Lund-Nielsen, Jorgen schrieb:
Ja, wenn wir jetzt elektronisch umschalten, kommen wir auf Bach.
Lund-Nielsen, Jorgen schrieb:
Ja, wenn wir jetzt elektronisch umschalten, kommen wir auf Bach.
Am 17.06.2015 um 16:16 schrieb Volker Staben:
Du gibst also zu, das nicht verstanden zu haben?
als eine 50-Hz-Sinuswelle Zeit beansprucht. Du scheinst
Leistungen sind in der Wirtschaft allerdings ganz einfach "Serviceleistungen", die bereits eingepreist sind und deshalb NICHT gesondert in Rechnung gestellt werden. Aus diesen Serviceleistungen (speziell Netzstabilisierung) scheinst du ein mords Ding basteln zu
Tja... Insbesondere dann, wenn irgendwie "Wirtschaft" ins Spiel kommt.
Du hast es nicht verstanden (technische Anschlussbedingungen...).
Standardabrechnung mit.
nicht auf die Reihe kriegen?
Du ignorierst noch immer die Grundlagen eines Stromnetzes. Gemeint ist damit weder Frequenz noch Phasenlage, Spannung oder Strom, sondern die
Es geht um die Eigenschaften aller Teilsysteme im Gesamtsystem der
3GW Regelleistungsband. Drittens kann ich mir nicht vorstellen, dass einSystemdienstleistung verzichten wird. Und viertens nur zur Erinnerung: derzeit wird bei jeder Energiemessung sauber das Zeitintegral der
gemessen, auch im Regelleistungsmarkt (dort sogar mit besonderem
und auch genau so abgerechnet werden.
Das ist nur notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung. Mit dieser
zeitlich schnell variierenden Vorgabe folgend und mit kostanten
motivieren, an seiner Leistung zu drehen, damit die Frequenz wieder auf Sollwert gezogen wird.
Ungleichgewicht von Einspeisung und Entnahme von Wirkleistung, gibt das
Aspekte weicht aus und vernebelt den Blick auf das Problem.
verallgemeinert mit unpassenden Analogien auf Klein-Fritzchen-Niveau und
Und vermutlich wird es immer so bleiben.
Am 18.06.2015 um 18:56 schrieb Volker Staben:
so halbwegs richtig interpretiere.
immer so wichtig gewesen? Ist sie jetzt nicht mehr wichtig? Was funktioniert denn jetzt aus welchem Grund nicht?
normalerweise der Regeltechniker. Jetzt auf einmal nicht mehr, weil irgendwie "automatischer Stromhandel" im Raum steht?
auch Leistungshalbleiter kurzzeitig locker mit der mehrfachen
noch Handel, Handwerk, Industrie, Verwaltung usw. nochmal mit der gleichen Leistung dazu kommt. Nicht nur mit stromproduzierenden Heizkesseln, sondern auch noch mit Kondensatoren in den Wechselrichtern
meiste Zeit am Netz verbringen und noch sehr viel mehr Leistung und
All das reicht einem Regeltechniker wie dir noch immer nicht? Es gibt in
Moment bin ich noch der Meinung, dass sowas als "Serviceleistung" ganz
auch messen. Phasenversatz auch. Vieles Andere wie Energiewetter,
stehen. Ausreichend ist genug. Mehr wird nicht schaden. Wie am Beispiel
zu halten. Selbst wenn es wider Erwarten anders sein sollte, wird man noch genug Zeit haben, auf eine solche Entwicklung zu reagieren. Denn sowas kommt
Zeug die Anlagen quasi im Vorbeigehen ganz nebenbei einfach mit machen. Leistung, Energie und Information sind ja auch ohne Extrainvestitionen eh' da.
es die Regeltechniker JETZT hin, aber nicht mehr, sobald die Strompreise
Dann funktioniert also ein Stromnetz ganz ohne Geld. Also auch ohne Personal, ohne Leitungen, ohne Masten, ohne Isolierung... Sorry, aber
im Elfenbeinernen Turm.
und schon gar nicht in Betrieb genommen.
Dann stelle den Zusammenhang wieder her.
Bin trotzdem auf deine Antwort gespannt.
Komponenten schnell sein. Du musst also kontinuierlich und ohne
schlechter, teurer, aufwendiger, weniger gut planbar und weniger robust.
Das kann man relativ einfach erkennen und genau das zeigt meine
Energietechnik auskennt, weil es zu den allerallerelementarsten
innert weniger Mikrosekunden. Du bist da einfach ein bisschen
unsinnigen Ideen.
Ansonsten lasse ich mal die vielen sonstigen Haufen Deiner Verbalausscheidungen unkommentiert.
V.
Am 19.06.2015 um 09:51 schrieb Volker Staben:
das behauptest bislang nur du.
Falsche Annahmen -> falsche Schlussfolgerungen
Das kurzfristige Gerumpel im Netz auszugleichen, ist Bestandteil der
Soll aber doch garnicht.
Das ist allerdings Unsinn und war so auch nie vorgesehen.
Unser Problem war nach meiner Auffassung, dass wir auf ganz andern Koordinatensystemen unterwegs waren. Deshalb habe ich auch danach
(Fliegenschiss gegen Elefant oder voll ausgebautes System im Gleichgewicht) scheinst du nicht gedacht zu haben. Aus diesen
Aha - daher weht also der Wind...
Deine Worte bisher: die Angleichung von Einspeisung an den Bedarf
Das bedeutet im Klartext: die Aufgabe der Frequenz-Wirkleistungsregelung
wohl doch nicht so eine prickelnde Idee ist, definierst Du Dein System um:
Was ja auch unter der Nebeldecke Deiner unkronkreten Formulierungen,
und wie das funktionieren soll. Es ist nicht zu erwarten, dass sich
V.
Am 19.06.2015 18:58, schrieb Volker Staben:
jeweils momentanen Strompreis.
Momentan-Preises auf den Verbrauch, da die Menschen andere Sorgen haben
Und 'Smart-homes' wollen die meisten wohl NOCH weniger als 'Smart
TH
Thomas Heger schrieb:
Diverse Versuche haben aber gezeigt, dass Hausfrauen dazu durchaus bereit
Gegenleistung z.b. in Form einer verminderten Stromrechnung gibt. Die Rettung der Welt ist dagegen nicht so gefragt.
Siegfried
Siegfried Schmidt wrote on Sat, 15-06-20 11:36:
Haben Haushalte mit Nachtstromspeichern jemals in nennswerter Anzahl
Axel Berger schrieb:
Da der Tarif auch Haushalten ohne Speicherheizung angeboten *) wurde, muss es wohl eine nennenswerte Bereitschaft zur Einsparung durch
Siegfried
Siegfried Schmidt wrote on Sun, 15-06-21 01:12:
Ich vermute mal rein juristisch wegen der Gleichbehandlung. Oder kennst
denen der Tarif wegen der Heizung schon da war gab es aber viele und mir ist keine Verhaltensanpassung bekannt.
Axel Berger schrieb:
Hier haben die Stadtwerke dies aktiv beworben und jedem mit einem
liegen, dass sie Strom nicht nur einfach durchleiten, sondern eigene Erzeuger betreiben und deren Auslastung im Blick haben.
Aber bei letzterem ist mir kein Haushalt mit NT bekannt, der dies nicht
Siegfried
Matthias Dingeldein schrieb:
Nicht umgekehrt?
so ist, ist was anderes. Wenn da Interessensgruppen, auch wenn untereinander verfeindet, zusammenkommen, geht es halt nicht. Wir haben hier zig
Sieghard Schicktanz schrieb:
das sind all die Wandler im PC inkl Laptop. Und die packen auch schon mal 65 A bei minimalen Verlusten. Bei tiefen Spannungen kann man MOSFET verwenden und ist nicht auf bipolares Zeuch resp IGBT angewiesen. Erst
mit "Restspannung" statt Rdson.
Hallo Rolf,
Du schriebst am Sun, 21 Jun 2015 19:29:34 +0200:
weil sie die Eingangsspannung "zerhacken" und dann transformieren?
Naja, so "minimal" sind die Verluste bei dem Kleinzeug wirklich auch nicht.
nie. Extrem gute liegen bei 95% _Spitze_, normal sind eher sowas um 90% Spitze. Bei abweichenden Betriebsbedingungen gehen die auch schonmal auf 80% und
nur
r" definiert wird.)
uteile
Auch ein "Rdson" erzeugt bei Belastung eine "Restspannung" und damit Verluste. MOSFETs schalten nur meistens schneller, was die Schaltverluste
u MOSFETs, und dabei zu den neueren Materialien wie GaN und SiC. Damit lassen sich die Schaltungen vereinfachen ohne den Wirkungsgrad zu verschlechtern und zudem
Am 21.06.2015 um 19:25 schrieb Rolf Bombach:
97% aller Patente werden sowieso nie genutzt. Sie dienen vor allem der Verhinderung des Fortschritts durch die Konkurrenz, indem auf Modernisierung verzichtet werden kann.Richtig. Eben deshalb sollte man nicht davon aus gehen, dass sich auch
Bei uns hier wurde vor kurzem eine ganze Wohnanlage mit bestimmt 200
aeh, ja, stimmt
*Knopf-in-Vorzeichenfehlerkasse-werf*Gruss & Danke, Matthias Dingeldein
Rolf Bombach schrieb:
Bedenken.
Siegfried
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required