Kleines Speicheroszilloskop für Gelegenheitsnut zer?
Jan 23, 2015 111 Replies
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Michael Wieser
Hand aufs Herz:
vieles von dem anfallenden Zeugs kann mit einem 1GHz-Wandler ermessen werden. Da wo mehr gebraucht wird steigt notwendiges Knwo How und dann
ein Tastendruck und der Bildschirm ist am USB-Stick abgespeichert). Egal ob das Energietechnik (viele kW), Ultra low Power Dinge (1uA im Betrieb) oder irgendwsa mit CAN, SPI oder sonstiges Zeugs sind....
- Michael Wieser
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M
Michael Wieser
Vielleicht sowas?
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- Michael Wieser
H
horst-d.winzler
Am 25.01.2015 um 18:40 schrieb Michael Wieser:
extensiven gebrauch von kompensationen herauskitzelten. Deshalb waren oszilloskope von zB Tek, auch bei geringeren bandbreiten, die bessere wahl. Allerdings kann Philips ja gelernt haben?
mfg hdw
M
Michael Wieser
keine Ahnug, ich hab die Phillips damals (~1985-90) wie ich noch mit
etc....
Iwatsu SS5711 war (und ist) mir lieber...
- Michael Wieser
G
Gerhard Hoffmann
Am 25.01.2015 um 21:06 schrieb Michael Wieser:
Jaaa! ich habe auch noch ein SS-5712. Die SS-5711/12 waren gegen Tek 465 / 475 positioniert, und haben die
Leider geht bei meinem seit ein paar Monaten der Focus/ Astigmatismus nicht mehr.
Ich hab auch noch ein digitales, deshalb ist der Leidensdruck
Mit den Reglern werden irgendwelche DC-Spannungen an diverse
wie's funktionieren soll.
M
Michael Wieser
Ich hab das Servicemanual zum SS5711 da. Mal sehen wie (und vor allem _wann_ ) ich Zeit habe das zu kopieren.....
eilt es?
- Michael Wieser
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Marcel,
Du schriebst am Sun, 25 Jan 2015 01:11:33 +0100:
t hier eine
cht rekonstruierbar.
Kommt auf die Frequenz an - bei 1 GHz gibt das eben Schwebungen mit den "paar MHz".
...
die
Rekonstruktionsfilter nachgeschaltet werden, die zwar den Amplitudengang
Phase schieben. Ein Abfall um 20dB bedeutet halt mal eine 10-fache
er doch den Phasengang.
fallen Phasenverzerrungen ja nicht bzw. kaum auf.
's viel
das gehen.
...
Also mal wieder eine Markentier-Angabe zum Kundenfang. Man multipliziert
Geht - so eines habe ich als Zweitoszi, derzeit verliehen.
Funktioniert, aber die Bedienung mit Up/Down-Tasten anstatt Schaltern, die auch beim Ausschalten ihre Position beibehalten, ist ekelhaft.
brauchbarer Deal.
cu Michael
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Marcel,
Du schriebst am Mon, 26 Jan 2015 10:01:16 +0100:
...
ber
Ging's nicht um Aufnahme - und vor allem oszilloskopische - Wiedergabe von
litudenanteile der diversen Frequenzkomponenten richtig wiedergegeben werden, als auch die _Form_ (der zeitliche Verlauf) der Signale erhalten bleibt, was eine originalgetreue Phasenbeziehung verlangt.
dem habe
den
weitestgehend unempfindlich ist.
...
?le, und
us...
Gedreht und gewendet wie man will, es kommt immer eine Vergackeierung
Ich habe mir vor ein paar Tagen ein wie von Stefan genanntes Mini-DSO zugelegt und bin bislang sehr zufrieden.
vekehrt. Billiger ist es bis dahin vermutlich auch.
Gregor
O
Olaf Kaluza
Ich hab mir gerade durch Zufall und ganz unabhaengig von eurer Diskussion hier auch ein DSO203 gekauft. :-)
Genau. Ich will das fuer Messungen am Auto verwenden. Da reicht die Bandbreite. Viel wichtiger ist das es mit Akku laeuft und man die Eingangsstufen einfach reparieren kann. :-)
Bemerkenswert fand ich das ich nur 1h gebraucht habe um die Entwicklungsumgebung und den Sourcecode der Applikation zu installieren. Brauchte nur 2-3 kleinere Anpassungen und lief dann durch.
Auch das Konzept mit dem segmentiertem Flash und darin einzeln startbare Apps ist ganz nett. Man kann sich da sehr schnell eine kleine Anwendung zusammenhacken um mal kurz was zu testen.
Olaf
G
Gregor Szaktilla
Am 27.01.2015 um 23:04 schrieb Olaf Kaluza:
gebauten Kompilate unterscheiden? Ist es nur ein einzelnes Byte, das ich
Gregor
O
Olaf Kaluza
Die Segmente werden jeweils mit anderen Linkerscripten uebersetzt welches ALLE Adressen im Hexfile betreffen duerfte. Da wird man nicht um neu compilieren rumkommen, bzw der letzte linkeraufruf muesste nochmal erfolgen wo das elf in hex umgerechnet wird.
BTW: Es hat mich sehr erstaunt wie einfach sich die Programmierumgebung aufsetzen liess. Das war nach aktuellen Linuxstandard sehr einfach.
Man muss im Prinzip nur den Compilernahmen anpassen und einen -L/-I auf die eigenen Libs/Header mitgeben. Und dann gab es nur noch einen internen Compilererror in meinem 4.7.0 der sich durch aendern von -O2 auf -Os beheben liess und schon konnte ich alles uebersetzen. Oh...und dann musste ich dem Compiler noch ein "-Wno-pointer-sign" mit auf dem Weg geben und in HardFaultException noch ein "while(1)" einfuegen weil der Funktion das Attribut "noreturn" mitgegeben wurde.
Mit anderen Worten man merkt ein bisschen das der typische Besitzer der Teile ein pickliger 16jaehriger ist der noch wenig Kontakt mit der echten Welt hatte. :-)
Dafuer ist das Schaltbild des Oszis sehr interessant. Das sind einige ICs drin von denen man in der westlichen Welt noch nie gehoert hat und wo es die Datenblaetter auch nur in chinesisch gibt.
Olaf
G
Gregor Szaktilla
Am 28.01.2015 um 18:55 schrieb Olaf Kaluza:
Dann mache ich mich mal auf die Suche nach einer brauchbaren Anleitung
nicht machen :-)
Gregor
O
Olaf Kaluza
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Hast du eigentlich eine V2.81er Hardware mit dem neuen FPGA?
Olaf
G
Gregor Szaktilla
Am 28.01.2015 um 22:57 schrieb Olaf Kaluza:
Danke!
Siehe
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Gregor (ups, der Thread lebt ja noch)
O
Olaf Kaluza
Ah...das ist die Version mit dem alten FPGA.
Ich hab meinen ja noch garnicht so neu ist er noch. :-)
Bin mal gespannt ob ich dann auch die alte Hardware bekomme.
Olaf
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