Am Fri, 27 Jan 2006 23:31:31 GMT schrieb Joerg :
Ist das mit Bestückung oder nur BOM? Neulich habe ich für die Widerstände (0805/1%) alleine 2,- /1000St. bezahlt.
Am Fri, 27 Jan 2006 23:31:31 GMT schrieb Joerg :
Ist das mit Bestückung oder nur BOM? Neulich habe ich für die Widerstände (0805/1%) alleine 2,- /1000St. bezahlt.
Am Fri, 27 Jan 2006 16:13:46 +0100 schrieb Falk Brunner :
Wenn du danach die umliegenden Supermärkte mit Brot von diesem Bäcker beliefern willst, vermutlich schon. :-) Aber du hast sicher die 3 Frühstückssemmeln (-brötchen) für heute morgen gemeint.
Hallo Martin,
Aus welchem Grund? Wegen den zusätzlichen Latenzen?
Da sind Latenzen von, sagen wir mal, 100ns absolut Null Problem. Die andressierte Hardware schaft da noch deutlich größere Werte.
Das ergeben in meinem Fall 6,4GBit/s, sowas ist einfach nur teuer und erfordert ne ganze Menge zusätzlicher Elektronick drum rum. Selbst wenn ein handliches Glasfaserkabel noch so elegant ist so wird es den Aufwand + Kosten wohl nicht rechtfertigen.
Die Übertragungsstrecke selber hat tatsächlich fast keine Latenz aber die Ser/Des-Chips haben eine.
Schon mal in einen modernen GBit-Ethernet-Switch geschaut? Selbst bei einem mit nur 8 Ports sind da insgesamt 32 Übertrager drin, auf 8 niedliche SMD-Kästchen verteilt und das oft auf kleinstem Raum (Leute die Großserienprodukte machen können bestimmt genau vorrechnen was der Quadratzentimeter Platine kostet). Genau solche Übertrager möchte ich verwenden. Die kapazitive Kopplung ist noch vertretbar und alle anderen Eigenschaften sind auch Okay. Falls die kapazitive Kopplung doch zum Problem wird kann ich immer noch die Glasfaserlösung in Angriff nehmen, dann weis ich wenigstens _warum_ das Teil so teuer wird.
Grüße Erik
Hallo,
(so jetzt mach ich auch mal Off-Topic)
Ist nicht nur beim "Fußvolk" ein Problem, auch viele Firmen wollen gerne einen überqualifizierten Entwickler zum Gehalt einer Putzkraft haben.
Vielleicht hat er selbst den einen Euro nicht so locker das dafür eine Pizza drin ist.
Schätze Dich glücklich das Du _das_ kannst!
Grüße Erik
Erik G. schrieb:
ur Pins 1..3, 18..23 und 38..40 vorhanden), ist bis 20kV=20
ei 3,3V mit LVD-Schnittstelle. Die interne Isolationsstrecke=20
s ein Entwickler liest so darf er das ruhig als Aufgabe=20
r einzigste Kunde.
Hallo,
hier w=E4re einer f=FCr 5 kV, 20 kV Breakdown und 5 cm Abstand. Aber nur = bis=20
5 MBit/s:Hier etwas =FCber Magnetokoppler:
Bye
Am Thu, 2 Feb 2006 12:22:46 +0100 schrieb Erik G. :
Nein, weil ein breiter Bus mit hoher Geschwindigkeit sowieso schon problematisch ist, insbesondere über längere Leitungen oder Koppelelemente, welche Laufzeitstreuungen bewirken können.
Ich meinte unterschiedliche Latenzen der einzelnen Kanäle und auch zum Taktsignal. Wenn die absolute Latenz ein Problem darstellt, dann sind andere Lösungen wohl besser.
Ich meinte nicht aus mechanischen oder magnet. Gründen sondern wegen der Busbreite. Zu einem Port gehören ja auch nur 1 (100Mbit) oder 4 (1GBit) Kanäle. Ich habe aber hier inzwischen gesehen, daß das kein Problem sein sollte.
Hallo Martin,
Achso, das meinst Du. Bei 200MHz Datenrate ist das durchaus ein wichtiger Punkt dem ich auch entsprechend viel Sorgfalt angedeihen lassen muss.
Entschuldige Bitte, da hatte ich Dich falsch verstanden.
Ein großes Problem sind die absoluten Latzen nicht aber es erspart mir Arbeit im Auswertungssystem wenn sie klein sind.
Grüße Erik
So einer kommt teuerer als der Teure. Die/solche Firmen sind allerdings zu doof, um solche Gedanken zu pflegen. Die unterschätzen die Klugheit und Intelligenz eines Ingenieurs.
drin ist.
Das war im gutbürgerlichen Marktkauf, nicht im Arbeitslosen-ALDI. (Soll ALDI nicht runtermachen; kaufe selbst auch dort.) Das war einer mit der GeizIstGeil-Krankheit.
Na ja, 6.50 EUR vom Bringdienst ist dann ja Luxus...
Hallo Helmut Schellong,
Warum? Weil er auch nur dem Putzkraftgehalt entsprechend qualifiziert ist und daher aus Unfähigkeit Scheiße baut oder weil er aus Frust über sein schlechtes Gehalt absichtlich Scheiße baut?
so er denn von der zweiten genanten Sorte ist
oder schlichtweg unbezahlbar, je nach Geldbeutel des Betrachters
Grüße Erik
Hallo Martin,
Mit, allerdings in China. 0.2c fuer 0805 haut aber schon in etwa hin.
Gruesse, Joerg
Hallo Uwe,
Schoen. Allerdings werden solche Chip Loesungen eher "Boutique Bauteile" bleiben. Der Markt ist einfach zu klein. Fuer magnetische Kopplung musste ich bisher immer auf das Ringkernkonzept zurueckgreifen, auch wenn es ein wenig Handarbeit bedeutet.
Gruesse, Joerg
Hallo Martin,
Weshalb? Wenn man die Fertigung der Dinger erstmal auf der Reihe hat (nicht ganz trivial), spielt die Anzahl kaum eine Rolle. Sie sind recht billig.
Gruesse, Joerg
Hallo Erik,
Muss hin und wieder mal zur Auflockerung sein :-)
drin ist.
Dann hilft selber machen, inklusive Teig. Ich tat das schon im Studium, hatte damals nicht eine einzige Fertigpizza gekauft, gab's in NL damals wohl auch noch nicht. Nachdem der zweite Mixer abgeraucht war, hatte ich allerdings den Knethaken immer in die Metabo eingeklemmt. Danach fluppte das.
Gruesse, Joerg
Joerg schrieb:
Mag sein, aber es geht hier ja wohl eher um ne Kleinserie. Und dafür so nen Aufriss. . . . Naja, Muss wohl jeder auf seine Weise Erfahrungswerte sammeln.
MfG Falk
on-topic, again :-)
Gruß, Gerhard
Das war die Gegenprobe. 100 MHz rein und 50/100 MHz raus ist für ein FPGA mit 148 DSP48-Blöcken und 15360 slices leer.
Das sollte den Störfall darstellen. Eigentlich ist das auch noch leer.
Da gibt's eher Überkapazität.
Die meisten kommen mit 3.3 und 5V aus. Man muss ja keinen nehmen der für 40 Km Faser gedacht ist.
Ja. Ich hab' 2 Jahre lang das Innnenleben von XPAKs und XFPs designed. Wenn Xilinx die Version mit den vollen 10GB liefern kann, werde ich das sicher für das ein oder andere Projekt benutzen.
Gruß, Gerhard
Metabo ist ein Markenname. Kann sein, daß der davon abgeleitet ist.
Gruß Henning
Hallo Uwe Hercksen,
cooles Teil, fehlt nur noch eine Beschluenigung um 3 Zehnerpotenzen und das Teil hätte bei mir einen Standartplatz in der Bauteileliste
Danke für diesen Link, so richtig begeistert bin ich von dieser Technick aber irgentwie nicht, an so Dingen wie Störfestigkeit gegenüber äußeren Einflüssen hab ich so meine Zweifel. Dafür macht das Analogfeature eine guten Eindruck.
Grüße Erik
Hallo,
so vergebet mir meine Unwissenheit
Grüße Erik
Hallo Erik,
irgentwie nicht, an so Dingen wie Störfestigkeit
Der dort vorgestellte Aufbau sah so aus, dass er schon bei einigen zig MHz schlapp macht.
Das haben wir schon vor 20 Jahren mit Ferritkernen locker im Griff gehabt. Ein paar hundert MHz waren nie so der Akt, damals noch mit dem guten alten Philips "Varkensneusje" (Doppellochkern). In mittleren Stueckzahlen so um einen Gulden im Dutzend. Die dickere Version davon (Fair-Rite) verwende ich heute noch gern, wenn es um die galvanisch isolierte Uebertragung von grossen Leistungen geht.
Gruesse, Joerg
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