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Feb 10, 2025 Last reply: 1 year ago 166 Replies

IIRC hat das das gleiche gekostet, wie die Weiterleitung per 2* B-Kanal.

cu Michael

Marte Schwarz snipped-for-privacy@gmx.de schrieb oder zitierte:

Mein Beileid! Bei solchen Gelegenheiten fällt mir immer ein Satz ein, den ich für ein sprachliches Klischee halte: "Am Anfang dachte ich, es sei nur eine gewöhnliche Erkältung.".

Aber mit dem Alter werden Menschen schwächer, Muskulatur und Immunsystem lassen nach. Dann kann der Punkt kommen, wo eine gewöhnliche Erkältung schon nicht mehr bewältigt werden kann.

"Axel Berger" schrieb am 12.02.2025 um 19:58:25:

Bei der Telekom kosten zusätzliche Rufnummern nach wie vor keinen Aufpreis. Wenn man die Nummern nachträglich bestellt, wird pro Nummer zwar ein einmaliger Einrichtungspreis fällig. Laufende Kosten entstehen aber nicht. Bestellt man die Rufnummern zusammen mit einem (Neu-)Anschluss, entfällt auch der Einrichtungspreis. Das ist auch heute bei den VoIP-basierten (Magenta-)Anschlüssen noch so.

Manche Telekom-Mitbewerber verlangen einen monatlichen Aufpreis für zusätzliche Rufnummern.

Gruß

Michael

Jetzt simmer wirklich kraß OT. Die Nebenwirkungen sind völlig vernachlässigbar, die Wirkung aber auch. Sie ist zwar weit weg von null abner nach den letzten von mir gelesenen Zahlen unter oder gerade mal um

50 %. Das reicht mir nicht, da kann ich's lassen. Die echte Grippe ist zudem recht selten, ich hatte m.W. im ganzen Leben noch keine. Alle anderen vom Arzt empfohlenen Impfungen habe ich.

Meine Anlage erlaubte mir den externen Weg bequem einzurichten und übernahm die Details für mich. Auf jeden Fall war (und ist?) die Weiterleitung ein separates zusätzliches Gespräch und wird zum vollen Normalpreis bezahlt. Die Variante mit beiden Kanälen habe ich immer noch, für "call through". Ich rufe bei mir an, weise mich per Pin aus (wahlweise auch beschränkt auf eine Positivliste der Absendernummern) und wähle die Zielnummer. Ist mir bei heutigen Preisen seit Jahren zu mühsam und bekäme ich vermutlich gar nicht mehr ohne Handbuch hin, es ist aber noch aktiv und eingerichtet.

Das ist dreißig Jahre her, daß ich mit damit befaßt habe. Bei nur wenigen Durchwahlnummern ist es für den Anwender dasselbe. Nur in der Posttechnik machte es einen großen Unterschied und erforderte völlig verschiedene Telephonanlagen. Sachen wie "bei besetzt oder nach 20 Sekunden an die Zentrale" gehen mit beiden Techniken.

Am 13.02.2025 um 00:11 schrieb Michael Landenberger:

Und wenn die 10 nicht reichen, kann man sich noch drei kostenlose bei Fonial mit dazubuchen. ;-)

Die Sache gestaltet sich weitestgehend äquivalent zu COVID-19. Ältere Menschen sind trotz höherer Impfquote am schwersten betroffen, es trifft durchaus aber auch Jüngere, die vielleicht nicht sterben, aber durchaus mit einem schweren Verlauf oder ernsten Langzeitschäden konfrontiert werden.

Zudem ist bei Influenza die Impfquote allgemein gering und ausgerechnet die Gruppe der ungeimpften, jüngeren Erkrankten trägt am meisten zur Ausbreitungsdynamik bei:

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Da gibts dann halt jedes Jahr eine Übersterblichkeit von tausend bis ein paar zehntausend Opfern.

Nur zum Vergleich: 2023 verunglückten im Straßenverkehr um die 3.000 Menschen tödlich:

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Das ist, was man u. A. mit einer Radhelmkampagne, Tempolimits und 1.001 Assystenzsystemen zu beheben versucht, denn "jedes verlorene Menschenleben ist ein Menschenleben zuviel".

Volker

"Axel Berger" schrieb am 13.02.2025 um 02:08:00:

Heutzutage beträgt dieser Normalpreis in der Regel 0 Euro, wenn Anrufe zum Weiterleitungsziel von einer Flatrate abgedeckt sind. Zumindest für Anrufe ins inländische Festnetz ist das bei vielen Festnetz-Tarifen der Fall. Bei meinem Festnetz-Anschluss gibt es zusätzlich noch eine Flatrate für Anrufe ins O2-Mobilfunknetz. Daher sind auch Weiterleitungen in dieses Netz kostenlos. Der Tarif MagentaZuhause XL von der Telekom enthält eine All-Net-Flat (dt. Festnetz, alle dt. Mobilnetze). Da kosten dann nur noch Weiterleitungen zu Sonderrufnummern oder ins Ausland etwas.

Callthrough habe ich genutzt, bevor ich einen Handytarif mit All-Net-Flat hatte. Das war bis vor ca. 8 Jahren der Fall. Seither nutze ich das nicht mehr und es ist auch nicht eingerichtet.

Gruß

Michael

Wenn das kein Nummernblock ist, sondern Einzelnummern, könnte man die getrennt zu unterschiedlichen VoIP-Anbietern umziehen. Nur: Einzelne Nummern aus einem Vertrag mit mehreren Nummern rauszuportieren ist eine Herausforderung. Als ich das letzte Mal dazu lus, stand im TKG nur die Portierung von Anschlüssen, und die Anbieter mit denen ich das damals durchexerzierte haben das auch genau so gehandhabt: Entweder alle Nummern in einem Schritt zu _einem_ anderen Anbieter portieren oder die nicht portierten sind weg.

Die Weiterleitung in der Vermittlung gab es immer, war aber anfänglich ein Merkmal das sogar eine monatliche Grundgebühr gekostet hat. Deswegen konnten die Anlagen auch immer noch eine "eigene" Weiterleitung, besonders die größeren bei denen nicht gleich die ganze Außenanbindung zu ist wenn ein Gespräch rein und ein Gespräch raus geht.

Auch Dreierkonferenz im Amt war so etwas was einfach prohibitiv teuer war.

In den ersten ein zwei Jahren war das Okay. Später hat man halt einen Anbieter genommen der nicht jede Stunde andere Tarife genommen hat.

Grüße Marc

Anfänglich haben die Nummern durchaus monatlich was gekostet, ich meine mich an fünf Mark zu erinnern. In der Studenten WG war das ISDN dennoch billiger als drei einzelne Anschlüsse.

Andere begrenzen die Anzahl der Rufnummern künstlich. Ich muss jedes Mal wenn ich bei 1&1 über den Preis des Anschlusses verhandle extra erwähnen dass ich zehn Rufnummern habe und die auch behalten möchte. Diesmal waren sie sehr großzügig: Ich bekomme für die Vertragsverlängerung 240 Euro Rabatt auf die Grundgebühr, darf sowohl meine zehn Rufnummern (gibt für Neukunden nur noch fünf) als auch die fünf SIMs (mit Festnetz-Flat, aber ohne Internetflat, bekommen Neukunden gar nicht mehr) behalten und darf sogar mit zwei der SIMs in das aktuelle Angebot (Allnetflat, 1 GB) wechseln. Das ist wirklich ein "best of all worlds" Angebot und ich bleibe zufriedener Kunde.

Gestern hab ich gemerkt dass ich kein "echtes" IPv4 mehr habe sondern nur noch DS-Lite, aber das ist mir nur aufgefallen weil ich in der Fritzbox rumgeklickt habe, und ich hab da sschon seit zwei Wochen. Stört mich also nicht. Werde aber trotzdem mal die Hotline anrufen und behaupten dass mein IPSEC VPN nicht mehr tut.

Grüße Marc

Es gibt einen Unterschied ziwschen einer regulären Rufnummer und einem Durchwahlblock.

Der Begriff "Durchwahl" hat eine technische Bedeutung, den man bitte nicht dadurch verwässern sollte, dass man die Rufverteilung eingehender Calls auf reguläre Rufnummern innerhalb einer TK-Anlage als Durchwahl bezeichnet.

"Jägerschnitzel". Manchmal helfen auch Kraftausdrücke.

Ja, Kontaktverhinderung ist die Aufgabe vieler Hotlinesysteme. Der menschliche Agent kostet Geld; der Kunde der entnervt vorher aufgibt nicht.

Grüße Marc

ACK, sieht wohl so aus

Es muss überhaupt nicht sein, dass man stirbt oder mit Dauerfolgen weiterlebt. Ich hatte mir vor etlichen Jahren mal Influenza (die "echte Grippe") eingefangen. Das war ein Erlebnis, welches ich kein zweites Mal brauche und daher zu vermeiden trachte. Dabei lernt man, dass es keineswegs nötig oder sinnvoll ist, bis 60 zu warten mit der Impfung. Seither lass ich mich alljährlich impfen

Ja, man merkt es in den Alten- und Pflegeheimen, wenn die Kinder und/oder Enkel mal wieder ihren Eltern oder Großeltern den Tod ins Haus gebracht haben :-(

Ja, und das völlig unnötig, da es ausreichend wirksame Mittel zur Vermeidung bzw. drastischen Verminderung der Opferzahlen gibt

Es ist einigermaßen sinnfrei, die diversen Opferzahlen und die jeweiligen Maßnahmen gegeneinander zu setzen. Nur weil manch kluger Mensch "weiß", dass die Impfung tödlich ist und ein anderer "weiß", dass Fahrradhelme nutzlos (bei manchen gar gefährlich) sind, ist weder das eine noch das andere mit Zahlen und Fakten zu belegen. Beim helmlosen Radler ist immerhin zu berücksichtigen, dass er den Rest der Menschen nicht an Leib oder Leben gefährdet, sondern lediglich hohe Kosten zu verursachen im Stande ist (wenn er bei einem Sturz oder sonstigen Unfall nicht gleich stirbt), während die leichtfertig verbreitete "Grippe" alljährlich tausende andere Menschen tötet

MfG Rupert

Hallo,

Am 13.02.25 um 09:38 schrieb Volker Bartheld:

^^^^^ oder wegen?

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Das RKI ist umstritten und in einigen Bereichen nicht als seriöse Informationsquelle tauglich. Bei den Daten des RKI muss man sehr genau hinsehen. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) lieferte vertrauenswürdige Daten.

Aber gegen virale Atemwegserkrankungen zu Impfen ist auch wenig erfolgversprechend bis sinnlos. Bei der Influenzaschutzimpfung sind eine sehr gut belegte Schadwirkung die erhöhte Empfindlichkeit gegen einige andere Viren, u.a. Coronaviren. Da tauscht man die statistisch alle 10 Jahre aufschlagende Influenza gegen alle 14 Jahre Influenza plus jährliche grippale Infekte. Das ist im Endeffekt nicht mal ein Nullsummenspiel sondern schlechter und voll krank.

Das ist allerdings schon etwas länger untersucht. Aber die Daten sind sehr volatil. Besonders in der Coronoia wurde da sehr viel feucht aufgewischt. Meine Bookmarks, seit Jahrzehnten gesammelt und gepflegt, liefen in Rekordzeit in die Leere …

Übersterblichkeit in einer ARE-Saison (ARE = akute respiratorische Erkrankung) bedeutet Untersterblichkeit in anderen Saisonen. Das wird gerne "dry tinder effect" genannt. Die offizielle Saison geht von Kalenderwoche KW40 bis in KW20 im Folgejahr. Du hast das Konzept und/oder die Mathematik nicht verstanden.

Ganz grob gibt es in einer fetten/tödlichen Saison bis 20 Tsd. oder gar 25 Tsd. Übersterblichkeit in Deutschland. Davon sind etwa 1/4 laborbestätigte Influenzatote. Laborbestätigte Influenzatote gibt es aber auch in Saisonen mit Untersterblichkeit.

Zumindest bei Radhelmen korreliert die Nutzung mit einem erhöhten individuellen Sterberisiko. Die dadurch verringerte Nutzung kompensiert den Effekt bei den Absolutzahlen, was Statistik-Laien dann nur zu gerne falsch interpretieren.

MfG

Uwe Borchert

Zu der Du natürlich seriöse(re) Quellen hast und hier zitierst, so wie ich das fairerweise tue, wenn ich entsprechende Behauptungen raushaue.

Volker

Warum denn?

Die Frage ist ernst gemeint, denn da stehen doch Fragen nach der Ressourcenverteilung im Raum: Die Kosten, die zB eine flächendeckende Legionellenbeprobung verursacht, mit dem statistischen Nutzen ins Verhältnis gesetzt. Dann vergleichen mit den Kosten/Nutzen anderer Baustellen: Feinstaubbekämpfung, Baumpflege im öffentlichen Raum, Werbung für gesunde Ernährung, wasweisich. Nur so sieht man doch, wo mit den geringsten MItteln den größten Nutzen erreichen kann.

In einem weiteren Schritt kommt der politische Wille dazu: so wäre ein generelles Tempolimit wohl von den Unfallzahlen als auch vom CO2-Ausstoß eine wohlfeile Maßnahme, aber politisch nicht gewünscht.

Thomas Prufer

Volker Bartheld schrieb:

Was willst du mit all den falschen offiziellen staatlichen Quellen und deren stets gefälschten Zahlen, wenn du doch hervorragende alternative Quellen (wenn auch ohne Hintergrund, dafür aber mit viel Geschwurbel) zur Erlangung der absoluten Wahrheit heranziehen kannst!? Querdenken ist die Zukunft!!!

MfG Rupert

Ich hatte sie einmal. Seitdem lasse ich mich jedes Jahr impfen, trotz unter-60.

Weil da viel zu viel Geschwurbel aus allen Richtungen kommt. Jeder pflegt sein persönliches Steckenpferd zu hätscheln und zu päppeln und frisiert allzuoft sogar Zahlen und Daten, wie man dem Umstand entnehmen mag, dass die gelegentlich angegebenen Zahlen von verschiedenen Protagonisten arg voneinander abweichen

Da gibt es eben auch die unterschiedlichsten Aussagen und Berechnungen. Anhand der vorliegenden Zahlen scheinen die meisten Unfälle ja immerhin auf Straßen zu geschehen, welche seit mehr als 50 Jahren bereits einem Tempolimit unterliegen. Auch das ist lediglich ein wohlfeiles Thema politischer Interessengruppen. Wie bei so vielen Themen ist auch hier eine eindimensionale Betrachtung, wie manche Polit-Akteure sie so gern anstellen, eher nicht zielführend

MfG Rupert

"Marc Haber" schrieb am 13.02.2025 um 10:01:23:

Meinen ersten T-ISDN-Anschluss habe ich 2001 bekommen und bis 2006 auch nur die enthaltenen 3 Rufnummern genutzt. Dafür wurde kein Aufpreis fällig. 2006 bin ich dann zu Hansenet/Alice gewechselt und habe bei der Gelegenheit AFAIR 2 neue Rufnummern dazubestellt. Auch für die war nie ein Aufpreis fällig. Irgendwann nach der Übernahme von Alice durch O2 habe ich dann nochmal 5 Nummern bestellt, so dass ich jetzt 10 Rufnummern habe. Auch dafür habe ich nie extra bezahlen müssen.

[1&1, DSLite, nur 5 Rufnummern]

1&1 tut offenbar alles, um sich zumindest für anspruchsvollere Nutzer unattraktiv zu machen. Auch die Preise unterscheiden sich nicht mehr groß von denen der Telekom. Falls ich mal O2 den Rücken kehren sollte, käme 1&1 daher für mich nicht mehr in die engere Wahl.

Gruß

Michael

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