Du meinst die "Helden der Arbeit", die gestern noch sterbenskrank, quasi auf dem Totenbett lagen aber heute schon wieder fit genug sind, sich in den Meetingraum mit 20 anderen Kollegen zu quetschen? Ja, solche Kandidaten gibts bei uns auch, ein Hoch auf Home-Office!
Ach was.
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Alles nur unkorrelierte Einzelfälle, hat nichts mit Impfmüdigkeit, Covdiotie oder asozialen Antivaxxern zu tun.
Die Annehmlichkeiten eines Sozialsystems.
Volker
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V
Volker Bartheld
Die Statistik zu führen wird schwierig sein. Mir ist beim Fitneßtraining eine Mittdreißigerin begegnet, sich sich in der Kardio-Reha befand. Sah mir eigentlich recht gesund und sportlich aus, machte nach eigener Aussage Leichtathletik und trägt jetzt einen Herzschrittmacher/Defi wegen Myokarditis nach Influenza.
Long-Covid ist ja ein umfangreicher Symptomkomplex, würde mich nicht wundern, wenn einige Ursachen in zu früher Belastung nach - gerne auch nicht erkanntem - Infekt lägen.
Hört sich für mich ein bisserl wie das MMS-Narrativ an oder aus einer Häufung von Störchen und Kindersegen in ländlichen Gebieten darauf zu schließen, daß Adebar die Babies bringt.
Volker
M
Michael Landenberger
"Axel Berger" schrieb am 13.02.2025 um 13:44:11:
Natürlich kostet der was. Aber ich brauche den Tarif sowieso (zum Telefonieren und fürs mobile Internet). Würde ich ihn nur zum Surfen und nicht zum Telefonieren nutzen, wäre er keinen Cent billiger. Durch die Allnet-Flat entstehen mir also zumindest keine zusätzlichen Kosten.
Da hast du offenbar Glück gehabt, dass der Anbieter den Anschluss nicht längst deaktiviert hat. Genau das passiert nämlich üblicherweise bei Prepaid-Anschlüssen, wenn über längere Zeit nichts aufgeladen wird.
Meiner kostet ca. doppelt so viel, enthält aber 10 GB monatliches Datenvolumen (demnächst 15 GB) und damit vermutlich deutlich mehr als deiner.
Gruß
Michael
M
Marc Haber
Ich sprach von ISDN zu den Zeiten als man 700 Mark Förderung bekommen hat wenn man eine Anlage gekauft hat.
Ich ziehe 1&1 der Telekom jederzeit vor.
Grüße Marc
A
Axel Berger
Richtig. Deshalb muß man vor dem Einkauf lange suchen und gründlich aufpassen. Ich habe im Kalender einen wiederholenden Termin alle drei Monate und rufe dann je einmal von etlichen SIM-Karten zu Hause an. Vermutlich ist das gar nicht bei allen nötig, aber sicherer.
Regelmäßiges Nachladen ist definitiv unnötig, darauf habe ich sehr geachtet.
Das ist dann aber sicher kein deutscher, oder? Zu dem Preis würde ich auch wechseln.
M
Marte Schwarz
Hi Uwe,
...
Du schnallst Dich sicher auch im Auto nicht an, trägst beim Radfahren keinen Helm ... Die Eintretenswahscheinlichkeiten sind verschwindend im Vergleich zu Influenza & Co
Wir sind hier nicht nur völlig OT, sondern mitten drin in übelst nichtwissenschaftlichen Verschwörungsreden. Im Ernst: So langsam sollte es sich herumgesprochen haben, dass Virusinfektionen ein sehr selektives Geschehen ist, das so selektiv ist, dass selbst gut konstruierte Impfstoffe nur auf eine sehr begrenzte Variantenbildung der Viren wirksam sind. Das ist bei der Immunisierung bei durchlebter Krankheit nicht anders. Warum durch eine Immunisierung gegen eine handvoll Viren nun die Empfänglichkeit durch andere Viren erhöht werden soll, müsstest Du schon expliziter belegen.
Schreibt der annerkannte Virologe und Infektionskenner
Gruß Marte
M
Marte Schwarz
Hi Uwe,
Oh, doch kein Dr. med und Expertise in Virologie :-(
Dafür hast Du sicher seriöse Studien greifbar. Ich mach da mal den Thomas.
Marte
M
Marte Schwarz
Hi Axel,
Auch wenn bei Halbwahrheiten die Hälfte richtig ist, bleibt die Halbwahrheit oft gefährlicher, als handfeste Lügen.
Marte
M
Michael Landenberger
"Axel Berger" schrieb am 13.02.2025 um 22:10:33:
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Vertragspartner ist Telefonica Deutschland.
Der Preis setzt sich in meinem Fall zusammen aus: Grundtarif incl. einer SIM-Karte, All-Net-Flat und 25 GB Datenvolumen:
9,99 Euro/Monat Zusatz-SIM für meine Frau: 2 Euro/Monat All-Net-Flat für Zusatz-SIM: 2 Euro/Monat
Macht zusammen 13,99 Euro/Monat.
Das Datenvolumen lässt sich beliebig zwischen den beiden Karten aufteilen, wobei sich die Aufteilung jederzeit und kurzfristig ändern lässt. Meine Frau und ich machen halbe-halbe, also hat jeder 12,5 GB. Verteilt man die Kosten ebenfalls gleichmäßig auf beide SIM-Karten, kostet jede SIM-Karte ~7 Euro/Monat. Macht pro Nase 84 Euro im Jahr.
Gruß
Michael
M
Michael Landenberger
"Marc Haber" schrieb am 13.02.2025 um 16:34:39:
Und ich ziehe O2 der Telekom *und* 1&1 vor ;-)
Möglicherweise bekommen wir aber in diesem Jahr Glasfaser. Der Ausbau erfolgt durch die Telekom. Zwar dürften sich O2 und 1&1 da resale-mäßig auch draufschalten können, aber damit beim Wechsel möglichst wenig schiefgehen kann, würde ich dann zum Anschlussbetreiber wechseln, also zur Telekom.
Gruß
Michael
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Uwe,
Du schriebst am Thu, 13 Feb 2025 13:08:43 +0100:
...
...
...
... Also, irgendwie erinnert mich Deine "Auswertung" an die Geschichte von dem Fluggast, der eine enorme Angst davor hatte, daß sein Flieger eine Bombe an Bord haben könnte. Und wie er erählte, begenete er dem dadurch, daß er die Statistik nutzte, daß die Wahrscheinlichkeit, daß _zwei_ Bomben an Bord eines Fliegers sind, indem er selber eine Bombe in seinem Koffer mitnahm...
A
Axel Berger
Stimmt, hätte ich nicht erwartet. Mir fehlt die Frau für die zweite Karte, so daß die Rechnung für mich allein anders ausfällt, aber ein so gutes Angebot war mir nicht bekannt. Wird auf jeden Fall gemerkt, Danke.
R
Ralph Aichinger
Ich bin zwar Grippegeimpft und gegen Covid auch, aber am Rad trage ich keinen Helm.
Man könnte übrigens auch im Auto Helm tragen, und Motorsportler tun das.
/ralph
G
Guido Grohmann
Vernünftig.
Oder bei der Hausarbeit.
Guido
M
Marc Haber
Da höre ich mehr Supportnightmares als bei 1&1. Die 1&1 Geschichten sind alle zehn Jahre her. Aber das mag jeder für sich entscheiden.
Bei neu gebauter Technik würde ich da zustimmen. Den DSL-Anschluss müsste ich wohl vorläufig beibehalten um die Telefonnummern zu sichern. Hilfsweise müsste ich meine Kontakte in der Branche bemühen, da findet sich sicher ein kleiner Provider bei dem ich meine Telefonnummern für zwei Jahre parken könnte.
Grüße Marc
H
Hermann Riemann
Am 14.02.25 um 07:20 schrieb Ralph Aichinger:
Und was ist beim Löten zu empfehlen? Maske? Hitzebeständige Handschuhe?
T
Thomas Einzel
Am 14.02.2025 um 09:50 schrieb Hermann Riemann:
Eine Temperatur-geregelte Lötstation.
Absaugung für die Dämpfe wenn man das im semi-/professionellen Umfang macht. Für alle anderen reicht es den Lötkolben nur hinten anzufassen.
R
Ralph Aichinger
Vorm Essen Hände waschen hilft auch ;)
Ich weiß nicht, ob ich die Geschichte hier gelesen hab, oder anderswo, aber in den USA hat es mal eine Untersuchung gegeben, zu den Gesundheitsauswirkungen vom Löten, und da hat man einenen signifikanten Unterschied zwischen Männern und Frauen in entsprechenden Betrieben gekommen: Männer haben viel mehr Blei aufgenommen gehabt. Nachdem man diverse anderen Dinge ausgeschlossen hat (auch Hände waschen), ist man draufgekommen, dass viele der Männer ihre Freizeit auf einem Schießstand verbracht haben, unter heftigem Bleigebrauch ;)
/ralph
H
Hergen Lehmann
Am 14.02.25 um 09:50 schrieb Hermann Riemann:
Der Arbeitsschutz sagt: Lötdampfabsaugung und nach der Arbeit Hände waschen.
Wird gegen die aggressiven Flussmitteldämpfe nicht helfen
Dürfte die Feinmotorik in unvertretbarer Weise beeinträchtigen und die eine oder andere Narbe an den Fingern ist Standesabzeichen.
V
Volker Bartheld
Letzteres mal ziemlich sicher und das sogar aus besser belegbaren Gründen als Ersteres. Zumindest, falls es sich nicht um einen Integral- bzw. Motorradhelm handelt (s. [1]), der (auch) die Partien des Schädels schützt, die bei Unfällen häufiger betroffen sind.
Ich möchte das Thema auch nicht über Gebühr strapazieren, solange es dem Radfahrer überlassen bleibt ob er diese Schutzmaßnahme trifft, oder nicht. In dem Moment, wo allerdings implizit oder explizit Zwang aufgebaut wird - z. B. durch eine Teilschuld, Regreß bei Versicherungen - müßten es dann schon etwas belastbarerer Fakten sein.
Also mehr als der berühmte "gesunde Menschenverstand", die Argumentation, ein beim Unfall zerstörter Helm habe "Schlimmeres verhindert" und der Radfahrer ohne Helm habe "Glück gehabt", keine Schädelverletzung davongetragen zu haben. Oder Statistiken, bei denen der Rückgang von Verletzungen nach Einführung der Helmpflicht zwanglos mit der ebenfalls rückläufigen Radbenutzung von Fahrrädern als Transportmittel erklärbar wäre. Denn die in vielerlei Hinsicht nutzbringende Wirkung dieses mit Muskelkraft betriebenen Verkehrsmittels ist ebenfalls gut belegt - wir haben wirklich schon genug Staus, Pedelecs und Mikromobilitätshilfsmittel in den Städten.
[2] setzt sich mit der Sache etwas differenzierter auseinander und liefert Quellen für die Argumentation, auch aus [3], [4] und [5] kann man hilfreiche Informationen ziehen. Hier wird auch das Beispiel "Kanada" diskutiert, wo es statistische Hinweise zu geben scheint, daß die Einführung einer Radhelmpflicht zu einem Rückgang des Radverkehrs geführt hat.
Abschließend noch die Anmerkung, daß es auch bei Unfällen in PKWs trotz Gurt und Airbag eine durchaus erhebliche Zahl von Schädel-Hirn-Traumata gibt, aus der sich für Autofahrer möglicherweise unangenehme Implikationen folgen.
Das würde ich mir auch wünschen. Das "sci" eben. Sonst diskreditiert man sich schnell als covidiotischer Antivaxxer oder querdenkender Wirrkopf.
Volker
[1]
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