Nö, fest angestellt, und dennoch frei :-)
Ralph.
Nö, fest angestellt, und dennoch frei :-)
Ralph.
Musikalienhandel. Speziell Streichinstrumente.
so lange Brösel einführen, wis sich nichts mehr löst.
Ja, danke. Ich rühre mir das Gemisch jetzt in Kleinstmengen anund tupfe es dann mit einem Wattestäbchen auf die Lötstellen. Bei SMD hält dann sogar die Lötpaste besser und bleibt nicht an der Spitze der kleinen Spritze hängen, in der diese Paste mir geliefert wurde. Was für ein Glück, daß Kolophonium etwas klebrig ist.
Holger
eigentlich nicht... es pappt immer schlimmer. Vielleicht bastele ich auch zu selten, sodass es genug Zeit zum Durchtrocknen hat ;-) Mittlerweile gehts gar nicht mehr auf, weil ich das Flaeschchen nicht mehr gegenhalten kann... Aber das regelt demnaechst die Saeulenbohrmaschine. Der Ansatz begleitet mich aber sicher schon 20 Jahre. Soviel zur Haltbarkeit einer Loesung von Kolophonium in Spiritus.
Gruesse Michael
Roland Ertelt schrieb:
Kolophonium gibt es normalerweise immer am Stück, wahrscheinlich mit Rücksicht auf Musiker, die nicht Pulver auf den Geigenbogen bröseln wollen ;-). Zum Ausstreuen auf Hallenböden usw. sollte aber auch Pulver erhältlich sein. Isopropanol kriegt man einigermassen unproblematisch und preisgünstig. In Italien zahlt man voll Schnapssteuer darauf. Honni soit qui mal y pense.
Axel Berger schrieb:
Keine Ahnung, wieviel der schon davon geschnüffelt hat. Nach MAK-Wert ist das Zeuch schon etwa doppelt so schädlich wie Alk, aber diese Konzentration kriegt man auch nicht 8h/5d hin. Die physikalischen Daten unterscheiden sich IMHO nicht gross von denen von Ethanol. Wir nehmen letzteres, da wir es zollfrei kriegen, eventuell auch aus historischen Gründen, da möglicherweise in der Kerntechnik vorgeschrieben.
Bei Mischungen mit Wasser ist Isoprop eh günstiger, da es ein Azeotrop bei etwa 9:1 mit Wasser bildet. Solange also nicht zuviel Wasser drin ist, trocknet es "sicherer".
Holger Bruns schrieb:
Computer hatte ich solange noch mit Elektronik assoziiert, wie sie handfeste (d.h. diskrete) Analogtechnik drin hatten. Etwa Disk-Leseverstärker. Das war so bis DTL, also PDP-9. Heute besteht die "CPU" eines Taschenrechners aus einem Teerklecks, aus dem Metallhaare rauskommen. Allenfalls die Spannungsversorgung von Computern enthält noch Elektronik :-).
Falk Willberg schrieb:
Ebenso die 17, siehe IBM.
Holger Bruns schrieb:
Jetzt fällt mir auch einer der genialsten Sprüche hier wieder ein: "Die Lösung von Kolophonium in Alkohol eignet sich vorzüglich zum Ölen von Scharnieren, damit sie ein Leben lang quietschen und knarren."
Aha... Das ist also das Mittel was in Spukschloessern anstatt Oel verwendet wird...
Gerrit
Und so sprach Rolf_Bombach:
Musikerladen hat der letzte in unserer Gegend um '95 dichtgemacht... obs nen neuen gibt weis ich nicht. Deswegen hatte ich das einfach mal überprüft mit der Apotheke.
Nee, bei der Apothekerin klang das im Medizinbuch mehr nach: "Kolophoniumpulver ist was ganz gefährliches... deswegen gibts das (Geigenharz) hier drin bitte schön nur am Stück..."
Roland
Roland Ertelt schrieb:
Roland Ertelt schrieb:
Werkstatt/Löttechik Nr: 840041
20g für ? 0,95|> Nee, bei der Apothekerin klang das im Medizinbuch mehr nach: |> "Kolophoniumpulver ist was ganz gefährliches... deswegen gibts das |> (Geigenharz) hier drin bitte schön nur am Stück..."
Staubexplosion?
Hallo Olaf,
Olaf Schultz schrieb: [...]
euer
na also, ging doch! Und bei Abnahme gr=F6=DFerer Mengen bekommt man in de= r Apotheke immer wesentlich g=FCnstigere Preise, denn der Preis f=FCr die Fachkraft, die das Zeug abf=FCllt, bestimmt bei kleineren Mengen zum gro=DFen Teil den Preis.
ciao
Marcus
Nö, wohl Allergie, Dermatitis, oder so: "R 43 Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich."
Gibt's bei , Artikel 60300, 60303,
60310.Gegen das Verkleben der Flaschengewinde verwende ich einige Lagen Teflonband, das Zeugs zum Abdichten von Sanitärgewinden,
Thomas Prufer
Gerrit Heitsch schrieb:
Wird auch in Berlin verwendet, bei der Gesetzgebung.
Gruß Dieter
Marcus Woletz schrieb:
Ja. Auch Maschinenöl geht. Wichtig ist mehrstündige Einwirkungszeit, die sich mit einem flüchtigen Lösungsmittel nicht erreichen lässt.
Marcus Woletz :
Wenn mal nix anders da ist: Orange abpellen und über der Ettikettenklebestelle ausdrücken. Löst gut.
M.
Dieter Wiedmann schrieb:
Und wer hat's erfunden??!!
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