kWh am Tag braucht und damit etwa 18 kWh im Monat - im Sommer allerdings mehr.
Seit etwa 18 Monaten habe ich auch eine durchgehende Messung des Verbrauchs an einigen Steckdosen in der Wohnung und sehe da auch deutlich die Auswirkung der Sommermonate. Im Mai ging der Bedarf von 18 kWh auf etwa 23 kWh hoch, dann im Juni auf 28 kWh bis zum Spitzenwert im
Arno Welzel
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C
Christian Müller
Axel Berger schrieb:
Beobachtung auf verkalkte Rohre hindeuten. Bis auf den Duschschlauch und den Perlator kannst du aber selbst daran
G
Gerrit Heitsch
Winter die Luftfeuchtigkeit extrem senken damit es in gewissen Ecken
in dieser Ecke kondensiert das Wasser an der Decke und Wand auch noch dann wenn die Luft ansonsten trocken ist eben weil Wand/Decke dort
Du kannst es minimieren, aber ganz los wirst du den Schimmel dort nicht.
Gerrit
A
Axel Berger
Wolfgang Kynast wrote on Sun, 15-11-22 23:58:
Ja, aber da der Beitrag nicht wie gelogenerweise behauptet nicht
Vide: Kalte Progression.
B
Bernd Nebendahl
Am 2015-11-23 um 10:00 schrieb Arno Welzel:
Staub-(Pollen)-belastung und die Schimmelgefahr wird effektiv reduziert.
Bernd
C
Christian Müller
Martin Gerdes schrieb:
Wenn du die gleiche Energie umsetzen willst oder musst! Wenn du (gewolltes) Sparduschen mit einem elektronischen DEL
A
Arno Welzel
Am 2015-11-22 um 22:00 schrieb Rupert Haselbeck:
abgenommen werden - ohne Bruch. Je nach Textilie geht das auch schneller.
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C
Christian Müller
Martin Gerdes schrieb:
Nein.
auch andere Farben bei meinen Entscheidungen zu.
Hier sind wir uns also einig:-)
CM>Wer das Geld hat, darf/kann/soll sich Luxus erlauben.
Das ist mir beim Schreiben auch aufgefallen. Aber ich habs so gelassen, weil beides meine Ansicht wiederspiegelt und sich beides mit den in diesem Thread genannten Argumenten
E
Edzard Egberts
auf Kipp und zur Zeit habe ich einen Kondenstrockner: Da die Scheiben
feuchter Luft im Bad (jeden Samstag), danach ist wieder alles trocken.
H
horst-d.winzler
Am 23.11.2015 um 09:52 schrieb Arno Welzel:
mfg hdw
C
Christian Müller
Arno Welzel schrieb:
Auf den beiden Jahresrechnungen kommen drei Werte zusammen, die man vergleichen kann:
verbrauchtes Gasvolumen und dessen Umrechnungsfaktor
verbrauchte Energie Gas
verbrauchte Energie Strom
Letztere beiden Werte lassen sich direkt vergleichen. Aus den Arbeits- und Grundpreisen ergeben sich dann die Kosten.
Im Abschlag hingegen kann eine Nachzahlung aus der Vergangenheit oder eine Bonuszahlung aufgrund eines Vertrags- oder Anbieterwechsel enthalten sein.
den Betrag einziehen, der dem Rest der Abrechnung entspricht.
Abschlag statt.
A
Arno Welzel
Zumindest hatte ich in den letzten Jahren in der Regel keine Nachzahlung
Anbieterwechsel gab es hier in den letzten 4 Jahren nicht, Bonuszahlung auch nicht, nur eine leichte Preissenkung.
Arno Welzel
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M
Martin Gerdes
Joerg schrieb:
Die Anbieter wollen die Netzlast egalisieren und berechnen daher die Stromrechnung aus 2 Komponenten.
("total amount of energy used")
pro Monat ("highest 15-minute peak each month)
(siehe
formatting link
for-slideshare )
Die "Demand Charge" ermittelt sich also nicht aus der Millisekunde mit
als Du das dargestellt hast).
schmerzhaft ist.
den
Klimaanlage viel Strom will, produziert die Photovoltaik auch viel. Der Solarbauer ist also klug beraten, seine Klimaanlage (als
Wenn ein Solarbauer seine Klimaanlage mit eigenem Strom betreibt,
allgemeine Netzlast. Das ist geradezu das Ideal der Stromverteilung.
Ich kann Dir da nicht folgen.
Klimaanlagen
nicht
erklaert.
Ich habe es mehrfach gelesen und nicht verstanden.
deine
Das Konzept "Demand Charge" ist mir durchaus klar, allerdings kommt es
letztere ist alles nur Stochern im Nebel.
speist
Strombedarf komplett aus dem Netz (wenngleich der Strom direkt hinter
Selbstverbrauch kontraproduktiv.
vor
noch ein.
Der Rechnungsansatz ist prinzipiell der gleiche, aber die Zahlen sind andere, wodurch bei zweimaligem Durchrechnen mit jeweils anderen
an:
Usus, bei Privathaushalten allerdings nicht.
Das weist sich dann.
Zugegeben: eine Klimaanlage ist zumindest ein mittlerer
(um
eingebunden,
... die Solarbauern ...
einer
Das weist sich dann.
dem
Solarstrom zu betreiben -- davon gibt es viel, wenn die Sonne scheint
zueinander.
Ich verstehe Deinen Satz nicht.
Das Haus hat in diesem Fall eine negative Bilanz von -2kW, bezieht also keinen Strom aus dem Netz, sondern gibt welchen ab.
Wo ist in Deiner Rechnung eine Spitze von 9kW?
Ja.
Tschuldigung: Wie rechnest Du denn das?
Haus zieht 7kW (also 3kW "Normalstrom" und 4kW Klimaanlage. Solar liefert 5kW.
Deinen
weil
ich,
Gewissen leide
ein
ein solches Gesetz nutzen. Wer deswegen ein schlechtes Gewissen hat, kann
M
Martin Gerdes
Sieghard Schicktanz schrieb:
in
her
keine
nichts
Das war zu erwarten.
die
dem
Fritzbox
die
Web-Seite
Wenn Betriebsparameter einmal als Liste vorliegt, ist es trivial, diese Liste graphisch darzustellen (oder sonstwie auszuwerten). Das ist aber nicht das Problem. Problem sind die Urdaten, die vom Hersteller gern absichtlich unleserlich gemacht werden.
Ich habe das bei meiner Telefonanlage erlebt, ich habe das bei meinem Heizkessel erlebt. Sollte es bei einem Smartmeter anders sein?
[Internet-of-Things-Dinge werden generell ihre Daten nur dem Hersteller
eigentlichen
man
will.
Klar.
funktionieren. :-(
C
Christian Müller
Edzard Egberts schrieb:
Kein Wunder.
Man muss den Unterschied von Kippen und Aufmachen kennen und anwenden. Im Sommer ist Kippen ok, im Winter ein NoGo - und das in jedem Raum.
J
Joerg
Ich schrieb, dass der Plan ist, das fuer einen Monat zu berechnen. Umweltmaessig spielen die Tagesspitzen die groesste Rolle, weil dann im Hochsommer staendig die Paeker Plants hochgefahren werden muessen und das sind fast alle Fossilkraftstoffbrenner.
Egal ob Du das fuer einen Tag oder ein Jahr ansiehst, die Spitzen finden bei uns immer mittages statt und ziehen sich in den Nachmittag hinein.
Das tut sie eben nicht mehr, wenn Demand Charge eingefuehrt wird. Dann wird die Spitze weit groesser als sie jetzt ist. IOW das erreichte wird unsinnigerweise zu einem Teil wieder weggeworfen.
[...]
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
Ja.
Auch ersteres ist umweltmaessig sehr sinnvoll. Denn dann laufen klassische Kompressor-Klimaanlagen nich nur effizienter, man nutzt auch teilweise noch den Saft aus den Grundlastkraftwerken.
Nur wenn man einen Time-of-Use oder TOU Vertrag hat, wovon ich bei dieser Rechnung nicht ausgegangen bin. Haben Solarbesitzer meist nicht, denn man bekommt beim Einspeisen keinen TOU Tarif und da waere es nicht sinnvoll.
Beim derzeitigen Net Zero Tarif (welchen man ueberlegt abzuschaffen) ist es finanziell egal, wann Du das laedst. Demnaechst u.U. nicht mehr und die Lastspitze wird wieder ekliger werden als jetzt.
Eben nicht. Rechne das energietechnisch nach. Wenn Du morgens nur 3kW verbrauchst, musst Du nachmittags mehr ziehen oder es wird in der Huette unangenehm heiss. Das regelt am Ende alles der Thermostat. Den kann man so programmieren, dass morgens heruntergekuehlt wird und nach Einfuehrung einer Demand Charge werden die Leute das lassen. Spaetestens nach Erhalt der ersten Rechnung.
Die Kuehlung ist gescheit isolierten Haeusern sind flexibel genug.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
Klar, geht ja kaum anders, u.a. da Smart Meter in Privathaushalten nur viertelstuendlich melden. Die in Betrieben aber oefter, da werden weit kuerzere Peaks erfasst und berechnet. Bei Klimaanlagen und E-Fahrzeugen spielt das jedoch keine Rolle, weil die Peaks von Natur aus weit laenger sind.
Klar. Doch die diskontinuierliche Abnahme war umweltmaessig bisher sehr sinnvoll, wenn diese nachts, morgens oder spaet abends geschah. Zur Grundlastausnutzung und netzweiten Spitzenlastvermeidung am Nachmittag. Die E-Werke baten darum und viele Leute machen das. Bis die Demand Charge kommt, dann fallen alle schlauen Solarbesitzer dabei weg.
Eben nicht klug. Genau dies wird er nach Einfuehrung der Demand Charge tun und damit macht man einen Teil der durch Solar erreichten Spitzenglaettung zunichte. Denn die Solarbesitzer werden fortan Energiebedarf von der Grundlastzeit in die Spitze transferieren. Weil der dann nicht mehr als Spitze in der eigenen Rechnung auftaucht. Da es nun aber auch sehr viele Haushalte und Betriebe ohne Solar gibt, wird damit die Spitze netzweit netto deutlich hoeher ausfallen als bisher. Ergo muessen neue Kraftwerke gebaut werden. Wo soll das jetzt klug sein?
Nun rechne das ganze nochmal unter der Annahme, dass bei weitem nicht alle Haeuser Solar haben. Denn so ist das nunmal.
Das ist das Problem. Wenn es Ingenieure und Akademiker nicht einmal mein Beispiel verstehen, werden es unsere Politiker erst recht nicht begreifen. Damit ist die Gefahr gross, dass sie diesen Mist beschliessen und dann geht es nur auf die harte Tour. Spaetestens nach dem zweiten Jahr (nachdem sich die Leute ueber Sommerrechnungen fuerchterlich aufgeregt haben) kommt der "Oh s..t! What have we done?" Moment. Dann ist aber das Kind mit dem Badewasser ausgeschuettet, weil bis dahin die meisten Solarinstallationsbetriebe und auch einige Hersteller dicht sein werden. Etliche ueber Konkursverfahren, weil der Mark schlagartig wegbrechen wird.
:-(
Preis ist egal. Nimm einen konstanten Preis pro kWh an.
Das ist hier nicht so. Wird bisher mit Verbrauch zu anderen Zeiten ueber ein ganzes Jahr verrechnet. Nettoeinspeisung wurde frueher ueberhaupt nicht und seit Arnold mit mickrigen $0.04/kWh verguetet, macht also freiwillig niemand (wir haben als Wenigverbraucher aus diesem Grund gar keine Solaranlage).
Genau das werden sie hier nach einer Demand Charge auch tun. Damit wird die Nachmittagsspitze im netzweiten Verbrauch rasant ansteigen und es muessen Kraftwerke gebaut werden. Ich sage sogar weit mehr voraus: Der Solaranlagenmarkt wuerde uebelst wegbrechen.
Ohne Net Zero bekommt man Peaks ueber Solar nur teilweise abgebuegelt, nicht mehr so stark wie bei uns derzeit. Weil nicht jeder Solar hat.
Ja, den zum Beispiel. Dann kann man die Ladung des E-Fahrzeugs steuern und die sind hier weit mehr im Kommen als anderswo. Klimaanlagen koennen bei gescheit isolierten Haeusern vorkuehlen.
Selbst Brotbacken ginge so, man sagt dem Herd "Backe mir das, irgendwann, aber es muss morgen zum Fruehstuck fertig und nicht mehr zu heiss sein". Ok, nicht bei uns, wir backen das im Kugelgrill :-)
Wenn 100% alle Solar haetten, ja. Das ist aber nicht so.
Bei gut isolierten Haeusern hast Du Stunden zur Verfuegung. Sie waere bei morgendlicher Vorkuehlung nachmittags nicht aus, aber koennte mit weit geringerer Leistung laufen. Nach Einfuehrung einer Demand Charge machen das Solarbesitzer jedoch nicht mehr und damit steuern sie weit weniger zur Reduktion der Netzspitze bei als bisher -> Neue Kraftwerke muessen gebaut werden.
Zum Nachteil der Umwelt.
Volkswirtschaftlich und umweltmaessig passt das ueberhaupt nicht, da viele kein Solar haben und die Spitze dann weit hoeher ausfaellt. Das koennte das Netz derzeit gar nicht mehr stemmen.
Nicht verkauft, geliehen. Du hast damit ein Recht, Dir das kostenlos spaeter wiederzuholen (Net Zero Tarif).
Nach Einfuehrung der Demand Charge nicht mehr.
Sorry, Tippfehler, 6kW (morgens).
Aha! Vielleicht versteht es der erste :-)
Vorher hat das Haus in der Spitze 2kW eingespeit, jetzt zieht es sattdessen in der Spitze 2kW. Also ist die Differenz 4kW und die muss jetzt teuer aus Nevada besorgt oder teuer von Gaskraftwerken erzeugt werden.
Und genau der ist ueberhaupt nicht sinnvoll unter er derzeitigen Situation, dass Solarbesitzer andere im Peak strommaessig "subventioneren".
Ok, ist ja Euer Land :-)
Gruesse, Joerg
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M
Marc Haber
Signal:
sicher
nicht
klar erkennbar, so ein Anbieter im Bereich Smartmeter. Das gilt
vorstellen, dass man bei hinreichend hoher Samplingfrequenz bei einem Fernseher erkennen kann, welches Programm gerade geguckt wird.
haben
zu
Strom
hat die EU
Die Staubsaugerregelung entspringt dem Vernehmen nach dem Wunsch, die
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Marc Haber
elektronisches
nicht so weit,
kWh eine
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