Wenn ich den analogen Ausgang des Sensors an einem analogen Eingang auslese und mit dem Serial Plotter anzeige, liegt der Level bei 58
Rauschen verantwortlich sein kann.
Gibt's Alternativen?
nutzen, ohne dass das Rauschen wieder auftritt?
Tim
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H
Hans-Peter Diettrich
Am 11.01.2017 um 22:36 schrieb Tim Franke:
Schwellwertschalter eingebaut, der liefert ein Digitalsignal.
gerade auch damit.
Ausprobieren. Eine externe Spannungsversorgung schaltet die USB-Spannungsversorgung ab.
Bin noch am experimentieren mit dem ADC Noise Canceler Modus.
DoDi
J
Joerg
Grusel. Es sollte zumindest ein Abblockkondensator am IC sitzen. Ok, das Bild ist winzig, doch ich sehe keinen. Kann man nachruesten, 1uF keramisch von VCC nach Ground direkt und kurzbeinig ueber das IC waere schonmal eine Massnahme.
Einfach ausprobieren. Batterien sind normalerweise der schnellste Test, um zu sehen, ob man Stromversorgungsprobleme hat. Die Spannung muss natuerlich passen. Fuer 3.3V tun es zwei nicht ganz frische Alkaline AA-Zellen in Serie, bei 5V drei ganz neue. Passt nicht genau, reicht aber meist.
Ja, doch dazu braeuchten wir den kompletten Schaltplan, Arduino, Sensor, alles.
Versuche es mal erst mit einem Laptop ohne eingestecktes Lade/Netzgeraet. Meist gibt es dort ueble Stoerschleifen mit Spitzen vom Schaltregler drin und so weiter. Diese zu beheben ist nicht immer trivial und haengt u.a. davon ab, ob es eine Schutzerde gibt, ob die durchgeschleift ist, und so weiter.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg Niggemeyer
Hoert sich nach Atmel an ;-(
Als Alternative zum Arduino board eventuell mal das FRDM-KL25Z anschauen Cortex M0+ 16bit ADC hat soweit ich weiss, Arduino Formfaktor .
Die ersten MBEDs waren noch ziemlich teuer, das hat sich aber
VG Joerg
.
T
Tim Franke
Am 12.01.2017 02:51, schrieb Hans-Peter Diettrich:
detektieren.
nicht sensitiv genug. Von daher habe ich mir den analogen Ausgang mal angeschlossen. Dieser zeigt in der Tat schon bei kleinerem Schallpegel
stochastischen Peaks, so dass ich den eigentliche Ereignis nicht erkennen kann.
Das Rauschen wird bei Anschluss an einen 9V-Block weniger. Jedoch gibt es vereinzelnd immer noch Peaks, die alles verhageln.
R
Rafael Deliano
MfG JRD
T
Tim Franke
Am 13.01.2017 20:30, schrieb Rafael Deliano:
Ginge auch. Hauptsache robust. An welchen Sensor hast Du gedacht?
R
Rafael Deliano
Wenn man das verhandene Electret-Mikrofon
MfG JRD
T
Tim Franke
Am 14.01.2017 08:18, schrieb Rafael Deliano:
Kontakt bringen und somit die Schwingung des Aufpralls detektieren. So die Idee, oder?
Wie ist denn die Schallgescheindigkeit in Spanplatten?
sicher hilfreich)
Gruss, Tim
R
Rafael Deliano
auf Metallplatte. D.h. es kracht richtig. Auch weil Metallplatte angeregt wird.
Entfernung zu detektieren:
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durch Rohr bessere Richtwirkung verpassen kann.
Spannplatte ist nicht so gut wie z.B. Metallplatte, Steinplatte.
Signal hat.
MfG JRD
M
Matthias Dingeldein
Mach ein zweites Mikrofon an der Aufschlagstelle fest, klopfe in Verlaengerung der Verbindungslinie auf die Platte und miss die Zeitdifferenz der Peaks an den Mikrofonen. Das Ergebnis kannste dann entsprechend weiterverarbeiten (rausrechnen der Laufzeit oder Angabe der Vernachlaessigbarkeit mit Nachweis), vielleicht faellt dabei noch etwas ab ueber die Abhaengigkeit der Schallgeschwindigkeit in der Spanplatte von der Luftfeuchtigkeit der Umgebung oder so.
Gruss, Matthias Dingeldein
... und immer ne Handbreit Schiene unter den Raedern!
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