Die Wärmepumpe läuft nach meinen Informationen mit der Spannung der Hochvoltbatterie (355 - 405V) und einem Frequenzumrichter. Arbeitszahl laut techn. Datenb ist ca. 3
300W elektrisch machen also ca. 900W thermisch.hth fritz
Die Wärmepumpe läuft nach meinen Informationen mit der Spannung der Hochvoltbatterie (355 - 405V) und einem Frequenzumrichter. Arbeitszahl laut techn. Datenb ist ca. 3
300W elektrisch machen also ca. 900W thermisch.hth fritz
Am amüsantesten das Rückzugsgefecht gegen die eklatanten Sicherheitslücken bei der Ladeauthentisierung (de facto oft nur eine RFID, die den Kunden identifiziert und manchmal sogar "erratbare" bzw. leicht extrahierbare Kundennummern): Geht eh nur um Centbeträge. Nie ein Problem gewesen. Der Kunde soll selber nachsehen, ob auf seine Kosten schwarzgeladen wird. Ist doch verboten! Fällt auf, wenn ein fremdes Fahrzeug ewig lange dort steht. Micropayment (per Kreditkarte) zu teuer. Wird anderswo auch so gemacht. Usw. Mir kamen die Tränen.
Jup. Genau so schaut das aus.
Volker
Guido Grohmann schrieb:
Wie weiter oben geschrieben, meistens lade ich so, dass das Auto die Nacht über hängt. Da reichen in der Regel 10A bei 230V. Da lädt der Kona dann 8 Stunden. Ist völlig ausreichend für 80-100km Tagesstrecke. Nach Aussendiensten mit 300km dreh' ich die Wallbox (Unter EUR 200,-, Viridian-Controller, Schütz und bissl Kleinzeugs) auf 16A und lade halt dann 2 Nächte. Geht seit inzwischen 7.000km problemlos.
Ja, weil's mehr Strom für den Verbrauch im Haus übrig lässt. Geht aber problemlos bis 28A mithilfe eines 400V -> 230V Trafos.
Viridian-Controller....EUR 85,- Schütz 32A ............EUR 50,- Sicherungsautomat 32A..EUR 10,- Kleinzeugs ............EUR 50,-
-------------------------------- SUMME .................EUR 195,-
Und jetzt Du
Fritz
Das geht mit dem Hyundai Kona? Respekt. Keine Widerrede. Du hast nüchtern überlegt und Dir unter den gegebenen Randbedingungen vermutlich das passende Automobil ausgesucht.
Kleinwagen. Schrieb ich ja.
Volker
Volker Bartheld schrieb:
Überlegt, goingelectric.de gelesen, hin- und hergerechnet der 3L-BMW-Diesel-Kombi war 18 Jahre alt, etc. Nach einer 1-wöchigen Probefahrt war dann alles klar ;-)) Die Entscheidung leichter gemacht hat eine nennenswerte Jubiläumsprämie meines Arbeitgebers. Die hab' ich dann IMO sinnvoll dazu eingesetzt. Meine selbstgebaute 3,6kW Peak Photovoltaik am Dach hat bei der Entscheidung geholfen...In .at kann ich auf den Ionity-Säulen (150kW) mit TheNewMotion um EUR 8,- pauschal pro Ladung Schnelladen. Von 25-80% dauert's ca. 35 Minuten. Das ist ein warmer Snack und Pinkelpause. Die Schnellader stehen sehr brauchbar auf oder neben den Autobahnen A1 und A4. Hab' ich schon mehrmals in Anspruch genommen; die 20min kommen meiner Gesundheit zugute (Essen und Dehnungsübungen, Stressabbau, telefonieren)
Nach fast 3 Monaten kann ich sagen, dass sich meine Lebensqualität bei den Dienstreisen senr verbessert hat. Im Jänner geht's zum Schiurlaub elektrisch nach Tirol, da weiss ich dann wieder mehr bezüglich Langstrecke. Sollte aber kein Problem darstellen, user im goingelectric.de Forum berichten z.B. von regelmässigen Fahrten nach Norwegen.
Einfach mal eine Woche ausborgen und selbst testen, ob das für einen persönlich passt.
lg fritz
Das Problem sehe ich weniger, zumindst solange wir noch richtige Kraftwerke haben. Ein Beispiel: Neunfamilienhaus, eher preiswerter Bau aus den ganz frühen Siebzigern, einige Wohnungen mit drei und mehr Personen, Warmwasser über neun 21 kW Durchlauferhitzer. Das morgendliche Duschen konzentriert auf ein vergleichsweise enges Zeitfenster.
Sollten es irgendwann einmal viele Elektroautos werden wird man Anreize zum gestaffelten Laden schaffen müssen. Mehr als nur ein Rundsteuersignal für alle ist heute auch einfacher und billiger als in den Fünfzigern. Das "ich muß in einer halben Stunde wieder los" wird dann möglicherweise spürbar teurer, wenn es zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommt.
Nein. wie oben explizit geschrieben reichen sie nach dem ersten Aufwärmen um die Wärme für den Rest der Fahrt zu halten. Mir kommt es auch sehr wenig vor, aber gemessene Werte aus der Praxis akzeptiere ich erstmal.
Insbesondere wird es einen ausufernden Wust an mikrogranularen Tarifen mit Rabattsystemen usw. geben, den so gut wie niemand mehr checkt. So, wie wir es heute schon ansatzweise bei Kfz-Versicherungen, Mobilfunk- und DSL-Verträgen bewundern können. Aber mei, wenn ich die Verträge dann auch mikrogranular kündigen kann... ;-)
Volker
Am 27.11.2019 um 15:51 schrieb wernertrp:
Na klar, der Bund, der Hund, der Köter will leben - ich bin eigentlich für die Endlösung der Deutschlandfrage :)
Bei mir funktioniert sie bei -18 °C Umgebungstemperatur an der Wäremquelle und um die 40 °C am Heizelement. Ich weiß allerdings nicht, welche Arbeitszahl mein Tiefkühlschrank dabei erreicht.
Den wirst du hin und wieder abtauen, oder?
Gerrit
Na und? Das interessiert eh nur die Aasgeier von der Jurafakultät. Bei uns im Haus ist die abgerechnete Wassermenge, auf die die Kosten verteilt werden, 90 % der von der Stadt gelieferten. Von der Wärmemenge für die Warmwasserbereitung geht etwa die Hälfte bei der Umwälzung verloren. Darin nicht enthalten sind die jedes Mal (!) vier Liter kaltes und als Warmwasser abgerechnetes Wasser, die in der Küche abfließen, bevor es warm wird. Die Summe der in den Wohnungen gemessenen Wärmemengen beträgt zusammen rund 75 % der von der Wärmepumpe zum Heizen (ohne Warmwasser) gelieferten. Die Wärmemenge für Warmwasser wird zweimal gemessen, einmal von der Wärmepumpe und einmal vom teuer gemieteten Wärmezähler der Brunata. Differenz zwischen beiden knapp 8 %.
Das Eichsiegel ist reine Verarschung. Mehr als eine ganz grobe Schätzung gibt es nie und nirgends. Lediglich die Zähler an Tankstellen scheinen mir hochgenau zu sein, oder sie sind per Kartellabsprache alle genau gleich falsch. Jedenfalls ist der Verbrauch über jetzt 40 Jahre sehr gut reproduzierbar.
Selbes Gerät plus 30 Cent für's Siegel. Von irgendwas müssen die armen Behörden und Anwälte schließlich auch leben.
Selten bis nie. Im Gegensatz zum Auto kann ich ihn ja nicht einfach stundenlang abdrehen. Sollte es diesen Winter irgendwann wieder starken Frost auf meinen Balkon geben, wäre ein guter Zeitpunkt dafür. Im Auto ist zumindest das ganz erheblich einfacher und die Straße muß ich im Gegensatz zum Küchenfußboden auch nicht hinterher aufwischen.
Wobei der Tiefkühlschrank recht gut isoliert ist und auch eine dicke Eisschicht auf dem Kühlelement die Funktion zwar beeinträchtigt und den Stromverbrauch merklich erhöht aber nicht zum Auftauen des Gefriergutes führt.
Meiner ist auch wieder fällig, es braucht dringend einen Tag mit -10 oder drunter hier.
Gerrit
Abwarten, keiner kann die Zukunft vorausschauen. Es kann alles ganz anders kommen und das schnell. Denn wenn wir den ersten bundesweiten Stromausfall geschenkt bekommen, dürften die Folgen nachhaltig sein. So große Netze lassen sich nur durch rotierende Massen wieder anfahren. Bei Wandlern sehe ich noch nicht, daß das möglich sein wird.
Ich glaube das erst wenn es mehrere Nutzer nach einem kalten Winter bezeugen.
Warum sollte man das mit Wandlern nicht hinkriegen? Per GPS-Zeit ist es problemlos möglich so einen Wandler auf eine Millisekunde oder so zu synchronisieren. Alles was es braucht ist ein Protokoll um gewünschte Phasenlage und Frequenz zu verbreiten.
/ralph
Am 01.12.19 um 22:35 schrieb Ralph Aichinger:
Das ist bereits ein Risiko, wenn man im Winter auch wieder heim will und ein Stau dazwischen kommt. Bereits ohne Stau heißt das in etwa Reichweite durch 4. Wir hatten in meiner letzten Firma ein E-Auto für Filialbesuche. Das war trotz nominell deutlich dreistelliger Reichweite ein Risiko. Viel mehr als 30km one Way hat sich damit fast niemand getraut.
Und wer kauft sich schon ein Auto, mit dem er *nur* Kurzstrecken fahren kann? Kein Urlaub. Kein Besuch in einer entfernten Stadt.
Marcel
Das glaube ich Dir sogar.
Eben. Haben wir das? Können wir das nach dem Stromausfall mal eben in wenigen Stunden nachrüsten? Wie man ein leerlaufendes Kohlekraftwerk auf den riesigen Einschaltstromstoß vorbereitet, wissen wir. Können wir dasselbe auch mit tausenden leerlaufender Windräder? Und können und wollen wir in so einem Fall erst Tage oder Wochen auf günstige Windbedingungen warten? Ein Zusammenbruch passiert ja nicht wenn alle Randbedingungen gerade perfekt sind. Alle Kraftwerke aus der ganz abgeschalteten Kaltreserve aufzuwecken dauert vielleicht acht Stunden oder wenig mehr und ist zuverlässig planbar. Was macht die schöne (eigentlich tapfere) neue Welt in so einer Lage?
Die hatte ich vor meinem Umzug zur Uni. Und meine Eltern haben mehr oder weniger im inneren Speckgürtel gebaut. Noch näher und Einfamilienhaus ist kaum zusammen zu haben.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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