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Ich kann in 5 Minuten für 100€ tanken! Das ist natürlich besser!!einself1
SCNR, Falk
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Ich kann in 5 Minuten für 100€ tanken! Das ist natürlich besser!!einself1
SCNR, Falk
Plus die Heizung im Winter. Wird so umme 2kW betragen. 50km ein Weg zum Arbeitsplatz pus Stau. Wer Glück hat der kann dann auf dem Firmenparkplatz seinen Akku nachladen.
Wenig. Zumindest offenbar nicht, wie man öffentliche Ladesäulen betreibt:
SCNR, Volker
Das kann aber eine rein elektrische Heizung sein. Mit 300W kann man einiges machen.
Gerrit
Wer gern Überraschungen liebt, fährt E-Auto könnte man resümieren . War lustig zu lesen. ;-)
Autos sind ziemlich schlecht isoliert...
Hanno
300W - jemand hat gerade Erfahrungswerte genannt. Wirst du aber vermutlich genauso hartnäckig ignorieren wie jede andere Information, die dir nicht in den Kram paßt.
Hanno
Die zahlt achselzuckend mindestens 15€ [1]. Die einzige Frage, die sich mir stellt, wäre, warum es für 40km/Tag ausgerechnet ein 1.4 Tonnen schweres, fünftüriges und -sitziges SUV der Kleinwagenklasse sein muß. Aber die scheinst Du ja für Dich bereits beantwortet zu haben und das reicht mir vollkommen.
Ciao, Volker
[1]
Vermutlich, weil bei einem solchen Auto das Batteriegewicht im Verhältnis weniger ausmacht als bei einem (richtigen) Kleinwagen.
Hanno
Sind sie, aber elektrische Zusatzheizer gibts auch bei Verbrennern, meist Diesel, weil die sonst lange brauchen um warm zu werden (der Nachteil von niedrigem Verbrauch).
Da bekommst du fast sofort warme Luft nach dem losfahren. Das Teil kann nicht allzuviel Leistung haben, es gibt bei einem normalen Auto recht harte Grenzen was elektrisch geht.
Gerrit
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Was öffentliche Ladepunkte angeht, hat sich kein Anbieter mit Ruhm bekleckert.
Dabei hätte man meinen können, elektrische Energie sei leichter zu verteilen als hochbrennbare und giftige Kohlenwasserstoffe.
Zum Thema: Wie schwierig kann es sein, die gelieferten kWh zu messen? Ein 9,95€ Energiekostenmesser erfüllt natürlich nicht die Anforderungen des Eichgesetzes, aber für das hundertfache könnte man das wohl hinbekommen.
Aber selbst das Bezahlen haben die Deppen so vor die Wand gefahren, dass die Ladestation der GLS-Bank als vorbildlich gilt, weil man da genauso einfach bargeldlos zahlen kann, wie in jeder Pommesbude oder Tankstelle.
Vermutlich muß da ein Gesetz her, um den Betreibern Verstand ins Hirn zu hämmern, weil der Markt das wieder nicht auf die Kette bekommt.
Falk
Volker Bartheld schrieb:
Das sind die 2-3 Tage pro Woche, die ich im Buero verbringe. Den Rest der Woche bin ich auf Aussendienst im gesamten Bundesland (Niederoesterreich - etwa so gross wie Bayern) 3-400km pro Tag unterwegs. Durchschnittlich 30.00km pro Jahr laut Abrechnung.
Tesla ist mir zu teuer gewesen; Ioniq hat ein bisschen zu wenig Reichweite und sonst sah's zum Bestellzeitpunkt in der 400+ km - Fraktion ziemlich duester aus. Die Bundesfoerderung in .at geht bis max. EUR 50.000,- Kaufpreis. Das war mein oberes Limit. Haltedauer 8 Jahr passt mir.
gruesse fritz
P.S.: Sind uebrigens 1,8 Tonnen ;-))
Es gibt wohl Systeme, die gezielt die unmittelbare Umgebung der Insassen heizen.
Die meisten Zuheizer werden (wurden?) mit Diesel betrieben. Ein Pin an
12V und man hat eine Standheizung ;-)Falk
Ja, das muss per EC-Karte oder Kreditkarte gehen, sonst kannst du das knicken, kein Mensch will erstmal rausfinden müssen ob er die passende(n) Karte(n) für die Ladestationen auf dem Weg zum Ziel hat.
Ja, aber... der Markt... Der kann das doch alles selbst... Wird jedenfalls immer behauptet.
Gerrit
300W reichen also um bei Temperaturen weit unter 0°C die Frontscheibe des Autos schnell auf zu tauen, und während der Fahrt eisfrei zu halten? Ich bin da nicht so sicher.
Der Benziner hat sich damals ganz ohne staatliche Subventionen durchgesetzt. Das unter marktwirtschaftlichen Bedingungen. Beim E-Auto hingegen wird durch ideologisch gesetzte Grenzwerte massiv versucht, in den Markt einzugreifen. Mit freier Marktwirtschaft hat das nichts zu tun. Ein Arbeitnehmer mit "normalem" Einkommen der das Auto benötigt um zu seinem Arbeitsplatz zu gelangen, würde sich nie ein E-Auto anschaffen. Bei grünlinken Lehrern mit sicherem staatlichen Einkommen wäre das E-Auto als Zweitwagen durchaus interessant. ;-)
Am 04.12.2019 um 13:15 schrieb horst-d.winzler:
So wie bei Kokain und Heroin.
Mal ganz angesehen davon, daß mein Kleinwagen trotz Benzinbetrieb allenfalls nach 5-10 km so warm wäre, daß er die Fontscheibe auftauen könnte, und ich daher eh kratzen muß: Kontext war Wärmepumpe. Wenn die aus 300W elektrisch 1kW Heizleistung macht, wird das vermutlich reichen.
Hanno
Es ist noch ungeklärt ob die Wärmepumpe bei unter 0 Grad benutzt wird oder nicht. Die übliche Technik a la Kühlschrank funktioniert da nicht mehr wegen Vereisung und ob eine mit Luftverdichtung arbeitende im Auto verbaut ist wäre zu klären.
Gerrit
Mit kurzem Googeln finde ich, daß die Wärmepumpe im e-Golf bis -18 Grad arbeitet, insofern hab ich erst mal keinen Grund, daran zu zweifeln, daß die in Fritzens Hyundai bei -1° funktioniert. Wie genau das geht ist mir gerade nicht so wichtig.
Hanno
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