Thomas Blankschein schrieb:
So du auch mit "digitalen" Pegeln basteln m=F6chtes, wirst du die Vorteil= e einer Logic Probe sehr bald zu sch=E4tzen wissen ;-) Zumal sehr preiswert.
--=20 mfg hdw
Thomas Blankschein schrieb:
So du auch mit "digitalen" Pegeln basteln m=F6chtes, wirst du die Vorteil= e einer Logic Probe sehr bald zu sch=E4tzen wissen ;-) Zumal sehr preiswert.
--=20 mfg hdw
BTW: Ich hatte mir einen VFO[0] gebaut. Um WDR2 (720kHz) auf Schwebungsnull zu bekommen, muß ich 720.006 Hz einstellen. Das Handfunkgerät zeigt dasselbe. Kann mal jemand WDR2 nachmessen? ... Falk [0]AVR, AD9851, USB, 25x80x50mm. Die guten Zeiten sind heute :-)
Hallo!
"Falk Willberg" wrote
Genau das meinte ich! Mit der Technik von vor 30 Jahren war halt eine DDS mit einem Chip und einem Controller nicht denkbar. Steinigt mich, aber ich find sowas elegant.
alsdenn, Jens
Jens Frohberg schrieb:
Man muß halt die Grenzen kennen. Ein DDS macht anderen Schmutz als ein Meißner-Oszillator oder eine PLL. Dafür ist sowas in einer Stunde zusammengebaut (Fehler suchen, finden, entfernen nicht gerechnet).
Jetzt muß ich noch überlegen, was ich mit den 80% freien Kapazitäten des Controllers mache. Wahrscheinlich einen 2. DDS (liegt noch 'rum) und ein paar Meßeingänge.
Falk
Falk Willberg schrieb:
ten des
nWas halt so gemacht wird, Bedienung verkomplizieren ;-)
--=20 mfg hdw
Horst-D.Winzler schrieb:
$ vfo 720000 10000000
1023 768 456 23 156 653 982 12 $finde ich unkompliziert. (Die acht Werte kommen aus den ADC)
Falk
S**te happens. Jetzt weiß ich wieder, warum ich nicht Lotto spiele :-)
Falls Dir mal wieder was zulaufen sollte, was Du loswerden willst...
Zuendi
Falk Willberg schrieb:
Das sieht nicht nach Drehgeber aus ;-) Ich hatte mehr den Rätselsport bei Behrfachbelegung im Sinn ;-)
horst-d.winzler schrieb:
Ach das: Menu->Menu->SET lang drücken->dreimal rechts->Linker Softkey zweimal nach unten->Immer den grünen Draht durchschneiden ;-)
Ich hatte mal einen VFO mit vier Tastern und LCD gebaut. Links/Rechts->Stelle auswählen, Auf/Ab->Wert ändern.
War einfacher zu bedienen als jeder Drehgeber.
Falk
Ich hatte mal ein 2m-Funkgerätchen, das hatte ein LC-Display für die Frequenz, und unter jeder Stelle eine up/down-Wippe. Dann noch eine Stelle für den quasi-Speicherkanal, ebenfalls mit der Wippe da drunter. Somit hatte man ein komplett von oben bedienbares Handfunkgerät mit ergreifend schlichter Bedienung, das praktischer und flexibler war als all die hochgezüchteten aktuelleren Modelle. Icom µ2 hieß das Dingens...und ich bedauere es heute noch, anstelle es zu verscheuern nicht auch gleich das 70cm-Modell dazuzukaufen :/
-ras
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Improvisieren geht oft irgendwie. Dennoch möchte ich mein Hameg 203-6, was ich mir vor Ewigkeiten mal hab schenken lassen (war teureres wäre unverschämt gewesen), nicht missen. So oft kommt es nicht mehr zum Einsatz, aber letztens zum Beispiel: Billiges TV-Flachdisplay, das nach kurzer Betriebszeit irgendwie nach weiß wegdriftet. Als Ursache stellte sich ein als Impulsformer mißbrauchtes TTL-Gatter heraus, bei dem die Ausgangssignale mit der Betriebsdauer immer mehr verschliffen. Ohne Oszilloskop wäre die Fehlersuche echt sportlich gewesen...
Hanno
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required