Meine PV-Anlage ist im Januar 2014 ans Netz gegangen, die
deutlich
Marc
Meine PV-Anlage ist im Januar 2014 ans Netz gegangen, die
deutlich
Marc
durchgestrichen
Hehe.
Ja, das stimmt. Aber so hab ich es dann auch gemacht, wenn ich nicht einfach durchgestrichen und weitergeschrieben habe.
Punkten abgegeben.
Marc
Bei einem EPROM kann man jedes Bit einzeln brennen.
Das mit der Block-Size kam erst bei Flash auf und dort bezieht es sich
Gerrit
Eher die Staubsaugerhersteller vor einer Fehlentwicklung zu bewahren. ;-)
Schwankung der Lufttemperatur.
MfG Rupert
elektronisches
nicht so weit,
tausend kWh eine
das ja schon
geht auch.
hier
I stand corrected.
Marc
Wenn es kein Net Zero gibt (1:1 Verrechnung mit Verbrauch zu anderen Zeiten), dann werden die Leute alles versuchen, den selbst erzeugten Strom auch selbst zu verbrauchen. So wie demnaechst hier, wenn Net Zero gekippt wird. Wobei der Neubau von Solaranlagen dann eh weitgehend zum Erliegen kaeme und es m.W. fuer einige Jahre nur Neuanlagen betreffen wuerde. Dann ginge es hier umweltmaessig in den Rueckwaertsgang.
Bei Euch ist das alles u.U. ok, wenn Euer Verbundnetz zu sonnenstarken Zeiten keine Lastspitze ertragen muss.
Joerg schrieb:
Spitzenwertmessung den PV-Anlagenbetreibern einen Vorteil bringen, diese Anlagen nicht mehr zu betreiben (oder zumindest nichts mehr einzuspeisen)? Gerade bei einer 1:1 - Verrechnung des eingespeisten Stromes mit dem aus dem
Spitzenwerte weiterhin zu vermeiden und wie bisher die PV-Anlagen laufen zu lassen.
ihren selber erzeugten Strom auch selber nutzen statt ihn ins Netz einzuspeisen. Dadurch verringert sich im selben Umfang die Entnahme von Strom aus dem Netz und damit auch die Belastung der Kraftwerke.
MfG Rupert
Natuerlich werden sie die weiterhin betreiben, jedoch kaum noch neue in Auftrag geben.
Die bisherigen Anlagen wuerden wahrscheinlich die ubliche Grandfather Clause bekommen, nachdem sie noch einige Jahre im Net Zero betrieben werden koennen.
Nach Ablauf der Grandfather Frist und fuer alle (wenigen) Neuanlagen wird jedoch ein Verhalten gefoerdert, wie es offenbar jetzt bei Euch ueblich ist. Die Leute wuerden ihren Verbrauch fortan so legen, dass moeglichst viel von der eigenen Solaranlage kommt. Damit stuetzen deren Anlagen nicht mehr das gesamte Netz, denn sie speisen in der Spitze nichts mehr ein. Damit wird der Nettoverbrauch alle Verbraucher (solar plus nichtsolar) in der Spitze deutlich hoeher, Grundlastkraftwerke werden off-peak nicht mehr recht ausgenutzt, es gibt viele Leerlauf- oder Anfahrverluste, und es muessen neue Kraftwerke (Peaker Plants) gebaut werden. Unsereins kann nicht mal eben einen Bestellzettel in Temelin oder in Cattenom reinreichen :-)
Sieh es mal so: Du hast beim Peak inklusive Solar eine endliche Erzeugermenge im gesamten Netz, Off-Peak fast nur die Grundlastkraftwerke. Nun geht aber beim Peak der Gesamtverbrauch nach oben und der Off-Peak nach unten. Was passiert dann?
Das wird ja auch getan. Nach dem Kippen der 1:1 Verrechnung werden Solarbesitzer jedoch ihren Spitzenverbrauch in die netzweite Spitze legen, da dann deren Array den meisten Saft liefern.
Nicht wenn Solar wie bei uns zum Puffern einer _netzweiten_ Spitzenlast genutzt wird. Dann will man, dass auch Solarbesitzer ihren Verbrauch soweit moeglich mehr Richtung Off-Peak legen und nicht mehr nur an sich selbst denken. So ein umweltgerechtes Verhalten wird bei Net Zero zwar nicht belohnt, aber auch nicht bestraft. Nach dem Kippen von Net Zero wird es bestraft und damit werden sie das nicht mehr tun.
Joerg schrieb:
dir ein Problem zurechtfabuliert, welches es schlicht und einfach nicht gibt.
berechnet wird, dann ist in deinen Beispielen stets derjenige am Besten bedient, der die Solaranlage nutzt - so wie bisher
Warum sollten sie das nicht mehr machen? Liefere doch bitte endlich mal eine
MfG Rupert
???? Meh Wasser war im Sommer ja keinerlei Problem. Mehr Wasser
Natuerlich nicht. Die wuerden sofort verstehen, was es bedeutet, wenn Net Zero endet und so wie ich vorhersage reagieren. Diejenigen mit Solaranlagen ohne Net Zero werden die Vorkuehlungsprogramme in den Thermostaten ihrer Klimaanlagen loeschen und stattdessen alles wie frueher (als Strom einfach so aus der Steckdose kam ...) in der Netzspitze laufen lassen.
Er nutzt sie dann jedoch anders, und zwar vornehmlich fuer den nun in die Spitzenlast verlagerten Eigenverbrauch. Damit erfuellt seine Solaranlage nicht mehr den Zweck eines "Tiefpassfilters", weil sie in der Spitzenzeit nichts mehr ins Netz liefert.
Zum fuenften Mal: Das morgendliche Vorkuehlen wuerde _nach_ Einfuehrung einer Demand Charge _bestraft_ und daher kuehlt man das Haus dann nicht mehr vor, sondern laesst die Klimaanlage wie zu Atomkraftzeiten nachmittags laufen. Denn nur nachmittags decken die Solarzellen diese Last wenigstens zu einem guten Teil ab, morgens nicht. Das ist zeitgleich mit der _netzweiten_ Spitzenlast.
Der Effekt ist der gleiche, als wuerdest Du in einem PFC-Netzteil einen fetten Elko abloeten und der PF wuerde damit schlechter. Weil dann um die Nulldurchgaenge herum zuviel gezogen werden muss, um genuegend Pufferspannung zu halten.
Hallo Axel,
Du schriebst am Sun, 22 Nov 2015 11:59:00 +0100:
...
?ufenen
be
ei
naupt
?re es interessant, diese Auffassung zu kennen.
Hallo Martin,
Du schriebst am Mon, 23 Nov 2015 12:00:04 +0100:
[Web-Site]...
... Sorry, tut mir leid, wenn Du wegen meiner Web-Site beleidigt bist. Wie
ach
t-
lsch-
ich zu
ielt.
s, was ich ganz besonders wenig mag...) (Sorry for ranting.)
,,,
re,
Das habe ich in keiner Weise bestritten, ganz im Gegenteil - wenn _diese_
klich in der Lage, sein Nutzungsverhalten sinnvoll anzupassen.
Du die nicht im Original erhalten konntest?
...
In die Richtung weist der allgemeine Trend, gesteuert von den Marketing-
eute
issen
Manipulation des Kundenverhaltens.
stungs-,
und
Am 23.11.2015 um 21:08 schrieb Joerg:
Solarzellen abgepuffert werden kann, eine konstantere Nennlast, die weitgehend aus den Solarzellen gedeckt werden kann und sogar zum Teil mit dem Ertrag korreliert, produzieren.
Bernd
Arno Welzel schrieb:
betreiben
trocknen
Dachwohnung ausgebaut).
"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb:
eine
werden kann. Gegen Betrug ist aber kein Kraut gewachsen.
mal kaputtgehen, und dann kann man nicht gleich das ganze Auto wegwerfen).
es
Axel snipped-for-privacy@b.maus.de (Axel Berger) schrieb:
Netzbetreiber, der Durchschnittskunde liest selbst ab und meldet den
seit 30 Jahren nicht anders.
... der Stadtwerkeableser ... Stadtwerke sind meist gemeindeeigen, aber eben nicht immer. Und selbst bei gemeindeeigenen Stadtwerken legen deren Mitarbeiter heftigsten Wert
vor Ort den Wert wirklich notiert und weitergemeldet hat, das war
Das ist nichts Neues. Das Wort "Datenschutz" ist ein Killerargument, das immer sticht, wenn man keine Auskunft geben will.
sein
man gut daran, rechtzeitig Beweissicherung zu treiben. Ich kann mir nichts
Jahresrechnung ein zu hoher Endwert angegeben war. Du hast dann sinnvollerweise widersprochen ("In der Jahresabrechnung steht ein
Problem sein. Um peanuts geht man ja nicht vor Gericht; man wird Dich ja
haben.
Hallo Joerg,
Du schriebst am Mon, 23 Nov 2015 07:28:48 -0800:
sich
Das schon, in einem gewissen Bereich.
r den
ls
isen.
ch
und nur
ie PV- Anlagen aufgebracht wurde, wird insgesamt mehr "konventionell" erzeugter Strom gebraucht.
[vormittags] [nachmittags]Liest sich aber so.
, die ...
Eigenerzeugung voll zum Eigenverbrauch genutzt werden kann.
...
^n
ger gehalten
ichst
st, mal extrem
Erfahrung mit Klimaanlagen...
Hallo Rupert,
Du schriebst am Mon, 23 Nov 2015 19:40:06 +0100:
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
^^^^^^^^^^
Strom
eine zeitversetzte Verrechnung unsinnig macht.
...
...
Da gibt es dann einen Grund, wenn die zeitversetzte Verrechnung nicht mehr
nutzen. Damit kann ggfs. insgesamt eine Einsparung erreicht werden, die anders
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