Hi,
ja eine Stromquelle....
Gerd
Hi,
ja eine Stromquelle....
Gerd
besteht, sie auf dem foto auf jeden fall ao aus, und mit der Feuchtigkeit der Erde bildet sich dann ein galvanisches Element. Und die dabei entstehende Spannung wird angezeigt.
MfG
Am 05.06.15 um 14.34 schrieb Gerd Kluger:
der mechanischen Wetterstation?
V.
unedleren Metalls. Eine Elektrode geht damit also im Lauf der Zeit kaputt.
Jau, deshalb steht wohl auch in der Anleitung:
Verunreinigung vorsichtig mit dem Sandpapier."
Gerd
Am 05.06.2015 um 15:41 schrieb Volker Staben:
nur zur Feststellung, bis zu welcher Tiefe der Boden durchfeuchtet ist
Gerd
Am 05.06.2015 um 15:41 schrieb Volker Staben:
Und wo siehst Du jetzt das Problem?
messen brauche wenn dass Ergebniss unter Einbezug eines Messfehlers reproduzierbar ist ...
Gerald
Am 05.06.15 um 18.59 schrieb Gerald Oppen:
ich sehe kein Problem - Du?
V.
Gerald Oppen schrieb:
Du weisst allerdings nicht, was gemessen wurde. Wenn eine elektrochemische Spannung respektive -Strom gemessen wurde und das dann als "Feuchtigkeit" angezeigt wird, ist das vom Prinzip her schon mal falsch. Andererseits ist das ja die normalste Sache der Welt. Thermometer, welche
Anderer Fall: Wege lassen sich messen, Zeiten lassen sich messen,
"bestimmt". Die Mess-und Eichheinis von der PTB wissen sicher mehr.
Am 07.06.2015 um 17:45 schrieb Rolf Bombach:
Solange sich in diesem Fall "zu feucht", "zu trocken" und "OK" ableiten
Wenn es allerdings (wie wohl in diesem Fall hier aus elektrochemischen
In welchem Bezug?
einzusetzen...
Gerald Oppen schrieb:
berechnen kann und vieles mehr. Manchmal kommen Physiker mit dem "aber bei
der realen Welt?
im Abgasstrom ohne Strahlungskorrektur. Seit Jahrzehnten verwendete
elements eben aus Platin besteht...
Allein schon die unendliche Energie, jahrelang jeden Tag Mist zu bauen, ist faszinierend.
Hallo Rolf,
Du schriebst am Sun, 28 Jun 2015 15:24:20 +0200:
n und
ob man ...
Wo kann man Dein direktmessendes Thermometer denn kaufen? Und - hast Du mal ein paar technische Daten dazu?
Sieghard Schicktanz schrieb:
Ich wollte auf das Problem hinweisen. Spannungsmessung ist eigentlich unkompliziert, insbesondere wenn man eine Referenzspannung hat. Spannungsteiler, fertig. Bei Temperatur geht das eben nicht.
der Strahlung gibt es Einfarben- und Mehrfarben-Pyrometer, aber alle haben mehr oder weniger eigene und Anwendungs-Probleme. Sind daher
Spektren von Teilchen auswerten. Eine Methode so irgendwie dazwischen
Dilemma. Bei der letzten Revision der Temperaturskala, ist schon Jahrzente her, aber immerhin wurde da im obersten Bereich bei 4000K(?) um 7 K verschoben, IIRC.
Spektroskopisch hab ich mal CARS angewendet, da kann man schon
die Genauigkeit ist allerdings auch dementsprechend, Messwert
In der Praxis hilft es halt nur, wenn man eben weiterhin Thermoelemente, IC resp Halbleitersensoren, PT100, NTC und dergleichen verwendet, jedoch mit geeigneter Software, Brain 1.0 etwa. Daran hapert es dann auch meistens. Wer misst, misst Mist gilt bei Temperatur doppelt und dreifach.
Hallo Rolf,
Du schriebst am Mon, 06 Jul 2015 22:02:25 +0200:
Extrapolation.
Naja, auch bei Spannungsmessung gibt's genug an Problemquellen. Eigentlich kann man Spannungen allenfalls mit einem Elektrometer "richtig" messen.
dazu
eren
on eine bedeutsame Fehlerquelle da.
Naja, wie _misst_ man eine Boltzmannverteilung der Freiheitsgrade? Nee, schonklar, gehtnich.
...
r Messwert wenigstens direkt per thermodynamischer Beziehung von der Temperatur
...
Das allerdings kann man nur unterstreichen. Dick.
Sieghard Schicktanz schrieb:
Nein, das ist schon eine Spannungsmessung; Spannungsteiler versus Spannungsnormal durch eine Nullanzeige hindurch. Klar, die Spannung wird nicht stromlos gemessen.
der wird dann z.B. mit Ramanspektroskopie angeschaut. DLR Stuttgart hat da viel Erfahrung. Bei Gasen und hoher Temperatur geht kontakt- behaftete Temperatumessung eh nicht mehr oder zumindest nicht mehr richtig. Die Flammenforscher haben gern Flammen bei 10 mbar, da wird das Thermoelement kaum noch warm, auch wenn die Flamme auf 1800K oder so was ist. Bei Raketentriebwerken kommen eventuell noch aerodynamische Probleme hinzu :-). Ein DLR-Kollege hatte auch mal ein Problem, einen Laserstrahl durch einen 8-meter Kohleofen zu kriegen. Irgendwann hat er dann gemerkt, dass mit "Kohlestaubbrennern" in dieser Leistungsklasse gemeint ist, dass die rumfliegenden Briketts nicht
geklappt (CARS, IIRC).
Kernreaktoren).
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