Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?

Eine hoffentlich nicht zu naive Grundlagenfrage:
Jeder kennt diese "Knubbel" aus Ferrit, die um viele
Schaltnetzteilen von Laptops.
verwendet?
bei Netzfrequenz oft aus Weicheisenblechen bestehen,
die gegeneinander isoliert zusammengeklebt oder geschraubt
werden, damit man in den Kernen weniger Verluste durch
Bereiche haben.
Jetzt beruht aber die Wirkung dieser Klappferite doch AFAIK
logischer ein "Klapp-Eisen", also einen massiven Weicheisenkern
statt Ferrit zu verwenden?
/ralph
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Ralph Aichinger
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Es gibt zwei Arten von Mantelwellensperren.
Das will man aber nicht immer, zB. bei der Symmetrierung von Antennen. Man will die HF blockieren, aber nicht vernichten.
Siehe AMIDON in deren Katalog.
Mit Weicheisen kommst nicht bis zum HF Bereich.
W.
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Helmut Wabnig
Am 10.07.20 um 16:19 schrieb Ralph Aichinger: ...
Hallo,
das beruht auf der einfachen Formel I = U / Z_Ferrit
Peter
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Peter Thoms
[...]
Diese Filter sind ja stets am Ende des Kabels vom Stecker-Netzteil.
Unter anderem dadurch entstehen Ummagnetisierungsverluste, die
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Helmut Schellong
< . . . >
Ich habe da mal gelesen das diese Filter deshalb "am Ende des Kabels"
sitzen. Und somit nichts in das lange Kabel gelangen soll. Ist da was dran oder ist das Unsinn?
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Jürgen Jänicke
Am 11.07.2020 um 09:42 schrieb Hergen Lehmann:
Danke, ich hatte das auch so verstanden und macht auch Sinn.
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Jürgen Jänicke
Am 11.07.2020 um 11:37 schrieb Peter Thoms:
Wo ist denn dieses Strommaximum?
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stefan
erzeugen - auch ein Schaltregler im Steckernetzteil.
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Helmut Schellong
Ralph Aichinger schrieb:
Ich habe einen Monitor mit Fernsehtuner. Das Antennenkabel geht bei mir dreimal durch einen grossen Ringkerntrafo. Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn.
Leuchtdioden. Es ist ziemlich eigenartig, wann und wielange die aufleuchten. Konnte mir bis jetzt keinen Reim drauf machen.
--
mfg Rolf Bombach
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Rolf Bombach
Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:
--
---hdw---
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horst-d.winzler
Am 11.07.2020 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:
Zusatzerde / Tiefenerder zum Haupt PA des Hauses? Die 500 Meter Bohrung im Granit kann ja nicht so schwer sein :-)
Butzo
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Klaus Butzmann
Am 11.07.20 um 12:27 schrieb stefan:
Womit sich Peter selbst widerspricht. :-P
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Hergen Lehmann
Dann mussu die Erde mal mit nem ordentliche Betonfundament gegen Verschiebung sichern. So ab 100m3 Ortbeton, sollte sich da nix mehr verschieben :)
Wolfgang
--
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! 

ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p 
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Wolfgang Allinger
Hallo Rolf,
Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:
nachbessern.
Oder je nach Zielregion kann man sich den Ferrit auch sparen, wenn das dort niemanden intressiert.
Es kann zwar in gewissen Bereich normal sein, es kann aber auch auf defekte Nulleiter bze Erdverbindungen hinweisen.
Sollte da irgendwo etwas abgegammelt sein, oder eine Schraube nicht fest sein, bedeutet das ordentlich Strom auf den Kabeln und ggf Defekte durch
nicht mehr
Drosselwirkung auch nach.
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Jan Conrads
Am 11.07.20 um 14:25 schrieb Hergen Lehmann:
Hallo,
ganz bestimmt nicht am Leitungsende, das propagieren nur Desorientierte.
Peter
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Peter Thoms
Wolfgang
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Wolfgang Allinger
Am 12.07.20 um 14:07 schrieb Wolfgang Allinger:
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Hartmut Kraus
Am 12.07.20 um 14:07 schrieb Wolfgang Allinger:
Hallo,
Peter
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Peter Thoms

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