Warum nur 1 Stromversorger?

Mar 02, 2023 Last reply: 3 years ago 649 Replies

Gesundheit und Leben der Muttwer gehen vor, dann kann gar kein Zweifel bestehen. Und es gibt auch Auswüchse, wo das nicht gewährleistet ist.

Die Abtreibungsbefürworter packen immer nur diese sehr seltenen Extemfälle aus, die Lebensschützer befassen sich mit der weit (> 90 %) überwiegenden Zahl, wo es eine reine Lifestyleentscheidung darstellt oder, sehr oft und von "Feministen" ignoriert, durch Druck auf die Frau zustandekommt.

Das Problem schnell und billig medizinisch zu "lösen" kommt vielen Menschen mit Macht mehr entgegen, als einer Mutter, die Hilfe und Unterstützung braucht, die zukommen zu lassen.

Unter anderem "Tiqua" tun (hoffentlich, ich kann nicht alles bis zum letzten prüfen) das letztere und ein sehr kleienr Teil der Mittel dazu stammt von mir.

Am 09.04.2023 um 18:24 schrieb Hanno Foest:

Wohltätigkeit ist ein Geschäftsmodell dass die Kirchen bereits seit Jahrunderten betreiben und das in neuerer Zeit von diversen Organisationen mit unterschiedlichsten Zielen kopiert wurde. Das geht vom Tierschutz bis hin zu den hier diskutierten Schlepperorganisationen. Und es gibt immer irgendwo Leute, die nicht schlecht davon leben.

Am 09.04.2023 um 18:21 schrieb Hanno Foest:

Wer sich auf sogenannte "Faktenchecker" beruft hat irgendwas nicht verstanden.

Man soll sie gar nicht erst aufs Meer locken und wenn man sie dort aufgreift sollte man ihr Verhalten nicht auch noch belohnen. Man sollte sie einfach an dem Hafen absetzen, von dem sie losgefahren sind. Wenn man großzügig sein will könnte man sie auch wieder in ihr Heimatland bringen.

Ich habe mir hier durchaus nicht das "Tierschutzfeigenblatt" umgehängt.

Ich habe nur auf die Perversität derjenigen hingewiesen, die einerseits aus Tierschutzgründen die Tötung von Eintagsküken ablehnen und auf der anderen Seite für das Recht auf Tötung von menschlichem Leben eintreten.

...

Man kann nicht davon ausgehen, dass die Menschen dort nur darauf warten, dass der kluge weisse Mann ihnen zeigt, wie sie ihr Leben verbessern können.

Ich glaube, dass die allermeisten hier, mich eingeschlossen, ein völlig falschen Bild von den Lebensverhältnissen und der wirtschaftlichen und sozialen Realität in Afrika haben. Es ist daher arrogant und dumm, zu glauben, es wäre unsere Aufgabe, dort etwas zu verbessern.

Man muss aber auch keinen Zaun bauen. Man muss nur diejenigen, die illegal einreisen, konsequent nach Hause schicken. Das ist besser und humaner, als Menschen hier jahrzehntelang das Label "geduldet" anzuhängen und ihnen gleichzeitig die Integration (in den Arbeitsmarkt) zu verweigern.

Es ging nicht um die medizinische Indikation und es geht den Abtreibungsbefürwortern nicht um die medizinische Indikation. Diese Leute treten dafür ein, den Mord an ungeborenen Menschen zu legalisieren.

Wo soll das sein?

Und das ist das Satz aus dem ganz deutlich hervor geht, dass sich meine Kritik nicht auf die medizinische Indikation bezog.

Es gibt in Deutschland heute keinen Grund, wegen "Armut" eine Schwangerschaft abzubrechen.

Es gibt einen rechtlichen Anspruch auf einen Krippen- und Kindergartenplatz §24 SGB VIII. Wenn linke Politiker es nicht auf die Reihe bringen, diesen Rechtsanspruch angemessen zu erfüllen ist das ein anderes Thema. Es rechtfertigt aber nicht die Tötung menschlichen Lebens.

Trotzdem wird der Canabis Konsum von gewissen politischen Kreisen propagiert. Diese Leute gehören in den Knast.

Das ist ein anderes Thema. Man nennt diese Art der Argumentation aus "Whataboutism".

Die Ressourvenverschwendung kommt nicht durch schnelle Autos sondern durch unnötige Fahrten und ökologisch falsches Verhalten.

Aber das ist wurscht, weil in dem Moment, wo man einem Menschen ein Einkommen zugesteht hat er das Recht, mit diesem Einkommen das zu tun, was er damit machen will. Natürlich im Rahmen der geltenden Gesetze. Er muss sich aber nicht bei jeder privaten Ausgabe dafür rechtfertigen, wofür er sein Geld ausgeben will. Wenn jemand, weil heute ein schöner Tag zum Benzin zu verbrauchen ist, mit dem Auto oder dem Motorrad durch die Gegend fährt, ist das seine Sache.

Anders sieht es aus, wenn jemand wie z.B. ein Bekannter von mir über Jahrzehnte weite Strecken zu seinem Arbeitsplatz zurücklegt und das auch noch steuerlich gefördert wird. Ich habe da mehrere Beispiele in meinem Bekanntenkreis. Z.B. jemand, der seit Ende des Studium vor mehr als 35 Jahren täglich 2 x 80km pendelt um in die Firma zu kommen. Der hat sich inzwischen ein E-Auto zugelegt weil er das in der Firma laden kann.

Die Schweiz war mir in der Liste nicht aufgefallen. Liegt vielleicht daran, dass die Schweizer aufgrund ihres höheren Einkommens teurere und sicherere Autos fahren. Das würde dann auch auf die Norweger passen.

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"08. November 2022, 15:03 ... So existiert durchaus eine Studie, die einen Zusammenhang zwischen Sozialleistungen und Fluchtbewegungen sieht. Dafür hatten sich Wissenschaftler der Princeton-University die Einwanderung in Dänemark angesehen – zwischen 1980 und 2017. Das Ergebnis: Wurden Sozialleistungen im Land gekürzt, ging auch die Zahl der Geflüchteten zurück. (agersnap-jensen-kleven_welfaremagnets_oct2019.pdf)"

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"31.03.2016, 16:19 Athen (dpa) - Die meisten der in Griechenland festsitzenden Migranten und Flüchtlinge (68 Prozent) wollen nach Deutschland. 72 Prozent seien jünger als 35, ergab eine Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Kapa Research für den Verband der griechischen Regionalverwaltungen durchgeführt hat."

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"07. April 2019 Migranten überwiesen 5,1 Milliarden Euro in ihre Heimatländer"

"Eher kein" ist natürlich eine äusserst wissenschaftliche Aussage :-).

Grüße, H.

Hanno Foest polemisierte:

Die Frage ist doch schon längst beantwortet, aber leider passt Dir die Antwort nicht in Deine linke Ideologie.

Ich fragte nämlich schon, ob ein aus Seenot Geretteter das Recht habe, in ein Land oder einen Hafen seiner Wahl an Land gebracht zu werden. Du darfst es gern ergänzen durch: Er hat das Recht, nicht dahin zurück gebracht zu werden, von wo aus er sich in Seenot begab.

Grüße, H.

Das wird doch schon seit Jahrzehnten versucht (Entwicklungshilfe). Leider landet das Geld immer da, wo es nicht hin sollte.

Müssen wir uns damit abfinden, dass die Bevölkerung eines jeden Landes, in dem ein Fuzzi an die Macht kam, letztlich bei uns landet?

Grüße, H.

Doch auch. Ein Sportwagen hat ein viel schlechteres Verhältnis von Platzbedarf zu Nutzraum als z.B. der R4. Bei einer niedrigen geforderten und abgerufenen Leistung hat ein unnötig großer Motor zwangsläufig den schlechteren Wirkungsgrad. In der Praxis wird das zum Teil verschleiert, wenn kleine billige Primitivtechnik gegen teure Spitzentechnik antritt. Dann kann der große Motor der sparsamere sein.

Ja. Als 1960 nicht nur meine Eltern im Grünen bauten, war das Wohnen in der Stadt auch schon teurer. Die Fahrt wurde subventioniert, der Bau und das Zersiedeln der Landschaft ebenfalls. Die Kosten derer mit kurzen Wegen und vielleicht ab und zu Wochenendausflügen nicht.

Das ist richtig, der Sportwagen wird aber durchweg seltener bewegt wie z.B. der VW-Passat-Diesel eines Handelsvertreters.

Gut, ein R4 wird auch nicht soviel bewegt, weil damit will man eigentlich nicht fahren. Ich weiss das, weil ich hatte in den 80ern so ein Ding. Der brauchte deutlich mehr Sprit wie mein W204 heute und er war nach rund 100.000 km schrottreif.

Siehe oben, der VW-Passat des Handelsvertreters, der mehr als 50.000 km im Jahr läuft verursacht eine größere Umweltbelastung wie der Porsche, der nur am Wochenende bewegt wird. Letzteres ist natürlich nur zum Vergnügen wobei ersteres etwas mit Arbeit zu tun hat. Es sind aber nicht die schnellen Sportwagen, die die Umweltbelastung ausmachen sondern die vielen kleinen und mittleren Autos die tagtäglich genutzt werden.

Der Punkt ist aber, jede Art von Konsum verursacht Umweltbelastungen und benötigt Ressourcen und auch CO2 Ausstoß, direkt oder indirekt. Die Forderung nach weniger CO2 Ausstoß ist deshalb gleichbedeutend mit einer Senkung der Kaufkraft der Bevölkerung denn nur so kann man effektiv den CO2 Ausstoß reduzieren.

Wobei ich jetzt auch keine besonderen Sympathien für Porsche Fahrer habe. Ganz im Gegenteil, die meisten Porsche Fahrer die ich kenne sind Arschlöcher.

Das allerdings stimmt. Die unnötigen Wochenendausfahrten rein zum Vergnügen wirken wie Energieverschwendung, wenn man sich allerdings die Gesantkosten so eines Fahrzeuges einschließlich der dort üblichen Preise für Wartung anieht, dann wird pro ausgegebene Mark weit weniger Energie und Rohstoff vergeudet als für fast alles andere. Das sind keine Leute die sparen müssen. Was also wären deren Alternativen? Ein Wocheende in Cannes oder Venedig vielleicht. Insofern hast Du völlig recht.

Ich wohne direkt neben dem Kölner "Motorworld" und seitdem beobachte ich regelmäig: Reiche Prolls sind auch nur Prolls, aber mit mehr Geld.

Helmut Schellong, 2023-04-02 23:16:

Ach... darauf wäre ja *niemand* gekommen...

Na und? Ich will oft einfach nur sicherstellen, daß es 100% wissen.

Nein, warum auch?

Zum 100sten Jahrestag der Gründung 2049 könnten wir Artikel 146 GG ziehen.

Peter

Am 10.04.23 um 06:44 schrieb stefan:

Und das macht es deiner Meinung nach zu einer schlechten Idee, verstehe.

Hanno

Am 10.04.23 um 06:48 schrieb stefan:

Jemand, der sich völlig faktenfrei Stammtisch-Dünnschiss aus dem Arsch zieht, mag keine nachles- und -prüfbaren Informationen. Irgendwie konsequent.

Macht man nicht, siehe obiger Link.

Ich halte mal fest, daß du dich immer noch nicht zu einem "nein" durchringen kannst.

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"Bei der Rückführung Geretteter in einen fremden Hafen haben Staatsschiffe das sog. refoulement-Verbot zu beachten. Nach Art. 33 Abs.

1 der Genfer Flüchtlingskonvention darf kein Vertragsstaat einen Flüchtling in Gebiete aus- oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde. Das Rückschiebeverbot gilt auch für jene Gegenden, wo eine konkrete Gefahr für Leib und Leben des Flüchtlings durch eine Bürgerkriegssituation besteht."

Gilt zum Beispiel für Libyen:

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Aber klar, wenn man die rechte Gesinnung hat, müssen einen internationale Konventionen und Menschenrechte nicht jucken, ne.

Hanno

Am 10.04.23 um 11:37 schrieb Heinz Schmitz:

Was haben Sozialleistungen mit der "Intensitität der Rettungsaktionen" zu tun?

Was haben die Präferenzen der Flüchtlinge in Griechenland mit der "Intensitität der Rettungsaktionen" zu tun?

Was haben die Überweisungen von Migranten mit der "Intensitität der Rettungsaktionen" zu tun?

Ist noch Hirn drin?

Das ist keine wissenschaftliche Aussage, sondern meine Zusammenfassung. Ist nicht mein Problem, daß du zu blöde bist, den angegebenen Link zu lesen und dir eine eigene Meinung zu bilden.

Hanno

Am 10.04.23 um 11:43 schrieb Heinz Schmitz:

Mir paßt es tatsächlich nicht, daß diverse Gestalten hier die Leute offenbar einfach ertrinken lassen wollen.

(Das ist bereits "linke Ideologie"? Das muß der Linksruck sein...)

Nö, das hast du behauptet und nicht gefragt. Gefragt habe ich, und zwar nach einer Quelle für die Behauptung. Da kam natürlich nichts.

Hanno

In der Regel genügt es vollständig, wenn du die Aussagen aller anderen auch verinnerlichst - dann wissen es alle

MfG Rupert

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