Elektromagnet

May 15, 2015 27 Replies

Nehmen wir mal einen Ringkern aus weichmagnetischem Eisen an der in 2 gleich grosse Halbkreise zerbrochen ist. Um jeden Halbkreis wird je eine kleine Spule aus Kupferdraht gewickelt und dann der Ring wieder zusammengesetzt. Beide Spulen haben gleich viele Windungen. Wenn man jetzt durch eine der beiden Spulen einen Strom schickt, dann werden sich die beiden Ringhaelften anziehen. Wenn man durch beide Spulen gleich viel Strom schickt, werden wenn man die Richtungen entsprechend waehlt die Ringhaelften sich abstossen. Wieviel Strom (als Bruckteil vom Strom in der 1. Spule) muss man mindestens durch die 2. Spule schicken damit die Ringhaelften sich gerade nicht mehr anziehen.


Am 16.05.2015 um 00:38 schrieb Carla Schneider:

1:1

Toroidkerne zerbricht man nicht. Pfui.

Und das Wickeln geht so:

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w.

glaube ich immer zerbrochen, bewickelt und dann wieder zusammengebaut.

Marcel

Genau! Das hat jahrzehntelang als "Kunst" gegolten. Die Ringe beim

GL

Der Zeitgeist ist das, was grad die Mehrheit unter der

Stefan schrieb:

mir dazu nichts ein.

DoDi

Am 16.05.2015 um 10:18 schrieb Hans-Peter Diettrich:

Das kommt auf die Stromrichtung an

Wenn sie anders rum ist ziehen sie sich an.

hatte nur zwei unbewickelte Ringmagnete um den Hals, und Spulenpakete ohne Kerne. Fertigungsfehler? Oder hattest Du einen Designer-TV, vielleicht von Hundertwasser?

DoDi

Carla Schneider schrieb:

Frag doch mal in dsp.

mfg Rolf Bombach

Strahllage.

muss man schon die ganze Ablenkeinheit schlachten, um an der Ring an zu kommen.

niemals dabei.

Marcel

On 05/16/2015 12:38 AM, Carla Schneider wrote: [Zwei Hufeisen-Elektromagnete]

Richtige Antwort: In beiden Spulen 0 (Null) Ampere.

Jeder Stromfluss in einem Leiter hat ein Magnetfeld zur Folge. Sobald du

Mit Strom in der zweiten Spule hast du nur die Option die Anziehung

In der Praxis kannst du mit einem ausreichend geringem Strom in beiden

Manuel

Ob das ein stabiles Gleichgewicht gibt, ist eine andere Frage, denn

Marcel

deshalb, weil sich die Molekularmagnete in diesem Ring, bedingt durch das Magnetfeld des zweiten, so ausrichten, dass dieser selber zum Magneten wird.

Es gibt beim Magneten nur die zwei Optionen. Entweder eine anziehende

es auch keine Magnetpole gibt.

Manuel

Du denkst zu digital. :-)

Schon klar. Das ist ja der Sinn eines weichmagnetischen Kerns.

Wenn ich nun den Strom in der zweiten Spule so bemesse, dass er nicht

Konstellation finden, bei der die im Magnetfeld gespeicherte Energie bei

oder verkleinert. Und das bekommt man hin.

Marcel

Am 16.05.15 um 00.38 schrieb Carla Schneider:

Moin, Carla,

Hans-Peter Diettrich schrieb:

n

re

Ablenkeinheit nur einen kleinen Teil sieht, sind nicht auf einen Kern gewickelt. Die Vertikalspulen hingegen sind auf je eine meist graue

r,

Ablenkeinheit bestenfalls ein Teil der Horizontalablenkspulen.

Guido

Ich glaub nicht.

Wenn du einen idealen Ringkern hast und wickelst eine Spule auf die eine

Idealfall kein Streufeld. Der magnetische Fluss ist an jeder Stelle des Ringkerns gleich.

Vorzeichen des zweiten B-Feldes negativ ist, heben sich die Felder auf

Keine Ahnung, ob ich jetzt Recht habe. TET ist bei mir schon einige

Stefan

Sie ziehen sich immer an wenn die Spulen Feld in die gleiche Richtung verursachen.

Sie heben sich an 2 Punkten im Kern auf.

Die Feldlinien der beiden Spulen sind nicht ueber den Ring sondern uebers Streufeld geschlossen, deswegen aendert der Luftspalt daran nicht viel wenn er an den Stellen auftritt wo das Feld sowieso Null war, aber die Bruchlinien des Kerns muessen ja nicht an diesen Stellen liegen.

Nein, die Halskrause war eher zur Fokussierung geeignet (magnetische

DoDi

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