Leseschwäche?
Das war mir klar, ist aber völlig unerheblich.
Leseschwäche?
Das war mir klar, ist aber völlig unerheblich.
I. d. T.
Und ich wäre froh, wenn sich diese auf Antriebs- und Akkutechnik beschränken würden, nicht irgendwelche Komfort- und Krawallelektronikfunktionen, Ambientescheiß und Scheinautonomie. Der Mist schlägt sich unweigerlich im Preis nieder und an erschwinglichen Wägen im unteren Preissegment herrscht nicht gerade Überfluss. Zumindest nicht, wenn man sich für deutsche Fabrikate interessiert.
Volker
Sagt wer?
Gut. Dann weißt Du es ja jetzt. Ist übrigens nicht das erste Mal, dass ich statt bierernster Gebetsmühle ein paar sprachliche Kapriolen bemühe. Und n-1 Leser haben damit keine Probleme.
Kaufe ein "s". "Meistens immer nie". Oh Mann.
Volker
Am 23.10.2025 um 05:57 schrieb Peter Thoms:
Filter ihn und gut isses!
In der Tat kann man davon überrascht werden, wenn man immer nur die grandiose Einsparung pro Monat sieht und das gesparte Geld verjubelt.
Die Überraschung kommt am Ende der Laufzeit, wenn nämlich keine Zu- schüse für das Ersatzaggregat gezahlt werden und dem Bürger die Be- deutung von "Afa" unter die Nase gerieben wird. Dann dürfte manchem klar werden, dass Wärmepumpen wirtschaftlich nicht lohnend sind, sondern ein Privataufwand gegen das CO2-Problem.
Wer seine Gasheizung gebraucht hat, um auch im Winter die Fenster offen lassen zu können, freut sich natürlich :-).
Grüße, H.
Hallo,
ich schreibe (sage) das, ganz einfach. Deine Dir sehr gut bekannte eigene Historie wird bei mir bspw. von vielerlei anderen Dingen verdrängt. Es beseht da einfach ein realer Konkurrenzdruck.
Ja, langsam dämmert es, aber wo stand das noch mal?
Du gut davon ausgehen, dass die wenigsten Leute hier am Ball geblieben sind und auch in der Prognose bleiben (können).
Mit Ironie wird schriftlicher Austausch meistens immer nie nicht wertvoller, sorgt nur für elendige Unruhe.
lg Peter
Was soll das? 15.000 kWh ist so ziemlich genau das, was ich hier brauche, um mit Gas ein EFH von 1998 zubeheizen, ohne offene Fenster. Und wenn ich mir die aktuellen Gaspreise anschaue, dann sehe ich, dass eine Wärmepumpe sich relativ schnell amortisieren wird.
-jw-
Heinz Schmitz, 2025-10-23 12:10:
[...]Bei Gas rechnet man mit ca. 150 kWh pro qm im Jahr. Der angegebene Vebrauch wäre mit 100 qm Wohnfläche durchaus realistisch.
Wenn sie denn nur stagnieren würden ... aber stattdessen wird da aktiv enshittification betrieben. In Öl laufende Antriebsriemen die nach Ablauf der Garantie irgendwann zerbröseln und gerne ordentliche Motorschäden hinterlassen, Start/Stop-Automatiken ohne weiterlaufende Ölpumpe (damit Abriss der Schmierung jedesmal mit entsprechenden Folgen für den Lagerverschleiss) - die Zusammenarbeit aus "muss aktuellen gesetzlichen Regelungen (z.B. zum Flottenverbrauch) entsprechen" und "muss möglichst billig zu fertigen sein" ergibt eine ganz tolle Reduzierung der nutzbaren Lebensdauer. Und das sind nur die Motoren, der Rest der enshittification (lausige Software mit Fahrzeugausfall durch Software- probleme, Mietzahlungen für Teile des eigentlich gekauften Autos, usw) findet sich auch bei den E-Autos.
Man liest sich, Alex.
Volker Bartheld schrieb:
100% Zustimmung!Guido
Oh ja. Vor ein paar Jahren "tolles neues Feature" bei Mercedes: Ambient- Licht im Auto. Weil ausgiebige Hintergrundbeleuchtung im Auto wenn man Nachts unterwegs ist ganz bestimmt eine gute Idee ist. Meine Frage dazu wäre nur, wo man den Unfug permanent abschalten kann - bezahlen müsste man es leider ja trotzdem. Ich habe das mal als "Wir haben keine Ideen, wie wir das Fahrzeug wirklich sinnvoll verbessern können, also bauen wir jetzt albernen Spielkram ein" gelesen.
Mittlerweile schimpfen sogar schon die Autohändler, dass die Fahrzeuge zu teuer sind, weil sich das natürlich für sie negativ auf die Verkaufs- zahlen und damit letztlich den Gewinn auswirkt.
Man liest sich, Alex.
Aus eigener Erfahrung: Gerade auf Langstrecken mit geeigneter Strassen- struktur (Autobahn in ch/de, Interstate in den USA) sehr hilfreich und entlastend - wenn man als Fahrer selbst ruhiger unterwegs ist. Wer unbedingt beim Autofahren kostbare Millisekunden sparen will, für den ist das nichts, klar. Der Wechsel von manuellem Schaltgetriebe zu Automatik mit Tempomat war auf einer meiner Standardstrecken (ca. 500km) deutlich wahrnehmbar: wesentlich weniger erschöpftes Ankommen.
Auch bei Benutzung der diversen Helferlein sollte man als Fahrer aufmerksam bleiben.
Da sehe ich die zunehmend beobachtete Ablenkung beim Fahren (eine Hand am Lenkrad, eine am Mobiltelefon) als wesentlich gefährlicher. Sieht man teilweise auch am Fahrverhalten: Fahrer ist nicht besoffen, sondern schaut aufs Mobiltelefon statt auf die Strasse.
Man liest sich, Alex.
Turboaufgeladene Downsizemotoren, tropfende Injektoren, abgebrochene Regenerationzyklen für den Partikelfilter mit Ölverdünnung, einfrierende Zylinderkopfhaubenentlüftungen, festgehende Öldruckregelventile, zerbröselnde Parkbremsen, "Lifetime"-H1-Glühobst mit unmöglicher Einbauposition, aufgespritzte Zylinderlaufbahnen, maßloser Ruhestromverbrauch wildgewordener Steuergeräte, ... und natürlich 1.001 IT-Probleme.
Könnte ich seitenweise weiterschreiben.
Volker
Das ist ein Extra für die weibliche Bevölkerung. Meine Frau findet das im Mini total geil. Muss auch ständig laufen. Selbst wenn ich fahre wird das Auto mit ihrem Schlüssel notfalls nochmal zu- und wieder aufgeschlossen damit ihre Presets mit Lightshow aktiv sind.
Grüße Marc
Hallo Volker,
Du schriebst am Thu, 23 Oct 2025 09:36:05 +0200:
Erinnere Dich an die Titanic - Motto "vornehm geht die Welt zugrunde". Aber die Kapelle spielte, bis das Wasser in die Instrumente lief...
In meiner Erinnerung hatte das Verheiratetsein auch gute und schöne Seiten. Ich komme selbst jetzt schon eine ganze Weile ohne aus und genieße die Vorteile davon.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Das will ich sehen. Es impliziert, daß die Arbeitszahl unter Deinen Randbedingungen erheblich größer sein muß, als das Preisverhältnis von von Gas zu Strom pro kWh. Hier kommt es etwa 1:1 raus und wir haben Bodensonden und die niedrige Vorlauftemperatur von Fußbodenheizung im sehr gut isolierten Neubau.
Die Ehe ist deutlich leichter wenn man eine gewisse Toleranz mitbringt, das stimmt.
Grüße Marc
Hallo,
nein, das hatte ich schon erklärt. Die Erklärung verstehen aber wohl nur kompetente Kritiker, die mehrere Hintergründe handhaben können.
Im Betrieb und Normaltarif liege ich bei 44% der Kosten der Gasheizung.
Zusammen mit 17kWp-PV incl. 15 kWh-Akku bin ich komplett runter vom
18.000 (3.000 Strom + 15.000 Gas) auf 3.000 kWh.Peter
Jedenfalls scheint Dir die Bedeutung von "Afa" ganz fremd zu sein :-).
Grüße, H.
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