"Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus) - Page 2

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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
Michael Hofmann schrieb:

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Aber die Eigenschaften wurden stark verbessert.

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Doch - wesentlich! Oder kennst du den Unterschied eines alten
mechanischen Regler an einer ordinären Gleichstromlichtmaschine und
einem elektronischen Regler an einer Drehstromlichtmaschine nicht?

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Na und? Habe ich mit exakten Daten argumentiert? Das ist aufgrund der
vielfältigen Faktoren gar nicht möglich. Ob ich nun 1, 2 oder 3
Minuten zum Wiederaufladen benötige, spielt in der Praxis doch kaum
eine Rolle. Fast jeder fährt mehr als 5 Minuten pro Fahrt. Von
Extremfällen (s.u.) vielleicht abgesehen.

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Eigentlich weder noch. Es kommt drauf an "was" reingeladen wird. Das
"kann" in einer Minute zügiger Fahrt mehr sein, als in 10 Minuten
Schleichgang mit vollen Verbrauchern.

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siehe oben. Die Zeit allein ist kein Faktor.

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Wozu auch? Manchmal fahre ich 2-3 Wochen lang nur diese
Minimalstrecken im Ort. Und ohne Probleme.

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Nicht weil er nicht mehr aufnehmen "kann", sondern weil er seine
Laderschlussspannung errreicht hat und damit praktisch voll ist und
deshalb nichts mehr aufnimmt.

D.h. die entnommene Energie ist jetzt so gut wie ganz wieder drin. Der
Rest bis zum Idealzustand spielt in den groben Berechnungen keine
Rolle mehr.

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Ich meine!

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Dann sollte er mal die Werkstatt wechseln. Ich gehe davon aus daß er
schon seine Werkstatt das hat prüfen lassen. Wenn die den
offensichlich vorhandenen Fehler nicht finden, dann sind sie eben
unfähig dazu. Wie leider so viele Werkstätten wenn es um Elektrik
geht.

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also so ein Extremfall wie oben gesagt.

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Hier ist ganz eindeutig was defekt. Dass es bei nur 900 Metern täglich
"langfristig" zu einem Energiedefizit kommen kann ist normal. Umso
mehr, je mehr Strom ein Auto braucht. Und ein 530er gehört nun mal mit
seinem ganzen Elektronigeraffel zu den Extremverbrauchern
diesbezüglich. Genauso wie Audi, Mercedes und noch en paar
überdimensioniert mit Elektronik vollgepackte Autos.

Aber daß er angeblich jeden Tag nachladen muss, muss eine
Fehlerursache haben. Mit 2 mal Anlassen und 2 mal ca. 1 Kilometer
fahren bekommt man eine intakte und richtig geladene Batterie nicht
leer.





Gruss Wolfgang
--
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Ja sicher, aber bei weitem nicht so gravierend, wie du
hier vermutest.

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Der würde mich jetzt mal echt interessieren, vor allem
was das mit der Ladeanlage, zu tun haben soll ist mir
hier etwas rätselhaft.

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Bei Akkus nimmt man da in der Regel Energie, am besten in
elektrischer Form...

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Wenn das bei dir der Fall ist dann hat dein Auto einen
Konstruktionsfehler.

Frank


Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
Frank Müller schrieb:

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Wenn du es nicht glaubst, dann frag doch die Batterienhersteller was
sie in den letzten 20 Jahren verbessert haben!

Ausserdem habe ich von "gravierend" gar nichts gesagt. Ich sagte
"stark" verbessert. Kannst du das fundiert wiederlegen?

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Zur Ladeanlage gehören nun mal Regler! Was ist daran so rätselhaft?

Hast du sowenig Ahnung von Autoelektrik? Und dann willst du hier
mitreden? Vergiss es!

"Ich" habe noch mechanische Regler kennengelernt! Und damals die
Effekte von permanenter Unter- oder Überladung. Das gibt es bei
heutigen LiMas bzw. deren elektronischen Reglern so gut wie nicht
mehr. Da steckt schon etwas Ladeintelligenz drin.

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Willst du jetzt mit Wortspielereien weitermachen? Dann geh' woanders
spielen!

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Warum? Kannst du diesen Unsinn auch begründen?


Gruss Wolfgang
--
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
Wolfgang Gerber schrieb:

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Die Ladeschlußspannung wird mit elektronischen Ladereglern genauer
eingehalten.
Resultat ist u.A. daß heute normal niemand mehr Wasser nachfüllen muß
und die Batterie theoretisch nahezu fast vollgeladen werden *kann*
Das ist imho die ganze Intelligenz, Ladeverfahren ist IU, I durch den
Innenwiderstand der Lima. Dem Laderegler (einer Standard Bosch Lima)
stehen für die Nutzung etwaiger Intelligenz notwendige Informationen wie
Ladestrom und Batterietemperatur nicht zur Verfügung.

http://home.t-online.de/home/janvi/lima.htm


Uwe


Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Wirklich nur Innenwiderstand?  Selbst der mechanische Regler für die
Drehstromlima meiner alten MZ (Baujahr 1984) hatte bereits eine
Strombegrenzung auf 15 A, im elektronischen Nachbau hab' ich das mit
einem Reed-Kontakt implementiert.

Würde mich fast wundern, wenn die Limas heutiger Fahrzeuge sowas nicht
haben.

Aber ansonsten hast Du natürlich Recht.  Lade,,intelligenz'' kann man
das sicher nicht nennen -- und braucht's eigentlich auch nicht für
einen Bleiakku.
--
Jörg Wunsch

"Verwende Perl. Shell will man können, dann aber nicht verwenden."
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Blöde Frage: Welchen Sinn hat es, eine 50A-Lima zu haben, wenn der
Abgabestrom auf 15A begrenzt wird? Ich sehe eher in der Strombegrenzung
einen Sinn darin, die Lima zu schützen. Schließlich ist auch
Abgabestrom != Ladestrom
wegen allfälliger ekeltrischer Verbraucher.

Bernd

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Keinen.  In diesem Falle war es ja auch eine 15 A Lima. ;-)

--
Jörg Wunsch

"Verwende Perl. Shell will man können, dann aber nicht verwenden."
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Das war mir klar. Auch dort dann wohl eher Schutz der Lima gegen
Überstrom, oder?

Bernd

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Sicher.  Die Gleichstrom-Lima hat sich dank Innenwiderstand selbst
hinreichend begrenzt, die Drehstromlima nicht mehr (schon mit dem
mechanischen Regler).
--
Jörg Wunsch

"Verwende Perl. Shell will man können, dann aber nicht verwenden."
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
Joerg Wunsch schrieb:

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Zumindest lassen sich keine aktiven Bauteile finden die den Strom
begrenzen könnten. Der Laderegler weiß nichts über den Strom.
Der Wirkungsgrad einer Lima liegt eh bei nur 50 bis 60 Prozent Max, je
nach Größe.

Nachdem ich nun einen Schaltplan eines Anbauladereglers für Bosch  Limas
gefunden habe einen Nachtrag: Die Temperatur (des Ladereglers) variiert
die Ladeschlußspannung vermittels zweier sinnvoll angeordneter Dioden.
(Kältere Batterie möchte höhere Ladeschlußspannung, -6mV/Grad)

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Muß ja. Sonst ist ja keine Leistung zum Fahren mehr da... ;-)

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Wenn man beispielsweise möglichst schnell  möglichst voll laden möchte
(Z.B. Flurförderfahrzeuge, Stapelgabler) muß man sich schon Gedanken
machen. Im Auto tut das *normal* nicht Not.


Uwe



Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
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Die alten regler haben sich um elektromagn. felder nicht einen deut
geschert.


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Bei nur 900m ist ihm dringend anzuraten, zu fuß zu gehen. Das läd den
mentalen "accu" auf. Da gibt es heutzutage bei vielen zeitgenossen einen
extremen "ladebedarf".
Mangelladung erkennt man an aktionismuß und anderen laufend auf den
wecker fallend.
--
mfg horst-dieter



Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
horst-d.winzler schrieb:

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Das ist auf jeden Fall richtig. Dafür waren sie "relativ" anfällig auf
Schmutz, Wasser, Erschütterungen.

Wobei ich auch noch nie(!) bei über 1 MIO. Kilometer irgendwelche
Probleme mit einem elektronischen Regler hatte.

Gruss Wolfgang
--
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
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Deshalb saßen die beim Käfer ja auch unterm hintersitz.

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Die werden ja auch vorher defekt. Spas beiseite, andere elektronik ist
da empfindlicher. Die elektronischen lima regler sind wirlich besser.
Keine frage ;-)
--
mfg horst-dieter



Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Ich kann im Auto aber weitgehend nicht schonen, da sind andere
Nebensächlichkeiten zu beachten, sonst würde ich natürlich nachts ohne
Licht fahren wenn die Heckscheibenheizung in Betrieb ist, schont die
Batterie und auch und besonders das Leuchtobst.
Also: wie schone ich beim Auto die Batterie?

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Es gibt auch und gerade bei uns auf dem Lande viele Leute, die _alle_
Strecken mit dem Auto fahren, also auch zum Briefkasten. _Ich_ gehöre
allerdings nicht dazu, sodaß die kürzeste zu fahrende Strecke mind. 5km
sind (einkaufen), normalerweise fahre ich zweimal täglich mind. 50km.
Wenn also meine Batterie nachdem ich den Wagen abends nach der Heimfahrt
gegen 21:00 Uhr abgestellt habe morgens gegen 8:00 Uhr nicht mehr den
Motor durchdreht, so ist sie defekt.

Bernd

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
Bernd Laengerich schrieb:

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Oder deine Lima lädt nicht richtig. So was hatte ich auch mal.
Ladestrom geschätze nur 10 Ampere. Tagsüber hat das für Dauerbetrieb
gereicht. Mit Licht war nach ein paar Stunden Ende. Fing meist beim
Blinken oder Bremsen mit Zündungsaussetzern an. Anlassen am nächsten
Morgen war dann nicht mehr.

Gruss Wolfgang
--
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Bitte korrekt lesen. Einen Defekt an der elektrischen Anlage hatte ich
bereits ausgeschlossen.

Bernd

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
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Indem ich den Motor warte. Der Motor meines 12 Jahre alten Autos springt
immer in weniger als einer Sekunde an. Das belastet die Batterie kaum.
Inzwischen fahre ich trotzdem mit der 2. Batterie. Die erste hat nach 8
Jahren den Dienst quittiert.

--
Wolfgang Horejsi



Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Ich behaupte einfach einmal, daß der Startvorgang, so er einigermaßen
erfolgreich ist, die Batterie nicht groß schädigt. Die Zeitdauer des
Anlaßvorganges selber hängt aber nicht unwesentlich vom Motor ab, mein
Nissan sprang auch bei -20° auf Schlag an, beide Fords die ich
habe/hatte müssen etwas georgelt werden. Laut Auskunft der Werkstatt
normal. Und im Vergleich hat es eine Batterie beim Anlassen eines
Benzengmotors recht leicht ggü. meinem Diesel.

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Kann ich bei mir nicht genau sagen, ich hatte zuletzt immer
Gebrauchtwagen, die gerade gewechselte Batterie hatte ich ein Jahr drin,
der Vorbesitzer ist mit dem Wagen wenig gefahren und hatte die
verstohlen am Ladegerät hängen, als ich den Wagen besichtigte.
Meinen alten Nissan Diesel hatte ich die ersten Jahre auch kaum
gefahren, da war die Batterie nach etwa 6 Jahren fällig: Abends lief der
Wagen noch, morgens ging nicht mal mehr das Licht im Cockpit an. In
unserem Nissan Previa habe ich die Batterie, die ich 1995 gebraucht
mitbekam, 2003 gewechselt, nachdem sie durch eingeschaltetes Licht über
zwei Monate recht erfolgreich tiefentladen und sulfatiert war. Nach zwei
Wochen am Ladegerät habe ich es drangegeben.

Bernd

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
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Interessanter ist die Frage, wann du es das letze mal gewechselt
hast, ob es ueberhaupt Wintertauglich ist, und ob was raustropft,
wenn du am klaten Auto die Ablasschraube rausdrehst...

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Nein, eben das ist der Irrtum dem die meisten Menschen unterliegen.

Ist es nicht auch der Beweis, das der Motor wieder problemlos
anspringt, wenn man neues Oel und alte Batterie drin hat ?
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Ach komm, nun wird es lächerlich. Das Öl ist selbstverständlich, wie ich
bereits schrieb, korrekt dem Außentemperaturbereich angepasst, es ist
übrigens gerade vorher gewechselt worden, da die Kilometerleistung laut
Herstellervorgabe erreicht war. BTW ist meine Erkenntnis, das Motoröl
mit fortschreitender Nutzungsdauer immer niedrigviskoser wird, da es
"zerrieben" wird. Wenn man den Kanister Altöl nach dem Abkühlen
schüttelt und mit dem Neuöl vergleicht, merkt man es deutlich.

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Wenn es denn so wäre, würde ich mir Sorgen um den Motor machen.

Bernd

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