Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? - Page 2

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Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Am 13.07.2020 um 18:57 schrieb Helmut Schellong:


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Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?

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https://www.haufe-uebertrager.de/
https://www.pikatron.de/

MfG  JRD


Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
On 07/13/2020 19:42, Rafael Deliano wrote:

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Ich schrieb im ersten Posting vom ECM-Pod von Westinghouse,
angebaut an der Phantom F-4F.
Darin war nun mal solch ein Trafo.


--  

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Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Am 14.07.2020 um 01:02 schrieb Helmut Schellong:
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Und bestimmt auch ein Wolpertinger...


Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Helmut Schellong schrieb:
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geblecht (M, EI, Schnittband, je nach DC-Bestromung mit Luftspalt)
herzustellen. Durchaus im HiFi-relevanten Frequenzbereich.

--  
mfg Rolf Bombach

Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
On 07/14/2020 20:33, Rolf Bombach wrote:
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http://www.elektronikinfo.de/strom/roehrenirrtum.htm
https://www.frihu.com/roehrentechnik/uebertrager/


das Blechvolumen.
Aufwendige Wickeltechnik, Ultralinear, verschachtelte Wicklungen.
Bei 1W kann eventuell die alte HiFi-Norm erreicht werden.




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Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Am 13.07.2020 um 17:41 schrieb Joerg Niggemeyer:


nten M8
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Koax




ich  


werden, wenn es eine induktive Wirkung haben soll. Ist das Material  
magnetisch zu hart, dann findet keine Ummagnetisierung statt. Ist es zu  
weich, verbraucht die Ummagnetisierung zu wenig Energie.


g. Es waren
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Damit kommen wir zu den Wirbelstromverlusten, wobei die Muttern eine  

ind  

ht  
kurzgeschlossen.

DoDi


Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Helmut Schellong schrieb:
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Urania-Verlag Leipzig, wird detailliert beschrieben,
wie man sich eine elektrische Maschine aus Konservendosen-



--  
mfg Rolf Bombach

Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
On 07/15/2020 19:21, Rolf Bombach wrote:
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Der Kontext ist allerdings 400 Hz.



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Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Ralph Aichinger schrieb:
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Ich habe einen Monitor mit Fernsehtuner. Das Antennenkabel
geht bei mir dreimal durch einen grossen Ringkerntrafo.
Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen
Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich
mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn.


Leuchtdioden. Es ist ziemlich eigenartig, wann und wielange
die aufleuchten. Konnte mir bis jetzt keinen Reim drauf machen.

--  
mfg Rolf Bombach

Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:
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---hdw---

Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Am 11.07.2020 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:

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Zusatzerde / Tiefenerder zum Haupt PA des Hauses?
Die 500 Meter Bohrung im Granit kann ja nicht so schwer sein :-)


Butzo

Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?

On 11 Jul 20 at group /de/sci/electronics in article reca1q$nsk$1@dont-email.me


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Dann mussu die Erde mal mit nem ordentliche Betonfundament gegen  
Verschiebung sichern. So ab 100m3 Ortbeton, sollte sich da nix mehr  
verschieben :)




Wolfgang

--  
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!

ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
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Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Hallo  Rolf,

Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:
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nachbessern.

Oder je nach Zielregion kann man sich den Ferrit auch sparen, wenn das
dort niemanden intressiert.

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Es kann zwar in gewissen Bereich normal sein, es kann aber auch auf
defekte Nulleiter bze Erdverbindungen hinweisen.

Sollte da irgendwo etwas abgegammelt sein, oder eine Schraube nicht fest
sein, bedeutet das ordentlich Strom auf den Kabeln und ggf Defekte durch






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nicht mehr


Drosselwirkung auch nach.



Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Jan Conrads schrieb:
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Die Stromversorgung des Dorfs stammt wohl aus der mittleren
Bronzezeit. Zwei Trafos, undurchsichtiges Ringsystem, Neubauten




die halt auch "irgendwie" geerdet ist.
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Ja, so was wie 1 A kommt da schon zusammen.


Lehrling (mit Zangenamperemeter bewaffnet) ab. Er solle halt mal rundrum
an allen Kabeln messen... z.B. an dem dicken Kabel dort, welches zur

OK, er misst, er misst 7.4 A oder so was.



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Der HF-Pegel ist sehr grenzwertig.
Ich denke eher an eine totale Trennung vom Kabelanbieter.
Leider liefern sich Kabel- und Telefonnetzanbieter hier gerade
einen gnadenlosen Wettbewerb um den miesesten Service bei



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--  
mfg Rolf Bombach

Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?
Am 12.07.20 um 20:45 schrieb Rolf Bombach:
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Dann sollte sich der Kollege mal aufs Dach begeben und den Anschluss der  





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getrennt. Mit dem Schirm kann das Gleiche gemacht werden, wenn  


--  
---hdw---

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