OT: Störungsbearbeitung Telekom

Jun 25, 2016 276 Replies

Am 29.06.2016 um 15:58 schrieb horst-d.winzler:

Fritzbox dagestellt wird:

formatting link

Jede Wette, das ist genau das was der OP mit "das Spektrum weist breite

bestens zu "das besteht empfangsseitig aus ganz grob

2800-4000 < 10dB" aus .

Klaus Butzmann schrieb:

suchen, der Deinen Vorstellungen entspricht. Oder die Werbung als das nehmen, was sie ist: Verarschung des Kunden :-]

weiter, nur eben langsamer.

DoDi

Datenmengen auch heran- bzw. weggeschafft werden, was gerade auf dem Land oftmals nicht einfach ist.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/

Am 29.06.2016 um 16:14 schrieb Andreas Wenzel:

Dein Screenshot ist das Spektrum eines VDSL Signals. ADSL sieht anders aus.

---hdw---

Am 29.06.2016 um 14:09 schrieb Bernd Lauert:

Ja, diese fiesen deutschen Abzockerfirmen, AOL, Compuserve und wie sie alle heissen.

Die 12 Pfennig hat die Deutsche Telekom kassiert, Wolfgang.

Deutsche

ist nur dadurch zu kontrollieren, indem man die Nutzung entweder Geld

Marc

-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Am 29.06.2016 um 19:13 schrieb horejsi:

Ihr hattet nie eine DATEX-P NUI.

Butzo

Am 29.06.2016 um 16:37 schrieb horst-d.winzler:

In schreibt der OP dass sein Anschluss zeitweise 30mbps erreicht. Solche Datenraten bietet die Telekom

Am 29.06.2016 um 21:24 schrieb Marc Haber:

So wie bei Telefonie- und DSL-Flatrates?

Am 30.06.2016 um 00:19 schrieb Andreas Wenzel:

---hdw---

Am 29.06.2016 um 23:45 schrieb Klaus Butzmann:

9600er "High-Speed-Zugang" habe ich mir nie geleistet. Das war 1992.

hatte ich einen Datex-P Vertrag. Den ISDN-Zugangspunkt konnte ich nie

Telefonanlage zum analogen Anschluss der Post / Telekom benutzen. Auch die Techniker der Telekom haben das mit ihren imponierenden

Wieso?

Da gibt es eben das Netz her. Das war noch anders bei Modem-Zugang und den ersten flat rates, da brach das Netz zusammen. Wurde dann folglich

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/

Allerdings gab es da noch keine 12 Pfennig-Einheiten, sondern 23 Pfennig je 6 Minuten und Berlin sogar flat pro Einwahl. Zusammengebrochen ist dabei auch nie etwas.

tragbar war.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/

Allerdings ordnete das Amt in seinen Telefonzellen an: Fasse Dich kurz! Und das Volk gehorchte ;-)

Dauernutzung der Leitungen. Die Bundespest hatte wohl schon

die Anwahl.

"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Na dann muss ich ja noch was tippen.

eine *ausreichende* Ausstattung sorgen und den Kunden ordentliche

MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/

Soso. Das wirst Du sicher auch gleich belegen.

Im Festnetz habe ich bis zur Vermittlungsstelle meine eigene Leitung,

auch recht problemarm, siehe unten.

begrenzten Pool an Frequenzen, der ist als gegeben anzusehen. Dann gibt es einen gerade verwendeten technischen Standard, der auch als gegeben anzusehen ist und nur in gewissen Intervallen eher langsam

Megabit pro Sekunde bereitstellen, so 350 sollten drin sein. Dies aber

Versorgung mit langsameren Verbindungen auch die Geschwindigkeit der

Sektor durchaus viele hundert Menschen, oder auch mehr als tausend.

Vergleiche das mit einem DSLAM, der z.B. 64 Kunden versorgt und eine fixe Anbindung von 1 oder 2 Gbps hat, ohne solche Dreckeffekte, die

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/

Die Flatrate gab's auch im Westen, ich kann mich allerdings nicht daran erinnern, wann sie abgeschafft wurde (irgendwann in den

1960ern?). Der Unmut der Kunden hielt sich in Grenzen, shitstorms waren noch nicht erfunden. :-)

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