Referenzspannungsquelle

Nov 17, 2009 42 Replies

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Ich habe mir noch als Student einen Kalibrator mit LH0070 on board gebaut. Alles schön in einer Seifenkiste reingepackt, mit Netzteil. Ausgangsspannung 10.000V +-0.05%. Dazu noch eine einstellbare Spannung

0..10V über 10-gang Poti. Läuft bis heute, obwohl ich das Ding inzwischen umgetopft habe und ein schickes Alu-Gehäuse spendiert habe. Jetzt baue ich ein zweites Teil (ich habe noch einen LH0070-2 herumliegen), aber es wird daraus ein Präzisionsspannungsgeber +-10V mit 1V Stufen. Einen passenden Spannungsteiler mit 0.01% Genauigkeit habe ich noch in der Schublade gefunden :-).

Früher hatte ich auch solche "Taschenteile" gehabt: einen Rechteckgenerator 1kHz als Signalinjektor in einem dicken Filzstift, dito als Signalverfolger und auch ein Logikprüfer im Filzer habe ich mal verbrochen. Alles noch als Schüler. Leider sind alle Teile bei irgendeinem Umzug verschwunden. Aber gute Idee gewesen, werde ich mir als Weihnachtsprojekt vormerken :-).

Waldemar

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Seifendose kenne ich auch noch. Habe (hatte? Wo isses bloss?) ein Radio in so eine gebaut. Mama hatte leider nur eine rosafarbene die alt genug war um ausrangiert zu werden. Modell Fifties.

Irgendwie habe ich meine Bandgapquelle seit Jahren nicht mehr gebraucht und mir ist sogar mal die Batterie drin an Altersschwaeche ausgelaufen.

Nichts geht ueber einen Signalinjektor. Der loest bei Kunden immer Voodoo-Blicke aus.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Holger schrieb:

LT1021-5 oder wenn auch 10 Volt gehen: Ebay Nr. 350226610732

...oder LTZ1000, die passenden 0.01% Vishay S102C Widerstände mit

120 Ohm, 13 kOhm und 70 kOhm hatte ich noch ...

Butzo

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