"drei Kardinäle" wäre wohl korrekter :)
Flachduck und wech
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
"drei Kardinäle" wäre wohl korrekter :)
Flachduck und wech
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Am Wed, 18 Dec 2019 21:39:22 +0100 schrieb Rolf Bombach:
Bändchenlautsprecher sind da noch 'pingeliger'!
Am 16.12.19 um 01:49 schrieb Gerhard Hoffmann:
Es ist über 40 Jahre her, das Otala über Entstehung und Wirkung der dynamische Intermodulation ausführlich referiert hat. Das es immernoch Unklarheiten über transiente Intermodulationsverzerrungen gibt, erstaunt schon. Irgendwie amüsant. Kann man nicht anders sagen. Seine Ausführungen waren sozusagen die Ehrenrettung der Musikliebhaber welche über "harten" Klang von eisenlosen Endverstärkern geklagt hatten. Die hat er aus der Spinnerecke herausgeholt in die sie damals Fachleute gern verwiesen hatten. Es gab aber auch Fachleute denen es bei den damaligen Endstufen mit hoher überalles Gegenkopplung nicht wohl war. Geändert hat sich das wohl erst mit dem Aufkommen bezahlbarer MOS Leistungstransistoren.
Am 15.12.19 um 22:52 schrieb Rolf Bombach:
*** Aufatem *** Bei Verstärkung = 1, also Bandbreite = 1,5MHz wie in meinem Tiefpassfilter also hoffentlich nicht mehr. *** Aufatem *** ;)Am 07.12.19 um 15:37 schrieb Gerhard Hoffmann:
Als ob Fritz noch einen Ruf zu verlieren hätte.
Dann wohl eher die, die dieses "Problem" dadurch umgehen, dass dieser Bereich "unspezifizierter" Ströme bei geringer V_ce / V_ds tunlichst gemieden wird. ;) Z.B. bei Endstufen durch einen Ruhestrom.
Am 05.12.19 um 20:00 schrieb Marte Schwarz:
Vorsicht. ;) "mit" != "mittels " != "vermittels". Also z.B.:
- Kollege A arbeitet /mit/ Kollegen B zuammen.
- Beide arbeiten /mit/ - wasweißich, von mir aus jeder mit seinem Hammer. Hier kannst du auch sagen: "Sie arbeiten /mittels/ ihrer Hämmer." Aber nicht: "Kollege A arbeitet /mittels/ Kollegen B" oder umgekehrt. ;)
Bei "vermittels" halte ich mich 'raus. Ich könnte mir höchstens vorstellen: "Beide arbeiten vermittels ihres Arbeitsvermittlers" oder sowas. ;)
Bitte, gern geschehen. ;)
Hi Hartmut,
Mittels ist deutlich eingeschränkter in der Verwendung. Es ging aber nicht darum, wann man mit durch mittels und Genitivierung des Satzes ersetzen könne, sondern darum, dass man ohne Not jedes Mittels auch durch ein einfaches "mit" ausdrücken kann.
Gruseliges Deutsch, musst Du doch zugeben, oder?
Nein, "vermittels" ist einfach nur ersetzend für "mittels". Mittels ist mittlerweile so gängig, dass man was Neues braucht, um sich vermittels "vermittels" so richtig verschwurbelt ausdrücken zu können.
Marte
Am 23.12.2019 um 15:33 schrieb Hartmut Kraus:
741 benutzt man heutzutage nicht mehr! Da hat der Fritz schon recht. Viel zu hoher Stromverbrauch. Schlecht für das Klima.Humba Humba
P.S. Tätärääääääääh
Am 23.12.19 um 11:39 schrieb horst-d.winzler:
Auch bei den Bipolaren Transistoren (BJT) hat sich viel getan, die neuen Leistungstransistoren wurden merkbar schneller (T on/off; fT (MHz)) Wenn man die alten 2N3055(NPN), MJ2955(PNP) mit den heutigen schnellen Leistungstypen vergleicht .......
Toshiba und andere (meist japanische) Hersteller kreierten spezielle Audio Leistungstransitoren - die einer Parallelschaltung vieler Einzeltransistoren auf einem Die entsprachen. Ich weiß aber nicht ob diese Typen noch produziert werden.
PS: Irgendwo vergammeln bei mir noch sehr alte 2N3055 (TO-3) vor sich hin ....
Am 23.12.19 um 16:33 schrieb Marte Schwarz:
Nö. Ich muss nur zugeben, dass ich mich inzwischen auch an "mittels" gewöhnt habe. ;) Da gibt's wahrlich Nervenderes - für mich auf Schritt und Tritt die geradezu inflationäre Verwendung von Anglizismen. Ok, gegen sowas wie "Team" oder "Management" wäre erst mal prinzipiell nichts zu sagen, aber man kann's auch übertreiben. Tut man ja auch.
Ich weiß nicht, was du hast. Beide arbeiten /vermittels/ Vermittlung durch ihren Vermittler /mit/ einander, und jeder /mittels/ seines Hammers. Ist doch ein exzellentes Deutsch, oder ...
Am 23.12.2019 um 17:03 schrieb Fritz:
Echt? Na sapperlott, das hätte ich jetzt gar nicht gedacht.
Sehr interessant! Erzähl doch bitte mehr davon!
Ich hab sogar noch einen BC109 hier rumliegen. Und einen Widerstand, gelb, violett, rot, müßt ich mal nachfärben, die Farben sind schon so ausgebleicht.
Humba Humba
P.S. Tätärääääääääääääääääääääääääääääääääääääh
Am 23.12.19 um 17:16 schrieb Hartmut Kraus:
Verzeihung, man ersetze ggf. einen defekten Ironiedetektor vermittels: ;)
Am 23.12.19 um 17:03 schrieb Fritz:
Nein, das habe ich nicht geschrieben sondern in etwa das Gegenteil. Wenn ich einen NF-Verstärker bauen würde, dann wäre er an Douglas Self s blameless amplifier angelehnt. Kein Hokuspokus, jedes Bauteil rational begründbar.
Aber RF mit GaN-Transistoren ist viel interessanter.
Dann lass sie gammeln. Die waren schon vor 40 Jahren nichts tolles.
Gerhard
Am 23.12.19 um 16:59 schrieb Humba Humba:
Ooooooh, das sage mal /allen/, die noch den Großteil der zugeführten Leistung in /analogen/ Endstufen, Lautsprecher - Schwingspulen (im Extremfall gar kurzgeschlossenen), etc. pp. verheizen. ;)
Am 23.12.19 um 17:24 schrieb Gerhard Hoffmann:
Du meinst den?
Dann kennst auch diese:
......
Explendid amplifier designed by Michael Bittner, our MikeB
......
John Linsley Hood
Ich dachte eher dran ob wer den alten Schrott will, ich habe noch mehr an alten Halbleitern liegen. Vielleicht setzte ich die mal in 'Willhaben'.
Am 23.12.19 um 18:01 schrieb Fritz:
Die derzeitigen eisenlosen komplementären Endstufen sind durchweg Variationen eines Prinzips. Differentialeingangsstufe. Damit halbiert sich prinzipbedingt schonmal der Klirrfaktor und der Aussteuerbereich wird vergrößert. Man kann durch Kaskodestufe das Rauschen des Eingangs minimieren. Dann folgt eine Anpaßstufe und danach der komplementäre (bisweilen quasikomplementäre) Ausgang. Genaugenommen gehen diese Endstufen auf die ersten komplementären Endstufen mit Germaniumtransistoren von Philips(?) zurück. Die Kunst des Entwicklers zeigt sich auch daran das die Übernahmeverzerrungen unhörbar sind. Und das in einem großen Temperaturbereich. Eigentlich alles kalter Kaffee. ;-)
Am 24.12.19 um 17:18 schrieb horst-d.winzler:
Es gab und gibt schon eine Reihe von innovativen Abwandlungen dieses Prinzips, die durchaus Zugewinn brachten und noch immer bringen. So z.B. am Ausgang die Leistungstransistoren nicht als Emitterfolger sondern als Class AB Kollektorfolger, die von einem meist in Class A betrieben Emmitterfolger gesteuert werden, zu betreiben. Beide Verstärkerzüge wirken dann in Summe auf den Ausgang. Ich hoffe du kannst meiner Beschreibung folgen. Auch in den Innnenschaltungen von OPAs werden beide Ausgangsschaltungen eingesetzt. Wobei jene der Emitterfolger meist auf Walt Jungs 'Diamond Buffer' beruht. Walt Jungs 'Diamond Buffer' wird auch in den Bufferschaltungen von LME49600, LME49610, BUF634(A), etc. eingesetzt.
Auch die Japaner brachten eine Reihe von trickreichen Schaltungen in der Eingangsstufe und Spannungsverstärkerstufe, welche Klirrfaktor und Intermodulation reduzierten.
Eine Zeitlang wurden Verstärker auch voll Spiegelbildlich aufgebaut, ich hoffe du weißt wie ich das meine. Dürfte sich aber nicht durchgesetzt haben - wohl eher das doppelte Aufwand an Bauteilen kontra Zugewinn.
Im Grunde genommen geht es hier um zwei Strömungen, die Eine setzt viele Transistoren ein um das Ziel zu erreichen, die andere reduziert soweit wie nur möglich - die Spitze davon ist Pass ZEN.
Diamond Buffer:
Spiegelbildliche Schaltung - Beispiel Beta24
Ti Kans Webseite ist durchaus sehenswert:
Am 23.12.19 um 17:17 schrieb Humba Humba:
Kannst von mir noch einen dazu haben, wie bin ich mit dir? ;)
Her damit, dann hab' ich 10. ;)
Einen? Viele, viele! Aber nicht ausgebleicht, sondern von Anfang an ist es immer nicht ganz einfach, Brau, Rot und Orange zu unterscheiden, kommt auch ein bisschen auf die Beleuchtung an ... Am besten eben immer sofort nach Anlieferung in die richtigen Käschtln einsortieren. ;)
Am 24.12.19 um 17:18 schrieb horst-d.winzler:
Hm, jetzt verstehe ich auch, warum du dich an der ganzen Diskussion von Anfang an nicht beteiligt hast. ;)
Am 25.12.19 um 13:20 schrieb Hartmut Kraus:
;-)
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