Hallo zusammen,
ich habe hier ein paar Energiesparlampen, deren Lebensende dadurch erreicht ist, dass die eine Heizwendel hochohmig wurde. Ich habe vor langer Zeit mal gelesen, dass die Teile mit kapazitivem Vorwiderstand auch ohne Heizung noch eine Weile Ihren Dienst tun. Dass das auf Dauer suboptimal für die Röhre sei, hab ich auch schon gelesen und auch verstanden, aber toter als tod geht nicht mehr ;-)
R3 ,-----/\/\-----, Ul | 820k | +--Lampenröhre------, | | | | | C1 | | | | || 470n | R2 | D1 R1 | +------||------+----/\/\---+---|>|-----/\/\----+ | || 1 MUR460 100k | | | --- | - V1 | --- SINE(0 330 50) | - | | | gnd gnd
Hat das schon mal jemand ausprobiert? Welche Brennspannung darf/muss man denn für die Röhre annehmen? Hat da vielleicht schon jemand ein SPICE-Modell dafür entdeckt?
Marte