Erste Zeile ist wichtig, denn damit sollte besonders bei 0.6 mm
sein.
Erste Zeile ist wichtig, denn damit sollte besonders bei 0.6 mm
sein.
Sebastian Wolf schrieb:
Offensichtlich. Es wurde in extenso (eigentlich ad nauseam) hier diskutiert, berechnet, simuliert usw. wurde. Einmal mehr. Es ist offenbar spurlos an
outen. Morbus Bindl.
Am 23.02.20 um 18:57 schrieb Rolf Bombach:
nn zwischen Sendediode und Empfangsdiode eine Wegstrecke von vielleicht 20
ihren Betrieb eine kleine Batterie von 1,5 Volt, die es pro Zehnerpack
er
len
d nie vergessen.
Tja.
Und wenn man diese Gruppe, die jetzt am Ende ihrer Lebenszeit von Trollen zerlegt wird, entspannt liest, und das Gelesene mit der Vergangenheit vergleicht, dann findet man ihren Zustand schade. Am Ende schreibt hier niemand mehr, wie in vielen de.comp-Gruppen jetzt schon.
en Aktionen
man
nur empfehlen, was ich immer schon schrieb, Webforen zu nutzen, weil Trolle dort sehr schnell gesperrt werden. Hat man den Eindruck, das Forum kann
enug.
Holger
Am 24.02.20 um 04:40 schrieb Holger:
Wann setzt du das nun endlich in die Tat um?
Von heute Vormittag 11:45 Uhr bis heute Mittag 12:20 Uhr.
Holger
Am 24.02.20 um 10:13 schrieb Holger:
kann man das irgendwie berechnen?
Damit kann ich leben.
Software problemlos nach dem ersten Impuls 200 ms ignorieren.
Marc
Der Kondensator setzt zusammen mit dem 2.2kohm Widerstand die Zeitkonstante, kommt auf etwa 2msec. Wichtig ist, dass der Port einen Schmitt-Trigger Eingang (mit Hystere hat). Berechnung:
Nimm aber einen keramischen oder Folienkondensator, besonders wenn das in warmer Umgebung ist. Elektrolytkondensatoren koennen ueber die Jahre austrocknen und dabei verlieren sie langsam Kapazitaet.
Kommt drauf an, wie kurz diese Ausloesezeit ist. Wenn es etliche zig Millisekunden sind, geht das mit 2.2k und 10uF wie oben beschrieben. Sonst den Kondensator verkleinern.
Das sollte den Effekt des Kontaktprellens zuverlaessig abwehren.
Viel zu viel.
Oder man wirft die Schaltung bei LTSpice rein:
Um den Kondensator in der vorgeschlagenen Schaltung berechnen zu
GPIO.
Rainer
Rainer
Oh, den hatte ich uebersehen. Dann alles mit Faktor 6 multiplizieren, da
2.2k und 10k in Serie.
Wolfgang
snipped-for-privacy@smial.prima.de (Rainer Knaepper) am 15.04.20 um 22:47:
Ups, versehentlich falscher Entlade-/Spannungsteilerwiderstand drin, hier mit 18k:
Rainer
Irgend eine Hysterese scheint er zu haben, Dokumentation ist
ich nicht hier.
Wenns nicht funktioniert dann kann ich die Konstruktion ja mal oszilloskopieren.
Marc
zu wenig Dokumentation.
Und den Kontakt oszilloskopiert habe ich auch noch nicht.
Marc
Marc
Dann nimm Folie; steht oben auch.
Hab ich halt noch viel weniger.
Der dient nur der Entladung.
Wichtig ist in diesem Fall nur die Ansprechzeit. RC muss schnell genug hochkommen fuer den kuerzesten zu erwartenden normalen Kontakfall.
Wenn Du das Kontaktprellen (contact bounce) in der Software abfaengst, ist es egal, dann reichen auch 1uF oder so.
Aber wie Du schon woanders schriebst, machen den 18k groesser. 47k, 100k oder was immer Du hast, damit die Chose sicherer ueber die Logikschwelle kommt.
Hier steht was von "Hysteresis enabled" in der Fussnote "a". Man kann das offenbar programmieren.
Reed Kontakte sollten sich dabei gut machen.
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