Weihnachtszeit = Bastelzeit :)

Dec 25, 2017 27 Replies

Ich habe hier gerade ein Projekt herausgekramt, dass ich vor 3-4 Jahren angefangen habe und jetzt mal vollenden will. Nachfolgende



ausgedacht:


|------o----------o----o---------- +12,6V | | | | | | | | | .-. | | D1 - | |2M2 | | ^ | | | | \ | '-' | |_ o o | | - )| | | D2 ^ )| Relais | | | _)| | | | | | | '----o | | | | | | | | ||-+ | | ||


Am 25.12.2017 um 23:09 schrieb Roland Krause:

Funktioniert nicht.

Z-Diode zwischen Source und GND, Relais entsprechend anpassen.

In der Gate-Leitung wird eine Z-Diode nicht helfen, weil da nahezu

der Strom bedenklich klein.

Ladespannung wird damit geteilt und somit wird die Schwellspannung

Parallelwiderstand "unten" bei gleichbleibenden Widerstand "oben"

63 % eingeschaltet.
www.youtube.com/watch?v=ByzwOBeKD-c www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3762457

Hach, das taete ich auch gern. Aber heute durfte ich ein Dutzend Oleander abhacken. Die wachsen hier wie Unkraut.

Bei all dem bitte bedenken, dass das Relais mit oder ohne diesen Widerstand nicht mit der ueblichen Zackigkeit anzieht. Wenn man also eine schwere Last damit schaltet, koennten die Relaiskontakte etwas leiden und frueher verschleissen. Deshalb macht man so etwas normalerweise mit Schmitt-Trigger (positive Gegenkopplung) oder wenigstens Bipolartransistoren in Darlington-Schaltung.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Auch der Abfall wird durch die Freilaufdiode merklich (beobacht- und

sie weg und schaut, ob SOA des Schalttransistors eingehalten wird oder man schaltet eine Z-Diode parallel zum Schalttransistor oder parallel zum Relais eine Reihenschaltung aus Diode und Z-Diode.

www.youtube.com/watch?v=ByzwOBeKD-c www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3762457

Hi Werner,

Kinderspiel, funktioniert klaglos und ist preislich nicht zu schlagen.

zwischen Kollektor und Basis bzw zwischen Drain und Gate.

Marte

Damit steuerst du den Schalttransistor in den aktiven Bereich mit Betriebsspannung plus induzierter Spannung. Das muss der dann aushalten.

www.youtube.com/watch?v=ByzwOBeKD-c www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3762457

Marte Schwarz schrieb:

Wie wahr. Allerdings steht im Satz vorher "Relais".

Wahnsinn. Direkte Bedrohung der freien Marktwirtschaft.

mfg Rolf Bombach

Schalter der auch den PC eingeschaltet hat. Ein Relais habe ich da noch nie gefunden.

Im Netzteil eines Monitors habe ich aber schon einmal ein Solidstate-Relais (OMRON G3M-203P) gefunden. War einer der teureren.

Gerrit

Das mit dem Relais ist nicht ganz sicher, da gebe ich dir recht, da ich vergleichsweise viel Blindstrom im ausgeschalteten Zustand

mfg Rolf Bombach

OK, du meinst also ATX-Netzteile, nicht PC-Netzteile. Kleiner, aber wichtiger Unterschied. Die meisten ATX-Netzteile haben keinen

230V-Ausgang oder, wenn sie einen haben ist der ungeschaltet und hat damit Dauerstrom.

Du hast da wohl eine Luxus-Version.

Gerrit

Am 26.12.2017 um 15:57 schrieb Rolf Bombach:

Leerlaufstrom.

DoDi

Hi Werner,

dass die Induktionsspannung die Kollektorspannung (bzw Drainspannung)

Relaisbetrieb sollte das egal sein. wenn man dann aber beiom permanenten

deutlich mehr an. Dann will man in der Regel aber mit Freilaufdioden

Marte

Schon klar, aber in dieser Phase des Geschehens liefert die Spannungsversorgung noch Leistung, die verbraten werden will. Ist die Z-Diode parallel zum Relais, kann der Schalttransistor die Versorgung abtrennen und die Z-Diode muss nur noch die gespeicherte magnetische Energie abbauen.

Allerdings haben wir hier ja die Besonderheit, dass die Abschaltung

www.youtube.com/watch?v=ByzwOBeKD-c www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3762457

eher ein verschlepptes Feature der AT-Netzteile zu sein, welches sich in einige ATX gerettet hat.

wie AD-Wandler und Steppermotor ein/ausschalten kann, besonders bei

mfg Rolf Bombach

Hi Werner,

Dann kann ich aber den Eintrag der Versorgungsspannung hierbei

aktiven Klemmen auch. Nur brauchst Du jetzt eine Z-Diode, die die

nicht. die kann fast beliebig klein sein.

Marte

Wenn die Induktionsspannung so hoch ist, wie die Betriebsspannung, erfolgt der Abbau des Stromes so schnell, wie der Aufbau. Das ist in der Regel ausreichend, denn die Schaltgeschwindigkeit ist immer noch von der Mechanik begrenzt.

www.youtube.com/watch?v=ByzwOBeKD-c www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3762457

Je nach Feinheit des Modells, dazu kommt etwa:

Damit wird die Situation dann unsymmetrisch.

Wicklungen usw. was man so in der Telefonkiste findet.

mfg Rolf Bombach

Hallo Werner,

der lansamste Moment im Ausschaltvorgang Da ist es schon sehr erheblich, was da passiert. Ich hatte mit dem Thema ganz am Anfang meiner Arbeit

sollen, das Magnetfeld durch Umpolen schneller zusammenbrechen zu

die eine ausreichend dimensionierte Avalancefestigkeit haben (teuer)

Basis.

Marte

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