Da gibt es auf manchen Mainboards (früher mit 5-pol-DIN) Leiterbahnsicherungen.
Da gibt es auf manchen Mainboards (früher mit 5-pol-DIN) Leiterbahnsicherungen.
Ist das dein Ernst? Laut Rafael stand in der Bedienungsanleitung doch _explizit_ drin, dass der eingebaute Heizlüfter nicht in Fahrzeuge eingebaut werden darf. Der Depp, der dagegen verstoßen hat, _soll_ haften. Der _hat_ sich was zu Schulden kommen lassen.
Gruß, Johannes
Ich vermute daß der Hersteller das weniger wegen Sicherheit ausgeschlossen hat, sondern weil Vibration, extremer Temperaturbereich im Ausseneinsatz die Lebensdauer eines Consumergeräts das für Inneneinsatz entworfen und kostenoptmiert wurde heruntersetzt. D.h. Hersteller hat keine Lust innerhalb Gewährleistung laufend fehlverwendete Geräte kostenlos zu reparieren. Soweit ich mich erinnere gab z.B. auch Glühbirnen speziell für Eisenbahn deren Wendel die Vibration aushält. Aber einen Heizlüfter der explizit für den Einsatz geeignet ist handelsüblich kaufen zu wollen ist wohl unmöglich. Man könnte als System- integrator bestenfalls Standardgerät auf Eignung untersuchen und geeignet modifizieren. Wurde aber hier nicht gemacht, der Hinweis in der Gebrauchsanleitung das das Gerät eigentlich nicht geeignet ist wurde ignoriert.
Das Problem war aber eher daß der Betreiber auslaufendes Hydauliköl tolerierte. Heißlaufend Achse oder ähnliches hätte auch zünden können.
MfG JRD
Rafael Deliano schrieb:
Es gibt spezielle Heizlüfter für den KFZ-Bereich, bei denen das Heizelement vibrations- und berührungssicher in einem Zinkdruckguß-Wärmetauscher eingebaut ist. Die max. Oberflächentemperatur im Innern liegt IIRC bei ~100°C
MfG
Frank
Wäre anzunehmen daß sich die Geräte von Temperatur, Vibration auch für Bahn eignen. Allerdings sind die wohl eher 12/24Vdc während für Bahn wohl eher 220Vac paßt. "Fakir Hobby" war wohl nur aus pekuniären Aspekten optimal.
Interessant, der hat anscheinend PTC als Heizer. Damit entfällt natürlich vibrationsempfindliche Wendel und Neigung zu Überhitzung wenn Lüfter ausfällt.
MfG JRD
Könnte. Hab' ich mir auch schon gedacht. Ich brauche aber mindestens 8 Kanäle - alle (billigen) Sets, die ich bisher gesehen habe, haben maximal 4 Steckdosen. Und ich habe Zweifel, ob man 2 Sets störungsfrei parallel betreiben kann. Außerdem braucht man dann wahrscheinlich 2 Sender mit unterschidelicher Kennung/Frequenz. Und wie ist es mit dem (pseudo-) gleichzeitigen Schalten (wenigstens im 1/10-Sekunden-Rahmen)?
Frank
Vielleicht gibt es Datenblätter? Bei Reichelt sind ab und an welche dabei. Oder vom Hersteller. Da bei Sets durchaus mal dransteht das man die erweitern kann nehme ich mal an das das geht. Schliesslich wäre ein Hersteller wirklich blöde wenn einem Kunden das Produkt gut gefällt, er mehr davon kaufen will und man ihm sagen muß das das nicht funktioniert. Hersteller sind blöd, aber wenn es direkt um den Umsatz geht nicht ganz so.
Bei Reichelt mal rausgepickt: 'FUNK STARTER 1' -> 3 Freq/ 64 Codes; mit Datenblatt(in undeutsch)
(Kategorie: Diverses->Geräte-Technik->Funk-Dimmer/Schalter)
Mal eins (irgendwo) kaufen und probieren, wenn's klappt ok, wenn nicht zurückgeben und bessere kaufen. (Naja, besser vorher bischen umgucken)
Mit zwei Fingern gleichzeitig 2 knöpfe drücken und gucken was passiert? wobei 100ms ganz schön lang ist, das kann man gut unterscheiden und als 'Nacheinander' wahrnehmen. Sollte eher schneller gehen, so 20ms vielleicht?.
Signaloutput messen? Dann wie bei einer lernenden Fernbedienung vorgehen, da gibt es doch schon Softwareprojekte (Lirc?) auch für den PC. Je nachdem wie langsam die Modulation ist könnte das ziemlich einfach verwendbar sein.
Vielleicht sind die Sender so einfach das man 8 nehmen kann? Das ist doch garantiert so ein billig/Massenzeugs. Einen hatte ich in einem Laden mal in der Hand, offen: ein IC und leere Platine soweit ich mich erinnere.
Evtl. gibt es ansteuerungen vom PC aus bereits fertig? Ich selbst dachte mal dran das man damit z.B. Drucker erst bei Bedarf anschalten könnte, oder Scanner oder andere Peripherie. Problem im Privathaushalt in Mietwohnung ist halt das da zuviele Nachbarn in der Nähe wohnen und manche Dinge (z.B. PC) nicht von denen geschaltet werden sollten. Für eine automatishe Steuerung fehlt aber irgendwie der Rückkanal, ich weis nicht wie sicher die Schalten. Bei Handbedienung einer Lampe ist das kein Problem.
Nunja, suchen nach '433,92 MHz' bringt doch viele Ergebnisse:-) z.B.
Wahrscheinlich gibt es schon alles incl. Software fertig, ist irgendwie ein Standard das ganze (Ich sagte ja das ich keine Ahnung habe) Vielleicht weis man in *.modellbau noch mehr über Sender am PC?
Eigentlich könnten sich die Dinger schnell verbreiten, man könnte Elektroinstallation sparen(nunja, eher wenig?) wenn man z.B. die Deckenlampe ohne Umweg über 1..n Schalter anschliesst, Schalter könnten ganz ohne Netzspannungskontakt verteilt werden, bei Bedarf woanders angebracht werden. Nur das man dann viele Akkus braucht und sich um die kümmern muß.
Grüße Peter
Am Sun, 06 Nov 2005 09:49:56 +0100, schrieb Rafael Deliano :
Hier durften am Arbeitsplatz aus Sicherheitsgründen auch nur diese lüfterlosen Wärmestrahler eingesetzt werden. Die mit Lüfter sieht der Sicherheitsbeauftragten als Gefahrenquelle.
Grüße
Wolfram
Am Fri, 4 Nov 2005 13:21:53 +0100 schrieb Frank Esselbach :
Unterschiedlich, einmal habe ich bei 50 oder 100mA ca. 4,5V gemessen. Das ist natürlich keinesfalls spezifikationsgemäß oder dauerbetriebsfest. Aber für Optokoppler (10..20mA) reichts allemal, du brauchst ja keine gültigen Logikpegel sondern nur ca. 1,1V für die IR LED.
Macht es aber normal. Meist kann man den Port im Windows aber deaktivieren, ev. auch im BIOS für Legacy reservieren oder so. Muß man sowieso, sonst sucht das Windows auch zwischendurch mal nach dem Drucker. Ich habe einmal die Fernbedienung eines tastenbedienten Gerätes per Druckerport realisiert - 8 Optokoppler, die die Tasten überbrückten. Nach solchen Manipulationen im Windows ist das einwandfrei gegangen, ohne zusätzliche Stromversorgung, Latch oder Schalttransistoren. Der Druckerportausgang war ursprünglich ein 74LS374 - jetzt sind es nur mehr ein paar Transistoren in einem Multi-IO Chip.
Am Fri, 4 Nov 2005 13:21:53 +0100 schrieb Frank Esselbach :
Keinesfalls - Schutzleiter bleibt dran.
Ich würde auch einen zweipoligen Hauptschalter (mit Kontrollampe, so wie bei den Schaltsteckdosenleisten) vorsehen.
Für die Software will ich die IO.DLL für den direkten Zugriff auf Daten- und Statusregister ("declare function ...") verwenden. Funktioniert die auch, wenn ich den Druckeranschluß
a) im BIOS deaktiviere b) unter Windows (Gerätemanager) deaktiviere
und bin ich dann vor ungewollten Datenänderungen durch Windows oder andere Prozesse sicher? Ich muß es sowieso ausprobieren, aber so weiß ich, was mich erwartet ... Danke.
Frank
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