Wo lebst Du denn? Die dürfen sich nicht nur den Hafen wählen, in dem sie angelandet werden wollen, sondern das Land. Sofern es in Europa liegt. Anschließend dürfen sie sich natürlich im Schengen-Raum frei bewegen und dahin fahren, wo man am besten für sie sorgt. Das würden wir doch auch so machen. Also WIR. Du natürlich nicht :-).
Grüße, H.
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H
Hartmut Kraus
Am 08.04.23 um 19:39 schrieb Volker Bartheld:
Naja, das würde ich an deiner Stelle nun nicht so veröffentlichen ...
H
Hartmut Kraus
Am 02.03.23 um 23:11 schrieb Sieghard Schicktanz:
Hm, und wer entsorgt die (sprich: Verkauft sie weiter)? ;)
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Axel Berger
Ja. Um 1970 hatten die Franzosen die weltbesten Motoren -- das Drehmoment eines R4 aus nur 850 cm3 bekam BMW auch mit 2 Litern nicht hin -- und die höchsten Benzinpreise. Ganz sicher kein Zufall. Die erste Ente mit einer Höchstgeschwindigkeit von um die 80 km/h hatte einen Schongang, die Höchstgeschwindigkeit wurde im zweithöchsten Gang erreicht.
Hier war aber Thema die Geschwindigkeitsbegrenzung. Und die senkt nachweislich den Verbrauch, bis auf ganz kurzfristige Soforteffekte, nicht, im Gegenteil.
Zeitgemäß ist aus der Sicht der Industrie das, was die Kunden mit ihrem Geld zu kaufen bereit sind. Die verbrauchsoptimierten und überdies mit langen Schongängen sehr angenehm zu fahrenden Versionen der Ölkrisenjahre -- ich habe das genossen -- waren ein Flop und so gut wie unverkäuflich. Die "Suff" heißen nicht zufällig so. Der hohe Verbrauch ist bekannt und macht gerade den Reiz des "ich kann mir das leisten" Statussymbols aus.
A
Axel Berger
Also de facto zur Hälfte aus Steuern, wenn die Spender eher gut verdienen und dien Spende natürlicn an der Spitze des Einkommens mit dem Grenzsteuersatz abzwacken. Dann sind die Spender oft keine Privatleute und man muß einen oder zwei Schritte weitergehen.
A
Axel Berger
Eben. Die sehr starke positive Korrelation zwischen der (bekannten) Intensitität der "Rettungsaktionen" und der Zahl der Ertrinkenden ist lange nachgewiesen. Auf dem Weg nach Australien ertranken auch einmal viele. Seit Austgalien illegal Angelandete konsequent zurückbringt keiner mehr.
Der Kernpunkt ist ohnehin ein ganz anderer. Anerkannt werden in Deutschland unter 5 %, in den meisten Jahren sehr viel darunter. Aus humanitären Gründen geduldet ein rundes Drittel. Zwei Drittel sind nach Abschuß der Verfahren illegal im Land und sofort ausreisepflichtig. Kein einziger von denen geht wirklich und das ist der zentrale und entscheidende Pullfaktor hier.
Wenn schon die Rückführung in die Herkunftsländer anhgeblich nicht geht (wer möchte schon seine gewalttätigen Kriminellen wiederhaben) -- die Grünen finden problemlos Druckmittel um fremden Ländern und Regierungen ihre Wunschprojekte aufzuzwingen, aber dafür angeblich nicht -- dann könnte man in freien Verhandlungen so etwas wie das britische Ruandamodell aufziehen.
Stattdessen hat jeder einzelne, bei dem der Staat sich gezwungen sieht, ausnahmsweise doch einmal genauer hinzusehen, mehrere Identitäten und bezieht unter allen davon staatliche Alimentation. Warum wohl legen Großfamilien in armen Ländern zusammen, um ausgerechnet den aggressivsten unter ihren jungen Männern für viele tausend Dollar nach Deutschland zu bringen?
A
Axel Berger
Nah meiner Kenntnis was das Experiment als solches sinvoll. Es war auch eine besonders qualifizierte und speziell eingewiesene und vorbereitete Mannschaft vor Ort. Und dann kam kurzfristig die Order, wegen Strommangels den Reaktor 12 Stunden mit halber Leistung weiterlaufen zu lassen. Am Ende der zwölf Stunden lag nicht nur die höchstmögliche Xenonvergiftung vor sondern die Mannschaft war durch eine andere abgelöst worden, die nicht in das Experiment einwiesen war. Aber niemand fühlte sich befugt, es unter desen Umständen lieber abzusagen.
P
Peter Heirich
Oder Bundesarbeitsdienst "Ukraine-Wiederaufbau". Wenn der Krieg dort irgendwann endet, braucht es dort Trümmerfrauen und -männer.
Damit das zeitnah funktioniert, könnte man jetzt schon registrieren und Gestellungsbefehle ausgeben.
Peter
H
Hartmut Kraus
Jeden noch einmal mehr registrieren?
Am 09.04.23 um 13:34 schrieb Axel Berger:
A
Alexander Schreiber
Die Leute werden primär zur Flucht aus der Heimat verleitet weil die Lebensbedingungen dort miserabel sind. Mit einem mies bezahlten Job in Europa geht es Ihnen immer noch besser als zu Hause _und_ sie können einen Teil ihres Einkommens nach Hause schicken um die Familie zu unterstützen.
Will man diese Armutsmigration nachhaltig reduzieren, dann sollte man nicht Mühe darauf verschwenden, einen Zaun im Mittelmehr zu bauen, sondern die Wirtschaft in den Herkunftsländern aufbauen, so dass die Leute vor Ort eine Perspektive haben.
Deine Naivität bezüglich medizinischer Fakten ist geradezu niedlich. Eine hinreichend fehlgelaufene Schwangerschaft (bis hin zum Tod des Embryo im Mutterleib) kann nach wie vor hochgradig gefährliche bis fatale Folgen für die Mutter haben, wenn nicht rechtzeitig medizinisch eingegriffen wird. Mittlerweile gibt es Gegenden, in denen dieser lebens- rettende Eingriff wieder verboten wurdei (bzw: darf in manchen Fällen eingegriffen werden, wenn bei der Schwangeren die Sepsis eingesetzt hat - ganz toll).
Es gibt eine Menge guter Gründe für einen Schwangerschaftsabbruch, das fängt mit medizinischen Gründen an und hört bei Armut nicht auf, Opfer von Verbrechen gehören auch dazu.
Ich nehme an, Du bist auch dafür, dass jedes Kind einen Krippen- und später Kindergartenplatz garantiert bekommt, als Teil der Sozialleistungen mit lediglich symbolischen finanziellen Beiträgen der Eltern sowie für umfangreiche Unterstützung von Familien mit Kindern? Richtig?
Das langanhaltender ausgiebiger Konsum von Cannabis nicht sonderlich empfehlenswert ist, sollte hinreichend bekannt sein. Trotzdem sind die Verluste bei Alkohol & Tabak wesentlich höher und gerade bei Alkohol "erwischt" es gerne mal unbeteiligte Dritte (Gewalt bei Trunkenheit und besoffen Auto fahren).
Man liest sich, Alex.
H
Hanno Foest
Am 09.04.23 um 06:31 schrieb stefan:
OK, wenn du dich unbedingt auf dem Niveau Realitätsverweigerung bewegen willst...
Beweis durch Stammtisch? - Realität:
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Und ich halte mal fest, daß du dich vor der Antwort auf die Frage Vor der Antwort auf die Frage "Soll man die Leute ertrinken lassen" gedrückt hast: Beredtes Schweigen.
Hanno
H
Hanno Foest
Am 09.04.23 um 09:40 schrieb Heinz Schmitz:
Na so faktenfrei dahergeredet glaube ich DIR doch jedes Wort :]
Hanno
H
Hanno Foest
Am 09.04.23 um 13:19 schrieb Axel Berger:
Wenn du meinst, sämtlichen spendenfinanzierten Hilfsorganisationen aufgrund ihrer Finanzierungsweise am Zeug flicken zu müssen, dann mach mal.
Hanno
H
Hanno Foest
Am 09.04.23 um 13:34 schrieb Axel Berger:
[citation needed]
Ich hingegen zitierte bereits
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wo eher kein Zusammenhang gesehen wird.
Zitat "Wir haben in den letzten Jahren auch in Zeiträumen, in denen keine Akteure auf See waren, eine Menge Abfahrten aus Libyen gesehen - und entsprechend viele Tote."
(Bist du nicht derjenige, der gerne darauf hinweist, daß das hier eine .sci Gruppe ist, und man daher Fakten statt Dampfplauderei bringen sollte?)
Hanno
V
Volker Bartheld
Yup. Die medizinische (und wegen mir auch die kriminelle) Indikation. Was ist mit den restlichen 100'000/a [1]?
Beim Argument "Armut" beginnen meine Zweifel. Zu arm für Verhütung? Oder zu arm für Aufklärung?
Richtig.
Volker
[1]
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P
Peter Heirich
Kann man mit deren melderechtlicher Abmeldung kombinieren.
Wenn eine Dienstverpflichtung zum Wiederaufbau der Ukraine droht, finden die plötzlich andere EU-Länder ganz toll.
Wer hier einen Job hat, braucht keinen in der Ukraine. Wer hier beim Jobcenter arbeitsuchend gemeldet ist, bekommt einen Auslandsjob zum Wiederaufbau in der Ukraine.
Peter
P
Peter Heirich
Die Allmacht der Forderungen durch die sozialistische Obrigkeit.
Peter
H
Hartmut Kraus
Ähm, nochmal:
Am 09.04.23 um 13:34 schrieb Axel Berger:
Ist also an genauso vielen Orten angemeldet, wie er Identitäten hat. Kann aber wohl kaum genau so viele Jobs haben ...
Also wie viele dann? ;)
P
Peter Heirich
Arbeitsdienst in Doppelschichten wäre jetzt vielleicht doch zu viel.
Peter
A
Axel Berger
Ja bin ich und Dein Einwand ist berechtigt. Ich lese einfach zu viel und zu zu vielen Themen, um für alles Quellen ablegen zu können, vor allem bei Sachen, die für mich Randthema sind.
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