Nö; sagt er doch gar nicht.
-ras
Nö; sagt er doch gar nicht.
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Mir erscheint das Prozedere in den beiden großen, deutschen christlichen Kirchen schon ziemlich nah dran.
-ras
Was ist daran Paranoia, wenn man einfach nur nicht seine privaten oder geschäftlichen Daten irgend einer schnüffelnden Behörde übereignen mag?
-ras
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Thematisch nicht ganz passend aber trotzdem in die richtige Richtung weist da aus de.rec.fotografie (Bild im OP beachten!) :)
Bernd
Ich beobachtete eine freikirchliche protestantische Gemeinde.
Falk
Axel Berger schrieb:
Das gehört zum Rechtsstaat, daß der Anwalt eines Angeklagten nicht durchsucht werden darf. Das dient dem Schutz des Bürgers und ist auch gut so.
Falk
Zitat: "Wenn man jeden Zöllner, Wachmann oder Kontrolleur, der irgendeinen vorsätzlichen Täuschungsversuch übersieht, gleich anklagen würde, dann täte niemand mehr den Job machen wollen. Die bemühen sich schon, aber manchmal ist der Schmuggler halt einen Tick weit mit der Nase vorne.
Deshalb geht das juristisch schon in Ordnung."
Bei grober Fahrlaessigkeit geht das IMHO eben nicht in Ordnung. Und wenn in einem Hochsicherheitstrakt (!) Pistolen, Munition und Sprengstoff durchgehen, weil der Schmuggler "einen Tick weit mit der Nase vorn ist", dann darf man von eklatanten Misstaenden ausgehen. Und die muessen gruendlichst untersucht werden. Sind sind aber offenbar nicht oder es kam die Decke drueber, denn ich habe weder damals darueber etwas lesen koennen noch heute. Wenn auch heute noch Journalisten die Herausgabe von Unterlagen verweigert wird, aehm, den Rest kannst Du Dir denken.
Hast Du konkrete Beispiele bei der lutheranischen?
Perfekt ist keine Organisation, auch keine Kirche. Unser Pastor sagt deshalb immer "Macht Euren Glauben an der Bibel fest, nicht an der Kirche und auch nicht am Pastor".
Leide klappen solche Link in TB nicht :-(
Haeh? Das ist aber jetzt nicht Dein Ernst, oder?
So wuerde ich das nicht formulieren, aber fuer meine Designs muss ich schon geradestehen.
BTDT. Man wollte uns per Anwalt verdonnern, Baeume auf eigene Kosten wegzumachen, weil FAA Regeln nicht einzuhalten waren. Regeln, die das Airport Board jahrelang verpennt hatte. Es folgte eine topographische Berechnung und ein Einschreiben im Anwaltsstil meinerseits, gewuerzt mit ein wenig Presserummel, um auch den anderen drangsalierten Hausbesitzern zu helfen. Am Ende haben die das Handtuch geschmissen, denn von dem sich vorher arg aufspielenden Airport Board tauchte kurze Zeit spaeter ein nun sehr freundliches Mitglied mit einem groesseren Scheck auf.
Dann nimm sie doch einfach nicht mit. Filzung gibt's an jeder Grenze. Peinlichster Vorfall an der (frueheren) Grenze F nach DE: Alle Papiere, Waesche, sonstwas durchgesehen. "Kann ich da hinten warten, bis mein Bekannter auch durch ist?" ... "Klar". Bekannter wurde gefilzt. Dabei kam ein Ver......, na ja, Du weisst schon, er war, aehm, in weiblicher Begleitung. Selbige lief dunkelrot an.
Der muss nicht durch den Metalldetektor? Au Mann. Das ist hier Gott sei dank anders.
Kann ich nichts zu sagen, ausser dass mir bei einer solchen auch frueher manche Dinge seltsam vorkamen. Ich meinte eine richtige lutheranische Kirche, wo Pastoren vorher durch langjaehriges Studium plus Vikariat gehen.
Kannst Du das irgendwie begründen? Papiere nicht lesen she ich ja fast ein, aber garnicht filzen? Sind anwaltliche Drogen und Waffen rechtsstaatlich wertvoller? Ich geb's ja zu, diese überheblichen halbgebildeten Schmarotzer und Blutsauger mag ich garnicht, aber dieselben Rchte wie anderen gestehe ich ihnen trotzdem zu. Das solltest Du, von der anderen Seite kommend, eventuell auch tun.
In der Mishnah, in den Sprüchen der Väter, ist es explizit verboten, Anwalt zu sein oder sich wie ein solcher zu benehmen.
Nein, das ist nicht merkwürdig, sodern normal. Es entspricht dem hiesigen, traditionellen, an preussischen Idealen orientierten Staatsverständnis. Es ist kein Zufall, dass es in D keinen "Freedom of Information Act" gibt. Bei hiesigen Behörden ist es eher ungewähnlich, wenn sie ohne eine ausdrückliche Vorschrift Akteneinsicht gewähren. Bevor Du wieder entsprechende Unterstellungen äußerst: Nein, dieses Staatsversständnis entspricht nicht meinem Ideal.
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Ok, dann waeren wir uns da ja schonmal einig :-)
Daß das untersucht wurde, darauf kannst Du wetten - aber es wird eben nicht kommuniziert. Ganz normal, nicht alles gehört in die Öffentlichkeit.
-ras
Wenn ich sie aber für mein Geschäft benötige?
Aber geschäftliche oder private Daten gehören nicht in die Hand anderer Staaten. Wer garantiert mir, daß damit nicht der Wettbewerb gefüttert wird? Oder ich nicht damit erpreßt werde?
Nun ja...aber eher harmlos :)
-ras
Auch nach 30 Jahren nicht? Au Mann. Na ok, Ihr habt ja auch kein FOIA Gesetz.
Solange Du nicht sicher sagen kannst, wie der Sprengstoff rein gekommen ist, kannst Du den Wachleuten auch nichts unterstellen, am wenigsten Mord. Das ist nicht nur ungesetzlich sondern auch im Sinne Deiner Religion unmoralisch (vermute ich zumindest oder hoffe ich zumindest).
Wenn die amerikanische Regierung jeden Deppen mit einer Waffe herumlaufen lässt, dann ist das nach diesem Massstab Mord. Und zwar nicht nur an ein paar Terroristen, die Selbstmord begangen haben sondern an vielen tausend unschuldigen Leuten, die nichts dafür können.
Es tut mir leid, aber Du hast Dich in einer üblen Verschwörungstheorie verirrt und kommst weder vor noch zurück...
Matthias
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