Hanno Foest schrieb:
Mir ging es rein theoretisch um die Substanzmenge, die Wärmekapazität und den Energiesatz. Im Sinne von mehr geht nicht. Daher auch das Beispiel mit dem Fön, wo einfach eine definierte Heizleistung reingeht.
Die immer dünner werdenden CPU-Kühler haben vorallem ein Wärmeleitproblem. Einige verwenden da schon Heatpipes, aber auch wohl nur darum, da die billiger als mehr Alu sind. Andererseits, von einem Punkt an (auch wortwörtlich) reicht ja die Wärmeleitung von Metall gar nicht mehr aus.
Das Gebläse verursacht Rührwärme und Kompressionswärme, das ist schon mal Mist. Empfehle Intercooler. Durch gasdynamisch geschickte Anordnung kann man allerdings auch Temperaturabnahmen erreichen.
Aber den kritischen Kernpunkt hast du richtig herausgestrichen: Je näher man an die Raumtemperatur ran will, desto schwieriger wird es.
Mit Temperaturdifferenz kriegt man auch 1 MW weg; der Kühler am F1-Auto wird so um die 0.0001 K/W haben. Ob die bei 360 km/h da auch schon Anstau- temperaturerhöhung haben?