Funk-Taster - Page 4

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Re: Funk-Taster

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13.56 MHz ist aber nicht wirklich Hochfrequenz, da kann man noch
Schaltungen fädeln...


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Re: Funk-Taster
Am Sat, 13 Mar 2010 04:41:20 +0100, meinte "Ralph A. Schmid, dk5ras"

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O.k., ich sollte sagen: HF und Sendetechnik. Aber wenn 13,56 MHz (oder
auch 10 MHz, irgendwie scheinen 13,56MHz-Quarze nicht "Standard" zu
sein) in dieser Hinsicht unkritisch sind, dann ist es umso besser.
Dann könne ich http://www.b-kainka.de/bastel118.htm evtl. zum Laufen
bekommen.

mfg, Dr.K.
--
   RAuN Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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Re: Funk-Taster
Hallo!

RA Dr.M.Michael König schrieb:

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Naja, rein theoretisch kannst du auch jede beliebige Frequenz nehmen,
die du als Grundresonanzquarz (einfachere Oszillatorschaltung) bekommen
kannst. Für deine Anforderungen gibt es auch keine Mindestfrequenz so
vonwegen Antennengröße. Lawinensuchgeräte arbeiten im Langwellenbereich,
und eine alte Schnurlos-Telefon Norm nutzte mal Frequenzen bei 1,8MHz
(gab's in DL aber nur als Exportgerät zu kaufen).

Andererseits: Nach 13,56MHz Quarz gesucht, findet Farnell 10 Produkte
und Digikey sogar 83.

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Hmm, währe auch eine Möglichkeit, auf jeden Fall selektiver und
vielleicht auch empfindlicher als meine Idee.
Als Sender bräuchtest du dann nur noch einen simplen Oszillator, der
verhältnissmässig guten Pegel rausgibt.
Zum Beispiel ein TTL-Oszillator über Taster mit +5V versorgen, an dessem
Signalausgang dann ein Schwingkreis auf der Sendefrequenz abgestimmt,
mit schön großflächiger Spule ringsrum.

Grüße aus Dortmund

Jürgen Hüser

--
www.funktechnik-hueser.de

Re: Funk-Taster
Am Sat, 13 Mar 2010 17:36:24 +0100, meinte Jürgen Hüser

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O.k. Reichelt hat das aber nicht und allein einen solche Qarz irgendwo
zu bestellen ... dann kiebr auf 10MHz.
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Ein weitere Schritt ...

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Nicht richtig gelesen? Der Clou an der Sache ist doch, daß Sender und
Empfänger die geliche Schaltung haben, identisch sind ... wie das
funktionert verstehe ich zwar nicht wirklich ...

mfg, Dr.K.
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Re: Funk-Taster
Hallo!

RA Dr.M.Michael König schrieb:

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Jaja...sicher doch.
Finde ich aber bissel...äh...naja.
Das ein jedes Pendelaudion auch sendet ist gemeinhin bekannt.
Dabei handelt es sich aber eher (im Regelfall) um einen gerne
ignorierten, unerwünschten Effekt.

Gerade wenn man als Funkamateur gerne mit einer 70cm Handfunke unterwegs
ist, "freut" man sich quasi über den Empfänger von Funkthermometern usw.
Da ist die Rauschglocke gleich etliche MHz breit..:-)

Aber als Nutzsignal würde ich solch eine Pendelaudion-Abstrahlung
keinesfalls bezeichnen wollen. Erst recht nicht auf so niedrigen
Frequenzen wo die Antennen eher zig dB Dämpfung haben.
Auf wenige Zentimeter sicherlich ein lehrreicher Effekt, das sich da was
beeinflusst. Aber sicher über mehr als 20...30cm Entfernung?

Ich weis nicht.

Soein TTL-Oszillator hingegen bracht nur die Betriebsspannung und gibt
dann die aufgedruckte Frequenz direkt mit annähernd Betriebsspannung
raus. Bei 5V also rund 4,xVss. Bei 4,5V (3 Knopfzellen z.B.) halt noch 4Vss.
Soein Teil kostet nen Euro, oder zwei, je nach Händler und Baugröße.
Dazu nur ein Taster, die Spannungsquelle, ein bissel aufgewickelten
Draht und ein Kondensator.
Der Schwingkreis ist rein funktionell nicht elementar.
Er sorgt "lediglich" dafür das dein 10MHz TTL-Oszillator halt
überwiegend auf 10MHz sendet, und die Reichweite dort deutlich größer
ist als auf den vielen Harmonischen. Sonnst hörst du jeden Tastendruck
in jedem UKW-Radio im Umkreis von vielen zig Metern. ;-)

Grüße aus Dortmund

Jürgen Hüser

--
www.funktechnik-hueser.de

Re: Funk-Taster
Am Sat, 13 Mar 2010 21:06:59 +0100, meinte Jürgen Hüser

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Nun, das sagt mir leider kaum etwas, jedenfalls das, was über den
TTL-Oszillator hinausgeht. Wie gesagt, Funken und HF ist nichts, von
dem ich nennenswert verstehen würde. Ich bräuchte da schon  konkret
Vorgaben ... Anleitungen
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Dann wäre ich mit dem Runtergehen auf 10 MHz doch noch freundlich ...
außerdem trägt dies Pendel als Sender doch nicht so weit ...

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Und ich noch sehr viel weniger ...

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Ich möchte weder stören noch auffallen. Daher schien mit die
Pendelaudion-Schaltung wegen der geringen Reichweit auch sehr passend.

Aber konkret, wie würde denn diese TTL-Schaltung insgesamt aussehen?
was ich noch nicht gesagt habe. In unmittelbarer Nähe wird ein
PMR-Funkgerät betrieben. Sind Wechsel- und Nebenwirkungen zu erwarten?

mfg, Dr.K.
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Re: Funk-Taster
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Evtl ginge der Empfänger aus einem funkferngesteuertem Auto. Die gibt
es mit 27 oder 40 MHz. Die Autos haben die Größe kleiner Spielzeugautos
(Matchbox). Die Emfänger dürften nicht allzu groß sein, denn in die Autos
müssen ja noch Motor und Akku untergebracht werden. Die Sender arbeiten
kontinuierlich wie gefordert. Die Empfängersignale für vor/rückwärts bzw.
links/rechts sollten einfach auswertbar sein.

--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de
HTML mails will be forwarded to /dev/null.

Re: Funk-Taster

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Das könnte gehen. Der Empfänger, doppelseitig bestückt, misst 20 x 22 x 9
mm, die Höhe von 9 mm ist durch ein C und eine Spule bedingt .Bestückt mit
16pin SMD IC..
Die Senderplatine kommt auf  70 x 55 x 9 mm mit DIP 14 IC, lässt sich aber
gut auf die Hälfte verkleinern..

http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/154571/SILAN/TX-2B.html

mfg Peter



Re: Funk-Taster
Am Tue, 16 Mar 2010 02:17:25 +0100, meinte "Peter Schwarz"
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Daran dachte ich auch schon.

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Aha. Klingt, als würde es diese Sender/Empfänger irgendwo fertig geben
- ohne sie aus den Autos auszuschlachten ...

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Danke. Die ICs sind ja "nur" Dekoder/Enccoder, das HF-mäßige ist
diskret aufgebaut, das ist insofern (als Eigenbau) keine Lösung, also
nur im Wege des Ausschlachtens.
Noch passender wäre der RX-3 mit nur 2 Funktionen, aber abgesehen
davon. daß ich dafür einen nur-2-Funktionen-Sender finde ist das im
Ergebnis das gleiche. Also mal nach solche Autochen schauen ...
Und es gibt ja auch noch die drahtlose Übertragung des
Reifenluftdrucks in die Kfz-Elektronik ...

mfg, Dr.K.
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Re: Funk-Taster
Am Tue, 16 Mar 2010 02:17:25 +0100, meinte "Peter Schwarz"

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Habe jetzt mal ein Paar billig beschafft und gleich geschlachtet. Da
sind keine "richtigen" ICS drauf: Beim Sender eine eingelötete
Zusatzplatine und beim Emfpänger etwas Gebondetes (klar, funktional
das gleiche).  In der Tat müßte ich u.U. eine neue Platine für den
Sender machen, was da drauf ist und noch benötigt wird paßt auf einen
Bruchteil des Platzes. Und die höhe Spule beim Empfänger ist wirklich
ärgerlich.
Ein Problem sind aber die Antennen: Der Sender hat eine kleine
Teleskopantenne, die aber auch nötig ist, und deer Epmfänger ein paar
cm Litze . Ohne die Teleskopantenne klappt die Übertragung keinen
Meter.Aber natürlich kommt eine Teleskopantenne nicht in Betracht.
Welche kleine Alternative gibt es? Platz ist natürlich nur im Gehäuse
vorhanden, also eigentlich nur für etwas aufgewickelten Draht ....

mfg, Dr.K.
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Re: Funk-Taster
Am 15 Mar 2010 16:56:59 GMT, meinte "Peter Heitzer"

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Also, nach den ersten Versuchen (denn Versuch macht kluch) bin ich
schon etwas weiter.
1. Ohne eine "lange" Antenne wird das nichts. Ohne Antenne
funktioniert das nur wenige cm.
Aber natürlich kann ich am Lenker oder sonstwo keine richtige Antenne
montieren. Denkbar wäre aber, ein Stück isolierten Draht (oben)
parallel zum Lenker zu führen. Kann das gehen oder ist das wegen der
direkt "anliegenden" Masse (im doppelten Sinn) des Lenkers per se zum
Scheitern verurteilt? Wie lang sollte der Draht bei 27,145 MHz
optimalerweise sein?
Der zweite Gedanke ist natürlich, die Betriebsspannung zu erhöhen.
Mehr U => mehr P.  Auch aus einem anderen Grund sinnvoll. Denn:
2. Wie schon befürchtet stört der Sender des Funkgeräts den Empfänger.
Dicht an dicht - wie es nun mal nicht anders geht - verhindert das
Anschalten des Senders den Empfang des Fernsteuerempfängers. Unter dem
Funkgerät, also möglichst weit von der Funkgerät-Antenne entfernt,
geht es je nach Entfernung des Fernsteuersenders. Selbst wenn Platz
wäre - den Empfänger kann ich also nicht ins Funkgerät einbauen.
Als Lösung dachte ich daran, den Empfänger nach oben - also in
Richtung Funkgerät - mit einer Blechplatte abzuschirmen. Würde das
etwas bringen? Sollte die auf Masse gelegt werden? Außerdem würde es
sicher etwas bringen. den Fernsteuer-Sender mit 12V (Bordnetz)
anstelle der originäre 3V zu betreiben. Natürlich nur die
Senderendstufe als solche, nicht der Fernsteuer-Kodierer. Dazu später
mehr, wenn ich die Schaltung des Senders aufgenommen habe.
3. Der Sender ist wegen der vier Taster und des unnötig großzügigen
Aufbaus unpraktisch groß, den bekomme ich in der Nähe des Lenkers
nicht unter. Die Schaltung ist aber anscheinend simpel, sogar die
Induktiväten scheinen handelsübliche Festinduktivitäten zu sein. Um
das wirklich klein zu bekommen muß ich aber mit SMD arbeiten =>
Nachbau. Blöderweise sind mir die beiden im HF-Bereich verwendeten
Transistoren völlig unbekannt: S8050 und C1815. Datenblätter habe ich
zwar gefunden, daher auch die ungewöhnliche Pinbelegung erkannt, was
erklärt, warum ich bem Aufnehmen der Schaltung an mir gezweifelt habe
- aber aber das hilft mir nicht weiter. Kennt vielleicht jemand
handelsübliche Vergleichstypen, die ich auch in SMD-Ausführung kaufen
kann?

mfg, Dr.K.
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Re: Funk-Taster
Am 15 Mar 2010 16:56:59 GMT, meinte "Peter Heitzer"

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Sodele, jetzt habe ich die Schaltung des Senders. Sie gibt es zum
Anschauen unter
http://www.drkoenig.de/tx2c.gifund im Vergleich dazu
gleich auch die Schaltung aus der Applikationsschrift des TX2C (bei
http://www.ferromel.de/tronic_2805.htm gibt es die damit im
wesentlichen identische Schaltung aus anderen realen Fernsteuerungen
mit Erläuterungen).
Die Schaltung aus "meinen" Sendern ist deutlich abgespeckt, was
vielleicht wegen des Betriebs mit nur 3V möglich ist. Andererseits ist
in der Endstufe kein "schwacher" C1815 sondern ein "starker" S8050.
Läßt sich die Endstufe auch mit 12V betreiben - oder müssen dazu
wenigstens L1 und L2 vergößert, ggfs. auch ein Emitterwiderstand bei
Q2 eingefügt werden?

mfg, Dr.K.
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Re: Funk-Taster
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Taete ich nicht. Der Transistor ist zwar nicht gerade die Rakete, aber
wenn der tatsaechlich voll durchsteuert duest der Kollektor bis fast zur
doppelten Batteriespannung und das Dingen haelt nur 25V aus. Hier ist
das Datenblatt:

http://www.futurlec.com/Transistors/S8050.shtml

Wieviel das TC2C aushaelt weiss ich nicht. 12V kann ich mir nicht
vorstellen. Beim Motorrad sind das uebrigens mehr, so um die 14V. Besser
einen kleinen Dreibeinregler reinsetzen. Mit den Abblockkondensatoren
waren die auch nicht gerade spendabel :-)

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /

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Re: Funk-Taster
Am Thu, 25 Mar 2010 18:08:26 -0700, meinte Joerg

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Mhm. Wie wäre es wenigstens mit 9V? Das würde dann gut mit einem
kleinen Spannungsregler hinreichen.
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Richtig. Deswegen habe ich auch nur die Sendestufe angesprochen. Das
TC2C erhält 3 ... 5V.

mfg, Dr.K.
--
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Re: Funk-Taster
Am Thu, 25 Mar 2010 18:08:26 -0700, meinte Joerg

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Habe jetzt bei anderen Autosets - allerdings größere - Sender
gefunden, die mit 9V betrieben werden. Obwohl das verwendete
Enkoder-IC eine gänzlich andere Bezeichnung trägt, ist die Pinbelegung
und die Kodierung identisch. Die Schaltung des Senders ist im
wesentlichen identisch, sogar noch etwas einfacher, auch wenn man es
kaum glauben möchte. Die verwendeten Transis sind auch nicht
leistungsfähiger als der Endstufen-Transis der 3V-Sender. Also habe
ich es mal gewagt, nach Einbau eines Vorwiderstands und Z-Diode 3V für
das Enkoder-IC den 3V-Sender mit 9V zu betreiben. Er hat es überlebt.
;-)
Allerdings bleibt das Problem, daß der Sender des Funkgeräts den
Fernsteuer-Empfänger "dicht" macht: Zur Erinnerung: Mit diesem
Funk-Taster soll ja das Funkgerät "ferngesteuert" auf Sendung
geschaltet werden (PTT-Taster). Demzufolge befindet sich der
Fernsteuer-Empfänger zwangsläufig dicht am Funkgerät, in praxi
darunter, also ca. 10cm unterhalb der Antenne des Funkgeräts. Auch
wenn ich den Antennendraht des Fernsteuerempfängers so weit kürze, daß
er gerade noch auf den Fernsteuersender (dessen Antenne leider auch
nur kurz sein kann, also allenfalls Lamdba/64, also ca.17cm) reagiert,
macht er dicht und reagiert nicht mehr, wenn das Funkgerät auf Sendung
geht. Daß umgekehrt Ströungen mögich wären würde mir noch einleuchten,
aber wieso stört ein nicht manipulierter Sender eines normalen
PMR-Funkgeräts (455 MHz) einen (einfachen) 27MHz-Fernsteuerempfänger?
Die (vermutliche) Schaltung des Empfängers sieht man z.B. bei
http://www.ferromel.de/tronic_2805.htm - sie ist nahezu identisch mit
der aus der TX2C-Applikationsschrift. Ist für den Profi vielleicht auf
Anhieb erkennbar, ob dieser Effekt im Empfänger begründet liegt und ob
es Änderungen der Schaltungen gibt, die Erfolg versprechen würden?
mfg, Dr.K.
--
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Re: Funk-Taster
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Das kann an vielem liegen, kann man ohne Layout kaum sagen. Z.B. sollte
C6 fuer 455MHz einen vollen Kurzschluss darstellen, aber wenn es keine
volle Masseflaeche gibt kann man das vergessen. Eventuell bringt es noch
ein kleiner Kondensator von Basis nach Emitter an T1. 100pF oder so.
Koennte das Dingen aber schon zum Erliegen bringen, muesstest Du
ausprobieren.

Es koennte auch den RX2C Chip direkt zustopfen. Eine andere Moeglichkeit
waere den ganzen Empfaenger inklusive Batterie in eine dichte Blechdose
zu packen, Antennenstummel raushaengen lassen, aber den in der Dose
direkt am Loch mit einer (einzelnen) Ferritperle ueberziehen. Alles
schoen abgerundet, falls Du Dich doch mal in einer Kurve loeffeln solltest.

Ich halte von den Dingern nichts, mit QwikRadio Chips koenntest Du jetzt
schon voll kommunikativ Mopped fahren :-)

--
Gruesse, Joerg

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