Sparlampen empfehlung? - Page 3

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Re: Sparlampen empfehlung?
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Ca. 18 Cent + Gebühren, ist verschieden.

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Der natürlich ordentlich Grundgebühr kostet. Sonst hätte das ja jeder.
 
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Ich lasse meine E-Sparlampen natürlich 24/7 laufen, damit die Ersparnis
gegenüber einer Glühlampe höher ist! ;-)

Gruß Lars

Re: Sparlampen empfehlung?
 > Lars Mueller schrieb:
 > > > > > 87.6 kWh. Mit z.B. 0,10 EUR je kWh sind das jaehrlich 8.76 EUR.
 > >
 > > > Inwiefern; was hast Du erwartet?
 > >
 > > Nebenbei: Wo gibt's eigentlich in D noch Strom für 10 Cent? [...]

Möchte ich auch mal wissen.  Für einen Privathaushalt sind
wohl eher 15 bis 20 realistisch.  Für grobe Abschätzungen
nehme ich immer 20 Cent/kWh und freue mich dann am Schluß,
wenn's doch noch etwas weniger ist.  ;-)

Gewerbliche (Groß-)Verbraucher bekommen möglicherweise
günstigere Tarife, aber das kann ich nicht so genau sagen.
Wenn man sich selbst noch Strom erzeugt (Generator, Turbi-
ne, Solarzellen auf'm Dach), sieht es natürlich auch noch
anders aus.

 > Gute Frage, wie teuer ist die KWh eigentlich, oder ist das regional
 > verschieden?

Bitte »kWh«.
Das ist eine Kilowattstunde, keine Kelvinwattstunde.

 > Ist es eigentlich nachts billiger als tagsüber?

Wenn Du einen entsprechenden Tarif von Deinem Stromanbieter
hast, kann das durchaus sein.  Aber das solltest Du selbst
eigentlich am besten wissen; schau doch mal auf Deine letz-
te Abrechnung.  Du hast ja bisher nicht einmal erwähnt, von
wem Du Deinen Strom beziehst.  (Und jetzt sag bitte nicht
»Vom E-Werk« ...)

Gruß
   Olli

--
Oliver Fromme, Konrad-Celtis-Str. 72, 81369 Munich, Germany

``All that we see or seem is just a dream within a dream.''
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Re: Sparlampen empfehlung?
geschrieben:

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Markenlampen sollen gut sein, es gibt auch welche mit Warmstart, oft als  
Long-Life bezeichnet, ist vor allem bei hoher Schalthäufigkeit wichtig.  
Bei sehr hoher Schalthäufigkeit ist die Glühbirne wirtschaftlicher, die  
Brenndauer / Jahr ist dann meist eh nicht so hoch.

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Die üblichen mit 2700K Farbtemp. (Warmweiß) kommen doch schon ganz gut hin  
- manchmal hätte ich aber lieber tageslichtähnliches Licht, was mit  
E-Sparlampen im Gegensatz zu Glühlampen möglich wäre, aber kaum angeboten  
wird.

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Nein, ist auch nicht zu erwarten.

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Wenn sie hineinpassen und KEIN Dimmer vorhanden ist, dann ja.

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Du darfst auch 100W E-Sparlampen ( CFL, compact flourescense lamp)  
hineinschrauben, da es um die Wärmeentwicklung geht. Vom Licht her dürften  
20..25W CFLs der 100W Birne entsprechen. Die Hersteller schumeln hier  
teilw. etwas, da eine 100W Birne typ. 1380 lumen hat, die als Ersatz  
angegebenen CFLs aber durchwegs nur auf 1200lumen kommen.

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Klar, ca. 1/4..1/5 so warm

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Händler, Sondermüllsammelstelle, Wertstoffhof, etc.



--
Martin

Re: Sparlampen empfehlung?
Hi!

Was auch noch zu beachten ist. Viele billigen Sparlampen stören
IR-Fernbedienungen.

Hat ewig gedauert bis ich rausgefunden habe, warum die
IR-Fernbedienung vom TV nur abends nicht funktioniert hat.

Gruß
Jürgen

--
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Re: Sparlampen empfehlung?
 > mich beschäftigt z.Z. das Energiesparen und ich möchte nun beim Licht
 > anfangen, da ich aber nicht gerne im Schummerigen sitze, es also gerne
 > richtig hell habe, trotzdem aber Energie sparen will, überlege ich meine
 > herkömmlichen Glühbirnen gegen Sparlampen auszutauschen. Nun gibt es da
 > aber scheinbar ganz unterschiedliche Ausführungen, teils war ich über
 > die Preise geschockt, dafür standen sehr lange Werte für die Lebensdauer
 > drauf.

Erstmal ein paar allgemeine Erfahrungen von mir (ebenfalls
als Sparlampen-Käufer):

Die Billigen, die man häufig als Sonderangebote in Baumärk-
ten oder Lebensmitteldiscountern findet, gehen im Prinzip
auch, nur daß der Hersteller keine 6 oder gar 12 Jahre Le-
bensdauer garantiert, wie das die teuren Markenhersteller
häufig tun.  Wie ernst diese Angabe zu nehmen ist, und ob
sie im Zweifelsfall tatsächlich eine Sparlampe eintauschen,
die »schon« nach elfeinhalb Jahren ihren Geist aufgibt,
kann ich nicht sagen.  Meistens wird die Lebensdauer ohne-
hin nur unter bestimmten Voraussetzungen angegeben, z.B.
bei maximal 2 Stunden Betrieb pro Tag (im Schnitt).  Für
die Lebensdauer ist außerdem auch die Anzahl der Ein- und
Ausschaltzyklen von Bedeutung (mehr als bei einer herkömm-
lichen Glühbirne).

Außerdem solltest Du wissen, daß Sparlampen nicht zum Dim-
men geeignet sind, es sei denn, es ist ausdrücklich auf der
Packung erwähnt, daß es geht -- und selbst dann geht es
nicht unbedingt mit jeder beliebigen Art von Dimmer, und
wenn es geht, dann kann man die Helligkeit erst ab einem
bestimmten Punkt dimmen, aber stufenlos bis Null geht nicht
(ist zumindest meine Erfahrung).

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der, daß Sparlampen nicht
sofort nach dem Einschalten ihre Nennhelligkeit erreichen,
sondern erstmal deutlich dunkler sind.  Erst nach ca. einer
halben bis einer Minute erreichen sie ihre Nennhelligkeit.
Wie stark dieser Effekt ausgeprägt ist, ist von Hersteller
zu Hersteller unterschiedlich, aber er ist bei Billigange-
boten ebenso festzustellen wie bei teuren Marken.  Mir ist
noch keine Sparlampe untergekommen, die sofort nach dem
Einschalten richtig hell war.

Und schließlich muß man wissen, daß die normalen Sparlampen
nicht für Feuchträume (Bad, Dusche) geeignet sind.  Die
Luftfeuchtigkeit dringt in die Elektronik ein und macht sie
nach kurzer Zeit unbrauchbar.  Da ist einer herkömmlichen
Glühbirne ein deutlich längeres Leben beschert.

 > a) Welche sind nun die besten?
 > b) Welche geben das Glühlampenähnlichste Licht?
 > c) Welche sind qualitativ am besten?

Kann ich leider nicht beantworten, und es ist vermutlich
auch sehr subjektiv.  Die von Osram finde ich persönlich
recht hochwertig.

 > d) Gibts eigentlich schon Schwermetallfreie Ausführungen oder kommt
 > sowas bald?

Keine Ahnung, aber auf allen mir bekannten Modellen prangt
das Logo mit der durchgestrichenen Mülltonne bzw. ein
Recycle-Symbol.

 > e) Kann ich diese Sparlampen/Birnen in jeder herkommlicher Deckenlampe
 > verwenden?

Wenn die Spannungswerte stimmen, kein Dimmer drin ist (sie-
he oben) und auch sonst nichts Spezielles, sollte das kein
Problem sein.  Höchstens ein mechanisches, denn die Spar-
lampen sind meistens dicker und/oder länger als Glühlampen
mit gleicher Lichtabgabe und gleichem Gewinde.  Bei der
Wandlampe in meinem Toilettenraum zum Beispiel habe ich
lange suchen müssen, um eine E14-Sparlampe zu finden, die
da reinpaßt (und ich mußte mit der Befestigung ein wenig
improvisieren).

 > f) Wenn in die Lampe maximal 100 Watt reindarf, wie stark darf dann die
 > Sparbirne maximal sein? Bzw. was ist vergleichbar mit 100 Watt einer
 > normalen Glühbirne?

Diese angegebenen Grenzwerte dienen dazu, die Hitzeeinwir-
kung des Leuchtmittels auf die umgebenden Flächen und auf
die Lampe selbst zu begrenzen.  Da die Wärmeausstrahlung
einer Sparlampe deutlich geringer ist als die einer Glüh-
birne, ist es dort unkritischer.  Im allgemeinen möchtest
Du ja ungefähr die gleiche Helligkeit erreichen; insofern
stellt sich die Frage eigentlich gar nicht.  Wenn Du eine
100W-Glühbirne durch eine 20W-Sparlampe ersetzt, die unge-
fähr dieselbe Lichtabgabe hat, dann sehe ich da kein Pro-
blem.

 > g) Wie warm werden die Sparbirnen, deutlich kühler als Glühbirnen mit
 > vergleichbarer Helligkeit?

Ja, sie sind schon kühler, aber aufpassen mußt Du trotzdem.
Wenn eine Sparlampe eine zeitlang eingeschaltet ist, kannst
Du Dir daran durchaus auch eine Brandblase holen.

 > h) Wie entsorge ich defekte Sparbirnen ordnungsgemäß, bzw. wo geb ich
 > sie ab?

Dort wieder abgeben, wo Du sie gekauft hast.  Die Händler
sind zur Rücknahme verpflichtet, soviel ich weiß.  Sie
dürfen _nicht_ im hausmüll entsorgt werden.  Siehe auch
Punkt d).

Gruß
   Olli

--
Oliver Fromme, Konrad-Celtis-Str. 72, 81369 Munich, Germany

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Re: Sparlampen empfehlung?
Hallo,

Oliver Fromme schrieb:

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Ok, dann bleiben im Bad die normalen Glühlampen, da brennt das Licht ja
eh nicht so lange am Stück.
Bis zu welche Luftfeuchtigkeit sind denn Sparlampen zugelassen?
Wenn ich sie z.B. in einer geschlossenen Lampe, also unter einer
komplett geschlossenen Glasglocke einsetze, ist das für die Sparlampe
dann eher gut oder schlecht?

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Tja, leider - aber was solls, wenn man dafür für deutlich weniger Geld
mehr Helligkeit bekommt, dann nehm ich das fachgerechte wegbringen der
Birnen in kauf - mit Batterien ist es ja ähnlich, und ohne kommt man
auch nur schwer aus.

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Naja, was heißt Spannungswerte(?), ich meine eine normale Stromleitung
mit üblicher Spannung in Deutschland. *g*
Dimmer ist nicht vorhanden.

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Aha, gut zu wissen!
Aber es gibt doch welche, die einer normalen Glühlampe sehr ähnlich
sehen, oder?
Wenn das Gewinde dann paßt, dann sollte die auch bei mir unter die
Glocke passen, hoffe ich.
Gibt es denn einen Mindestabstand, zwischen Birne und Glasglocke der Lampe?

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Ok, dann ist ja gut. Ich werd mir also merken ca. 100 Watt normal
entspricht ca. 20 Watt Sparlampe, oder war das nur eine ungenaue Schätzung?

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Kann ich ja nicht, weil sie geschlossen in eine Glasglocke reinkäme.

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Ok, also wie ich mir schon dachte.

Gruß, Tom

--
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Re: Sparlampen empfehlung?
 > Oliver Fromme schrieb:
 > > [...]
 > > Und schließlich muß man wissen, daß die normalen Sparlampen
 > > nicht für Feuchträume (Bad, Dusche) geeignet sind.  Die
 > > Luftfeuchtigkeit dringt in die Elektronik ein und macht sie
 > > nach kurzer Zeit unbrauchbar.  Da ist einer herkömmlichen
 > > Glühbirne ein deutlich längeres Leben beschert.
 >
 > Ok, dann bleiben im Bad die normalen Glühlampen, da brennt das Licht ja
 > eh nicht so lange am Stück.
 > Bis zu welche Luftfeuchtigkeit sind denn Sparlampen zugelassen?

Es gibt von den Herstellern dazu keine konkreten Angaben
(sind mir jedenfalls nicht bekannt).  Bei mir sind jeden-
falls zwei unterschiedliche Sparlampen im Bad nach jeweils
ca. einem halben Jahr ausgefallen.  Die Glühbirne, die
seitdem drin ist, hält nun bereits seit drei Jahren durch.

 > Wenn ich sie z.B. in einer geschlossenen Lampe, also unter einer
 > komplett geschlossenen Glasglocke einsetze, ist das für die Sparlampe
 > dann eher gut oder schlecht?

Du meinst richtig luftdicht abgeschlossen?  Dazu fehlen mir
Erfahrungswerte.  Müßte aber klappen.  Wenn in der Lampe
eine herkömmliche Glühbirne keine Probleme mit der Wärme-
abfuhr bekommt, dann sollte eine Sparlampe auch gehen.

 > > [...]
 > > Wenn die Spannungswerte stimmen, kein Dimmer drin ist (sie-
 > > he oben) und auch sonst nichts Spezielles, sollte das kein
 > > Problem sein.  
 >
 > Naja, was heißt Spannungswerte(?),

220 - 240 Volt.  :-)

 > > Höchstens ein mechanisches, denn die Spar-
 > > lampen sind meistens dicker und/oder länger als Glühlampen
 > > mit gleicher Lichtabgabe und gleichem Gewinde. [...]
 >
 > Aha, gut zu wissen!
 > Aber es gibt doch welche, die einer normalen Glühlampe sehr ähnlich
 > sehen, oder?

Ja, gibt es, aber Du mußt schauen, ob die dann auch hell
genug für Dich sind.  Ikea hat z.B. Sparlampen im Glühbir-
nen-Design, die 11W verbrauchen und ca. die Helligkeit
einer 40-Watt-Glühbirne haben.

(Wenn Du den matten Bezug von so einem Teil abziehst (der
geht dabei kaputt!), kommt darunter ein klarer Glaskolben
zum Vorschein, in dem Du eine ganz normale, gebogene Spar-
röhre sehen kannst.)

 > Wenn das Gewinde dann paßt, dann sollte die auch bei mir unter die
 > Glocke passen, hoffe ich.
 > Gibt es denn einen Mindestabstand, zwischen Birne und Glasglocke der Lampe?

Wenn die Lampe für eine Glühbirne ausgelegt ist und die
Sparröhre mechanisch reinpaßt, dann sehe ich da kein
Problem.  Höchstens ein optisches.

 > Ok, dann ist ja gut. Ich werd mir also merken ca. 100 Watt normal
 > entspricht ca. 20 Watt Sparlampe, oder war das nur eine ungenaue Schätzung?

Das war nur ein Beispiel.  Ganz grob kann man sagen, daß
das Verhältnis etwa 1:4 bis 1:5 beträgt.  Die beiden Werte
sollten aber grundsätzlich auf der Verpackung aufgedruckt
sein (wenn nicht, solltest Du das Produkt nicht kaufen).
Es gibt auch eine Effizienz-Skala; die besseren Sparlampen
haben auf dieser Skala alle die Effizienz »A« (ich habe
auch schon welche mit »B« gesehen; von denen sollte man
vielleicht auch besser die Finger lassen).

 > > [...]
 > > Dort wieder abgeben, wo Du sie gekauft hast.  Die Händler
 > > sind zur Rücknahme verpflichtet, soviel ich weiß.

Kleine Korrektur:  Eine Verpflichtung gibt es wohl nicht,
aber im Normalfall werden sie zurückgenommen.  Mein Prak-
tiker-Baumarkt hat an der Kunden-Info eine Kiste, wo die
gesammelt werden.  Wahrscheinlich werden die dann auch
bloß alle paar Wochen zum Wertstoffhof gekarrt (ich glaube
nicht, daß sie zum Recyclen an den/die Hersteller zurück-
geschickt werden).

 > > Sie dürfen _nicht_ im hausmüll entsorgt werden.
 >
 > Ok, also wie ich mir schon dachte.

Gruß
   Olli

--
Oliver Fromme, Konrad-Celtis-Str. 72, 81369 Munich, Germany

``All that we see or seem is just a dream within a dream.''
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Re: Sparlampen empfehlung?

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Das ist vergleichsweise sinnlos. Im Haushalt werden vielleicht 10%
des geamten Energiebedarfs für Beleuchtung aufgewendet. Richtig ins
Geld geht alles, was mit Wärme zu tun hat: Heizlüfter, Spül- und
Waschmaschine, Boiler, Kühlschrank, Klimanalage. Thermische Dämmung
(Doppelfenster, Dichtungen an Ritzen) oder eine um 1-2 °C abgesenkte
Raumtemperatur bewirken deutlich mehr Einsparung.

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In Feuchträumen muß schon die Leuchte als solches abgedichtet sein.
Die "Belastung" des Leuchtmittels durch Feuchtigkeit dürfte deswegen
vernachlässigbar sein. Anders gesagt: in meinem Bad funktioniert eine
Energiesparlampe seit nunmehr ca. 3 Jahren ohne Probleme.

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Meine Energiesparlampen von IKEA sind bis zu 5 Jahre alt. Ich hatte
noch keinen Ausfall. Herkömmliche Glühlampen hingegen habe ich schon
etliche ersetzt.


XL

Re: Sparlampen empfehlung?

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Da denken aber viele Leute zuerst daran, weil es _sichtbar_ ist.
Ich kenne die Diskussionen von den Liftkabinen, die vorschriftengerecht
ein Dauerlicht haben müssen. Da brennt dann halt rund um die Uhr eine
Birne mit 15 Watt. Das stört manche Eigentümer/Betreiber. Aber es ist
ihnen nicht klarzumachen, dass alleine die ganze Steuerungselektronik
ein vielfaches davon an Dauerverbrauch hat.

Helmut Wollmersdorfer

Re: Sparlampen empfehlung?
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Welche Steuerelektronik? Vom Lift? Huch. Normalerweise
sind aber gleich 4 Halofunzeln a 20W drin, macht mit
Trafo dann schon 100 W. Und nebendran der andere
Lift... Gibt schon 200E/anno für Halogendauerheizung
der Fahrstühle. (OK, nebendran spült der Beschleuniger
16 MW Warmwasser in die Aare, aber trotzdem :-]).

--
mfg Rolf Bombach


Re: Sparlampen empfehlung?
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Nachschlag: Das sind Halogen-Reflektorlämpchen, die
sind so ca. 5cm im Durchmesser. Allerdings stecken
die in kleinen Blechdosen, die nur ein 2 cm Loch
vorne haben. Das ganze reflektierte Licht wird also
vernichtet. Gegenwert von vielleicht 2 W leuchtet
dann raus und zwar auf den dunkelgraubraunen Boden des
Fahrstuhls. Der Warenlift insgesamt ist etwa 1.5x3m
gross und dunkelmattblau gestrichen. Im Lift ist es daher
trotz Halogenlicht total dunkel. Allfällige Fahrgäste
kommen sich wie die Mikroben unter dem Mikroskop
bei Dunkelfeldbeleuchtung vor.
Architekten, Designer usw. die so was fabrizieren
gehören

[x] ....

(bitte um Vorschläge)

--
mfg Rolf Bombach


Re: Sparlampen empfehlung?
Am Sat, 26 Mar 2005 17:25:39 +0100 schrieb Rolf Bombach  

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Vielleicht hat sich der Designer vom Laser-Resonator inspirieren lassen,  
aber irgendwas nicht so genau verstanden, nicht, daß ein Laser die  
passende Liftbeleuchtung wäre.

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Wie wärs mit: Einige Monate Arbeit (Pläne zeichnen, sind schließlich  
Architekten :-)  ) bei ausschließlich solcher Beleuchtung.


--
Martin

Re: Sparlampen empfehlung?
Hallo Axel,

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Na ja - wenn man von den 10% durch Energiesparlampen 80% einsparen kann,
entspricht das zumindest einem Sparpotential von 8% des gesamten
Strombedarfs.  Das ist in etwa eine Monats-Stromrechnung im Jahr...

Einen nicht zu vernachlässigenden Posten verursachen die
Standby-Verbraucher aller Art. So braucht z.B. unsere Telefonanlage nebst
AB und Schnurlostelefon insgesamt 25W (und damit eigentlich zu viel). Macht
0,6kWh/Tag. Die Waschmaschine braucht im Mittel 1,2kWh pro Gang - das sind
bei 1 Maschine jeden zweiten Tag auch 0,6kWh...

Tom





--

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Re: Sparlampen empfehlung?
Axel Schwenke schrieb:
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Naja, Waschmaschine läuft vielleicht ca. 1-2 mal die Woche mit 30°C,
Spülmaschine auch ca. 1-2 mal die Woche mit 65°C. Warmwasser und Heizung
wird nicht elektrisch erzeugt.
Bleiben als ständige Energieverbaucher Kühl-/Gefrierkombi (hat glaub ich
um die 400-500 KW/h Pro Jahr, kann das sein?) und die Computer (einmal
350 Watt und einmal 450 Watt NT, die allerdings beide sicherlich lange
nicht voll ausgelastet sein werden, dazu ein 21" CRT, wird aber bald
durch ein 19" TFT ersetzt und ein 19" TFT ist schon vorhanden. Der PC
mit dem 350 Watt NT läuft ca. 10 Stunden pro Tag, ca. 5 Tage die Woche,
ebenso das 21" CRT. Der PC hat aber nur einen Intel Pentium III 1.0 GHz,
512 MB RAM, GF4 Ti 4200, eine Festplatte, eine TV-Karte, eine
Netzwerkkarte usw. dürfte also vermutlich lange keine 350 Watt brauchen,
oder?
Was brauchen eigentlich die ISDN/DSL Geräte, also der DSL-Splitter und
das NTBA und was das DSL Modem (glaube von Siemens, war wohl eines der
ersten)?

Gruß, Tom

--
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Re: Sparlampen empfehlung?
 > Axel Schwenke schrieb:
 > > Das ist vergleichsweise sinnlos. Im Haushalt werden vielleicht 10%
 > > des geamten Energiebedarfs für Beleuchtung aufgewendet. Richtig ins
 > > Geld geht alles, was mit Wärme zu tun hat: Heizlüfter, Spül- und
 > > Waschmaschine, Boiler, Kühlschrank, Klimanalage. Thermische Dämmung
 > > (Doppelfenster, Dichtungen an Ritzen) oder eine um 1-2 °C abgesenkte
 > > Raumtemperatur bewirken deutlich mehr Einsparung. [...]
 >
 > Naja, Waschmaschine läuft vielleicht ca. 1-2 mal die Woche mit 30°C,
 > Spülmaschine auch ca. 1-2 mal die Woche mit 65°C.

Da bist Du aber ungewöhnlich sparsam.

 > Bleiben als ständige Energieverbaucher Kühl-/Gefrierkombi (hat glaub ich
 > um die 400-500 KW/h Pro Jahr, kann das sein?)

Das wären ca. 45 bis 60 Watt im Schnitt.  Klingt realistisch.
Ich nehme an, Du taust das Teil regelmäßig ab und befreist
den Wärmetauscher auf der Rückseite vom Staub?  Beides kann
durchaus einen spürbaren Effekt auf den Stromverbrauch haben.

Die Einheit ist übrigens kWh, nicht KW/h.

Hast Du Videorekorder, DVD/CD-Spieler, Hifi-Anlage usw., die
auch im »ausgeschalteten« Zustand noch Saft ziehen?  Da kann
durchaus nochmal derselbe Betrag zusammenkommen wie beim
Kühlschrank.

Der Gipfel war mal ein DVD-Spieler, den ich hatte.  Hat man
ihn »ausgeschaltet« (am Gerät, nicht nur an der Fernbedie-
nung), ging das Display aus, aber an der Leistungsaufnahme
hat sich nichts geändert.  Ich hab's mit einem Meßgerät ge-
prüft, keine Änderung, nichtmal in der Stelle hinter dem
Komma.  Das fand ich schon reichlich unverschämt.  Das Teil
ist dann an ein Verlängerungskabel mit Netzschalter gehängt
worden -- Problem gelöst.  Vermutlich wirkte sich das auch
positiv auf die Lebensdauer des Netzteils in dem DVD-Spieler
aus.

 > und die Computer (einmal
 > 350 Watt und einmal 450 Watt NT, die allerdings beide sicherlich lange
 > nicht voll ausgelastet sein werden, dazu ein 21" CRT, wird aber bald
 > durch ein 19" TFT ersetzt und ein 19" TFT ist schon vorhanden. Der PC
 > mit dem 350 Watt NT läuft ca. 10 Stunden pro Tag, ca. 5 Tage die Woche,
 > ebenso das 21" CRT. Der PC hat aber nur einen Intel Pentium III 1.0 GHz,
 > 512 MB RAM, GF4 Ti 4200, eine Festplatte, eine TV-Karte, eine
 > Netzwerkkarte usw. dürfte also vermutlich lange keine 350 Watt brauchen,
 > oder?

Ich schätze jetzt mal grob 120 bis 150 Watt im Schnitt.
Am meisten ziehen der Prozessor, der RAM, das Mainboard
(bzw. dessen Chipsatz), die Graphikkarte (wird häufig
unterschätzt!) und die Festplatte.  Manche Komponenten
haben insbesondere beim Starten einen erhöhten Strom-
hunger (Festplatte, Lüfter, Prozessor). was einer der
Gründe dafür ist, daß man ein Netzteil mit entsprechen-
der Leistungsreserve haben sollte.

Das war jetzt natürlich ohne Monitor; der kommt dann
noch dazu.

 > Was brauchen eigentlich die ISDN/DSL Geräte, also der DSL-Splitter und
 > das NTBA und was das DSL Modem (glaube von Siemens, war wohl eines der
 > ersten)?

Sollte auf den Geräten bzw. in der Anleitung drinstehen.
Mein SDSL-Router (Efficient Networks SpeedStream 5851)
verbraucht 6 Watt.

Bei den meisten Energieprovidern (z.B. Stadtwerke) kann
man entsprechende Meßgeräte kostenlos ausleihen.  Ich
kann nur empfehlen, mit so einem Gerät mal durch die Woh-
nung zu streifen; damit kann man so manchen unerwarteten
Stromschlucker aufspüren.

Gruß
   Olli

--
Oliver Fromme, Konrad-Celtis-Str. 72, 81369 Munich, Germany

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Re: Sparlampen empfehlung?
Oliver Fromme schrieb:
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Naja, ich geb mir Mühe, aber wenn ich bedenke, daß die Spülmaschine dann
  pro Durchlauf gut 2 Stunden an ist und die Waschmaschine ähnlich
lange, dann finde ich, sollte man versuchen die Geräte möglichst
effektiv zu nutzen.

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Naja, Abtauen des Gefrierteils vielleich einmal pro Jahr, ist das zu
wenig? Ich habs letztes mal erst gemacht, als mir das Eis oberhalb der
Schubladen zu dick wurde.
Von Staub befreien? Wie soll ich das anstellen, weißt Du was das Teil
wiegt? ;-) Ist ca. 2 Meter hoch und steht in einer Niesche, da komm ich
hinten nicht ran, aber oben drauf gehe ich manchmal mit einem
Antistatic-Tuch drüber, denn dort sind oben, hinten Öffnungen für die
Abluft.

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Sorry, kenne mich damit nicht so aus.

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Nur der Splitter und NTBA laufen immer, aber selbst das DSL-Modem
schalte ich mittels Steckdosenschalter immer zur Nacht hin oder wenn ich
weggehe aus, ebenso das Boxensystem, was auch an dieser Steckleiste
angeschlossen ist.

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Und ich vermute, das der erheblich was braucht, darum soll auch bald ein
zweites TFT her, aber nicht nur wegen Verbrauch sondern auch wegen den
Augen und Kopf. *g*

Der zweite PC ist wohl aber nicht so sparsam, hier ist eine Intel
Pentium4 CPU mit Prescott-Kern und 3.2 GHz verbaut, dazu noch 1024 MB
DDR400 Speicher im Dualchannelmodus, dann eine GF PCX 5900 (128 MB) und
eine S-ATA Platte mit 160 GB, der Rest ist onboard.

Gruß, Tom

--
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Re: Sparlampen empfehlung?
Tom M. schrieb:
[...]
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Seit wann braucht denn ein (A)DSL-Splitter Strom? Das ist doch eine20%
einfache (passive) Frequenz-Weiche.
Zumindest hier (T-DSL) scheint das so zo sein.
Den NTBA musst du auch _nur dann_ ans Stromnetz anschlieDF%en, wenn dein =

Telefon seinen Strom aus dem S0-Bus zieht. Falls eine TK-Anlage, PC20%
ISDN-Karte oder ein Telefon mit extra Steckernetzteil dranhE4%ngt, kannst=
20%
du dir das sparen.

--20%
MfG. David FrF6%hlich
http://www.david-froehlich.de

Re: Sparlampen empfehlung?
 > Oliver Fromme schrieb:
 > > > Naja, Waschmaschine läuft vielleicht ca. 1-2 mal die Woche mit 30°C,
 > > > Spülmaschine auch ca. 1-2 mal die Woche mit 65°C.
 > >
 > > Da bist Du aber ungewöhnlich sparsam.
 >
 > Naja, ich geb mir Mühe, aber wenn ich bedenke, daß die Spülmaschine dann
 > pro Durchlauf gut 2 Stunden an ist und die Waschmaschine ähnlich
 > lange, dann finde ich, sollte man versuchen die Geräte möglichst
 > effektiv zu nutzen.

Spülmaschine habe ich nicht.  Die Waschmaschine benutze ich
meistens im Schonwaschgang, der nur 1¼ bis 1½ Stunden be-
nötigt, dann allerdings durchaus bei 40° C.  60° C verwende
ich auch (bei Zeug, das das verträgt) -- ich will ja, daß
es sauber wird.  Wenn ich alle meine Wäsche nur bei 30° C
waschen würde, würde ich mich nicht wohl darin fühlen.

 > > > Bleiben als ständige Energieverbaucher Kühl-/Gefrierkombi (hat glaub ich
 > > > um die 400-500 KW/h Pro Jahr, kann das sein?)
 > >
 > > Das wären ca. 45 bis 60 Watt im Schnitt.  Klingt realistisch.
 > > Ich nehme an, Du taust das Teil regelmäßig ab und befreist
 > > den Wärmetauscher auf der Rückseite vom Staub?  Beides kann
 > > durchaus einen spürbaren Effekt auf den Stromverbrauch haben.
 >
 > Naja, Abtauen des Gefrierteils vielleich einmal pro Jahr, ist das zu
 > wenig?

Kann man so pauschal nicht sagen, es kommt halt drauf an,
wie stark der Innenraum vereist ist.  Das wiederum hängt
von vielen Faktoren ab, z.B. wie häufig und wie lange man
die Tür öffnet, wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist, was für
Speisen man einlagert (die sollten im Gefrierabteil immer
fest verpackt und nicht offen sein) und so weiter.

 > Von Staub befreien? Wie soll ich das anstellen, weißt Du was das Teil
 > wiegt? ;-) Ist ca. 2 Meter hoch und steht in einer Niesche, da komm ich
 > hinten nicht ran,

Das ist schlecht.  Meiner ist auch knapp 2 m hoch und steht
in einer Ecke, aber ich habe extra etwas Platz gelassen,
daß ich ab und zu mit einem Staubwedel hinten drübergehen
kann.  Wenn nämlich das Teil hinten total zugestaubt ist
(und womöglich noch eine Spinnenkolonie darin nistet; ist
ja schön warm da), dann drückt das deutlich auf die Effi-
zienz des Kühlaggregates, und der Stromverbrauch geht nach
oben.

 > > [...]
 > > Das war jetzt natürlich ohne Monitor; der kommt dann
 > > noch dazu. [...]
 >
 > Und ich vermute, das der erheblich was braucht,

Da brauchst Du nichts zu vermuten.  Das steht hinten auf
dem Typenschild und/oder in der Anleitung.  Und schließlich
kann man's auch nachmessen; das ist immer besser als vermu-
ten.

 > darum soll auch bald ein zweites TFT her,

Das sollte den Verbrauch durchaus verringern, aber so groß
ist der Unterschied nicht, wie manchmal angenommen wird.
(Abgesehen davon haben TFT-Monitore auch verschiedene Nach-
teile; aber das muß natürlich jeder für sich selbst ent-
scheiden.)

 > Der zweite PC ist wohl aber nicht so sparsam, hier ist eine Intel
 > Pentium4 CPU mit Prescott-Kern und 3.2 GHz verbaut, dazu noch 1024 MB
 > DDR400 Speicher im Dualchannelmodus, dann eine GF PCX 5900 (128 MB) und
 > eine S-ATA Platte mit 160 GB, der Rest ist onboard.

Der Verbrauch des Prozessors hängt teilweise auch stark da-
von ab, welche Art von Anwendungen man benutzt, und wie gut
das Betriebssystem die jeweiligen Stromsparfunktionen des
Prozessors ausnutzt.

Nur mal zur Anschauung:  Ich habe daheim einen Pentium-166
mit 128 Mbyte RAM, der mir als DSL-Router und Fileserver
dient.  Der Verbrauch liegt so zwischen 30 und 40 Watt und
ist relativ unabhängig von der Auslastung.  Dagegen habe
ich einen Athlon-XP 2500+ (Barton-Kern) mit 512 Mbyte RAM,
der als eine Art Compute-Server dient.  Wenn ich normal da-
rauf arbeite (d.h. Texte editiere u.ä.), dann liegt der
Verbrauch bei 40 bis 50 Watt -- also nicht viel höher als
der des Pentium-166.  Lasse ich dagegen rechenintensive An-
wendungen laufen (Raytracing, MPEG-Encoding), geht der Ver-
brauch bis etwa 80 bis 90 Watt rauf, ja nach Auslastung.

Gruß
   Olli

--
Oliver Fromme, Konrad-Celtis-Str. 72, 81369 Munich, Germany

``All that we see or seem is just a dream within a dream.''
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Re: Sparlampen empfehlung?
Oliver Fromme schrieb:

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Naja, wenn sie kürzer läuft, verbraucht sie vermutlich etwas weniger
Wasser und etwas weniger Energie weil die Betriebszeit ja insgesamt
kürzer ausfällt, aber wenn Du dafür eine höhere Temperatur wählst,
verbraucht sie mitunter wieder deutlich mehr Energie, ist wohl also eine
Abwägungsfrage, ob man lieber Energie oder Wasser spart, bzw. was einen
unterm Strich teurer kommt.
Außerdem finde ich das ausgiebige Spülen der Wäsche sehr wichtig, sonst
kann eventuell ein Hautleiden durch Waschmittelrückstände wesentlich
unangenehmer werden, als eine etwas höhere Stromrechnung.
Ich mache das meist so, daß ich wie schon gesagt nur 30°C wähle, dafür
nehm ich die Maximaldosierung an Waschmittel (allerdings Feinwaschmittel
in flüssiger Form), dann normales Programm mit extram langem Waschgang
und zusätzlichem Spülen, bisher bin ich mit den Ergebnissen sehr
zufrieden. Vorallem sollte man bedenkten, das es sehr viele Wäsche gibt,
die nicht über 30°C gewaschen werden darf.
Wenn allerdings mal hardnäckige Flecken drinn sind, was bei mir selten
vorkommt, dann nehme ich bei Weißwäsche die das verträgt, auch mal 60°C
und normales Waschmittel (kein Feinwaschmittel) und siehe da, auch der
Tomatenfleck ging komplett raus, mit 30°C und Feinwaschmittel, ging das
trotz mehrmaligem Waschen nicht vollständig.

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Also da ich meist Scheibenbrot kaufe, was sich nicht sehr lange hält,
lege ich das meist gleich ins Gefrierfach, dann muß es natürlich von
Raumtemperatur auf ca. -20°C abgekühlt werden, das dauert natürlich und
ist wegen der Kondenswasserbildung und Vereisung sicherlich nicht
optimal, aber so hält sich das Brot bei mir deutlich länger und daher
spare ich den etwas höheren Energieverbrauch eventuell am Einkaufspreis
des Produkts und durch Zeitersparung, dauernt neues Brot kaufen zu
müssen, wieder ein.

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Ja, sollte ich auch mal versuchen, hab auch etwas mehr Platz zur Wand
gelassen, wobei bei mir in der Küche eher wenig Staub ist und Spinnen
hab ich da auch noch nicht gesichtet! ;-)

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Naja, mein jetziges TFT hat angeblich ca. 12 ms das neue wahrscheinlich
dann sogar nur noch ca. 8 ms. Schlieren oder Bewegungsunschärfen sehe
ich selbst bei schnellen 3D Spielen oder Filmszenen bisher nicht.
Hauptgrund für die TFTs ist aber für mich nicht der niedrigere
Energieverbrauch sondern Strahlungsarmut, Schärfe und Helligkeit,
außerdem die Platzersparnis, gerade bei zwei Geräten, im Vergleich zu
zwei großen CRTs.

Gruß, Tom

--
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Re: Sparlampen empfehlung?
|> Vorallem sollte man bedenkten, das es sehr viele Wäsche gibt,
|> die nicht über 30°C gewaschen werden darf.

Den Punkt habe ich übrigens nie so recht verstanden. Die Wäsche, die man so auf
der Haut trägt, wird typischerweise auf 37 Grad erhitzt -- und zwar für mehr als
nur 1,5h.

|> Also da ich meist Scheibenbrot kaufe, was sich nicht sehr lange hält,
|> lege ich das meist gleich ins Gefrierfach

Ein Römertopf hilft Wunder. Wird zwar hintenraus etwas gummelig, aber zu Tode
gefrostetes Brot ist auch nicht gerade ein Gaumenschmaus.

Rainer

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