Hallo allerseits,
Gesucht wird: M=F6glichst kleines, nicht alllzu teures Netzteil.
Eingang: 100...240V AC Ausgang: 5V DC, Strom: 300mA Allenfalls auch: 3V DC, 150mA.
Direkt auf einen Print l=F6tbar.
Wo gibts sowas?
Danke vielmals und Gruss, Tobias
Hallo allerseits,
Gesucht wird: M=F6glichst kleines, nicht alllzu teures Netzteil.
Eingang: 100...240V AC Ausgang: 5V DC, Strom: 300mA Allenfalls auch: 3V DC, 150mA.
Direkt auf einen Print l=F6tbar.
Wo gibts sowas?
Danke vielmals und Gruss, Tobias
Wenn's auch 4 W sein dürfen, hier:
-- cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL
Steckernetzteil tuts nicht ?
Z.B. Steckernetzteil ungeregelt. Auf der Leiterplatte dann Brückengleichrichter, eventuell Elko und 7805 Spannungsregler. Mit Gleichrichter hat man Verpolung am Stecker abgefangen, Elko benötigt für AC-Netzteile und filtert Störungen.
MfG JRD
Tobias Zuercher schrieb:
Einzelstück, oder für Serie?
Wenn Einzelstück, dann Handynetzteil schlachten.
Gruß Dieter
Danke f=FCr die Antworten. Traco werd' ich mir mal anschauen k=F6nnte aber teuer sein... Ein Steckernetzteil geht deshalb nicht, weil das ganze Ger=E4t tats=E4chlich schon in ein Steckergeh=E4use kommt und da drin ist kein Platz f=FCr (nochmals) ein solches Teil.
Gibts noch Alternativen?
Danke! Tobias
Altertümliche Trafos mögen gegenüber Schalt- reglern Nachteile in Bauform haben, aber sie filtern recht vorteilhaft. D.h. wenn man nicht vorhat Rekordversuch bezüglich Miniaturisierung zu machen könnte man auch hinter kleinen Trafo Schaltregler setzen.
MfG JRD
Das Ganze soll schon eine kleine Serie werden - aber was da in den Handy- Netzteilen drin ist, w=E4r' schon interessant zu wissen. Sicher kostet der Inhalt n=E4herungsweise 0 Euronen.
Die Idee mit dem Trafo und der Regler nachher ist gar nicht so schlecht, m=FCsste mal gucken, wo das volumenm=E4ssig hinf=FChrt (physisch und monet=E4r).
Wahrscheinlich aber f=E4llt das immer noch zu gross aus, da der Platz in dieser B=FCchse:
Gibts noch andere Hersteller als Traco?
Danke!
Wenn 5W auch gehen:
gibt's z.B. hier:
Gru=DF, Ingo
Handyladeteil kannibalisieren? Die Netzteile sind ja teilweise unter Streichholzschachtelgröße. Das Plastikgehäuse des Netzteils könntest du u.U. sogar weiterverwenden. Für Serienfertigung ist das natürlich nichts.
Tobias Zuercher schrieb:
Gibt es, aber 4-5W scheint Minimum zu sein.
ACAL hat IICR sowas im Katalog, von Cincon z.B. - auf der Webseite ist das aber etwas unübersichtlich, ruf' notfalls da an.
Direkt bei Cincon:
Codico wäre auch einen Versuch wert - Astrodyne könnte passen, die kleinsten scheinen aber 5W zu haben:
Hy-Line hat auch diverse Power-Sachen:
Pico:
Recom:
Cosel:
Es gab da noch mehr, ich habe die mangels Bedarf bisher ignoriert, daher nur die Namen, die auf Anhieb wieder einfallen ...
cu Michael
Super! Vielen Dank f=FCr die vielen Hinweise! Da ist auf jeden Fall was brauchbares dabei. Gruss, Tobias
Sieh Dir das Programm von MeanWell an, ist billiger.
Wenn die Serie etwas größer sein wird, lohnt sich vielleicht ein Anklopfversuch bei den Herstellern in einem großen asiatischen Land hinter der Mauer. Mein Kumpel hat dort mal letztes Jahr für etwas mehr als 1kEUR eine VE mit (glaube ich) 3000 OEM-Netzteilplatinen (5V/1A) bekommen. Er brauchte 1000 Stück, aber es war billiger als die 1000 Stück in .de zu bestellen. Den Rest hat er weiter verscherbelt und hatte noch Gewinn gemacht :-).
Waldemar
Tobias Zuercher schrieb:
Hallo,
ohne einen Spannungswähler schaffst Du so aber nicht die 100 bis 240 V und mit nur 2 Bereiche 110 und 230 V. Aufpassen das es auch noch mit +-
10 % Über- und Unterspannung funktioniert. Bei Betrieb an 240 V mit 10 % Überspannung in der Einstellung für 230 V hat der Spannungsregler einiges zu verheizen wenn es auch bei 220 V und 10 % Unterspannung funktionieren soll. Für 100 bis 240 V, eigentlich sogar 90 bis 250 V ist da ein Weitbereichs-Schaltregler doch besser, da hängt die Verlustwärme nicht von der momentanen Netzspannung ab.Bye
Tobias Zuercher schrieb:
Noch ein Hinweis, falls das Gerät länger als 1-2 Jahre Dauerbetrieb überleben soll:
egal bei welchem Hersteller - wenn irgendwie möglich[1] ein Netzteil öffnen und im Betrieb die Temperaturen der Elkos messen, und die Lebensdauer hochrechnen. Bei Geräten, die nur zeitweise an sind ist das natürlich unkritischer.
cu Michael
[1] bei vergossenen Modulen natürlich schwierig, da muß man evtl. nachhaken, daß man gescheite Lebensdauerangaben/-garantien vom Hersteller bekommt. Ich hatte schon China-Steckernetzteile auf dem Tisch, wo der Hersteller auf Nachfrage meinte, die gemessenen 85°C an den 105°/2000h-Elkos seien doch völlig OK, weil die Elkos ja für 105°C zugelassen seien.Have something to add? Share your thoughts — no account required.
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