Am Mon, 6 Jul 2009 09:53:57 +0200 (CEST) schrieb Ralph Aichinger:
Und auch das wird so schnell nicht aussterben, weil es - wie das Fax - auch Vorteile hat.
Lutz
-- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP:
formatting link
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
A
Axel Berger
*Ralph Aichinger* wrote on Mon, 09-07-06 09:53:
Bei Fax kommt dazu noch die maximale Fälschbarkeit, die bei KEINEM anderen Übertragungsweg so extrem gegeben ist. Anwälte und Banker, die "unterschriebene" Faxe akzeptieren, hätten in einem funktionierenden Schulsystem niemals die Hauptschule erfolgreich abschließen dürfen.
An jeden, der das von mir verlangt, schicke ich meine Unterschrift beglaubigt durch die Unterschrift meines persönlichen Ansprechpartners, seines Vorgesetzten und des Vorstandsvorsitzenden und sende das Fax zur zusätzlichen Sicherheit nicht von zu Hause sondern aus der Filiale oder dem Büro des Empfängers ab. Noch sicherer und noch echter geht nicht.
Im Gegenzug weiß kaum jemand, daß ein persönliches Telephongespräch so gut wie nicht fälschbar ist. Die übertragene Nummer wird erst in der Vermittlungsstelle aufgeschaltet und kann von niemandem manipuliert werden. eMail liegt irgendwo dazwischen und käme mit PGP in die Spitzenposition. Die Maximalintelligenz für das Jurastudium liegt irgendwo knapp unter 55.
Fax ist ein prima Medium für Kindergartenkinder und solche in den ersten Grundschulklassen. Ab der dritten Klasse sollte dann eMail die handgemalten Bilder ablösen. Meine Tochter bekam mit vier ein Fax und mit acht ein Notebook, was damals auch gebraucht noch richtig teuer war.
R
Ralph Aichinger
Beim Festnetz glaube ich das auch nicht, aber bei Fax bin ich mir nicht so sicher, ob man in 10 Jahren in einem typischen Büro noch ein Faxgerät stehen sieht (genausowenig wie in einem typischen Büro heute noch ein Fernschreiber steht).
/ralph
http://www.flickr.com/photos/sooperkuh/
F
Falk Willberg
...
...
Hatte ich auch mal. NDA per Fax, Vertrag per Sackpost.
Das amüsiert mich immer wieder: NDA mit tausend Geheimhaltungsklauseln und die vertraulichen Dokumente kommen dann per unverschlüsselter eMail.
Ich begrüße das. Wenn etwas durchsickert, weiß ich, auf wen ich zeigen muß ;-)
Falk
D
Dieter Wiedmann
Horst-D.Winzler schrieb:
Gibts da alles nicht, die haben wirklich eine ganz eigene Leitung.
So siehts aktuell aus.
Eh klar.
Gruß Dieter
H
HaJo Hachtkemper
Dieter Wiedmann schrieb:
5..6km ganz eigene Leitung, kein KVz? Sorry, das glaube ich nicht.
Ciao/HaJo
K
Kai-Martin Knaak
Bis jetzt habe ich noch jede Firma per Fax erreicht. Ob auf der anderen Seite ein klassisches Faxgerät, oder es erstmal nur als Datei ins firmeninterne Netz eingespeist wirsd, ist mir dabei egal.
Die DiVO ist dort am Ortsrand, und in der Richtung gibts halt keinerlei Nachbarn.
Gruß Dieter
H
Horst-D.Winzler
Dieter Wiedmann schrieb:
zum
Direkte Anbindung. Sind Ausnahmen, kommt aber vor. Kann an der Bezeichnung, so man die hat, gesehen werden. zB "A0.xx" A0 steht dann f=FCr direkt HVT ;-)
Kann also "nur" =FCber den Schleifenwiderstand der DA gekl=E4rt werden. D= enn auch Pl=E4ne bzw Eintr=E4ge in Datens=E4tzen k=F6nnen fehlerhaft sein. Die Gesamtkapazit=E4t kann einfach von den Pl=E4tzen gemessen werden. Den=
Schleifenwiderstand eigentlich nur, wenn in der TAE ein Kurzschlu=DF gelegt wird. Ich meine, es l=E4=DFt sich die Messung auch bis zum NTBA durchf=FChren. Bin mir aber nicht sicher.
Ausnahmen siehe Oliver ;-) Tatsache d=FCrfte eher sein,das die Fachkompetenz sinkt. Da Ausbildung ja=
zu teuer. Schlie=DFlich kosten Manger Millionen ;-)
--=20 mfg hdw
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Man macht es nur den "Privaten" nach; bei O2 steht an der Luftschnittstelle mittlerweile meist Auweia-Zeugs. Der Umnstieg war auch ziemlich krampfig, es hat etwa sgedauert, bis das Zeugs rund lief.
-ras
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
H
Horst-D.Winzler
Oliver Bartels schrieb:
=2E
Stimmt schon. Probem ist, das sich bei verschlechternden =DCbertragungsbedingungen die derzeitige ADSL2+ Technik sich nicht darauf=
einstellen kann. Ergebnis, es kommt zu h=E4ufigen Unterbrechungen. Bei nidrigerer aber fester Einstellungen geht der Verbindungsaufbau schneller= =2E
rungen
So ist das. Wenn an der unteren Grenze gearbeitet wird, lohnt sich ein Blick auf die Hausverkabelung. G=FCnstiger kann es dann auch sein, die DA direkt am Splitter anzuschlie=DFen. Aber nur wenn wirklich an der Grenze gearbeitet=
wird ;-)
So ist es. Ich dachte nur an deinen Einwand wg. Selektivit=E4t. Das es gerade den Pilotton betrifft, d=FCrfte sehr selten sein.
=2E
denke daran, ISDN ist quasi ein Echtzeitsystem. Zuleitung l=E4=DFt sich b= ei zB Alarmanlagen gut =FCberwachen. Bei diesen Punkten mu=DF noch was getan werden.
Vielleicht "entdecken" sie ja auch mal die Kundenzufriedenheit und richten sich danach ;-)
--=20 mfg hdw
H
Horst-D.Winzler
Oliver Bartels schrieb:
nnten,
h
Hier werden Ortsnetze Subunternehmen =FCbergeben. Nichts gegen die Subunternehmen aber wenn wie geschehen, angelernte Landschaftsg=E4rtner Entst=F6ren sollen, kann sch unschwer vorgestellt werden, welche Qualit=E4= t die Arbeiten haben.
Siehe T-Mobile ;-)
chts ;-)
Oliver, das bezweifel ich nicht. Bei dir schon garnicht. Setze mich doch nicht freiwillig in die Nesseln ;-) Tatsache ist derzeit aber, da=DF das Consumer-VoIP =FCber DA oder Kabel o= ft von der Gegenstelle (so sie zB ISDN hat) gut identifiziert werden kann ;-= )
Wenn die Eckdaten stimmen, w=E4re der Wegfall von analog bzw ISDN kein Verlust. Aber noch =FCberzeugt Consumer-VoIP oft nicht. Anders ist es bei=
kommerzeillem VoIP. Keine Frage.
zB Huawei.
Bei Ackermannschen Renditevorstellungen k=F6nnen Firmen wohl kaum noch vern=FCnftig investieren. ;-)
--=20 mfg hdw
H
HaJo Hachtkemper
Horst-D.Winzler schrieb:
Richtig Messen nicht, eher raten. Der NTBA ist mit 2..4µF zu sehen, die SEPT rechnet aus Ableitung aE/bE, Kapazität a/b und gemessenem Widerstand PPA/-PPA einen Schleifenwiderstand aus, der den händischen Meßwerten der Kollegen draußen schon recht nah kommt. Zusammen mit der Sichtung der Kabellänge aus ORKA fallen dann Aktionen wie parallelgeschaltete Adern (Reichweitenverlängerung für Analog, Reichweitenverkürzung für DSL) sofort auf, wenn man das kennt.
Außerdem ist es billiger, die Fachkräfte mit vollem Geld nach Hause zu schicken und die Arbeit von LuZ-Kräften machen zu lassen. Muß man sich mal von einem Betriebswirtschaftler vorrechnen lassen, der hat da ganz Prima Argumente. Nach der Mittagspause ist man entspannter, weil man ja an das Gute im Menschen glaubt. Auch dieser Schlipsträger wird irgendwann zur Einsicht kommen, und wenn es nur die Einsicht ist, mit vier Platten nicht nach Hause fahren zu können.
Ciao/HaJo
H
Henning Paul
Dazu siehe z.B. Flexible Implementation of Multicarrier Systems with Polyphase Filterbanks K. Matheus, K.-D. Kammeyer, U. Tuisel European Transactions on Telecommunications, Vol. 11, No. 6, pp.
599-603, November 2000
formatting link
Gruß Henning
D
Dieter Wiedmann
HaJo Hachtkemper schrieb:
Letzteres hab ich früher öfter gemacht, aber dann kam die CD.
Gruß Dieter
H
Henning Paul
Das und auch die Geschichte mit der Linearität ist aber bekannt, siehe z.B.
Flexible Implementation of Multicarrier Systems with Polyphase Filterbanks K. Matheus, K.-D. Kammeyer, U. Tuisel European Transactions on Telecommunications, Vol. 11, No. 6, pp.
599-603, November 2000
formatting link
(falls da wer Zugriff drauf hat)
Aus dem Abstract (OCR-Fehler korrigiert): | This article will emphasize on how to efficiently implement | multicarrier (MC-) systems different from and alternative to OFDM with | polyphase filterbanks. It will show that when using polyphase | filterbanks this is an incomplex and flexible solution. It will be | derived that with polyphase filterbanks an additional MC-system design | parameter exists; not only spacings between adjacent subcarriers in | integer multiples of the inverse MC-symbol duration are possible but | that also non-integer multiples of the inverse MC-symbol duration are | easily realizable.
Das ist natürlich gewitzt. Das geniale ist aber für mich der um den halben Subträgerabstand versetzte zweite Kamm, da muss man erst einmal drauf kommen.
Gruß Henning
P.S.: In Olivers Vokabular musste ich mich erst einmal hineinfinden, aber bei "der Filter" rollen sich bei mir reproduzierbar die Fussnägel hoch. :-)
G
Gerrit Heitsch
Nachdem Arcor eine solche Box ausliefert wuerde ich mal sagen, dass es sich rentiert. Sie hat sogar S0 und analog.
Gerrit
J
Joerg
Ja, das verbluefft mich immer aufs neue. Es kostet oft einiges an Ueberredung, wenigstens einen Secure Server einzurichten.
So isses. Ich hole mir immer vorher eine Bestaetigung, ob sie meine Arbeitsergebnisse wirklich per Email wollen.
Letztens hatte ich uebrigens mal das Open Document Format (*.odt) verschluesselt versucht. Konnte der Kunde nicht lesen. Ist diese ganze Open Document Format Chose eingeschlafen so wie es einst mit EDIF geschah? Ich dachte Europa sei da so federfuehrend (ist ein europaeischer Kunde).
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
C
Christian Zietz
Axel Berger schrieb:
Ich kann hier Telefongespräche führen, bei denen der Angerufene eine beliebige, von mir ausgesuchte Nummer als vermeintlichen Anrufer im Display sieht. So viel zu »kann von niemandem manipuliert werden«.
Jetzt müsste ich nur noch ein begnadeter Stimmenimitator sein...