Jun 20, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 1455 Replies
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Axel Berger
Auf dem neuen (und unbenutzten, das alte ist trotz Feuchtwerden überraschend doch nicht kaputt) Smartphone unter 7 ist es noch direkt im Hauptmenü, auf dem Tablet mit Version 8 (da waren die Contacts disabled, mußte ich extra für Dich wieder anschalten) ist es direkt in der Hauptauswahlebene unter Settings.
Was heißt das? Phantasienamen der Werbefuzzies habe ich mir noch nie gemerkt.
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Am 22.08.2021 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: Mit einer echten 24-Poliger...
J
Joerg
Ist vorbei. Selbst unter Settings -> More Settings ... nichts :-(
Android 8.0.0.
A
Axel Berger
Bei mir 8.1.0
Hier gibt es keine <More Settings>. Es ist ja klar, daß wir von denen innerhalb der Contacts reden, oder? Contacts ist einfach eine App und es kann natürlich schon sein, daß Dein Hersteller da puren Müll mitliefert. Ich verwende ausschließlich Geräte der untersten Consumerklasse. Weil die nie mit Providerverträgen gebundelt werden, stehen sie im Ruf, den Kunden tendenziell weniger zu gängeln und nach außen offener zu sein.
In der Version 5 kann ich noch an zentraler Stelle als Speicherort für Daten die SD-Karte einstellen und fast alle Apps halten sich daran. Die Karte kann ich vermutlich noch ziehen, wenn einmal vom kaputten Telephon nur noch Krümel rumliegen sollten. (Dank wöchentlichen Backups nicht so wichtig, aber trotzdem nice to have.)
J
Joerg
Yup.
Das Foenchen ist ein Samsung Galaxy J3.
Das mache ich auch so, wobei man die hier aber fast nur bei Tetefonanbietern kaufen kann. Bei meinem (Virgin Mobile USA) hat man keinen Vertrag und das Phone kann ein Jahr nach Kauf "unlocked" werden.
Das waere wunderschoen, ist aber wohl in Version 8 nicht mehr so. New does not mean better. Gerade bei Software. Da ist es eher wie mit Wein, je aelter, umso besster.
R
Rupert Haselbeck
Marc Haber schrieb:
Meinst du wirklich? Was hältst du denn für besser?
MfG Rupert
H
Hanno Foest
Am 28.08.19 um 23:50 schrieb Rupert Haselbeck:
Ein Kumpel und ex-Angestellter von mir arbeitet bei Suse und schwört auf Nvidia. Ich nicht. YMMV.
06:00.0 VGA compatible controller: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD/ATI] RV710 [Radeon HD 4350/4550]
Klar, unterschiedliche Anforderungen.
Hanno
H
Heinz Schmitz
Wer mit XP ans Netz ging, hatte ein ganz hohes Risiko. Wesentlich höher als bei Win98. Es ist ja auch alles schon drin, was der Hacker benötigt - der muss kaum noch was nachladen. Wie das bei den neueren Versionen ist, weiss ich nicht, aber das Misstrauen gegen MS sitzt ziemlich tief :-).
So ist es. Aber die Schöpfer von Antiviren-Software und die Autoren von "Geheimnisse von Windows" etc wollen doch auch Geld machen.
Ich glaube nicht, dass bei ihm JEDER ans Netz darf, der bei ihm klingelt. Aber auch das wäre kein Problem, wenn er nach jedem Verkehr das System mal eben neu aufspielen könnte.
Man muss ihnen dafür aber Zeit geben. Ich schalte Geräte nur dann an, wenn ich sie brauche, auch den Router. Andernfalls wäre das eine perfekte Analogie zur Willkommenskultur, nur eben für Hacker.
Grüße, H.
A
Axel Berger
Ich wollte es Dir ja nicht glauben, aber wenn ich bei Amazon.com nach "Wiko" suche, finde ich zwar sehr viel, aber alles nur Zubehör. Mach' zum Vergleich dasselbe mal bei Amazon.de.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
U
Uhu
Das ist bestimmt Rotkäppchens Großmutter.
H
Heinz Schmitz
Bemerkenswert an Samsung Föns: Es gibt davon soviele, wie ein mittelalterlicher Fürst an illegitimen Nachkommen hatte. Beispiel:
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"The Samsung Galaxy J5 has 7 models and variants. Generally the variants are the same device models with some different features and specifications"
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"Confusingly, its also the name of three different phones, released in 2015, 2016 and 2017."
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"The listing reads about 13 versions of the Galaxy J5 (2017) including the J5 Pro and the dual SIM versions."
Wer meint, man könne mit so einem Teil arbeiten wie mit einem PC, der irrt - bei meinem geht das nicht. Es ist mir noch nicht gelungen, einen Download auf die Speicherkarte zu bannen. Es gibt keine Software, die ein PDF öffnen könnte - es sei denn, man holte sich den Reader von einem App-Store, bei dessen Registrierung Du fast soviel von Dir preisgeben musst wie bei einem Ariernachweis. Es gibt Software auf dem Teil, die man nicht löschen kann, und ehe man alle Parasiten auf dem neu erworbenen Fön ausgebremst hat, haben die schon den Newcomer-Netz-Bonus weggefressen. Der Firefox ist nicht "der" Firefox, sondern ein kastrierter. Warum der auch Firefox heissen darf, ist mir schleierhaft.
Ok, manches kann man damit machen. Google Maps ist ein Juwel. Wenn einem im Cafe langweilig ist, kann man ein bisschen damit rumsurfen. Fotos und Videos kann es. Telefon und SMS kann es. Und für Samsung und den Provider die Kassen füllen :-).
Grüße, H.
J
Josef Moellers
Noch g**ler fand ich die Laufwerke, die selbsttätig den Verschluß des Tapes öffneten und das Band da 'raussaugten. Klar, ging nur mit den Hardplastik-"Ringen".
Josef
A
Andreas Karrer
Was heisst "gab"? Das ist bei den heutigen LTO-Tapes nicht anders. Die sind auch nur Nachfolger der TK50-Tapes, die DEC in den 80ern baute. Nur die Kapazität ist etwa Faktor 100000 höher (TK50 100 MB, LTO-8 12 TB)
In den 60/70ern hatten Mainframes kühlschrankgrosse Tape-Laufwerke, bei denen man nur die 1/2"-Bandspule reinplumpsen liess. Diesen Typ von Band:
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Das Laufwerk öffnete den weissen Plastikring, holte den Bandanfang raus, fädelte ihn durch Capstan und Schreib-/Lesekopf durch, führte ihn zur Aufwickelspule und zuletzt wurde das ganze evakuiert. Ganz ohne händisches Zutun.
Minirechner wie pdp-8 hatten für die Halbzollbänder kleinere Drives, bei denen man den Plastikring von Hand entfernen musste, aber das Band wurde auch völlig selbsttätig eingefädelt.
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- Andi
J
Josef Moellers
ich meinte eher sowas wie das große hier:
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Photo von Dir zeigt diese Weichplastik-Verschlüsse. Ich habe noch nie ein Laufwerk gesehen, was die öffnen und wieder schließen konnte. Auch weil die häufig diese Schaumgummistückchen hatten, die das Band festhielten.
Genau, den Ring mußte man abmachen und das Gummiklötzchen entfernen, dann ging das.
Josef
J
Josef Moellers
Oder das hier:
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Der Gag an DIESEN Ringen ist, daß sie nicht ganz offen gehen: Der Verschluß wird aufgeklappt und dadurch wird der Ring größer. Außerdem gibt es dann ein Loch durch das das Band nach außen gesaugt werden kann. Am Ende wird das Band wieder ganz 'reingespult und der Ring wieder verschlossen.
Josef
A
Andreas Karrer
Ja, die 3480 von IBM (ich hatte nie was mit IBM zu tun) war ungefähr dasselbe wie DECs TK50/TK70.
Du verunsicherst mich. Ich *meine*, die Laufwerke an der CDC 6600 der ETH hätten diese Plastikringe selbständig geöffnet; ging natürlich nur, wenn da kein Moosgummistück war. Das Rechenzentrum hatte eine grosse Anzahl interner Bänder, die man auf dem Job Deck anfordern konnte, die man aber als Benutzer nie in die Hand bekam. Ich bin fast ganz sicher, dass die Operators diese Bänder einfach so vom Regal nahmen und inklusive Ring in die Bandmaschine reintaten. Aber jetzt, wo du das sagst, meine ich mich zu erinnern, dass das andersgeartete, breitere Ringe waren, die vielleicht extra für diese Bandmaschinen ausgelegt waren.
Wenn man ein externes Band (im Jargon "Stranger Tape") einlesen oder beschreiben wollte, musste man das am Schalter abgeben, und diese Bänder wurden von den Operators auf einem einfacheren Bandgerät eingelesen.
- Andi
K
Klaus Butzmann
Am 29.08.2019 um 15:35 schrieb Andreas Karrer:
Hab' ehemals mal einen Vormittag lang im BBC/ABB RZ Bänder einlegen dürfen, Band rein, Scheibe zu, der Massenspeicher 3850 mit den lustigen Röllchen war beeindruckend.
Butzo
J
Joerg
In den USA reduziert sich das fast immer auf 3-6 Modelle, da man sie beim Netzanbieter kaufen muss. Frei plus SIM Card geht manchmal auch, aber dann sind sie sehr viel teurer.
Bei meinem war ein PDF Viewer vorinstalliert (PDF Drive oder so), habe aber einen weiteren geladen. Dann sogar ein Eingabeprogramm fuer Schaltbilder, wobei das auf einem 5" Touchscreen wirklich nur fuer Ideenskizzierung zu gebrauchen ist. Sehr huebsch finde ich die HP-11C Emulation, weshalb ich den Taschenrechner nun nicht mehr zu Kunden mitnehmen muss. Dann noch Smart Office, mit dem ich Office Files lesen und editieren kann. Das ist alles echt praktisch.
Rausgeben musste ich bisher nichts an Info. Allerdings wird man in der App entweder mit Werbung bombardiert, sie saugt Daten ueber das Benutzervarhalten ab oder man muss die App kaufen. Das hat sich Google alles unter den Nagel gerissen, nix Open Source.
G
Gerrit Heitsch
Nein, das ging schon bei Android 4 nicht mehr. Quelle: Ich habe ein Samsung Galaxy S4 hier und dem war nicht beizubiegen als USB-Stick zu erscheinen. Nein, auch nicht Developer-Mode.
Abgesehen davon ist das kein Backup, denn damit bekommst du nicht alles runter. Wenn ich hier ein Backup meines iPhones auf ein andere einspiele (so migriere ich immer), dann ist nachher alles wie vorher. WLAN-Schlüssel, Email-Accounts, alle Fotos, Musik, Filme... selbst die Spielstände der Filme hat er mitgenommen und der Taschenrechner zeigt das letzte Ergebnis. Aufwand? Anstöpseln, iTunes sagen, daß dieses iPhone der Ersatz für das vorherige ist, fertig. Je nach Datenmenge dauert es natürlich etwas, aber man muss nur noch Details ganz am Ende erledigen. Touch-ID/Face-ID einrichten, iCloud anmelden wenn man die benutzen will.
Backup erstellen geht über WLAN nebenher.
Gerrit
G
Gerrit Heitsch
Nein, kann man nicht. Android benutzt jetzt MTP (Media Transfer Protocol), das ist nicht dasselbe wie USB Mass Storage.
Gerrit
A
Axel Berger
Einigen wir uns auf "nicht immer". Mein Wiko "Regenbogenmarmelade" mit Android 5 kann es und ich nutze das jeden Sonntag.
Stimmt, aber so ziemlich alle meine Daten. Was einmal vom Store kam, kann ich mir vom Store wiederholen, aber meine eigenen Eingaben sind wertvoll. Verlorene Setups, die ich neu machen muß, sind lästig aber kein bleibender Verlust.
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