Suche Funksteckdose...

Feb 10, 2025 Last reply: 1 year ago 166 Replies

"Marc Haber" schrieb am 11.02.2025 um 17:30:15:

Weiß ich. Aber das, was Wolferl mit seiner Durchwahl realisiert hat (nämlich das Ferneinschalten eines PCs mittels Anruf an eine Schaltbox), würde damit genausogut funktionieren. Dass der Anschluss VoIP-basiert ist, ist irrelevant.

Gruß

Michael

Gute Besserung, hoffentlich nix ernstes!

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Tja, und wie wärs, wenn man den Rechner laufen lässt, wenn man zum Kunden rausfährt? BTDT

Dann brauchst Du das ganze Geraffel nicht :)

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Das braucht nicht unerheblich Strom. Ich mache genau für diese Anwendung Wake on LAN. Vor Corona war es obendrein alltäglich, zum Kunden zu fahren, um dessen Anwesenheitswünsche zufriedenzustellen, um sich dann daheim einzuloggen und die Arbeit zu machen, die man auch täte wenn man von daheim arbeiten dürfte.

Grüße Marc

Krücken als Ersatz für eigene Vergeßlichkeit können trotzdem bisweilen hilfreich sein. OK, früher waren wir jung, ein Trottel war ich aber immer schon.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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Hi Wolfgang,

wahrscheinlich Grippe. Obs schlimm war, weiß man, wenn es vorbei ist. Heute ich der Mann einer guten Beknnten bestattet worden, vor zwei Wochen hatte er auch Grippe. Nach einer Woche haben sie ihn im Delier ins Krankenhaus gebracht. Er hat es nicht überlebt (gerade mal 77 Jahre jung, aber zugegebenerweise multimorbid)

Marte

Hi Marc,

Meine Nextcloudinstanz hier braucht auf einem leisen ATOM-Rechner mit 2 TB SSD ziemlich genau 6 W. Das ist es mir wert. Klar könnte man via WoL noch Schlafzeiten einbauen. Ich glaub, das bringts dann doch nicht.

Marte

Nur eben nicht mehr im "Klassischen" Sinne (was viele wohl noch im Kopf haben) und ohne irgend eine Form von Anlage (die das verteilen oder durch-leiten/-wählen erledigt) wird's auch nicht gehen.

Eine "Durchwahl" fungiert üblicherweise als eine Art Umgehung oder "direktem durchgang" durch eine Anlage, Vermittlung o.ä.

Ich hielte das vergleichbar mit dem damaligen Nationalen ISDN versus Euro ISDN. Wo 1TR6 die EAZ (Endausscheidungsziffer) hatte gab es bei EuroISDN nur noch mehrere MSN als komplette Nummern. Aber die konnte man in der Anlage dann auch beliebig belegen oder umleiten.

Was einige auch machten. Und sich dann wunderten das sie von nächtlichen Faxanrufen gestört wurden, selbst keine Faxe los wurden o.ä. :-)

Man könnt's auch mit Anlagen-Anschluß vs. Mehrgeräteanschluß vergleichen. Bei ersterem hat man ja die Hauptnummer (xxx-) die durch die internen Nummern (-nnn) komplettiert wird. Kennt man beide Teile (xxx-nnn) 'kann' man durchwählen - wenn die Anlage es erlaubt.

Die MSN des Mehrgeräteanschlusses sind vollständige Nummern m.W. auf 10 (pro NTBA/Anschluß) Limitiert, müssen kein durchgehender Nummernblock sein und "durchwahl" im klassischen Sinne ist das eigentlich IMMER - also überhaupt nicht mehr.

VoIP hat daran doch nur geändert das man bei Anruf nicht mehr wissen kann ob man an Ort A an Gerät B raus kommt, oder z.B. in .IT weil Inhaber grade am Vesuv Ferien macht...

Bye/ /Kay

Bei ISDN kosteten diese zehn statt der standardmäßigen keinen Aufpreis. Beim Wechsel von ISDN zu VoIP beim Umzug habe ich das so übernommen. Ob es immer noch ohne Aufpreis neu zu haben wäre, weiß ich nicht. Damals war es kein ganzer Block sondern zwei Blöcke mit vier und sechs Nummern. Jetzt, neu, ist es durchgehend, beginnt aber nicht bei 0, so daß mittendrin die zweitletzte Ziffer wechselt.

Damals habe ich die alle gebraucht, Gespräche waren noch teuer. Eine war eine Weiterleitung zu meiner Tochter im Ausland für deren deutsche Freundinnen, andere für mich. Damals konnte ich mobil bei mir selber billiger anrufen als deutschlandweit als Ferngespräch. Da habe ich für mich mehrere Weiterleitungen eingerichtet. Die Summe aus beiden Gesprächen war immer noch spürbar günstiger als ein mobiles allein. (Billigdienstvorwahlen habe ich nie genutzt.)

17 Euro im Jahr. Für etwas, das man tatsächlich schätzt und nutzt, paßt es. Wenn nicht, sind es zwei Prozent meines mittleren Gesamtverbrauches. Bei unbenutztem und unnötigem Zeug läppert sich das.

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Was ist "im klassischen Sinne"? Für mich ist das bei einer Durchwahl, dass die Telefonnummer um 1-4 Stellen länger ist, die man direkt wählen kann (d.h. man muß nicht Kopfnummer wählen - warten - nachwählen).

Die "Anlage" kann auch eine Fritzbox sein. Letztendlich haben mit einer Fritzbox viel mehr Leute eine "Anlage" daheim, als jemals zuvor.

Ja eh. Das geht mit VoIP problemlos.

Ja, das geht mit VoIP problemlos.

Das geht mit VoIP selbstverständlich auch.

/ralph

Das mit dem Delir nach/bei Grippe habe ich im engeren Verwandtenkreis erlebt. Gruselig. Ging auch mit einer Unterkühlung einher. Waren dann 14 Tage stationär, sah anfangs ziemlich ernst aus.

Nun die unvermeidliche Frage, interessehalber: Geimpft? Also Du und der Verstorbene.

Volker

Nicht im Mindesten. Balkonkraftwerk und dann ist die Standbythematik sowieso Geschichte - außer Du versuchst Dich unsinnigerweise im Bitcoin-Mining oder hast eine wirklich, wirklich, WIRKLICH olle Kiste am Start.

Volker

Das ist unrichtig, natürlich konnte man auch bei DSS1 Durchwahlblöcke verschiedener Größe haben und auch mehrere Anschlüsse bündeln.

Genau, das schreibst du ja selbst. Gibt es in allen Telefonietechnologien.

Als die Telekom mir das Echte ISDN weg nahm und mich auf VoIP Zwangsumstellte wurden alle nummern mit umgestellt und blieben kostenlos.

Nur wenn ich (in Zukunft) auf einen (Glasfaser-tarif) Regionalen Provider wechseln wollte wird das teuer. Denn der berechnet pro Extra Nr. einen Monatlichen Betrag.

Kommt wohl drauf an was noch frei ist. Ich hatte seinerzeit drei fortlaufende Nummern mit dem ISDN mit bekommen. Jahre später habe ich noch welche dazu haben wollen und die waren als Block auf fortlaufend aber um eine stelle länger. Also ganz anderer Bereich.

Es gab damals auch zwei Varianten der weiterleitung. Die erste verfügbare hat die beiden B-Kanäle genutzt/belegt. Es ging also der Anruf auf einem rein und wurde auf dem anderen raus geschickt. Mit entsprechenden Kosten (flatrates waren noch seltenheiten) für die rausgehende Verbindung. Und natürlich konnte jemand zu Hause in der zeit den Anschluß nicht nutzen.

Später kam die Weiterleitung in der Vermittlung dazu. Da blieben die B-kanäle frei aber man mußte die Weiterleitung auf anderen Wegen einrichten (tastencodes oder Kundencenter) und ich meine das auch gebühren für die weiterleitung an sich an fielen - oder für die Zielnummer ggf. ein teurer (Fern, Ausland?) Tarif galt was mir die Sache schon intransparent erscheinen ließ.

Bis auf anfängliche Versuche, ich auch nicht. Die haben ihre Tarife gefühlt fast so oft gewechselt wie mancher ein Hemd oder die Benzinpreise an Tankstellen.

Dabei konnte der FLI4L und meine Mailbox-Software (McMail) damals durchaus LCR (LeastCost Routing). Aber für Online-Sessions (an immer die gleiche Nr. im Providernetz) nutzt das überhaupt nichts und andauernd ein costfile neu zu bauen wenn sich wieder was änderte war ermüdend. Zumal die Datei zwar die Präfixnummern der LCR anbieter enthielt aber ansonsten Primär dafür gut war das der Mailer seine Rausgehenden Verbindungen selbst korrekt verbuchen könnte - um Überraschungen bei der Telefonrechnung zu vermeiden. Schließlich hätte er auf basis der Informationen im costfile dann selbsttätig den günstigen Präfix wählen müssen. Mit Analogmodem und/oder ISDN Karte. (DSL kam hier erst viel später).

Bye/ /Kay

Ja.

Long story Short: Was ich meine ist, du hast schon komplette Nummern und nicht mehr Kopfnr plus nebenstelle. Damit ist defacto Jede dir zugeteilte Nr. eine Durchwahl wenn sie auf einem bestimmten Apparat landet. Was wohl bei den meisten der Fall ist.

Damit gibt es aber Praktisch eigentlich keine "Durchwahl" mehr - im klassischen Sinne als umgehung einer vermittlungs-funktion einer anlage.

Natürlich gibt es auch Firmen, Anlagen u.ä. die heute per VoIP eine Kopfnr. haben und das obige "klassische" bild umsetzen können.

Aber das ist ja nun nichts was man im Privaten oder bei Kleinen Firmen üblicherweise antrifft. Da ist jede Nr. die erreicht werden kann quasi "durchwahl".

N.B. Hab heute beruflich eine Firma anrufen müssen. Da meldet sich nach langem Klingeln eine Computerstimme. Die sich selbst als "KI" benennt und ankündigt sie würde bei Problemen an einen Menschen weiter leiten können. Auf entsprechende Anfrage tat sie's aber nicht, Erklärung des Anrufgrundes verstand sie nicht und leitete dennoch nicht an einen Menschen weiter.

Kurz: "KIdiot!" Anrufabwimmler 4.0 Bei so einer "Firma" will man keinen Kontakt (meine Ansicht).

Das passiert also wenn man eine Spracherkennung mit einem LLM koppelt und per Text2Speech antworten läßt. :-/

Bye/ /Kay

Natürlich kann man mit VoIP auch jedem Apparat eine von außen erreibare Nummer/Durchwahl zuteilen.

Ich verstehe diesen Satz bzw. den Gedanken dahinter nicht. Ich hab das in einem Büro mal so eingerichtet: VoIP-Vertrag hat hinter der Kopfnummer 2 Durchwahlen mitgeschickt, in der Asterisk "Anlage" beim Provider ist das dann auf einzelne Snom-Apparate aufgeteilt worden. Man konnte intern mit der Durchwahl telefonieren, oder von außen direkt auf einen Apparat durchrufen, oder auch die üblichen "Zuerst klingelt der Apparat 4 mal, dann klingeln alle anderen, dann wird aufs Handy weitergeleitet"-SAchen

Ja, oder wenn man will auch als Privater. Das kostet nicht viel, je nach Anbieter. Bei obigem Büro de facto gratis als Beigabe zum Internetaschluß, rechnet sich vermutlich über Gesprächsgebühren.

Bei Privaten trifft man kaum mehr Festnetz an, natürlich trifft man mehr als einen Festnetzapparat noch seltener an. Bei kleinen Firmen trifft man das schon noch an, und dann wird es oft genauso gemacht, mit VoIP, über eine gehostete oder "Cloud"-Anlage.

Ich hab da ein sehr ungutes Erlebnis mit Microsoft und einer falschen Garantiefrist gehabt. Microsoft hat geglaubt, die Garantie wär schon abgelaufen, um das zu beheben hab ich versucht anzurufen, Microsoft will die Seriennummer, sagt mir die Garantiefrist ist abegelaufen, legt auf. Sowas wie "Kaufdatum ist falsch gespeichert" war nicht vorgesehen.

De facto hab ich mogeln müssen, damit ich zu einem Menschen komme, irgendeinen anderen Supportfall erschwindeln, und mich von einem Menschen, an den man gar nicht so leicht kommt, weiterverbinden lassen. Beim 2. oder 3. Versuch nach einer Stunde oder so rumprobieren hat es funktioniert.

/ralph

Hi Volker,

Weder noch. Mit > 65 Jahren hab ich es aber tatsächlich auch vor. Davon bin ich aber noch eine Dreivierteldekade weg.

Marte

In denke, das Alter spielt bei einer Grippeimpfung genausowenig eine Rolle wie seinerzeit bei COVID-19. Wenns dumm läuft, ist auch der 30-Jährige weg vom Fenster. Die Nebenwirkungen hüben wie drüben wurden reichlich aufgebauscht, klassische Grippeimpfungen mit Viruspartikeln sind vermutlich sogar noch besser verträglich als das mRNA-System. Ja, die Kandidaten für die Grippeimpfung werden quasi "ausgewürfelt" und natürlich gibt es Impfdurchbrüche.

Ich bin von 65 Jahren ebenfalls noch ein ziemliches Eck weg, erfreute mich seinerzeit aber so stark an A/H1N1 (aka. "Schweinegrippe"), daß ich auf diesen Scheiß echt keinen Bock mehr habe. Null.

Die merkwürdigen Blicke in vollgestopften ÖPNV oder Arztpraxen angesichts meiner FFP2-Maske i. S. v. "hysterischer Aluhutträger" ignorieren sich problemlos weg, eingedenks der Tatsache, daß ich schon seit Jahren eigentlich keine relevante Erkältung (also grippaler Infekt) mehr hatte.

Die landläufige Rüsselseuche ist zwar relativ harmlos, Brummschädel, Rotzerei und Sportverbot nerven aber dennoch.

Volker

Oh, und natürlich gibts auch abseits vom Exodus Langzeitkomplikationen einer Grippe, die einem die Laune verderben können. Herzrhythmusstörungen nach Myokarditis beispielsweise. Oder Effekte auf die Lunge:

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nicht nur Long-COVID ist bekannt, sondern auch Long-Influenza.

Volker

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