Andeas Wenzel schrieb:
MfG Rupert
Andeas Wenzel schrieb:
MfG Rupert
Michael S schrieb:
Start-Knopf.
DAS zum Thema:
:-)
Am 13.02.2016 um 12:29 schrieb Lothar Kimmeringer:
Boeing hat wie so vieles gedankenlos von Airbus teilkomplett abgekupfert.
Airbus arbeitet schon einige Zeit darauf zu einen vom Hersteller ( des Flugzeuges ) kontrollierten Internet/Datenaccess bereitzustellen.
stellt. Nur einmal SatCom mit Antennenbuckel.
Die Annahme das die Trennung an Board sicherheitstechnisch etwas bringt
Es ist egal ob ich im Flugzeug "querhacke" oder den Umweg IFE
->Festland->Flugzeugmanagement gehe.
uwe
Am 13.02.2016 um 12:29 schrieb Lothar Kimmeringer: Vorweg: Meine Antwort bezog sich auf dies hier von Thomas Heger:
Darauf dann meine Antwort: Wer vor sowas Angst hat, darf sich auch in kein Flugzeug mehr setzen.
Schadcode einzuspeisen ist vieles denkbar, wobei ich die Architektur im A320 nicht im Detail kenne. Eventuell ist die Software da noch in
Die Frage ist, wie und ob man das zu 100% sicherstellen kann.
werden oder auf einem Flash-Speicher abgelegt sein, der per Software selbst nachgeflasht werden kann (Bootloader), ist es auch denkbar, Schadcode einzuschleusen.
falschen Daten aber nie gefunden.
So soll es sein, klar. Wenn aber der Flugplan aus einem Datensatz
FMS-Software mit Schadcode infiltriert werden, so wie es unter Windows
Schwachstellen in Flugzeug-Software nicht geben? Keine Software ist perfekt.
Schwachstellen ausnutzen oder sich einfach Zugriff auf das Flugzeug verschaffen. Der Funk-Datenlink ist ja heute vorhanden.
Schau Dir Stuxnet oder andere hochentwickelte Schadsoftware an.
die Reaktionszeit der Piloten einfach nicht ausreicht. Lass durch geeignete Manipulation den Flieger ins Direct-Law fallen und kommandiere
Der Unterschied ist marginal, auch weil das Entertainmentsystem
Ich will hier keine Panik verbreiten und werde auch weiterhin in Urlaub
manipuliert, um einen Unfall zu verursachen, der darf sich auch in kein Verkehrsflugzeug mehr setzen.
Am 12.02.2016 um 20:32 schrieb Dieter Wiedmann:
Ich bilde mir nicht ein, schlauer als alle anderen zu sein. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass da bis heute nichts machbar ist.
kommen, mit einer anderen Strategie zu bremsen.
Wenn die Autos keinen mechanischen Bremskraftverteiler mehr haben ist
Deshalb meine Idee, das ABS nur vorne auszuschalten und auch nur dann, wenn der Fahrer nicht am Lenkrad dreht.
Naja, vermutlich gibt es 1000 Dinge, die ich dabei vergessen habe.
Am 13.02.2016 um 00:43 schrieb Axel Berger:
Nimm die Sicherung heraus, dann geht ABS nicht mehr und du kannst sogleich besser bremsen.
Hans-Peter Diettrich wrote on Sat, 16-02-13 11:28:
glatter es ist und je mehr es darauf ankommt, desto mehr tragen die
hinten etwas passiert.
Naja, dass FMS und Unterhaltungssystem "das gleiche tun", stimmt wohl
Maschinencode aus) und dass sich durch Zusammenlegen von FMS und
scheint mir beim Preis eines Verkehrsflugzeugs eher unwahrscheinlich.
Das ist eben oft das Problem. Solange das ein abgeschottetes System ist,
aber dieses System in einem Umfeld betrieben wird, in dem es
Entwicklung zugrundelagen nicht mehr.
ist, aber was man sonst so aus dem Embedded-Systems-Bereich liest
30 Jahre Security-Entwicklung verschlafen und machen jetzt die 90er-Jahre gemacht wurden. Die Flugzeugindustrie hat allerdings ein sehr sicherheitsbewusstes Mindset, also darf man hoffen, dass das dortmacht, einmal gemachte Fehler wieder auszumerzen).
hp
Mein Auto ist alt, immerhin von 2003, aber schon damals gab es die so
eingeschaltet. Zweiter Druck: alle eventuell unverschlossenen Fenster und Schiebedach werden geschlossen; sehr praktisch.
LCDs, aber auch da gab es Karten wo man gerade ist die ihre
dem heutigen Zeugs, aber vorhanden.
A320 fliegen ja seit einiger Zeit auch in Gegenden mit anderen Sicherheitsregeln als im "Westen". Ist immer noch einfacher eine Notebook-Bombe an Bord zu bringen als die Computer zu hacken.
Auch ein Upgrade auf eine neue Software scheint nicht so einfach zu
einer Flotte den letzten Stand haben. Und manchmal scheint es auch keinen Sinn mehr zu machen so dass bei einigen Flugzeugen die Updates halt nicht eingespielt werden.
ist hart verdrahtet.
Jein, der Fehler ist relativ gut bekannt. Und solche "bugs" gibt es auch in sicherheitskritischen Systemen immer wieder, aber halt sehr
DO-178B/C zu entwickeln, aber macht halt auch Sinn. Aber es passieren immer wieder Fehler, so hatte Boeing in seiner 737 FMC Version 10.8
Generell sind die Entwicklungszyklen lang, auch die bekannten Fehler
sind, also jeweils eigene Software, Hardware, eigenes OS falls eins existiert etc). brauchen recht lange bis es eine Korrektur gibt, meist
Bei den Flugzeugen die ich kenne muss der Download vom Cockpit aus
der einen Primary und Secondary Flightplan hat, ist es gutes Airmanship Routen nur im Secondary herunter zu laden, bevor man diesen
Wissens zu den verlangten Mindest-Tests. Dazu kommt das die Daten sowieso mit der Bord-Datenbank verglichen werden und wenn die Route keinen Sinn macht wird sie einfach verworfen.
Echtzeit-Fernsteuerung. Dazu kommen permanente Probleme mit dem Link der oft nicht besonders stabil ist und abreisst. Was kein grosses
Updates braucht man physischen Zugang zum Flugzeug, oft zum einzelnen Computer an sich, also zum E&E Compartment.
Klar, sicher ist nichts, und das Thema Cyber-Security ist derzeit ein hot-topic.
FBW ist zumindest in "sichere" Modes zu bringen. Das ist gerade die Folge aus dem Qantas und dem Lufthansa Bilbao Zwischenfall. Man schaltet einfach zwei ADRs ab und ist im Alternate Law in dem es keine Hard Protections gibt. Und bei Manual Flight hat auch sonst kein Computer einen direkten Zugriff aufs FBW. Im Direct Law ist der einzige vorhande Signalpfad eine direkte Verbindung des
Verbindung zum Flugzeug geben. Wir bauen z.B. gerade Internet-Systeme bei uns ein die lediglich die Mode S Daten bekommen, aber sonst nichts. Ansonsten hat das System keine Verbindung zum Flugzeug, wozu
Wolfgang wrote on Sat, 16-02-13 14:59:
Bremsplatten reicht aus, den ABV (ABS ist eine Marke von Bosch und bezeichnet eines von vielen Systemen) lohnend zu machen. Man hat aber bei der Auslegung von maximaler Bremswirkung (ja, ein ABV kann besser sein als der beste Fahrer) bis maximale Lenkbarkeit ein weites Feld und mir geht es zu weit in die eine Richtung. Ich bin sicher, beim Porsche von Wolfgang Allinger ist es anders ausgelegt.
Am 13.02.2016 09:53, schrieb Thomas Prufer:
meint, der Wagen parkt jetzt.
TH
Am 14.02.2016 um 05:08 schrieb Thomas Heger:
Am 14.02.2016 05:08, schrieb Thomas Heger:
Da gibts keine Signale.
Am 14.02.2016 06:14, schrieb horst-d.winzler:
damals noch sackteure LC-Displays weil es beim Vorbeifahren schwerer
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " |
Am 14.02.2016 08:51, schrieb Marc Haber:
sicher nichts. Derarte magnetische Wechselfelder sind Bestandteil der
Marc Haber schrieb:
Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts, es gab leider noch
und es war wieder Frieden im Haus.
MfG Rupert
Und ich bin erstaunt, dass Du eine sinnvolle Neuerung an Autos erkennst und nicht ausbaust.
Sonderfall (Trockene Fahrbahn) abschaltbar zu machen, bei dem ich besser
heute immer noch eine gute Figur machen.
War der einzige elektronische Krempel am Fahrwerk. Keine
das nicht, der kann das :)
Wolfgang
Andeas Wenzel schrieb:
Das ABS hat sich auch bei einer Vollbremsung durch Stottern bemerkbar gemacht, vermutlich hervorgerufen durch die Hydraulik.
Eingriff notwendig. Das gilt bis hinunter zum Stillstand des Fahrzeugs (v=n=0). Kleine Abweichungen durch unterschiedlichen Aufstandsradius
akzeptabel bleiben.
DoDi
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