Ach ja, in Bern ist letztens einem Malermeister, als er das Zifferblatt der Kirchturmuhr pinselte, der Pinsel von dem Stundenzeiger aus der Hand geschlagen worden.
Bloss nicht einfach, wenns auch kompliziert geht! Ging doch um die einstellbare Sonneneinstrahlung.
Hmm mein Ironiedetektor muss wohl zur Reparatur. Kann ich nicht selber kalibrieren, da meine Glaskugel beschlagen ist :)
Kumpel von mir: Rausgehen iss wie Fenster aufmachen, bloss krasser!
Wolfgang
Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
H
Hanno Foest
Am 31.05.2015 um 01:42 schrieb Sieghard Schicktanz:
steigt. Auslegungssache.
Hanno
C
Christoph Müller
Am 31.05.2015 um 02:07 schrieb Sieghard Schicktanz:
Du schreibst von Spekulanten und meinst, dass es damit kein stabiles
sind also selbst dem High-Speed-Trading physikalische Grenzen gesetzt.
durchaus. Darin sehe ich kein Problem.
Wenn DAS passiert, dann sind die Messstellen aber an auffallend
das Problem?
Und trotzdem wird es i.d.R. damit fertig. Mit ASTROHS kann das System halt wesentlich schneller und effektiver reagieren. Wieso sollte das ein
"katastrophal" ist relativ. Ist ja nicht so wie heute, dass dann
ohne Netz. Da finde ich die aktuelle Situation wesentlich katastrophaler.
ASTROHS-Spezifisches sein.
im Netz an, die die Zentrale dann ggf. ein- oder ausschaltet. Von diesem
Overkill in Potenz und zum Anderen glaube ich kaum, dass sowas
bietet.
wissen will, braucht sowas auch schon heute.
Entsprechend gibt es auch unterschiedliche Preise, damit die Wellen im
noch besser GEREGELT. Genau das ist Sinn und Zweck von ASTROHS.
sie funktioniert auch ohne Forschungen seit ewigen Zeiten.
Die Regelkreise laufen Autonom. Jeder Regelkreis hat seinen
Servus
http://www.astrail.de
S
Siegfried Schmidt
Sieghard Schicktanz schrieb:
abgefahren weil genau dieser Typ von Herstellern geliefert und verbaut ist.
Bei Modulwechselsrichtern ist diese gewisse Strecke 0,9m lang.
Es macht keinen Sinn, Module kleiner als Schatten zu machen und da gibt
Auslegung wieder: Last ist uns egal, Netz ist uns egal, Hauptsache der
Zum einen ist sie durchaus durch Wahl entsprechener Moduleffizienzklassen einstellbar, zum andern ist aber die Beleuchtungsdauer einstellbar, z.B. indem nicht ein Dach mit identischer Ausrichtung komplett vollgeklatscht, sondern die Ausrichtung verteilt wird. Das wird durch den heutigen Einspeisevorrang nicht belohnt, aber auch die PV muss irgendwann mal
bekommt man einen hohen Eigennutzungsanteil nicht hin. Die Mittagsspitze reisst dabei nichts raus.
Siegfried
Diese Nachricht kann zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, diese sind
Darstellungen abweichen.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Hanno,
Du schriebst am Sun, 31 May 2015 14:06:52 +0200:
keit eher
Richtig, die Druckverteilung an der Unterseite des Steinklotzes darf halt
enen Material wie Granit ist das ggfs. nicht ganz einfach, vor allem nicht, wenn
Du schriebst am Sat, 30 May 2015 23:44:23 +0000 (UTC):
Interessant. Wie wird das gemacht? Bei der Anlage hier hat der Monteur die Halter jedenfalls direkt auf die Latten gesetzt, die auf den Sparren liegen.
Am 01.06.2015 um 02:07 schrieb Sieghard Schicktanz:
Hat man es in der Technik mit chaotischen Systemen zu tun, greift man
stets im Gleichgewicht zu halten. Egal, auf welchem Leistungsniveau.
Angebot und Nachfrage in der Waage halten soll.
Fernsehen usw. Da wird man nicht unbedingt auf den aktuellen Strompreis schauen.
Klar. Fehler passieren. Sollten aber nicht die Regel sein. Und Fehler
Wenn erhebliche Verschiebungen vorgenommen werden, dann wird auch jetzt
Simulation ist eine Simulation. Nicht mehr. Man spielt einfach unterschiedliche Situationen durch und schaut mal, was dabei rauskommt, wenn man die vermeintlich richtigen Formeln drauf ansetzt. Immer in der
einfach, dass man die richtigen Annahmen getroffen hat. Einfach, weil
Genau das Gleiche mache ich mit dem Astrail-Konzept auch. Nur, dass die
Diskussionen wird alles unternommen, um einen Vorschlag zum Scheitern zu
seine Vorschriften ab. Der menschliche Geist denkt nicht nur das technische Regelverhalten, sondern auch an Urlaub, Steuern, Versicherungen, diverse Besonderheiten... Ich nenne das Ganze "trockene
Wie besser machen? Die eierlegende Wollmilchsau gibt's halt nicht. Es
das Astrail-Konzept konnte mir in all den Jahren bisher noch niemand nennen. Besser im Sinne von geringer Umwelt-, Ressourcen und
Jeder Markt ist sowas. Auch da geht es jeweils um den Ausgleich von Angebot und Nachfrage und jeder Einzelne optimiert z.B. auf maximalen Gewinn. Wobei schon der maximale Gewinn ganz unterschiedlich definiert sein kann.
Servus
http://www.astrail.de
W
Wolfgang Schmidt
Am 30.05.2015 um 00:00 schrieb Sieghard Schicktanz:
Schade, da wollte ich gerade einhaken...
W
Wolfgang Kynast
Drehend, um die senkrechte Achse ;-)
Und ja, ich rememberte correct:
formatting link
Wolfgang
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Christoph,
Du schriebst am Mon, 01 Jun 2015 08:32:53 +0200:
ut
Also, meiner Kenntnis nach nimmt man Regler dann, wenn man ein _reproduzierbar steuerbares_ System gegen unsystematisch variierende
genau
Nach Deiner Beschreibung ist dieser "Regler" eher ein Teil der Regelstrecke der daran angeschlossenen Regelkreise der Verbraucher und Erzeuger. Er
Netzauslastung durch Verbraucher und Erzeuger. Letztere versuchen mit unterschiedlichen Strategien, ihre Kosten zu minimieren bzw. ihren Ertrag zu maximieren.
lers, der
den Handel garnicht eingreifen, sie ist lediglich Vermittler.
10sec
nden.
Ja, sicher.
brig.
mit
ert.
machen
Waschmaschine oder (z.T.) E-Herd.
n, sondern das
Regler
chsignale. Wie kann das besser sein?
...
ellen,
man das Verhalten des Systems und versucht z.B., Korrelationen zwischen den Eingangsparametern der Simulation und dem Ergebnis zu finden.
sondern durch die durchgespielte Anzahl von "realistischen" Situationen.
fektiver,
unterschiedliche Begriffe. Ein Diskussion kann allenfalls Anregungen und
schon mit
ssen sich
le
unterschiedlichen Parametern dran. Damit solltest Du schon ein paar
...
Eingriffe von vielen Stellen. Ein unkontrollierter Markt entwickelt sich prinzipiell zu einem Monopol.