Frau Suhrbier
Frau Suhrbier
Es ist halt eine gewisse Enttäuschung, die ich nicht verbergen kann. So sehr ich dein Anliegen verstehe, so sehr hasse ich diese Kriegseinsätze einzelner Trolle, die doch nur darauf hinauslaufen, Usenet unbenutzbar zu machen. Das Usenet ist der einzige zensurfreie Raum, in dem man anonymisiert schreiben und lesen kann. In den Zeiten des NetzDG ist sowas bemerkenswert. Und genau diese Freiheit wird nun dazu benutzt, das Usenet unbenutzbar zu machen. Dagegen wende ich mich. Gegen einzelne Leute wie diesen sogenannten Sebastian Wolf, gegen diesen Fritz, gegen diesen angeblichen Holger, der hier mit uralten Spots vom Deutschlandfunk nervt, weil er entdeckte, daß sich mein Nickname mit dem Vornamen eines Autoren deckt, der zur Jahrhundertwende mal für den DLF geschrieben hat. Anstatt dieses Usenet in Ehren zu halten, es sorgfältig und emphatisch zu nutzen, um anderen Menschen hilfreich und dankbar zu begegnen. So, daß man am Ende noch den Löschtrupps der Firma Bertelsmann dankbar sein möchte, die für Facebook die sogenannten Haßkommentare entfernen.
Holger
Am 12.02.2020 um 16:40 schrieb Holger:
Schwere Paranoia.
Masse und GPIO schalten. (Und eine Backup-Hardware bereithalten ;-)
Falk
Wurde im Neckar ein chinesisches U-Boot gesichtet? :-)
Man goennt sich ja sonst nichts ...
[...]
Sauber! So sollte das sein.
Ich nehme an, durch diese Dose laufen nicht gleichzeitig 230V Kabel, denn das sollten sie nicht.
180cm Regenrinnenhoehe klingt nach mittelalterlichem Gebaeude, da wuerde ich mir die Birne dran stossen.Klingt alles unproblematisch und ich wurde es so machen wie beschrieben, plus Zenerdiode ueber dem Sensor. Waere auch gut, wenn die Masse (GND) des Banana Pi auf Schutzerde liegt.
Kuckuck!
Da waere es wichtig, im Datenblatt nachzusehen, welchen Wert der Pull-up hat. Wenn weniger als 100kohm, muesste der 10k Widerstandswert proportional dazu gesenkt werden. Also bei 50k dann 5k, und so weiter. Kommt nicht genau drauf an, nimm was gerade in der Bastelkiste ist, kann locker 50% abweichen.
Nein, sondern so wie im Schaltbild oben. Eine mit der Kathode an den Knoten zwischen den Widerstaenden und mit der Anode and Masse (GND). Die andere Diode mit der Anode an den Knoten und mit ihrer Kathode an VCC. In ASCII Zeichungen sieht man die schlecht. Bei Dioden ist die Ringmarkierung normalerweise der Kathodenanschluss, bei der 1N4148 ist dieser Ring meist schwarz.
Nimm einfach zwei oder drei kleinere in Serie. So, dass der Gesamtwiderstandswert (addieren sich) einigermassen passt. Spannungsspitzen verteilen sich dann und das verringert die Chance, dass ein Funke ueberspringt. Da Du aber ein Erdkabel hast, wuerde notfalls auch ein einzelner kurzer Widerstand reichen.
Sorry, ich meinte Window, und hier ein Zeitfenster. Die Software legt ein kuenstliches Fenster um den ersten nach dem Ablauf des letzten Zeitfensters auftretenden Logikpegelwechsel (Transition) und wertet saemtliche weiteren in diesem Zeitfenster auftretenden Logikpegelwechsel nicht aus. Sie ignoriert die, also Blocking.
Mein technisches Deutsch ist nicht so gut, klingt vermutlich hoelzern.
Oder "Mist, haetten wir mal beizeiten eine Arche gebaut" :-)
O-Ton eines Ingenieurs in Hamburg, als ich dort anrief und nach einer Kiste mit Bauteilen fragte: "Die schippert hier irgendwo rum".
Geht auch. Das haelt ein normale Reed Kontakt aus. Die besten Projekte sind immer die, wo alles vom Widerstand bis zur Flasche Flens im Haus ist und man nichts zukaufen muss.
Marc Haber schrieb:
Der Kasper ist wohl wirklich hochgradig irre. Nicht nur fachlich eine
MfG Rupert
Nein, aber ein "Rolläden hoch" Telegramm auf den völlig ungesicherten KNX-Bus schicken ist trivial. Ich kann nicht bei der Arbeit Sicherheit predigen und mir dann im eigenn Haus solche Klöpse erlauben.
Genau.
An dieser Stelle nicht, nein.
Gartenhaus, Kaufpreis unter 1000 Euro.
Puh, die stelle ich mir aber im hiesigen Netz ziemlich unsauber vor.
Grüße Marc
Was ist eine TVS?
Grüße Ma "warum tu ich mir das eigentlich an, WLAN und gut" rc
Unsaubere Schutzerde, und das in Germanien?
Egal, besser schutzgeerdet als gar nicht aufgelegt. Warum, kann ich bei Bedarf erklaeren. Bei uns ist das sogar Vorschrift. Als hier das neue Internet per Koax gelegt wurde, hatte ich dem Installateur bereits ein Erdkabel verlegt und er sagte, ohne haette er nicht abzeichnen und in Betrieb nehmen duerfen.
Am 13.02.2020 um 20:40 schrieb Joerg:
Bei dir stelle ich mir das "schlagen" von Tiefenerdern spannend vor :-)
Butzo
Am 13.02.2020 um 23:05 schrieb Klaus Butzmann:
Die gehen durch bis China!
Oh ja, hier habe ich schon manchen Bohrmeissel abgeglueht. Ueberall Granitbrocken der Groesse eines VW Kaefer. Die erden auch nicht besonders gut.
Am 10.02.20 um 23:05 schrieb Rainer Knaepper:
Sowas war eigentlich auch mein erster Gedanke, fand es dann aber doch etwas Overkill.
Warum ist eine Stromschleife bei dieser Anwendung eigentlich so viel besser?
Ich glaube kaum, dass ein heftiger Tiefpass da noch viele Störungen übrig lässt.
Marcel
Es gäbe da einen Kompromiss für Arme, der der Sache schon recht nahe kommt:
Du hast doch bestimmt auch +5V am Banana Pi. Den Pull-Up vom Port schaltest Du unbedingt aus!
+5V -----------------2k2--------------------------------------- Schaltkontakt Port ---*-----*-------10k--------------------------------------- | | 10µ 18k | | GND ---*-----+Der Trick ist hier, dass die Ankopplung des Schalters relativ hochohmig erfolgt, was einer Stromschleife zumindest nahe kommt. Die Bemessung der Widerstände sorgt dafür, dass der Port vom Pi nicht mehr als die zulässigen 3,3V bekommt. Der 10µF Elko dämpft jegliche kleinen Huster weg und schützt zudem den Port.
Du musst nur wissen, dass sich der Logikpegel hier umkehrt. Wenn der Schalter geschlossen ist, bekommst Du High, sonst Low.
Falls man bei dem Port einen Schmitt-Trigger aktivieren kann, tue es. Wenn nicht, musst Du das in Software implementieren. Während des Übergangs zwischen Low und High könnte der Port sonst vorübergehend zufällige Werte liefern. Das bekommt man weg, indem man z.B. nur Signale wertet, die mindestens eine Sekunde lang gleich waren. Also Man merkt sich in Software den letzten Wert und die Uhrzeit, wann er das letzte mal gewechselt hat. Nur wenn letztere >1s alt ist, verarbeitet man den Wert weiter.
Marcel
Hallo,
Am 15.02.20 um 07:50 schrieb Marcel Mueller:
Erste Zwischenfrage: Kann man parallel zu den 10µ und 18k nicht noch eine ZDiode 3V9 schalten? Das wäre dann doch (zusammen mit den 10µ) ein Schutz gegen Hochspannungsimpulse?
Dazu kommt am Ende noch eine „Gefühlsäußerung“.
Zweite Zwischenfrage: Kann man nicht einfach eine Zeit dt den Interrupt sperren, so man mit IRQ arbeitet? Oder alternativ bei Polling dieses einfach für die Zeit dt aussetzen?
Irgendwie gefällt mit aber das mit der Beschaltung rein subjektiv nicht so richtig. Ich würde da lieber auf Masse ziehen. Das ginge ja auch mit einem Optokoppler (Transistor). Denn in einen Sockel rein und/oder eine Extraplatine mit leicht lösbaren Anschlüssen, dann verliert auch ein Blitzschlag etwas an Schrecken.
Beim auf Masse ziehen kann man sich auch an der Entprellung beim NE555 orientieren. Ist C groß genug sollte es keine Probleme geben? Das Prinzip sieht so aus:
-----+------+------- Ub | | 1 1 0 0 k k | | +--||--+------- GPIO | C / / |
-----+-------------- Ground
Ich würde mir da überlegen einen NE555 (in CMOS?) als Impulsformer einzubauen und den Ausgang dann in einen Optokoppler (Transistor) zu stecken. Ja, das klingt irgendwie nach Verschwendung und damit sehr unschwäbisch. Aber bei passender Wahl der Zeitkonstanten (die Zeitkonstante am Eingang länger als die des Monoflop und um einiges kürzer als die kürzeste Wiederholrate) sollte das sehr störsicher werden. Und nebenher hätte man durch den Optokoppler noch einen (kleinen) Schutz gegen Blitzschlag und Überspannung.
MfG
Uwe Borchert
"Klein" im Sinne von vernachlässigbar. Das ist den Aufwand nicht wert.
Ein Optokoppler hilft zur Isolation, falls mal jemand versehentlich mit Netzspannung o.ä. am Eingang hantiert. Ein paar kV Puls von einem entfernten Blitzschlag amüsieren sich darüber nur und hüpfen locker rüber, um den Magic Smoke in die Freiheit zu entlassen. BTST. Dann schon lieber Suppressor, die können erstaunlich viel wegstecken. Und nein, eine herkömmliche Z-Diode tut's da ebenso nicht.
Am 15.02.2020 um 07:50 schrieb Marcel Mueller:
Mir kam da eine Frage bezüglich der Kabel-Kapazität:
Muß ein Widerstand beim Kontakt montiert werden, um den Kontakt zu schonen?
Bei manchen Kontakten ist so ein Strom hilfreich (zum Freibrennen?), aber bei Reed-Kontakten?
DoDi
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