Am 30.11.2019 um 08:54 schrieb Andreas Bockelmann:
EU-weit und -einheitlich?
DoDi
Am 30.11.2019 um 08:54 schrieb Andreas Bockelmann:
EU-weit und -einheitlich?
DoDi
Am 30.11.19 um 10:56 schrieb Marte Schwarz:
BMW bleibt eben BMW. "Bring Mich Werkstatt" ;)
Hans-Peter Diettrich schrieb:
In Wirklichkeit ist es gerade andersrum. Das Tracken von Fahrzeugen ist ausdrücklich verboten (es sei denn, der Fahrer habe - wirksam und dokumentierbar - darin eingewilligt)...
MfG Rupert
Am 30.11.19 um 08:54 schrieb Andreas Bockelmann:
Man kann also den Weg des geklauten Neuwagens auf seinem Smartphone in eine der Ostrepubliken verfolgen? Finde ich sympathisch denn auf unsere Polizei ist immer Verlass. Siehe Dresden.
Nimm dir, wenn möglich, ein älteres Modell. Die besitzen einen niedrigeren Klaugrad. Sollte auch, zB beim Erwerb eines Rades, beachtet werden. Schont den Geldbeutel und die Nerven.
Du hast dir schonmal die Höhe deiner zukünftigen Rente "schätzen" lassen? ;-)
Am 30.11.2019 um 12:00 schrieb Rupert Haselbeck:
Vermutlicher Einsatz auch bei Unfällen, dafür werden ja automatische Notrufe propagiert, mit brauchbaren Koordinaten der Unfallstelle.
DoDi
Am 30.11.2019 um 01:32 schrieb Hans-Peter Diettrich: ...
Mobile Schnelllader auf Raupenfahrgestell oder 8x8. Gasturbine oder nuklear (upps).
Hans-Peter Diettrich schrieb:
Richtig. Das gibts ja schon seit einiger Zeit. Aber es ist halt was völlig anderes, bei einem Unfall einen Notruf samt Positionsangabe abzusetzen als im Regelbetrieb ständig die Position des Fahrzeugs zu melden (an wen auch immer).
MfG Rupert
Das wird wohl im Zuge von zunehmend automatisierterem Fahren sinnvoll werden. Jetzt rein von der technischen Seite sollte das wohl unstrittig sein, daß das einen Sinn ergibt, wenn ein nennenswerter Teil der Autos autonom unterwegs ist. Auch im Sinne eines Warnens: Menschlicher Fahrer unterwegs, Achtung besondere Gefahren.
Bei Schiffen und Flugzeugen ist es ja auch üblich solche Transponder zu haben.
Ja, natürlich, was dagegenspricht ist der Datenschutz. Nur sollte nicht Sicherheit, auch für unbeteiligte Dritte, Vorrang vor Datenschutz haben?
/ralph
Kritisch ist doch nur die Weitergabe von Daten an Dritte (Unbeteiligte). Eine Speicherung ist für den autonomen Verkehr nicht notwendig.
DoDi
Bis zu einem gewissen Grad muß man da alles zwischenspeichern, und sei es nur in Caches.
/ralph
Am 30.11.19 um 13:37 schrieb Ralph Aichinger:
Die sich abschalten lassen.
Viele Mitmenschen behaupten doch von sich selbst, sie hätten nix zu verbergen.
Siehe Dashcams.
Am 30.11.2019 um 11:16 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Gemäß DPA Meldungen eher "World". Online lese ich nicht heraus, allerdings vollständige Speichung über das Fahrzeugleben.
Da wird beim TÜV Termin dann dein kompletter Fahrzeugdatensatz von zwei Jahren zur EU nach Brüssel in die Cloud "gesichert". Anschliessend gibts die gesammelten Knollen auf einmal...
Stichwort WLTP 2
-->
Ralph Aichinger schrieb:
Man muss das aber nicht zentral und vor allem muss man es nicht dauerhaft. Zwar ist das europäische Datenschutzrecht in die eine Richtung ebenso übertrieben wie es das chinesische in die andere Richtung ist, aber man sollte jedenfalls auf Datensparsamkeit achten. Datenschutz soll nicht zum Selbstzweck werden, wie es derzeit der Fall ist. Aber Daten sollten nur dann und nur insoweit gespeichert werden dürfen, wie es nötig ist, z.B. auch um der Verkehrssicherheit willen.
MfG Rupert
Am 30.11.19 um 16:13 schrieb Klaus Butzmann:
Ein weiterer Schritt um die Fahrzeugdichte zu reduzieren. Siehe auch Stuttgart. Die Einwohner wirds freuen wenn es den soweit ist. ;-)
Marte Schwarz schrieb:
Geschichte wiederholt sich. Nach 40000km hatte mancher NSU-Fahrer schon den zweiten Austuashcmotor im Ro80 :-)
Übrigens: Der Range Rover Evoque (Firmenwagen) einer Kollegin brauchte keine 15000km für den ersten Austauschmotor. So kritisch und ablehnend ich den E-Autos gegenübnerstehe, aber wenn Ove Kröger von T&T E-Mobility (Ex T&T Tesla) ein Model S mit 300000km präsentiert dessen Originalakku noch >90% Nutzkapazität hat, dann behaupte ich mal, dass die Lebensdauerfrage der Akkus prinzipiell gelöst ist. Ja Tesla hat mitbekommen, dass die Anoden ein Problem bekommen, wenn der Akku regelmäßig mit DC im Hochgeschwindigeitsverfahren geladen werden, aber da sind wir wieder beim thema Ladeinfrastruktur und Fahrzeug vs. Fahrprofil.
Blödsinn, wir haben bald eine Steuer auf Luftverschmutzung. Und das ist dringend nötig. Es kann nicht angehen, dass es billiger ist die Luft zu verschmutzen als seine Prozesse auf weniger Verschmutzung anzupassen.
Grüße Marc
Warum haßt du die freie Wirtschaft und die westliche Grundordnung?
/ralph
Was sind die Stoff die du genau zur Luftverschmutzung zählst? Allgemeine Begriffe helfen nicht weiter, man muß schon etwas ins Detail gehen. Denn ich wüste keinen, der für Luftverschmutzung ist. :-)
CO2 kann nie eine Luftverschmutzung sein. Ebenso kann auch Methan keine Luftverschmutzung sein. Beide Gase gehören zum natürlichen Kreislauf.
Die obigen beiden Absätze zeigen, daß dir ein Grundverständnis für logisches Schließen und Argumentieren abgeht. Abgesehen davon, daß man dir schon mal erklärtes schon ein knappes Monat später noch mal erklären muß.
Daß etwas Teil des "natürlichen Kreislaufs" ist, bedeutet nicht, daß es nicht Verschmutzung sein kann, ja sogar giftig. Nimm als Beispiel Wasser: Ist lebenswichtig, trotzdem würdest du dich vermutlich beschweren wenn dein Nachbar über dir einen Rohrbruch hat, und meint "Wasser ist doch nur Teil des natürlichen Kreislaufs, Winzler, budeln sie sich nicht so auf."
/ralph
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