Hi,
ich habe hier eine alte VW-Kühlbox, die im Prinzip funtioniert, aber trotzdem Fragen aufwirft.
Hier
sind ein paar Fotos inkl. einem Schaltbildauszug.
- Wenn das Gerät eingeschaltet wird, wird der Schalttransistor von einer Spannungsüberwachungsschaltung angesteuert, das Relais zieht an und das Peltierelement sowie der Ventilator für die Kühlung des Peltierelements (heiße Seite) bzw. die Umwälzung der gekühlten Luft (kalte Seite) werden versorgt. Die LED leuchtet. Wenn das Gerät ausgeschaltet wird, überbrückt der Ein-Aus-Schalter den Schalttransistor und die Kühlung läuft trotzdem!? Kann mir bitte jemand Sinn und Zweck dieser Schaltweise erklären?
- Wenn im eingeschalteten Zustand die Betriebsspannung sinkt, schaltet der "Komparator" bei der eingestellten Schwelle um, der Schalttransistor wird nicht mehr angesteuert, das Relais fällt ab, Peltierelement und Ventilator werden nicht mehr versorgt und die LED blinkt. So weit, so gut. Was mir Kopfzerbrechen bereitet ist die Tatsache, daß das Relais im Übergangsbereich rattert! Der "Hysteresewiderstand" R5 (560 kOhm, 1%) ist in Ordnung. Liegt es evtl. an dem gegenüber dem der Autobatterie höheren Innenwiderstand des Netzteils (ungeregelt, Pufferung 15 mF)? Oder muß ich mich nochmal in die Schaltung vertiefen?
- Kennt jemand den Typ des Schalttransistors?
Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus
Reinhard