CCFL - Lebensdauer optimieren durch Einschaltverhalten?!

Jan 19, 2011 492 Replies
[Windows-Treiberproblem, eigentlich eher Treiber-Installer-Problem]

[und nun Linux-Treiberproblem]

Wenn's bei Windows Treiberprobleme gibt ist es also allein die Schuld von Windows, gibt es hingegen unter Linux Treiberprobleme, ist es allein die Schuld der Hardwarehersteller. Habe ich deine Argumentation soweit richtig verstanden?

Ich glaube, dazu ist dann wohl kein weiterer Kommentar nötig. Das ist ein geradezu klassisches Beispiel selektiver Wahrnehmung.

Innerhalb weniger Zeilen dieser offensichtliche Widerspruch in der Argumentation, das ist dann doch schon rotzfrech. Glaubst du, du hast es hier nur mit Vollidioten zu tun, die sowas nicht bemerken?

Hallo all,

Ach ahbt Euch doch nicht so. Wenn HP die Installation von P:\ aus will, dann legt eben mal das Laufwerk auf P:\ rüber. so schwer ist das nicht. Man nehme wahlweise den alten DOS-Befehl subst oder im Laufwerksmanager ein paar Klicks weiter und man hat das geregelt.

Ich muss auf der Arbeit leider auch noch mit Windows, aber zum Glück noch XP. Einige Kollegen laufen gerade Sturm, weil die Admins verpflichtend auf MS-Office2010 aufrüsten wollen und damit die letzten

2003er Fans überstimmt werden. Ich zieh mein Openoffice hoch und lass die anderen schimpfen...

Marte

Hi Lutz,

Nein. Linux hatte ich in wenigen Minuten lauffähig installiert, wozu ich mit WinXP mindestens einen halben Tag kaputt gemacht hätte. Ausserdem beklagt sich keiner, dass er nur eingeschränkte Rechte hat, weil er sie nicht vermisst. Dazu kommt, dass ich nicht jedesmal den Schrott, den sein Freund Karlheinz installiert und verkonfiguriert hatte wieder nachvollziehen und gradebiegen muss. Der hat 1. keine Ahnung von Linux und lässt deswegen auch seine Finger davon und 2. kaum Ahnung von Windows und meint, weil er ein bischen mehr als mein Schwiegervater weiss, dass er dort gern mal Admin spielen darf... Also soll er's unter Windows sein, ich bins unter Linux allein ;-)

Marte

Falsch... Das obige Problem ist eines des HP-Treibers... Kann ja ein kleiner Bug sein... Nur gibt mir Windows eben nicht die Bordmittel an die Hand das genauer in Augenschein zu nehmen und produziert keine brauchbare Fehlermeldung. DAS kreide ich Windows an.

Gerrit

Will er ja nicht, auf einem anderen System lief es ja ohne diese Meldung. Nur dieses System produziert deterministisch die Fehlermeldung mit Laufwerk P:, sagt aber nicht was es davon will.

Gerrit

Huh? Wie hast Du das denn angestellt? Hier hat ein Clean Slate XP Install nach einer Festplattenabrauche rund 20min gedauert, inklusive Aktivierung und Tasse Kaffee. Das lief fast alles automatisch.

Ok, die Installation vieler Anwenderprogramme ist bei Ubuntu natuerlich huebscher. Man macht in Synaptics oder wie das heisst die entsprechenden Haekchen und wartet dann. Da muss man bei Windows eine CD nach der anderen einschieben.

[...]
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Da fehlt dann aber noch einiges an Updates und, je nach Hardware, Treibern.

Ebenso nach der Installation der ganzen Apps... Da geht man erstmal Updates suchen. Jeder Schritt braucht nur ein paar Minuten, aber das summiert sich und hier und dort sind Reboots faellig.

Mir ist aufgefallen, dass sich ein XP in einer VM (hier Virtualbox) im Bezug auf Reboots und Installationen schneller anfuehlt als direkt auf der Hardware. Liegt wohl am FS-Cache des Hostsystems.

Gerrit

Ersteres war noch nie ein Problem und mein Epson Stylus SX420W war mit den Treiberpaketen von Avasys erschreckend schnell voll funktionsbereit. Ich hatte mich schon auf tagelange Bastelaktionen eingestellt.

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Da war ich angenehm ueberrascht. Dell hatte tatsaechlich fuer einen recht betagten Laptop noch neue Treiber geschrieben. Die waren alle ruck zuck drauf und seitdem kann dieser Laptop zum ersten Mal Videos ohne Ruckeln anzeigen.

Die lasse ich meist wie sie sind. Hat bei Opa ja auch immer funktioniert :-)

Kann bei SPICE oder anderen Programmen mit massiv I/O anders sein.

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Dell schreibt eher selten Treiber. Das ist alles Standard-Hardware, also reicht es die Treiber der Hersteller zu sammeln und vielleicht noch hier und da ein paar IDs anzupassen.

Mein Netbook benutzt jetzt eine WLAN-Karte (mini-PCIe) mit Dell-IDs unter Linux. Funktionieren mit dem Treiber fuer die Original-Hardware (INTeL) ohne Probleme. Die neue Karte kann 802.11b/g/a, die alte nur

802.11b/g, daher der Wechsel.

Im Bezug auf Sicherheitslücken sollte man das aber nicht tun. Es sei denn, man verbreitet gerne Macro-Viren oder sonstigen Müll.

Möglich... Wobei auch da das Caching und die Menge RAM im Host einen Unterschied machen kann.

Gerrit

Die lassen schreiben. Z.B. hat das Foxconn MoBo hier leicht andere Treiber und ein Dell-BIOS. Leider gegenueber den ueblichen scheinbar "dumbed down", fehlt einiges was die Hardware gekonnt haette :-(

Bei CAD und bei DOS Programmen weniger :-)

Schon, aber bei ganz harten Sims reicht das hinten und vorn nicht. Da wird fleissigst auf der Platte geroedelt. Deshalb benutzte ich dabei keine Working Directory auf dem LAN Server, sondern eine extra dafuer zugekaufte und fest eingebaute flotte Festplatte.

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Am 29.01.2011 00:36, schrieb Axel Berger:

Ich bezog mich auf die Gleichsetzung von Urheberrechtsverletzungen mit Diebstahl und Hehlerei.

Siehe § 242 StGB: "Wer eine fremde bewegliche *Sache* ... wegnimmt" und § 259 StGB "Wer eine *Sache* ..."

Falk P.S.: Beim nächsten Mal fuppe ich nach de.soc.recht.marken+urheber

Nebenan steht der Kraftwerksneubau in Datteln. Die haben sich auch einen Scheiß um Genehmigungen gekümmert. Das Gericht hat einen Baustop verordnet, der Landtag hat ein Gesetz durchgebracht, mit dem der Bau nachträglich keine Genehmigung mehr brauchte. Was die Rechtssicherheit der klagenden Anwohner, denen man ihr Recht nachträglich unter dem Hintern weggezogen hat, angeht, ist dabei egal.

Hier ist genug Geld im Spiel, daß man jeden Politiker geschmiert bekommt, der ein Problem sein könnte. Wenn man schon nicht die Judikative gekauft bekommt, schmiert man halt die Legislative, notfalls rückwirkend. Denn die muß ihre Schäfchen ins Trockene kriegen, bevor sie abgewählt wird.

David Kastrup

Gerrit Heitsch schrieb:

Man schaut halt vor Ankauf neuer Teile nach deren Linux-Tauglichkeit. Das dürfte nicht das Problem sein. Was wahrscheinlich den Ausschlag für Windows gibt, sind die Spiele. Deren Verfügbarkeit hält sich unter Linux in Grenzen, aber die meisten privaten PCs sind Daddelmaschinen, gerne virenverseucht und Teil von Botnetzen. Also Windows.

Holger

Alzheimer ist ganz toll. Man lernt ständig neue Leute kennen.

Tu ich... Deshalb funktionieren hier auch die Features die ich brauche. Ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden.

Mit Windows 7 gibts jetzt allerdings hin und wieder den Spass, dass man für ältere Hardware keine Treiber mehr bekommt. Eine ganz neue Erfahrung für Windows-User.

Spiele spiele ich lieber auf einer Konsole. Keine Treiberupdateorgien, Disk rein, etwas warten, spielen. Eventuelle Updates kommen automatisch... Funktioniert einfach sorgenfreier.

Gerrit

Ach ja? Nach meiner Erfahrung dauert es immer eine ganze Weile, bis die Linux-Treiber von NVidia neue Karten unterstützen. Kleiner Realitätscheck auf

formatting link
Jepp, daran hat sich nichts geändert. GTX 560 Ti z.B. ist noch nicht für Linux verfügbar, für Windows hingegen schon.

Mal abgesehen davon, daß die luxuriöse Treiberinstallation wie etwa bei Ubuntu davon natürlich immer noch nicht funktioniert, das geht dann frühestens im nächsten Release der Distribution.

Bis dahin muß man gekonnt den Installer von NVidia benutzen und das Ding dann noch von Hand in's dkms reinfrickeln, sonst geht beim nächsten Kernelupdate der ganze Scheiß von vorn los.

Spätestens hier ist der generische Anwender völlig überfordert.

Und daß es so ist, wie es ist, liegt eindeutig an Konzept von Linux. Ein halbwegs stabiles Treiber-ABI würde zumindest das Folgeproblem bei den Kernelupdates erst garnicht entstehen lassen.

Oder man kauft die Teile im Versandhandel oder beim Discounter. Hat der Hersteller mal wieder ohne die kleinste Änderung am Produktnamen einen völlig anderen Controller-Chip eingesetzt, kann man den Kram dann wenigstens zurückgeben. Nicht schön, aber warum soll *ich* den Schaden tragen?

Alternativ im Fachhandel kaufen. Manchmal kann man die Ware vor Ort ausprobieren oder ein Rückgaberecht vereinbaren.

Wenn die Hersteller wenigstens die V/PID angeben würden, wüßte man sehr schnell, ob das Gerät von $OS unterstützt wird. ...

Eigentlich ist die Zielgruppe klar: "Windows ist so toll, damit kommt auch die Schantall von unserem TNT-Zusteller zurecht" ;-)

Falk

So neu ist die auch wieder nicht. War schonmal so nach Auslaufen der DOS-basierten Windows-Reihe, als NT(5.1 AKA XP) Mainstream wurde. Da konnte man auch eine ganze Menge Geräte entsorgen.

Und nein, Linux half da auch nur selten weiter, denn gewöhnlich handelte es sich bei den zu entsorgenden Geräte um Teile, für die es zu keiner Zeit einen Linux-Treiber gab.

Gerrit Heitsch schrieb:

hrung

Unfug. Die haben nur ihre Ger=E4te weggeworfen und inzwischen vergessen, =

die beim Umstieg von Win98 auf XP nicht mehr funktioniert haben. Fr=FChe =

MP3-Player der vor-USB-=C4ra, wie der RIO PMP300, geh=F6ren dazu.

Guido

n

ahrung

lte

er

Bei dem von mir oben genannten Ger=E4t gab es aber Linux-Treiber, deshalb= =20 konnte ich das Ding auch weiterverwenden, als ich es geschenkt bekam.

Guido

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