Seit wann vertreibt die OPEC Methanol?
Seit wann vertreibt die OPEC Methanol?
Hallo Ulli,
Du schriebst am Fri, 5 Dec 2014 07:54:07 +0000 (UTC):
ne
Ja, das wird so immer gesagt. Gilt aber nur bei Brennstoffzellen, die
erzeugt halt leider auch Nebenprodukte aus den "sonstigen Bestandteilen" auch und hier vor allem der Luft.
Das kommt, insbesondere bei thermischer Nutzung (Verbrennung) noch dazu.
Jajaja, bei Benzin und Diesel ganz genauso, sind ja auch Kohlenwasserstoffe
CO2 ja, aber sonst...
Speicherung mit Haltefaktor 20%?
Bei der Verbrennung von Benzin und Diesel kommen diverse Zwischenprodukte raus, die ein Autokatalysator nicht abbauen kann, wie Aromate und Russ. Das faellt bei Methanol nicht an.
Bisher mnuss bei zuviel Wind die Windkraftanblagen abgeschaltet werden. Da waers immer noch sinnvoller die Energie in Methanol zu stecken. Ausserdem kann man Methanol aus beliebiger Biomasse produzieren, Das funktioniert auch in grossindustriellem Massstab wie Suedafrika waehrend der Apartheid bewiesen hatte, wo es ein Oel-Embargo gab. Ein Professor meiner Universitaet hat da Methanolmotoren entwickelt. Technisch brilliant, moralisch verwerflich wegen Unterstuetzung eines Unrechtsstaats.
Brennstoffzellen auf Methanolbasis sind nichts fuer Fahrzeuge, weil auf nicht absehbare Zeit viel zu schwer und zu gross.
Wenn man eh schon einen Gastank hat, nimmt man halt noch einen zweiten fuer Sauerstoff. Hilft auch ungemein bei der Beschleunigung ;-)
Hallo Ulli,
Du schriebst am Sat, 6 Dec 2014 09:16:18 +0000 (UTC):
die
Ja, und bei 'nem Unfall kann der Rettungsdienst den gleich zum beatmen benutzen. Sofern er noch dicht ist und nicht als "Brandbeschleuniger" die Szene durch
Hallo Ulli,
Du schriebst am Sat, 6 Dec 2014 09:14:26 +0000 (UTC):
Gut, Aromaten werden da wohl eher weniger entstehen, aber russen kann eine Methanolflamme genauso.
die dann eigentlich? _Gerade_ die Aromaten gelten doch als besonders
dst beseitigt werden. Stimmt das wirklich, oder ist es doch so, wie hier mal jemand, aus
sauber
ndheitsrisiko darstellte?
bedarf dadurch
wird,
en zum Generatorantreiben sein).
- die
den und damit 'rumfahren. (Ich sag's ja dauernd, es will nur keiner glauben:
Nicht mehr bei Sauerstoffueberschuss. Probiers aus :-)
Abbau von CO und NOx.
Ja.
Kommt drauf an, wie man "Effizienz" definiert. Bei der Abwaegung Treibstoff versus Nahrungsmittel wirds schwierig. Wenn man einen Fluessigtreibstoff will, der nicht aus fossilen Quellen kommt und keine (Mais/Raps) Monokulturen erfordert, dann ist Methanolgewinnung am besten. Man kann damit effiziente Verbrennungsmotoren und Brennstoffzellen betreiben. Letzteres gibts bereits als Notebook-Akku. "Nachladen" geht da mit Methanolspritze. Ist vor allem fuer Leute interessant, die weit ab jeglicher Steckdose unterwegs sind und fuer die Solarstrom nicht ausreichend verfuegbar ist.
Urx. Das ist ja nochmal eine Steigerung der Ineffizienz! Wozu ueberhaupt dieser Umweg? Wenn man schon Methanol hat, dann kann man den direkt in Verbrennungsmotoren in den Fahrzeugen verwenden. Methanolmotoren sind DEUTLICH effizienter als Benzin oder Dieselmotoren, zudem leichter und kleiner.
Sieghard Schicktanz schrieb:
ine
mmer noch
zu tun:
Guido
Am 07.12.2014 02:01, schrieb Ulli Horlacher:
Es gibt wohl keinen Automotor, der im Volllastbereich mit
Leistungsverlust.
Die Entstehung von Russ bedeutet aber dasselbe, es wird weniger
seine Verbrennung zu CO2 weitere Energie freisetzen.
Gerrit
Am 07.12.2014 um 11:00 schrieb Wolfgang:
Ulli Horlacher wrote on Sun, 14-12-07 02:01:
Kein Problem dagegen ist es, mehr Kraftstoff in den Brennraum zu
Sauerstoffs nicht verbrannt werden.
horst-d.winzler wrote on Sun, 14-12-07 13:33:
Leistungsbegrenzende Faktor. Inhomogenes Gemisch hat seinen Preis, aber
Hallo Ulli,
Du schriebst am Sun, 7 Dec 2014 01:01:16 +0000 (UTC):
Nagut, unter _der_ Voraussetzung. Aber die ist ja bei Motoren mit Katalysatorabgasnachbehandlung nicht gegeben.
tzen die
Ja, richtig, CO. Das ist recht unangenehm. Und wirklich auch NOx?
Knochen? Holz? Es wird zumindest merkliche Mengen an Reststoffen geben.
Wie steht's da um die Verfahren zur Verkokung? Da geht zwar der Wasserstoff verloren, aber beide Wege haben ja sowohl Nebennutzen als auch Verluste.
Besser _keine_ Verbrennungsmotoren. Alles, was mit Verbrennung arbeitet,
Solche Dinger kenn ich allerdings eher als Wasserstoffzellen, gleich zusammengebaut mit einem Wasserstoffgenerator - bist Du Dir sicher, da? ? das
EV"s - die ...
siler Brennstoffe hergestellt wird, dann ist das lediglich eine Transportmethode
wender
ert. Auch wenn der Spitzenwirkungsgrad vielleicht 40% betragen sollte
Wirkungsgrad der Brennstoffzellen? Sogar bei nur 80% Batterie"wirkungsgrad" brauchten die nur mehr als 30% zu bringen, um _besser_ zu sein als ein Verbrennungsmotor im Fahrzeug.
Auch beim Einsatz in Fahrzeugen? Auch im Vergleich mit Brennstoffzellen?
Hallo Axel,
Du schriebst am Sun, 7 Dec 2014 13:43:00 +0100:
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Hallo Guido,
Du schriebst am Sun, 07 Dec 2014 10:55:26 +0100:
mmer noch
zu tun:
Ups - da hat sich doch glatt schon die neue deutsche recht Schrei Bung eingeschlichen... sorry...
^^ Aber was macht denn die Schokoladenmarke da mitten im Wort?
besondere
Methanolverbrennungsmotoren russen nicht. Sagt unser Professor, der die Dinger entwickelt. Ich glaub ihm das mal :-)
Ja, wirklich.
Ich meinte pflanzliche Biomasse.
Ja und? Die wirft man halt auf'n Kompost. Ist ja kein Sondermuell.
Da komt kein Fluessigtreibstoff raus.
Doch. Warum nicht?
Eben. Es gibt noch keine alternative Antriebsmethode, der deutlich effizienter ist.
Ja. in der ct war mal ein Bericht dazu vor ein paar Jahren.
Die man am besten im Fahrzeug tankt ohne ineffizienten Umweg ueber Verstromung und Akkus.
Die Nachteile von akkugestuetzen Antrieben ueberwiegen bei weitem.
Dann betrachte mal das Gewicht. Da gewinnt ein Verbrennungsmotor bei weitem.
Ja und ja.
Nach meinem Papierduden sind beide Schreibformen zulaessig.
Sieghard Schicktanz schrieb:
n oder
ist
dMfG Rupert
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