Gerrit Heitsch schrieb:
Leider meistens mit :-)
Butzo
Gerrit Heitsch schrieb:
Leider meistens mit :-)
Butzo
Joerg ( snipped-for-privacy@removethispacbell.net):
Wobei jetzt aber verstärkt Dokumente in Calibri auftauchen. Das liegt bestimmt daran das niemand bei Euch weiß, wie man bei Word die Schriftart wechselt ;-)).
War bei den alten Word-Versionen nicht Arial als Auslieferungsstandard eingestellt? Das liest sich zumindest besser als Times.
73 de TomThomas 'Tom' Malkus schrieb:
Ralph ist Linux-Phobiker. (Oder Linux ist Ralph-Phobiker) ...
Ich verwende das "Nünrnberger Windows", aka OpenSuSE. Es ist langweilig. Alles tut, was es soll, die mir aufgezwungenen Windows-Sachen fühlen sich in ihren Sandkästen wohl und niemand bittet mich darum, mal nach seinem PC zu gucken, weil ich ja von Windows nichts verstehe.
Falk
Thomas 'Tom' Malkus schrieb:
eingestellt?
W=C3=BCrg. Arial liest sich fast =C3=BCberall beschissen (zur Not brauchb= ar bei=20 Pr=C3=A4sentationen). Dann lieber Times. Wenn sich die bescheiden liest, = hat=20 sehr oft W=C3=B6rd was verw=C3=BCrfelt.
Guido
Ich kann mich dunkel an eine Grundgebuehr von 60-70DM erinnern aus 1990 oder so. Belegen kann ich es nicht mehr, habe alles damals gleich ins Altpapier geschmissen. Jedenfalls war ein POTS Doppelanschluss Tel/Fax viel billiger und so habe ich das dann auch gemacht.
Das ist der Fehler, wenn man mit Novitaets-Absahnepreisen in den Markt geht, man wuergt den Markt ab. Allein die ISDN-Nebenstellenanlage haette damals satt vierstellig gelegen, waehrend ich die Assmann fuer zwei POTS-Leitungen mit allem Komfort und zurueck weit unter 1000DM bekam. Von den Apparaten ganz zu schweigen, und ich brauche eben keine Telefone mit Dutzenden Knoepfen, Displays und anderem Schnick-Schnack.
Gusseisern ist das hier auch, in der Kueche haengt ein angeschlossenes und funktionsfaehiges Western Electric von 1927. Ok, dessen Batterie war vor rund 20 Jahren etwas ausgelaufen, unerhoert, so was ...
;-)).
Nun ja, ich kenne Leute, die Tabs mit festgehaltener Leertaste machen.
eingestellt?
Arial ist recht schoen. Aber eher fuer Prosa, Gedichte, etc. :-)
Wenn schon, dann "tot".
Hier haben auch Vakuumröhren engagierte Befürworter.
Kontroverse Diskussionen im Usenet sprechen eher für Verfechter von Esoterik, Weltverschwörung, lineare Geschwindigkeitsaddition und ähnlic merkwürdiges.
Nicht, daß ich Forthanwender da eingruppiere; aber "Vitalität" sollte man am Einsatz im alltäglichen Geschäft messen.
Ich persönlich komme mit der UPN nicht klar, sonst würde ich das mal probieren. Erst interpretieren, dann performant compilieren ist doch verlockend.
Christian Zietz ( snipped-for-privacy@chzsoft.com.ar):
Meine wichtigen Bücher stehen direkt über dem Display auf das ich gerade schaue und kommen als Originalausgaben alle aus einem Land, in dem nur mit Word 97 gearbeitet wird.
Seltsamerweise erkennt man aber ziemlich gut, dass die alle mit TeX entstanden sind (O'Reilly, Wrox, Springer New York, Prentice Hall).
73 de TomJoerg ( snipped-for-privacy@removethispacbell.net):
Muss wohl so sein. Ich habe letzte Woche mit einem zukünftigen Kunden telefoniert, also aus der Landwirtschaft, um es ganz salopp zu sagen mit einem Bauern. Wir haben den Auftrag bekommen, weil wir als einziger Hersteller die Software auch für Linux anbieten können. Ich müsste mir eigentlich dringend einen Mac holen, damit ich das auch auf dem System testen kann.
Wortwörtlich: Ich habe hier nur Mac und Linux!
73 de Tom PS: Übrigens nicht in Deutschland, wo Linux besonders stark vertreten ist, sondern im Nachbarland Österreich.
Es wird hier mit allen Word Versionen gearbeitet, aber eben oft mit Setting 97-compatible.
Selbst in OpenOffice kann man setzen "Always save as" -> Word97/2000/XP. Danach war bei mir auch mit OO alles in Butter (aber nur auf grossen Rechnern). Haette Manfred das damals getan, waeren ihm seine Word Dokumente wohl nicht kaputtgegangen.
So, ich habe nebenan im Buecherregal auch mal geschaut. Pulse Doppler Radar, Multichip Modules, Communications Receivers, und so weiter. Nicht die Bohne an Hinweis, mit welcher Software die erstellt wurden. Selbst in meiner Bibel steht es nicht.
Ein Buch das wir sicher alle haben ist Art of Electronics. Also womit ist das erstellt worden und wo steht das?
Joerg ( snipped-for-privacy@removethispacbell.net):
Joerg, das nehme ich Dir nicht ab. Der Trend zur Virtualisierung kommt bei Dir aus der Ecke. Und der Einsatz des Terminalservers von Microsoft wird gerade in mittelständischen Unternehmen forciert. Und das ist bestimmt in USA nicht anders, denn diese Produkte erscheinen zuerst bei euch im Land und werden garantiert nicht entwickelt, weil irgendeine Behörde in Europa diese gerade benötigt. ThinClient, Terminalsserver, Virtualisierung sind alles Dinge, die bei Euch entstanden sind und der Trend geht ganz klar wieder zu Hostsystemen. Office-Programme im Web benutzen, Web 3.0 usw. ist die Richtung, die von den massgeblichen IT-Firmen in den USA forciert wird.
73 de TomJoerg ( snipped-for-privacy@removethispacbell.net):
Joerg, Deine Netzwerkkenntnisse sind völlig veraltet. Du brauchst da dringend ein Update ;-).
Auch Netze, Server, Datenbanken werden heute redundant aufgebaut, wenn möglich über mehrere Standorte verteilt, zumindest in unterschiedlichen Gebäuden. Das ist einfach Standard.
Und wo ist Deine Datensicherung wenn Dir die Hütte abfackelt?
$3 pro Minute ist ein Witz, das sind $4320 in 24h. Das sind doch keine Ausfallkosten. Bevor ich da an die Serverkonsole gehen würde, koche ich mir erstmal noch einen Kaffee und gehe eine rauchen und dann wird der Kram wieder in Ordnung gebracht. Das ist kein Stress.
Da hat ja jeder mittelgroße Bürobetrieb schon höhere Ausfallkosten pro Minute.
73 de Tom
Ja, doch was ich bisher davon mitbekommen habe ging eher nicht an die Business Welt. Es gibt Tendenzen, z.B. Apps auf Zeitmiete zur Verfuegung zu stellen. Fuer Endverbraucher (privat) macht das auch Sinn. Z.B. koennte man einen Urlaubsfilm online editieren und muesste nicht fuer $49.95 plus Tax das Paket kaufen. Das Virus- oder Diebstahlrisiko ist dabei Nahe Null, wer will schon Frau Suhrbier im Badeanzug auf Mallorca sehen?
Voll da ist die Virtualisierung bereits bei der Steuererklaerung, das macht ein Grossteil der Amerikaner inzwischen Online, ohne dass das Berechnungsprogram heruntergeladen wird. Ich wuerde den Teufel tun sowas ueber Internet zu schicken, aber Leute machen das in Massen, weil sehr billig.
Das kann ich derzeit nicht nachvollziehen.
Nur lassen sich Unternehmer hier nicht forcieren. Eher gaebe es eine zweite Schiesserei am OK Corral, bevor die vertrauliche Dokumente auf einem Web Server tippern. Fuer Auslaender ist es manchmal verblueffend, wie traditionell viele Geschaeftsvorgaenge hier noch ablaufen. Wenn man laenger hier wohnt, versteht man das so langsam. Bis auf einige arg abstruse Dinge wie z.B. das total archaische Bankwesen, da muss man die Uhr zuerst 50 Jahre zurueckdrehen.
Dass auch massgebliche IT-Firmen hier auf Granit beissen koennen hat man am Vista Debakel gesehen. Als ich vor einer HW/SW-Installation bei einem Kunden hoeflich fragte "You aren't using Vista, are you? ... "Vista? Yuck. Are you kidding?"
Joerg ( snipped-for-privacy@removethispacbell.net):
Ne, dafür habe ich ein Tool, nennt sich vi. Wenn ich tab drücke setzt der je nach Dokumententyp automatisch die Leerzeichen ein. Tabs sind einfach widderlich.
73 de Tom
Das geht nicht immer. Altgebaeude, Verkehrswege, Genehmigungsprozesse. Im uebrigen scheinen das nicht einmal Grossbetriebe hinzukriegen. Hand aufs Herz: Wie oft hast Du beim Zugriff auf einen Server eines Unternehmens den Bildschirm "... is currently being serviced, please try again later" oder aehnlich gesehen?
Eine kleine Kostprobe aus der virtualisierten realen Welt:
Zwei Meilen von hier entfernt, plus eine weitere :-)
So die Theorie. Die Realitaet: Am Die Bonder staut sich Work-in-progress (Halbzeug?), die Leute im Endtest drehen die Daumen, muessen aber trotzdem weiterbezahlt werden, dito in der QS, dito am Lager, der Sales Forecast wird nicht mehr geschafft, es ist kurz vorm 31.Maerz, die Quartalszahlen brechen weg, Cheffe bekommt einen Tobsuchtsanfall ...
Wenn ein Raedchen im Getriebe zerbroeselt, bleibt u.U. die ganze Kiste stehen.
Joerg ( snipped-for-privacy@removethispacbell.net):
Wenn Du Bücher hast, die definitiv mit TeX gesetzt wurden, kannst Du den Unterschied erkennen. Bei O'Reilly steht es meist dabei.
Kann ich Dir sagen wo das steht, in der hintersten Ecke im Lager 70km von hier. Da gehört es auch hin. Ich hatte mir das mal angeschafft, weil hier viele so davon geschwärmt haben und ich gerade auf dem Bücher Trip war. Hätte ich mir sparen können.
Ich greife da doch lieber zu "Bauelemente der Elektronik und ihre Grundschaltungen", "Kontaktlose Signalverarbeitung" und dem Tietze Schenk.
73 de Tom
Ich kann ihn nicht erkennen und Buecher von O'Reilly habe ich m.W. auch nicht. Meist Cambridge, McGraw Hill, Prentice Hall, IEEE usw.
Ich benutze es eher um Leuten zu zeigen wie's geht. Irgendwann waechst man aus so Buechern raus.
Mit Tietze/Schenk hatte ich als Stundent geliebaeugelt, war aber damals zu teuer. Hierzulande gibt's das nicht, doch ich brauche es auch nicht mehr. Inzwischen gibt's im Zweifel fast alles Online, habe lange kein Buch mehr gekauft.
Abschnittweise compilieren ist ausgesprochen schwierig. Das macht praktisch Niemand. Bei Forth compiliert man deshalb in Zwischencode welcher leicht mit bereits geladenem Code verkettet werden kann und auch separat ausführbar ist. Das hat allerdings den Nachteil eine Größenordnung langsamer zu sein.
Wie schnell ist von "SwiftForth" generierter Code?
Geht mit C genauso. Übersetzen und ins Target transferieren geht schnell. Der Interpreter hat nur den Vorteil bei ganz einfachen Aktionen schnelleren Turnaround zu haben.
Ich benutze keine Debugger. Ist mir zu müh- und langsam.
Generell ist das ne gute Sache. Mit einem Interpreter wirst Du wesentlich schneller zu einem ersten Erfolg kommen. Wenn die Anwendung keine Geschwindigkeit braucht ist der Interpreter kein Problem.
Wenns um professionelles Arbeiten geht und Stückzahlen oder hohe Anforderungen dazukommen ist ein Interpreter als einzige Sprache unbrauchbar. Und, nein, Assembler ist kein Ausweg wenn Forth zu lahm ist.
Ein Problem für mich wäre Forth an sich. Ich halt nix von einer Sprache ohne Datenstrukturen. Wenn Deine Projekte nur einfache Programmierung brauchen und Forth Dich nicht anekelt machs damit.
Das scheint der normale Zyklus bei Forth zu sein. Forth auf Minicomputern war auch mal ganz groß und ist dann langsam verkümmert. Die Mikros haben dann noch mal zu einer Renaissance geführt. Forth ist halt lahm aber dafür läufts auf mickriger Hardware und dazu noch ohne Host. Da heut jeder einen PC hat ist das kein Thema mehr. Mit BASIC wars ähnlich.
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