Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit?

Jul 10, 2020 35 Replies

Eine hoffentlich nicht zu naive Grundlagenfrage:



Jeder kennt diese "Knubbel" aus Ferrit, die um viele



Schaltnetzteilen von Laptops.


verwendet?


bei Netzfrequenz oft aus Weicheisenblechen bestehen, die gegeneinander isoliert zusammengeklebt oder geschraubt werden, damit man in den Kernen weniger Verluste durch


Bereiche haben.



Jetzt beruht aber die Wirkung dieser Klappferite doch AFAIK


logischer ein "Klapp-Eisen", also einen massiven Weicheisenkern statt Ferrit zu verwenden?



/ralph


----------------------------------------------------------------------------- https://aisg.at ausserirdische sind gesund

Es gibt zwei Arten von Mantelwellensperren.

Das will man aber nicht immer, zB. bei der Symmetrierung von Antennen. Man will die HF blockieren, aber nicht vernichten.

Siehe AMIDON in deren Katalog.

Mit Weicheisen kommst nicht bis zum HF Bereich.

W.

Am 10.07.20 um 16:19 schrieb Ralph Aichinger: ...

Hallo,

das beruht auf der einfachen Formel I = U / Z_Ferrit

Peter

[...]

Diese Filter sind ja stets am Ende des Kabels vom Stecker-Netzteil.

Unter anderem dadurch entstehen Ummagnetisierungsverluste, die

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

< . . . >

Ich habe da mal gelesen das diese Filter deshalb "am Ende des Kabels"

sitzen. Und somit nichts in das lange Kabel gelangen soll. Ist da was dran oder ist das Unsinn?

Am 11.07.2020 um 09:42 schrieb Hergen Lehmann:

Danke, ich hatte das auch so verstanden und macht auch Sinn.

Am 11.07.2020 um 11:37 schrieb Peter Thoms:

Wo ist denn dieses Strommaximum?

erzeugen - auch ein Schaltregler im Steckernetzteil.

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Ralph Aichinger schrieb:

Ich habe einen Monitor mit Fernsehtuner. Das Antennenkabel geht bei mir dreimal durch einen grossen Ringkerntrafo. Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn.

Leuchtdioden. Es ist ziemlich eigenartig, wann und wielange die aufleuchten. Konnte mir bis jetzt keinen Reim drauf machen.

mfg Rolf Bombach

Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:

---hdw---

Am 11.07.2020 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:

Zusatzerde / Tiefenerder zum Haupt PA des Hauses? Die 500 Meter Bohrung im Granit kann ja nicht so schwer sein :-)

Butzo

Am 11.07.20 um 12:27 schrieb stefan:

Womit sich Peter selbst widerspricht. :-P

Dann mussu die Erde mal mit nem ordentliche Betonfundament gegen Verschiebung sichern. So ab 100m3 Ortbeton, sollte sich da nix mehr verschieben :)

Wolfgang

Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Hallo Rolf,

Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach:

nachbessern.

Oder je nach Zielregion kann man sich den Ferrit auch sparen, wenn das dort niemanden intressiert.

Es kann zwar in gewissen Bereich normal sein, es kann aber auch auf defekte Nulleiter bze Erdverbindungen hinweisen.

Sollte da irgendwo etwas abgegammelt sein, oder eine Schraube nicht fest sein, bedeutet das ordentlich Strom auf den Kabeln und ggf Defekte durch

nicht mehr

Drosselwirkung auch nach.

Am 11.07.20 um 14:25 schrieb Hergen Lehmann:

Hallo,

ganz bestimmt nicht am Leitungsende, das propagieren nur Desorientierte.

Peter

Wolfgang

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Am 12.07.20 um 14:07 schrieb Wolfgang Allinger:

Am 12.07.20 um 14:07 schrieb Wolfgang Allinger:

Hallo,

Peter

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