Am 25.05.2015 um 12:42 schrieb Matthias Dingeldein:
Richtig.
Andererseits gilt halt "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit".
wenigstens reagieren sollte statt so zu tun, als ob es eine Eisenbahn
Wir sind mehr auf dem technischen Stand von vor 180 Jahren. Es ist NICHT so, dass man einfach einfach mehr Masse drauf packen muss, um etwas
zu erkennen, WO die Masse GENAU hin muss, damit etwas robuster wird. Da
robust sein. Billig ist sowieso immer wichtig.
klein gehalten werden. Die Fahrzeuge werden werden im Wesentlichen noch gebaut wie eh' und je. Schwerer Rahmen und die Aufbauten werden drauf und dran gesetzt. Der VW
konstruiert wurde. Inzwischen ist das komplette Fahrzeug der "Rahmen",
entsprechenden Fertigungsverfahren und den hohen Laufleistungen, die so
sich also auf eine ziemlich lange Strecke.
und kriegt nicht mal Kurswagen auf die Reihe...
Mir geht es nicht um den Ersatz von bestehenden Fahrzeugen, sondern um eine neue Herangehensweise, die endlich wieder was auf die Schiene
Auf die Idee, dass jemand das Zeitscheibenverfahren soo stur auslegen
(oder doch nicht?), dass man sich am realen Ist-Stand orientieren wird.
die sich dann zum Railtaxi weiter entwickeln.
Sie haben die Bahn auf immerhin etwas 10% Marktanteil gebracht.
auch zu den Vorteilen?
Verkehrssystems. Sorry, aber sowas ist wirklich ausgesprochen naiv. Wie
Abstandsmessungen - x-fache Redundanzen vorgesehen, was dir
gleich sicherheitskritisch sind. Du forderst aber, wenn ich dich richtig
im jahrelangen Feldversuch erprobt wurde, bevor man einen Vorschlag machen darf.
Wieso muss ein vom Schiff abgeladener Container, der auf den ersten Waggon eines Zuges verladen wird, mit seiner Abfahrt warten, bis auch
einen geeigneten Zug warten? Wozu all diese Wartezeiten?