Hallo,
diesmal hab ich was "einfacheres". Geht um eine temperaturgesteuerte Lüfterregelung für ein Netzteil. Die üblichen Lösungen haben mir nicht so ganz gefallen (man kann die jeweiligen Parameter nicht wirklich sinnvoll einstellen), wesshalb das hier entstand. Hat viele Einstellmöglichkeiten um es möglicht gut an das Gerät anpassen zu können.
Erstmal erlaubt es Betrieb mit angeschaltetem Lüfter bei geringer Temperatur, reicht ja meist.Die Hysterese der An/Abschaltung muss aber groß sein damit es nicht dauernd an/ausschaltet, ich vermute 20° wären sinnvoll, der genaue Wert wird in der Praxis dann ermittelt.Anschaltpunkt vielleicht 60°. Ab der Temperatur läuft der Lüfter mit einer einstellbaren Mindestdrehzahl (bei der er sicher anläuft). Dann steigt die Drehzahl an einem weiteren Punkt mit wählbarer Steilheit bis zum Maximalwert an. Bei einem weiteren einstellbaren Punkt springt dann die Überlastsicherung an und stellt über 2 Optokoppler (wegen galv. Trennung nötig) die beiden Regelkreise ab und schaltet eine LED an.
Um noch ein Detail zu erklären: Die Mindestspannungs-Regelung sollte so funktionieren: Wenn die Temp. über dem Schaltpunkt, aber unter dem Punkt ist an dem die Temp.-Regelung einsetzt ist die Ausgangsspannung von IC1A größer als 5v. Der Transistor Q1 sollte die Spannung am Punkt zw. R5 und R6 auf einen Wert 1Ube über der Spannung an dessen Basis klemmen und so dafür sorgen, dass am Ausgang der gesamten Schaltung eine bestimmte Spannung anliegt.
Funktioniert das so? Bin mir selbst nicht so 100% sicher, aber mir fällt kein Grund ein warum es nicht sollte.
Die Abschaltung des Ausgangs sollte dadurch funktionieren, dass IC1C in positive Sättigung geht und somit die Spannung am Summierungspunkt über
5v bringt und damit den Ausgang von IC1B auf Masse. Der Teil sollte eigentlich funktionieren.
Was haltet ihr davon/was könnt man besser machen?
Gruß, Robert