Hallo,
ich würde für einen Bekannten gerne ein vorhandenes altes Fahrrad-Rücklicht auf LED mit Standlichtfunktion umrüsten.
Als Stromversorgung ist ein Seitenläufer-Dynamo vorhanden. Der Scheinwerfer ist eine einfache Krypton-Funzel mit 2,4 Watt. Beides soll vorerst so bleiben.
Als Grundlage für eine Schaltung habe ich diese genommen:
und nur unwesentlich verändert:
+---+--LP2950--+-------+------+ | | | | | | - - | | 65Ohm 65Ohm vom ^ ^ | | | |
-------+ | | | v v | | | --- 1F -` -`
-----------+ | --- |` |` Dynamo | | | | | | - - | | v v ^ ^ | | -` -` | | | | |` |` +---+-----+----+-------+------+
LP2951 getauscht durch LP2950 LEDs getauscht durch "Kingbright Ultrahell", jeweils zwei in Reihe mit Vorwiderstand und zwei Paare parallel.
Wenn man annimmt, dass die LEDs auch bei 10mA noch ausreichend hell leuchten, dann komme ich auf folgende Standlicht-Zeit:
t = (1F * (5V - 4V))/0,04A t = 29,35s
Kann man hier noch optimieren? Würde es sich lohnen, die LED tatsächlich mit 30mA zu betreiben? Spricht etwas gegen einen zweiten Gold-Cap parallel zum ersten? Ist ein Widerstand vor dem Gleichrichter nötig, um den Stromverbrauch künstlich auf die 0,6 Watt anzuheben?
CU
Manuel