"Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Hallo,

über Akkuladaung und ähnliches wurde ja hier schon reichlich
diskutiert....

Mich persölich würde mal interessieren, worin denn der eigentliche
konstruktive Unterschied zwischen Starterakkus und Verbraucherakkus,
die mit unterschiedlichen Bezeichnungen verkauft werden, ist.

Das die sog. Verbraucher-, Camping-, oder meinetwegen Solarakkus (was
afaik alles die gleichen Akkus sind) besser den Zyklenbetrieb bzw
besser einen teilgeladenen Zustand aushalten *sollen* hab ich wohl aus
der Werbung erfahren, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Allein mir fehlt der Glaube in diese Werbeaussagen.

Ich hab hier eher die Vermutung, das mit geschikten Werbeaussagen dem
unbedarften Kunden das Geld aus der Tasche gezogen wird, und er in
seinem Wohnaufbau/Wohnwagen auch genau so gut eine schnöde
Starterbatterie verwenden könnte, die wesentlich billiger zu haben
ist.

Deshalb meine Frage, was genau ist denn an diesen "Freizeit"-akkus so
besonders anders als an schnöden Starterakkus. Den einzigen
Unterschied, den ich zwischen diesen Akkus machen kann, ist, das die
"Freizeit"Akkus 3...6 mal so teuer sind wie Starterakkus.

mfG Ottmar
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
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... und das wirs der Grund dann auch schon sein. Ansonsten würde ich
ausgediente Starterbatterien dafür verwenden, deren Innenwiderstand zum
Starten schon ein wenig zu hoch sind, für Lampen & Co tun die sicher noch
lange Dienst.

Martin



Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
"Martin Schönegg"
sich wie folgt:

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Weis man's? Die Leute in der Campingruppe fahren _voll_ auf
"Solarakkus" ab, und "schwöärn" auf "Verbraucherbatterien". Ich komm
mir da mit meinen 2 x 36Ah Starterakkus (die jeweils für 15 Euro
gekauft hab) schon halbwegs als Außenseiter/Exote/Unikum vor ;-).

Wenn da jemand nach Batterien fragt, trau ich mich kaum zu billigen
Starterbatterien zu raten, da die Gruppenmeinung einhellig auf
"Verbraucherbatterien" "schwöärt.

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So ähnlich denke ich auch, aber das was arrivierte Camper sind, bei
denen müssen die Batterien eben was kosten, ansonsten taugen sie nix.

mfG Ottmar

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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)


Ottmar Ohlemacher schrieb:

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Stückzahl könnte ein Grund sein dass eine vielleicht nicht aufwendigere,
aber eben andere Konstruktion erheblich teurer ist.

Startakkus müssen darauf getrimmt sein auch bei sehr niedrigen
Temperaturen noch einen sehr hohen Strom liefern zu können (Startvorgang
im tiefsten Winter).

Gerald


Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Aber was zum Teufel soll an einem "Verbraucherakku" von 100Ah anders
sein als an einem Starterakku von 100Ah.

Beides sind nun Bleiakkus und funktionieren nach dem gleichen Prinzip
und die gleichen chemischen Prozesse sind in den Akkus wirksam.
Eigentlich sollte nun der Starterakku sogar der bessere sein, weil der
einen recht hohen Strom aushalten können muß.

Aber weshalb soll ein "Verbraucherakku" im Schwebezustand oder mehr
Entlade- und Ladezyklen aushalten können als ein Starterakku?
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Yepp, aber das spricht nicht gegen sondern höchstens für den
Starterakku.

mfG Ottmar
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)


Ottmar Ohlemacher schrieb:
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Hallo,

lies mal das hier:
http://www.taunus-biker.de/~mdvp/Bat/Batterie.pdf
http://www.rrr.de/~desert/news-drm/1997/15193.html
http://home.t-online.de/home/c.ecke-batterien/Lexikon/batterie.htm
http://www.geo.tu-freiberg.de/~fuerst/mz/faq/Batterie.html

und gehe in eine Fachbibliothek, suche Dir BFC%cher FC%ber Bleiakkus hera=
us20%
und lese die Details zu den unterschiedlichen Plattenaufbauten nach,20%
Stichworte Panzerplatte, Gitterplatte.

Wenn Du das erledigt hast kF6%nnen wir uns hier FC%ber die dann noch offe=
nen20%
Fragen weiter unterhalten.

Bye


Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

Hallo,
lies mal das hier:
http://www.taunus-biker.de/~mdvp/Bat/Batterie.pdf
http://www.rrr.de/~desert/news-drm/1997/15193.html
http://home.t-online.de/home/c.ecke-batterien/Lexikon/batterie.htm
http://www.geo.tu-freiberg.de/~fuerst/mz/faq/Batterie.html

Im 1. und im 4. link (wie die sich gleichen...) steht:

"Tips für den Gebrauch von Akkus
 Niemals Tiefentladen (also nie unter 11.8 V noch versuchen Strom zu
entnehmen)"

Wer sich daran hält, verschenkt die halbe Kapazität!
Es soll wohl 10,8V heissen.

Martin



Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
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Zumindest könnte mit 11,8 V die Leerlaufspannung des Akkus bei
Ladezustand 0 % gemeint sein. Die Abschaltspannung kann bei höheren
Entladeströmen niedriger angesetzt werden:

   <http://www.panasonic.com/industrial/battery/oem/chem/seal/
  
<http://www.panasonic.com/industrial/battery/oem/images/pdf/Panasonic_VRLA_Overview.pdf
      siehe Seite 6, links unten

Danach kann man bei einem Entladestrom von 3 lt (= 3 C) durchaus bis
auf 8,5 V entladen. Über die resultierende Lebensdauer des Akkus wird
allerdings keine Aussage gemacht.

Christian.


Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Das glaub ich nicht so ganz....selbst bei einer Leerlaufspannung von
11,4V hatte mein Akku noch genügend Saft den Motor zu starten.

Oder wars doch nicht die Leerlaufspannung *shrug*

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<http://www.panasonic.com/industrial/battery/oem/images/pdf/Panasonic_VRLA_Overview.pdf
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??? 3 lt (= 3 C) ???, was ist damit jetzt genau gemeint z.B. bei einem
100 Ah Akku?

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Tja....ich glaub das viele Akkus viel zu früh als "defekt" erklärt und
getauscht werden, mir solls recht sein, ich "finde" meine Akkus
absofort zu Winterbeginn am Straßenrand. So hab ich ne 46(?) Ah Akku
gefunden, der nach meinem Lade/Entladeversuch garantiert noch 35Ah
hatte und einen 68Ah-Akku, der nach dem Laden garantiert noch seine 60
Ah hatte (also keine in der Praxis merkliche Einschränkung). Auch
zeigten die Akkus keine nennenswerte Selbstentladung (nach dem
Vollladen hatten die noch tagelang so an die 12,8V).

Na gut, der 46 Ah scheint leicht zu schwächeln (vielleicht stell ich
den auch wieder auf die Straße zurück....), aber der 68 Ah scheint
voll ok zu sein.

mfG Ottmar

--
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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3 mal C vermutlich, wenn dort schon schon (= 3 C) steht!

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Klar! Macht man ja auch so! Wozu wurde eigentlich diese Pfandregelung
eingeführt, wenn die Leute immer noch dumm genug sind, alte
Autobatterien an den Straßenrand zu stellen? Ist das eigentlich ernst
gemeint oder irgendwie im übertragenem Sinne? Falls ernst: Wo lebst du
eigentlich? Irgendwo in Deutschland?

Verwundert, Lars

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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_Alte_ Autobatterien haben kein Pfand drauf. Erst wenn man eine neue
kauft, kann man die alte zurückgeben. Pech, wenn man mehrere alte hat
und/oder keine neue braucht.

Bernd

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Das wären ja 300A (!?)
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Scheinbar, ich hab beide Batterine am "Straßenrand" vor meiner
Haustüre gefunden.

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Na ja, so halb und halb. Auf der eines Seite halte ich es wohl nicht
für ein korrektes Verhalten, seine Autobatterien auf der Straße zu
entsorgen, auf der anderen Seite scheint es "üblich" zu sein.

Da ich aber genau diesen Akku auf der Straße eingesammlt habe kann ich
es genau in *diesem* Fall nicht als sonderlich Verwerflich empfinden,
da ich den Akku nur dahin zurückbringe, von wo ich ihn geholt hab.

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Berlin.


mfG Ottmar
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Aha. Meine erkläre ich für defekt, wenn sie nicht mehr das können wozu
sie gedacht sind, z.B. den Wagen anlassen.

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Kälteprüfstrom? Zieh' mal geladen so 300A und miß dann die Spannung.
Kommt noch nennenswertes heraus(>8V)? Dann ist sie gut, sonst wird sie
den Wagen nicht mehr starten -> defekt. Ach ja, die Batterie sollte
dafür schon mal gut gekühlt sein.

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Dito, hier jedoch 500A, diese Batterien werden bevorzugt in kleinere
Diesel eingebaut. 50A nimmt schon mal die Glühanlage, den Rest der
Anlasser bei -10°C.

Bernd

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Tja, nun, bist du dir immer ganz sicher, das es immer "nur" an dem
Akku liegt, wenn er nicht mehr startet? Kann es nicht sein, das die
Ursache in unüberlegtem Stromverbrauch bzw dem Einschalten von
Verbrauchern, wärend der Motor nicht läuft, in Verbrauchern, die du
garnicht kennst(wahrnimmst) oder vielleicht sogar eine schwächelnde
Ladeeinrichtung (Keilriemen unzureichend gespannt) oder einer
Kombination aller dieser Gründe zu den Startproblemen und der
einseitigen teilweise unrichtigen Diagnose "Starterakku defekt"
resultiert?
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Doof, ich hab leider kein Lastwiderstand zur Hand, um diese Messung zu
machen, obwohl da sollte sich doch was basteln lassen..... ein langes
Kabel mit entsprechendem Querschnitt vielleicht? Allerdings will ich
den Akku auch eher als Verbrauchsakku für Camping/Womo verwenden.

Außerdem hat es mich neugierig gemacht, wie "unbrauchbar" denn die
ausgemusterten Akkus tatsächlich sind. Sicher altern Starterakkus
meistens langsam und wenn man z.B. durch einen Spannungsmesser im
Armaturenbrett immer über die Befindlichkeit des Akkus informiert ist,
so kann man imho auch einen älteren Akku durch kluges Verhalten
wesentlich länger verwenden. Meist ist es jedoch so, das
"Ottonormalverbraucher" wenig von der Befindlichkeit seines Akkus
mitkriegt, und erst ganz am Ende, wenn es bereits Startschwierigkeiten
gibt, kriegt ONV mit, das in seinem Akku fast kein Saft mehr ist.

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Also bei meinem Diesel waren es blos ein Maximalstrom von 200A bei
+10°C, also bitte nicht Übertreiben.

mfG Ottmar
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Wenn ein vollgeladener Akku im kalten Zustand den Wagen nicht mehr
anlassen kann?

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Dann ist auch mit einem neuen Starterakku dem Besitzer nicht geholfen.

 > meistens langsam und wenn man z.B. durch einen Spannungsmesser im
 > Armaturenbrett immer über die Befindlichkeit des Akkus informiert ist,

Aha, mit einem Spannungsmesser im Armaturenbrett kann also die
Akkulebensdauer verbessert werden. Das erschließt sich mir nicht ganz,
aber wenn es denn so ist. Mein Akku im Auto hat kein Befinden, er hat
einen Zustand: geladen. Ist übrigens jetzt ein neuer, da der alte den
Motor nicht mehr durchgedreht bekam (im Winter).

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Was ist "kluges verhalten"? Nicht mehr starten?

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Wenn wir hier mal die Fälle außer acht lassen, in denen ein Defekt an
der elektrischen Einrichtung Ursache des Versagens ist, so hat ein
Bleiakku im Auto annähernd ideale Bedingungen.

Bernd

Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Bleiakkus halten länger wenn man sie schonend behandelt, und
was bei einen Bleiakku "schonend" ist kann man unter anderem
an seiner Spannung sehen.

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Eigentlich nicht, es sei denn du fährst immer nur längere
Strecken, so daß der Akku garantiert immer wieder das
aufgeladen bekommt, was er beim starten abgegeben hat.

Frank


Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
Frank Müller schrieb:

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Das ist bei heutiger Technik Unsinn! Dazu braucht man keine längeren
Strecken! Nach spätestens einem Kilometer ist die beim Starten
verbrauchte Energie nachgeladen!

Ausser man fährt bzw. steht mit Hechscheibenheizung, Gebläse und Licht
nur im Stop"n"Go-Stadtverkehr.

Deiner Emailadresse ist zu entnehmen daß du so etwas eigentlich
rechnen könntest.

Nur mal so zum Überschlag: 300 Ampere zum Anlassen für 10 Sekunden
sind mit einem Ladestrom von 30 Ampere, das schafft jede Lima, in 100
Sekunden wieder ausgeglichen. Wobei ein normales Auto höchstens 1-2
Sekunden Anlasserleistung benötigt.


Gruss Wolfgang
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
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Ja, mach das mal einige Zeit mit Deinem "heutigen" KFZ. Tip: leg' Dir
"vorsichtshalber" mal ein Fremdstartkabel in den Kofferraum.

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Was heißt hier "ausser"? Fährst Du frühmorgens im Winter ohne Licht und
mit zugeeisten Scheiben in die Arbeit? (Ja ich weiß, Garage wäre schön)

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Führ Dir mal die Themen Ladeprinzip Bleiakku, Ladewirkungsgrad und
Peukert-Faktor zu Gemüte. Da wird (für Dich) erstaunliches zutage treten.

Gruß,
Michael


Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)
Michael Hofmann schrieb:

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Gerade bei "heutigen" KFZs ist das eben "kein" Problem mehr.

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Habe ich, aber so gut wie noch nie für mich selbst gebraucht. Dank den
bei Japanern schon seit über 20 Jahren üblichen Lichtpipsern.
Starthilfe muss ich immer bloß Fahrern deutscher Autos "ohne"
Lichtpipser geben.

Letztes Jahr musste ich allerdings Starthilfe in Anspruch nehmen.
Meine Bakterie ist nach ziemlch genau 6 Jahren und ca 150.000 TKM von
einem Moment auf den anderen ohne jede Vorwarnung gestorben.
Vermutlich Zellen- oder Zellverbinderbruch.

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Habe ich nicht behauptet. Schon ein bischen mehr als Standgas reicht
zum ausreichenden Nachladen. Ob das nun in 1 Minute oder 5 Minuten
passiert ist, spielt kaum eine Rolle.

"Ausser" eben man fährt mit vollen Verbrauchern los und bewegt sich
"dann" nur im Stop"n"Go. Das kann natürlich irgend wann ein Defizit
ergeben. Aber wer fährt bitte "immer" nur Stop"n"Go? 2-3 Kilometer
zügige Fahrt mit > 2000 UPM und die Sache ist geladen.

Ich parke auch im freien und fahre z.B. meine Frau täglich zur Arbeit
und hole sie wieder ab. Mit Licht, Gebläse und allem Drumherum. Und
nur ca. 2 km hin und zurück in der Stadt. Das reicht völlig zum
Nachladen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich schon öfters Starthilfe
gebraucht.

Vor 15 Jahren hatte ich einen uralten Opel-Caravan-Diesel. Mit
erheblichen Startproblemen. Also viel Vorglühen und ewiges Orgeln.
Meine damalige Frau ist damit täglich zum Bahnhof und zurück gefahren.
Eine Strecke jeweils ca. 5 Kilometer.

In diesem Fall hat das Nachladen während der ca. jeweils 10 minütigen
Fahrt nicht gereicht so daß nach jeweils 4-6 Tagen eine Nachhilfe über
Nacht per Ladegerät erforderlich war.

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Was denn bitte?

Bau dir mal eine (Lade-)Amperemeter ein! Und dann siehst du dass nach
1-2 Kilometern der Ladestrom auf praktisch "null" zurückgegangen ist.
d.h. die verbrauchte Enerige ist wieder "aufgefüllt".

Da kannst du mit o.g. Theorien erzählen was du willst. Es trifft nicht
zu!


Gruss Wolfgang
--
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Re: "Starterbatterien"(akkus) versus "Verbrauchs- oder Campingbatterien"(akkus)

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Die Physik des Bleiakkumulators hat sich seit der Erfindung kaum
geändert. Das Ladeprinzip auch nicht.

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Ah, da haben wir plötzlich die doppelte Strecke. Wobei es aber weniger
auf die Strecke als auf die Zeit der Ladung ankommt. Stadtkilometer
dauern bekanntermaßen wesentlich länger als Streckenkilometer. Was Du
sonst noch so fährst schreibst Du nicht.

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Das bedeutet zunächst genau das: Der Ladestrom geht zurück. Warum? Weil
der Akku bei gegebener Ladespannung nicht mehr aufnehmen kann.

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Wenn Du meinst...
Der Bekannte welcher mit seinem nagelneuen BMW 530 täglich nachladen
darf weiss das anders. Natürlich muss man auch mit der Protzkarre 900m
auf Arbeit fahren, man stellt ja was dar <gg> Auf die Empfehlung zu Fuss
in die Arbeit zu gehen und das Mobil für *etwas* längere bzw. nötige
Fahrten zu benutzen reagierte er mit Unverständnis. Komisch nur dass der
Akku das nicht mitmacht "Einem modernen Auto darf das doch nichts
ausmachen" sagt er stinkesauer. Naja, täglich Ladegerät anstöpseln
scheint nich so schlimm zu sein :-)

Gruß,
Michael


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