entfernte Computer einschalten

Aug 12, 2012 134 Replies

F=FCr Dich ist wohl auch alles =FCber sechs Monate alt total veraltet und=

mu=DF weggeschmissen werden? Dann hast Du wohl an jedem Rechner, der Dir begegnet, das sind nicht nur eigene, immer und zuverl=E4ssig eSATA. Ich m=F6chte durchaus bisweilen mehr Daten mitnehmen, als auf bezahlbaren und=

damit langsamen Sticks (mein gr=F6=DFter hat 8 GB, dar=FCber wird's teuer= ) sinnvoll sind. Platten fallen aus Aufr=FCstungen immer wieder an und USB-Cases habe ich auch.

Zuletzt waren es alte Familienphotos und Photoalben mit 17 GB. Was ich bei der Familie am Ende der Reise als Rechner vorfinden w=FCrde war unbekannt. W=FCdest Du dann auf Firewire oder eSATA setzen, auf etliche Sticks oder Stapel von CD oder DVD oder doch lieber eine externe Platte an USB?

Hallo Stefan

evt. hilft dir was aus diesem Thread von 2010:

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viele Grüsse Chrigu

Am 12.08.2012 12:02, schrieb Stefan Nowy:

Am 12.08.2012 22:31, schrieb Marcel Müller:

Wie kommen die zustande? Ohne, dass mörderische Ströme fließen, meine ich.

wohl jenseits von Gut und Böse. :-)

weggeschmissen werden?

Nee, meine Wechselplatte ist sogar noch IDE. :-)

Familie am Ende der Reise als Rechner vorfinden würde war unbekannt.

Ach, und das konntest du die nicht fragen?

eine ich.

1.5 mm^2 Kupfer sind 0.012 Ohm/m Absicherung daf=FCr ist meist 16 A. 5 V / 16 A sind 0.31 Ohm oder 26 m

Da Kabel selten diagonal quer durch R=E4ume gespannt werden ist das in fast jeder Wohnung schnell erreicht, =FCber mehrere Stockwerke noch schneller.

Am 13.08.2012 00:27, schrieb Hartmut Kraus:

Ähm, darf ich mir die Frage selber beantworten? Nur _wenn_ "mörderische" Ströme fließen (also Fehlerströme), bevor eine Sicherung / ein Schutzschalter kommt - anderenfalls gehört der "Verkabeler" in den Knast, oder? Wie z.B. der:

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Nur dass solche (Betriebs) - Ströme auf der Erdung (dem _Schutzleiter_) nichts zu suchen haben, klar? Mal bitte nicht mit dem Nulleiter verwechseln. :-)

Aber klar - ein Kurzschluss könnte schon ausreichen (s. unsere Diskussion an andere Stelle über das Auslöseverhalten von Sicherungen / "Automaten"), dass es zwar im Rechner nicht knallt, aber einige sensible Teilchen hinüber sein können.

Ich k=F6nnte mich jetzt rauswieseln, aber ich hab's tats=E4chlich verwechselt. Der Schutzleiter /sollte/ nat=FCrlich immer stromlos sein.

Andererseits: In den meisten Haushalten fliegt aus verschiedenen Gr=FCnde= n immer wieder mal eine Sicherung und dabei kann, mu=DF nicht, kurzzeitig auch mindestens der Nennstrom auf dem Schutzleiter flie=DFen. Wenn ich dann jedes Mal auch gleich ein paaar Rechner wegschmei=DFen m=FC=DFte gin= ge mir das schon auf den Senkel.

Axel

Am Mon, 13 Aug 2012 00:27:32 +0200 schrieb Hartmut Kraus:

Hier kommen die von aussen. Wir wohnen zwar in Ortsmitte, die scheinbar durchgehende Freileitung ist aber genau neben uns im Normalbetrieb des Netzes geteilt. So sind wir ca. 800 Meter vom Trafo weg, der Null von aussen liegt regelmässig 8 bis 10 Volt von dem Potential entfernt was hier ein Erder hat.

Wenn man beide verbindet fliesst ca. 1/2 Ampere.

Lutz

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Hallo Stefan,

Bist Du sicher?

Warum nicht: Keller-Computer -> lange Leitung -> Relais/Optokoppler -> Computer-Einschalttaster?

Marte

Am 13.08.2012 01:04 schrieb Hartmut Kraus:

Es gibt da draußen sicher noch genügend Installationen mit Nullung...

Grüße Markus

Wenn die Computer via RTC eingeschaltet werden können, könntest du unter Linux einen Pollmodus basteln. rtcwake -s 3600 -m mem. Das legt den PC für eine Stunde schlafen und weckt ihn dann wieder auf. Der PC könnte dann via Netzwerk nachschauen, ob für ihn Arbeit anliegt und ansonsten sich wieder schlafen legen. Vielleicht reicht das für deinen Anwendungsfall.

Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de HTML mails will be forwarded to /dev/null.

Am 13.08.2012 08:45, schrieb Lutz Schulze:

durchgehende Freileitung ist aber genau neben uns im Normalbetrieb des Netzes geteilt. So sind wir ca. 800 Meter vom Trafo weg, der Null von aussen liegt regelmässig 8 bis 10 Volt von dem Potential entfernt was hier ein Erder hat.

Klar, Null ist nicht Erde. Über den Nullleiter fließen Betriebsströme (Ausgleich der unterschiedlichen Belastung der 3 Phasen), über Erde nur Fehlerströme - wenn alles in Ordnung ist.

Das lässt auf einen Widerstand von 4 ... 5 Ohm schließen. Hm, ob da alles in Ordnung ist, entzieht sich meinem Urteilsvermögen. Hab gerade mal hier an einer Steckdose gemessen: Zwischen Null und Erde gibt's nichts - außer in jeder Halbwelle einen Peak von ~1V (?)

Am Mon, 13 Aug 2012 12:19:06 +0200 schrieb Hartmut Kraus:

Zwischen Null und Erde an der Steckdose ist hier auch wenig bis nichts, aber eben gegen die 'richtige' Erde.

Der erste der mich darauf brachte war der Heizungsmonteur, der mit nassen Händen am Heizkessel montierte (alles mit der lokalen Potischiene verbunden) und im Keller auf nassem Beton stand. Der bemerkte dass da etwas war, nachgemessen nur wenige Volt, die man aber bemerkt wenn der Übergangswiderstand der Haut usw. niedrig ist.

Lutz

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Am 13.08.2012 12:48, schrieb Lutz Schulze:

Ordnung ist, entzieht sich meinem Urteilsvermögen. Hab gerade mal hier an einer Steckdose gemessen: Zwischen Null und Erde gibt's nichts - außer in jeder Halbwelle einen Peak von ~1V (?)

eben gegen die 'richtige' Erde.

Händen am Heizkessel montierte (alles mit der lokalen Potischiene verbunden) und im Keller auf nassem Beton stand. Der bemerkte dass da etwas war,nachgemessen nur wenige Volt, die man aber bemerkt wenn der

Das lässt auf einen eklatanten Fehler schließen! Irgendwo zwischen deinem Schutzleiter und der "richtigen" Erde muss ein viel zu hoher Widerstand sein, und irgendwo zwischen einer Phase und Schutzleiter ein viel zu niedriger (vermutlich ein Isolationsfehler in irgendeinem Gerät). Im Extremfall ist dein Schutzleiter möglicherweise gar nicht geerdet - jetzt lass' noch diesen zu geringen Widerstand gegen Null gehen, dann hast du auf sämtlichen Geräten, deren Gehäuse schutzgeerdet sein sollten, die volle Phase. Wenn du dann "richtig" dranfasst und es ist gerade keiner da, der abschalten / Stecker ziehen kann - gute Nacht.

Am Mon, 13 Aug 2012 13:03:56 +0200 schrieb Hartmut Kraus:

in Ordnung ist, entzieht sich meinem Urteilsvermögen. Hab gerade mal hier an einer Steckdose gemessen: Zwischen Null und Erde gibt's nichts - außer in jeder Halbwelle einen Peak von ~1V (?)

eben gegen die 'richtige' Erde.

Händen am Heizkessel montierte (alles mit der lokalen Potischiene verbunden) und im Keller auf nassem Beton stand. Der bemerkte dass da etwas war,nachgemessen nur wenige Volt, die man aber bemerkt wenn der

Dort ist eine Potentialdifferenz weil der Schutzleiter von aussen als Neutralleiter ins Haus kommt (es gibt ja nur 4 Leiter) und dort im Freileitungsnetz nicht frei von ganz normalem Stromfluss ist. Der an mehreren Stellen vorhandene Potentialausgleich zwischen diesem neutralem Leiter im Netz und der richtigen Erde schafft das nicht das völlig auf Null zu reduzieren,

Nein, das was hier von aussen kommt und Null sein soll ist eben gegen Erde nicht genau Null sondern je nach Last im Ortsnetz ein paar wenige Volt daneben. Ich fand auch noch niemanden der mir mal verbindlich sagen konnte wie gross die Abweichung eigentlich sein darf.

Wie auch immer, habe hier den lokalen Potentialausgleich noch einmal durch einen Banderder entlang der Abwasserleitung verstärkt so dass das nicht so hoch springt wenn aussen mal der Nullleiter völlig weg ist. Völlig ausschliessen lässt sich das ja gerade bei einer Freileitung nicht.

Lutz

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Am 13.08.2012 13:51, schrieb Lutz Schulze:

in Ordnung ist, entzieht sich meinem Urteilsvermögen. Hab gerade mal hier an einer Steckdose gemessen: Zwischen Null und Erde gibt's nichts - außer in jeder Halbwelle einen Peak von ~1V (?)

eben gegen die 'richtige' Erde.

Händen am Heizkessel montierte (alles mit der lokalen Potischiene verbunden) und im Keller auf nassem Beton stand. Der bemerkte dass da etwas war,nachgemessen nur wenige Volt, die man aber bemerkt wenn der

Schutzleiter und der "richtigen" Erde muss ein viel zu hoher

Neutralleiter ins Haus kommt (es gibt ja nur 4 Leiter) und dort im

Und was sind die 4 Leiter? Und woraus ergibt sich ein "normaler" Stromfluss im Schutzleiter?

Wenn du mich fragst, also Null. Beim Schutzleiter, nicht beim Nulleiter.

Am Mon, 13 Aug 2012 15:06:19 +0200 schrieb Hartmut Kraus:

Neutralleiter ins Haus kommt (es gibt ja nur 4 Leiter) und dort im

3 Aussenleiter und Neutralleiter (oder wie man den heute exakt nennt). Dessen Aufteilung in Null und Schutzleiter passiert ja erst im Haus am Zähler.

Nicht im Schutzleiter sondern dort wo der auch noch Null ist, draussen im Ortsnetz.

In der Theorie. Praktisch hat der hier ankommend ein wenig Spannung gegen Erde (Betrag schwankend), auch wenn ich hier alle 3 Hauptsicherungen entferne. Das kommt eindeutig von aussen, ist auch nicht so verwunderlich wenn man die Leitungslängen im Ortsnetz bedenkt. Der Mittelpunkt wäre nur bei völlig symmetrischer Belastung auf Null.

Lutz

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Am 13.08.2012 15:24, schrieb Lutz Schulze:

Neutralleiter ins Haus kommt (es gibt ja nur 4 Leiter) und dort im

Aufteilung in Null und Schutzleiter passiert ja erst im Haus am

Das ist kriminell.

Am 13.08.2012 15:24, schrieb Lutz Schulze:

Neutralleiter ins Haus kommt (es gibt ja nur 4 Leiter) und dort im

Aufteilung in Null und Schutzleiter passiert ja erst im Haus am

Das ist kriminell, würde ich sagen.

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