Warum ich und was hat das damit zu tun? Ich habe im Zug mit den Mitarbeitern gesprochen und das, sie seien seit 18 Stunden im Dienst,
tlesen.
Warum ich und was hat das damit zu tun? Ich habe im Zug mit den Mitarbeitern gesprochen und das, sie seien seit 18 Stunden im Dienst,
tlesen.
Die Re 460 bremst elektrisch mit mehr Leistung als sie traktiert, und
eine nicht rekuperierende Drehstromlok zu beschaffen, wo man die
hat.
Marc
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-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Takt.
Das ist nicht richtig. Informier Dich doch mal.
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Am 30.06.22 um 09:36 schrieb Marc Haber:
Zeigt dieser Faden nicht gerade was Ingenieure dem Management
O.J.
dem
und
H.
Das stellt sich mir aber schon so dar als ob der Arbeitnehmer durchaus
doch, worauf es ankommt!) des Arbeitszeitgesetzes entgegenzuwirken, ohne jetzt gleich die Arbeitsleistung zu verweigern oder den Hals sonstwie in die Schlinge zu legen.
Im diskutierten Beispiel wird dieser eine Mitarbeiter vielleicht nicht komplett alleine in der Situation gestanden sein und ein Hinweis an
Verkehrsgewerkschaft) mit Hinweis auf vertrauliche Behandlung der
keinen. Den der hat ja nun wirklich am allerwenigsten daran schuld.
Aber wie so oft ist es der Wald, aus dem es herausschallt, wie man hineinruft. Nach dem unterhaltsamen Schreiben von Axel kann ich mir jedenfalls schon vorstellen, wie er wohl dem Schaffner
Volker
Am 30.06.22 um 09:38 schrieb Marc Haber:
bei Bahnhassern, sondern bei den Leuten, die eher selten Bahn fahren.
Routinierte Bahnfahrer kennen halt alle Dinge, die man im Problemfall tun kann: Welches Personal weiterhilft, welche Informationen aus welchen
nicht Bahn gefahren bin, hab ichs mal wieder versucht (Auto abholen...), Strecke Essen -> Leer. In Rheine (IIRC) ging es irgendwie nicht weiter,
(WTF?). Das gab dann gewisse Tumulte, irgendwer rief die Polizei, dann
Ich bin dann mit einem Bummelzug angekommen, mit ca. 3 Stunden
immer die Leute trifft, die ausnahmsweise mal fahren.
Oder die Fahrt zum Oktoberfest: War zwar soweit ok, aber leider so
machen sollten, haben wir einen Kumpel angerufen, der uns mit dem Auto abgeholt hat.
Das waren meine letzten Fernbahnerlebnisse der letzten 10 Jahre: Keine positiven dabei.
Hanno
Am 30.06.22 um 11:14 schrieb Volker Bartheld:
Arbeitsbedingungen bei der Bahn sind, zumal ich selber mit deinem AG gesegnet bin, der es sehr genau mit den Arbeitszeiten nimmt. Aber ich
gelingt, Repressalien zu vermeiden.
Hanno
Ole Jansen schrieb:
Er zeigt vor allem, dass manche Menschen, auch Ingenieure, nicht davor gefeit sind, Unwissen durch Behauptungen in Stammtischmanier zu
aller Ebenen sich hin und wieder irren kann :->
MfG Rupert
Das war einmal die offizielle Auskunft der Bahn. Meine damals noch junge
) zwei
Regionalzug angeblich kein Bundesbahnzug war sondern "betrieben im
gs,
sitzen.
Ist das eigentlich so? Fahren so viele Leute richtig oft Fernstrecken mit Umsteigen? Berufspendeler haben oft Regionalstrecken mit enger Taktung.
on
Ich bezweifele auch, dass die Mehrheit der Berufspendler eine Direktverbindung vom Wohnort zur Arbeit haben.
Frank
Thomas Heger schrieb:
"...but it is clear to me that if I can get 3 kilowatts of heating for 1 kilowatt of input power, then I am receiving 2 kilowatts of free-energy."
bekannte Physik verstossende Formen der Energie) unterscheiden.
Dem Theodore Maiman hat man den Laser auch nicht geglaubt. Allerdings
Volker Bartheld schrieb:
Autofahrer getroffen. Der Flottenverbrauch (jedenfalls bis letztes Jahr)
(was immer das heissen mag) am Markt sind, von der Statistik ausgenommen wurden.
.
d beim Regionalverkehr die enge Taktung.
ch
Ich denke immer noch, die Seltennutzer mit Problemen und die Vielnutzer ohne sie nutzen den Bahnverkehr auf deutlich verschiedene Weise. Das ist
Vorurteile und Erwartungen die Wahrnehmung erheblich beeinflussen.
Volker Bartheld schrieb:
[Bahnmitarbeiter ...| sind ausnahmslos extrem engagiert und hilfsbereit, selbst | dann noch, wenn sie nach einem kurzfristig gestrichenen | Feierabend schon 18 Stunden durchgehend auf den Beinen sind.
Das gibt es eher nicht.
liegt.
es
z.B. 11 Stunden Arbeit einfach nicht mehr kann.
Pause machen. Wenn man sie nicht nimmt, wird sie einem trotzdem vom Lohn abgezogen. Das macht die Personalabteilung im allgemeinen ein einziges Mal, und dann ist der Mitarbeiter passend konditioniert und wird in Zukunft seine Pause nicht mehr ausfallen lassen.
und herumspekulieren.
den
ich
oder sogar deren zwei mehr sollen vorkommen, aber einfach mal so aus dem Stand eine Doppelschicht fahren zu lassen (am besten noch mit unklarem Ende) geht nicht. Und wenn ein Mitarbeiter z.B. nach 10 oder 12 Stunden Arbeit sagt: "Ich kann nicht mehr", dann will ich den Richter sehen, der
Mitarbeiter, der stehend k.o. ist, sicher keine gute Arbeit abliefert, ggf. sogar ein Sicherheitsrisiko ist).
angeschwindelt hat.
Am 01.07.22 um 01:39 schrieb Martin Gerdes:
Ganz offensichtlich gibt es das.
Hanno
Dass Seltenfahrer sich mit schlafwandlerischer Sicherheit immer die
Oder sie fahren einfach auch an den normalen Tagen, was die Erfahrung einfach relativiert. Das ist wie auf der Autobahn.
Marc
Stuttgart oder von Berlin nach Wolfsburg, von Augsburg oder Regensburg
Marc
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