Am 15.02.20 um 11:12 schrieb Uwe Borchert:
Kann man, aber vor was soll die schützen?
Gegen Hochspannung hilft das schon mal nicht. Die lässt sich von einem normalen 10k-Widerstand nicht aufhalten. Alles in der Dimension <20V wird der Port auch so überleben. Und falls man sich davor schützen möchte, dass einer den Reed-Kontakt in die Steckdose steckt, reicht es auch wieder nicht. Da würde, falls die Diode überlebt, der Widerstand verkohlen, und das bedeutet nicht notwendigerweise hochohmig werden.
Wenn man das ordentlich machen will, muss man die Widerstände teilen und dazwischen hängt man zwei TAZ-Dioden gegen Masse. Die Widerstände Richtung Leitung sollten dann (kurzfristig) ein paar kV aushalten, dann wird die Sache robuster.
Nein, dann wüsste man nicht, ob das Signal zwischendurch stabil war. Das wäre nur eine Unterabtastung mit entsprechend zufälligen Ergebnissen.
Das mit dem IRQ ausschlten funktioniert nur, wenn die Ports Flankentriggerung können und diese Trigger-Ereignisse auch ohne IRQ zwischenspeichern. Dann könnte man nach Ablauf der Zeit nachsehen, ob sich wirklich nichts mehr getan hat. Allerdings muss man dann wieder dieselbe Zeit warten, selbst wenn unmittelbar nach dem letzten IRQ schon der letzte Huster kam und seitdem alles stabil ist. Das kann natürlich akzeptabel sein.
Keinesfalls! Jetzt hängt der Switch ja wieder niederohmig direkt am Port. Genau das habe ich vermieden.
Oder soll der Schalter jetzt ein Transistor von einem Optokoppler sein? Der würde aber auch vor nicht viel schützen, solange die Stromversorgung für die LED nicht potentialfrei ist.
Wozu? Da ist nichts dabei, was die Softwarelösung nicht kann.
Gegen Blitz bringt das nichts. Und gegen alles andere auch nicht, wenn die Spannungsversorgung nicht autark ist.
Marcel